Seite 3: Benchmarks: Assassin's Creed Origins und Far Cry Primal

Assassin's Creed Origins ist der derzeit aktuellste Titel, der auf der AnvilNext-2.0-Engine basiert. Die von Ubisoft entwickelte Engine kommt darüber hinaus unter anderem in For Honor, Tom Calncy's Rainbox Six Siege und Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands zum Einsatz. Entsprechend kann die Leistung in Assassin's Creed Origins für eine grobe Einschätzung zum Verhalten in den genannten Titeln genutzt werden.

Assassins Creed: Origins

1.920 x 1.080, Preset Sehr hoch

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Assassins Creed: Origins

AMD Ryzen 5 2400G

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Gut zu erkennen ist, dass ein flüssiges Spielen des Third-Person-Titels nicht durchgängig möglich ist. Selbst sehr niedrigen Detaileinstellungen landen die minimalen Wiederholraten bei Full HD in einem inakzeptablen Bereich. Deutlich wird ebenfalls, dass der Einsatz von schnellem RAM keinen wirklich spürbaren Nutzen hat.

Etwas anders verhalten sich die APUs in Far Cry Primal. Das Actionspiel basiert auf der Dunia Engine, die wiederum eine von Ubisoft stark veränderte Version der CryEngine ist. Für Far Cry 4 wird die gleiche Version der Engine verwendet, entsprechend dürfte die Leistung vergleichbar sein. Für Far Cry 5 kommt hingegen eine überarbeitete Dunia-Version zum Einsatz.

Far Cry Primal

1.920 x 1.080, Preset sehr hoch

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Far Cry Primal

AMD Ryzen 5 2400G

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Die wichtigste Erkenntnis: Wer auf Full HD und mit vielen Grafikdetails spielen will, muss zum Ryzen 5 2400G greifen. Zwar fällt das Spielerlebnis dann nicht immer flüssig aus, aber schon die Reduzierung des Presets von Sehr hoch auf Normal ändert dies.