TEST

ASUS ROG Strix OLED XG27AQDPG im Test

500-Hz-Display mit viel Ausstattung - Leistungsaufnahme, Lautstärke, OLED-Care

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Leistungsaufnahme

Leistungsaufnahme

Watt
weniger ist besser

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Den Stromverbrauch ermitteln wir bei allen Monitoren bei einer Leuchtdichte von 150 cd/m².

Wie üblich, ist der Stromverbrauch bei OLED-Geräten stark von dem abhängig, was auf dem Bildschirm dargestellt wird. Bei einer vollflächig weißen Darstellung werden etwas mehr als 40 W aus der Steckdose gezogen, bei einer vollflächig schwarzen Darstellung sind es hingegen nur 16,6 W. 

Wie so oft gilt daher: Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen, was exemplarisch gut am EIZO-Monitor-Testbild zu erkennen ist. Dort landet der XG27AQDPG bei 32,1 W. 

Generell ist zu erkennen, dass LGs WOLED-Panels sparsamer mit Strom umgehen, als Samsungs QD-OLED-Konkurrenz.

Leistungsaufnahme – 100% Weiß

Watt
weniger ist besser

Leistungsaufnahme – 100% Schwarz

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weniger ist besser

Leistungsaufnahme – Eizo-Testbild

Watt
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Leistungsaufnahme – Forum / Hell

Watt
weniger ist besser

Leistungsaufnahme – Forum / Dark-Mode

Watt
weniger ist besser

Lautstärke

ASUS setzt auch bei diesem Modell auf ein passives Kühlkonzept, wie wir es zuletzt stets bei den OLED-Varianten gesehen haben. Entsprechend arbeitet der Monitor lautlos, da wir auch kein Spulenfiepen feststellen konnten.

OLED-Schutzvorrichtung

ASUS konnte bereits in der Vergangenheit durch sehr gut umgesetzte OLED-Schutzmaßnahmen auf sich aufmerksam machen. 

Wie üblich, haben wir das Gerät auf eine Helligkeit von 200 cd/m² konfiguriert.

Wird die Logo-Detection aktiviert, sinkt die Helligkeit auf 182 cd/m², wenn vollflächig ein Explorer-Fenster mit mittelgroßen Symbolen dargestellt wird. Vergrößern wir die Symbole, sinkt die Helligkeit weiter auf 175 cd/m². Die Darstellung ist also weniger stabil als beim WOLED-Modell ROG Swift PG27AQWP-W, insgesamt halten sich die Helligkeitsänderungen aber noch in Grenzen. 

Neben einer Logo- und Taskbar-Detection integriert ASUS einen Screensaver-Mode und erlaubt es, die Pixel-Bewegung in vier Stufen anzupassen. Auch die Erinnerung an das Pixel-Cleaning lässt sich anpassen und dabei ausschalten.

Allerdings hat ASUS ein Ass im Ärmel: den Neo-Proximity-Sensor. Der Anwesenheitssensor, wie wir ihn bei EIZO schon vor langer Zeit zum ersten Mal gesehen haben, soll erkennen, wann ein Anwender vor dem Display sitzt. Befindet sich niemand in einem vorher festgelegten Abstand von 60, 90, 120 cm, oder einer individuell festgelegten Distanz, wird das Panel ausgeschaltet. Das funktioniert in der Praxis sehr zuverlässig und schnell – und kann natürlich helfen, Burn-in-Probleme zu vermeiden. 

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