Seite 17: Gadget-Empfehlungen

Power für die Nintendo Switch

Im letzten Jahr hatten wir an dieser Stelle die Nintendo Switch empfohlen. Mit Blick auf die aktuelle Spieleliste würden wir das auch zwölf Monate später wieder tun, schließlich sind mit "Super Mario Odyssey", "Super Mario Party" und den in Kürze erscheinenden "Super Smash Bros. Ultimate" einige Spielekracher für die Hybrid-Konsole erhältlich. Auch zahlreiche Drittanbieter hatten ihre Triple-A-Titel dafür präsentiert. Unterwegs ist der Spielspaß je nach Titel jedoch nur von kurzer Dauer, der integrierte Akku hält meist nur drei bis vier Stunden lang durch.

Eine Powerbank schafft hier Abhilfe, wie beispielsweise die PowerCore 20100 von Anker. Mit ihren 20.100 mAh und einer Ausgangsleistung von 3 A schafft es der Stromspender, die Nintendo Switch nicht nur im Spielebetrieb aufzuladen, sondern sorgt obendrein für 2,5 zusätzliche Aufladungen, was die Laufzeiten laut Hersteller auf über 15 Stunden ansteigen lässt. Dank USB-C Power Delivery und einer handelsüblichen Typ-A-Schnittstelle können zudem weitere Geräte wie Smartphones oder Tablets versorgt werden, was das Anwendungsszenario im Alltag erhöht.

Trotz der beachtlichen Leistung fällt die Powerbank erfreulich kompakt aus. Sie bringt es auf 97 x 80 x 22 mm und stemmt nur etwa 260 g auf die Waage. Wieder voll einsatzbereit ist sie nach etwa drei Stunden.  

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Amazon Echo Show (2. Generation)

Rechtzeitig vor Weihnachten hat Amazon weite Teile seiner Echo-Familie erneut, darunter auch den Echo Show. Das neue Modell macht dabei vieles besser als die erste Generation, wie der Test gezeigt hat. Vor allem in einem wichtigen Punkt wurde nachgebessert: Die Optik des Echo Show der zweiten Generation ist deutlich gefälliger, die Integration ins heimische Wohnzimmer oder in die Küche gelingt so einfacher. Nicht weniger wichtig sind jedoch die technischen Änderungen, von denen vor allem zwei hervorstechen

Da wäre beispielsweise das Display, das nun eine Diagonale von 10,1 statt wie bislang 7 Zoll bietet. Damit einher geht auch eine Erhöhung der Auflösung, doch mehr als „HD" gibt es nicht. Im Alltag stört das nicht, die Darstellung ist ausreichend scharf, die Anzeige ausreichend hell - nicht zuletzt dank der zuverlässig arbeitenden Helligkeitssteuerung. Die Ohren freuen sich hingegen über die neuen Lautsprecher, die anders als bei der ersten Generation nicht mehr nach vorne abstrahlen. Stattdessen sitzen sie in den abgeschrägten Seitenteilen, was die Anforderungen an den Aufstellplatz etwas erhöhen. Im Test war es für den bestmöglichen Klang notwendig, den Echo Show der zweiten Generation vor einer Wand oder ähnlichem zu positionieren. Und zuletzt erleichtert das neue Modell den Einstieg in die Smart-Home-Welt. Denn Amazon verbaut ein Zigbee-Hub, das die Anschaffung einer separaten Steuerzentrale unter Umständen überflüssig macht. Das relativiert auch den Preis: Knapp 230 Euro werden verlangt.

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