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Mit sechs nativen SATA-6GBit/s-Ports können natürlich auch zahlreiche SATA-Geräte angeschlossen werden. Während die meisten Mainboard-Hersteller maximal sechs SATA-Ports verbauen, packt ASRock noch eine Schippe drauf und bietet zwei weitere Ports an, die vom ASMedia ASM1061 organisiert werden.

  • WLAN-ac-Modul (Intel Wireless-AC 3168)
  • PS/2, 2x USB 3.1 Gen1 (CPU)
  • CMOS-Clear-Button
  • HDMI 1.4 (HDMI 2.0 mit Ryzen 2000)
  • Gigabit-LAN (Intel I211-AT), 2x USB 3.1 Gen1 (CPU)
  • 10-GBit/s-LAN (Aquantia AQC107, nur bei der Ultimate-Version!), 2x USB 3.1 Gen1 (AMD X470)
  • 2x USB 3.1 Gen2 (TypA/C, über AMD X470)
  • 5x 3,5-mm-Klinke, 1x TOSLink

Beide Platinen stellen bis auf eine Ausnahme dasselbe I/O-Panel zur Verfügung. In beiden Fällen jedoch kann sich der Besitzer auf sechsmal USB 3.1 Gen1, zweimal USB 3.1 Gen2 (Typ-A und Typ-C) freuen. Mit dabei ist das WLAN-ac- und Bluetooth-4.2-Modul von Intel, das allerdings leider nur mit maximal 433 MBit/s funken kann. Alternativ kann der Gigabit-LAN-Port genutzt werden. Besitzer des X470 Taichi Ultimate erhalten darüber hinaus einen 10-GBit/s-Netzwerkanschluss.

Der CMOS-Clear-Button erhöht den Komfort ungemein, wenn bei fehlerhaften Einstellungen das BIOS auf Default-Werte zurückgesetzt werden soll. In Verbindung mit einer APU kann der HDMI-1.4-Grafikausgang in Anspruch genommen werden. Übrig bleiben die obligatorischen Audio-Konnektoren.

Im Audio-Bereich wurde Realteks ALC1220-Audio-Codec und dazu fünf Audio-Kondensatoren verlötet. Für Kopfhörer hält sich der NE5532-Amplifier von Texas Instruments bereit, der bis zu einer Impedanz von 600 Ohm stemmen kann.

Um die begrenzten acht PCIe-2.0-Lanes zu erweitern, kommt der ASMedia ASM1184e zum Einsatz, bei dem es sich um einen 4-Port-Switch handelt. Darüber sind beispielsweise die beiden PCIe-2.0-x1-Slots angebunden.

Bei beiden X470-Taichi-Mainboards wurde Intels I211-AT-Netzwerkcontroller vorgesehen, der die Netzwerkpakete mit bis zu 1 GBit/s übertragen kann.