Seite 5: Messwerte

Helligkeit, Ausleuchtung und Kontrastverhältnis

Helligkeit

maximal

932 XX


867 XX


590 XX


555 XX


509 XX


490 XX


465 XX


457 XX


433 XX


431 XX


416 XX


414 XX


408 XX


401 XX


398 XX


393 XX


393 XX


388 XX


388 XX


384 XX


377 XX


371 XX


370 XX


369 XX


366 XX


360 XX


344 XX


343 XX


340 XX


339 XX


337 XX


335 XX


335 XX


335 XX


331 XX


328 XX


327 XX


327 XX


321 XX


317 XX


313 XX


312 XX


307 XX


304 XX


304 XX


300 XX


298 XX


291 XX


289 XX


277 XX


271 XX


266 XX


265 XX


cd/m²
Mehr ist besser

Homogenität

maximal

96 XX


95 XX


95 XX


94 XX


94 XX


94 XX


93 XX


92 XX


92 XX


92 XX


91 XX


91 XX


91 XX


91 XX


91 XX


91 XX


91 XX


90 XX


90 XX


90 XX


89 XX


89 XX


89 XX


89 XX


88 XX


88 XX


88 XX


87 XX


87 XX


87 XX


87 XX


87 XX


86 XX


86 XX


86 XX


86 XX


84 XX


82 XX


82 XX


82 XX


81 XX


80 XX


78 XX


78 XX


Prozent
Mehr ist besser

In der Spitze konnten wir beim MSI Optix MAG322CQR eine Leuchtdichte von 339,4 cd/m² ermitteln. Das ist ausreichend hell, damit der Monitor auch in gut ausgeleuchteten Räumen keine Probleme bekommt. Für den HDR-Betrieb wären allerdings weitere Reserven wünschenswert. Die dunkelste Zone ist unten links, die es auf 304,1 cd/m² bringt. Das führt zu einer sehr guten Ausleuchtung von 90 %. Die Unterschiede sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen.

Mit Blick auf den Kontrastumfang kann das eingesetzte VA-Panel seinen konstruktiven Vorteil auf der ganzen Linie ausspielen. Wir ermitteln einen Wert von 4.185:1, der sich durchaus sehen lassen kann und dem 32-Zöller in die Spitzengruppe katapultiert.

Farbdarstellung

Ab Werk ist der Weißpunkt verschoben. Wir konnten einen Wert von 7.323 K ermitteln, als eine deutlich zu kühle Abstimmung. Gerade User, die auf eine neutrale Farbwiedergabe wert legen, sollten nachregeln. Ein sRGB-Preset bietet der Monitor leider nicht.

Ein Blick auf den sRGB-Farbraum bestätigt schnell, dass MSI auf die Quantum-Dot-Technik setzt. Der sRGB-Farbraum wird vollständig abgedeckt, stellt das rote und grüne Spektrum aber deutlich erweitert da. Damit tendiert auch dieses Display ab Werk deutlich in Richtung DCI-P3, ohne dass der Farbraum vollständig abgedeckt wird. Wir konnten einen Wert von 90,5 % ermitteln, denn am Ende fehlt im grünen Spektrum doch noch eine gute Ecke. Wie üblich wird AdobeRGB ein gutes Stück weniger abgedeckt. Der Wert von 85,4 % geht aber in Ordnung.

Gut gefallen kann die Farbreproduktion, denn ab Werk konnten wir einen durchschnittlichen DeltaE-Wert von 3,2 ermitteln, während das Maximum bei 4,6 liegt. Beides sind gute Werte für ein Gaming-Display.