[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

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Die 2er lagen im Winter im Garten/ Balkon, bis minus 21 Grad war das DPU im Mora nahe an der Hauswand nicht gefroren, oder in einer Wanne mit Trockeneis.. Aber die "OC" Zeiten sind vorbei.

Aktuell sind die im Keller von meinem Bruder eingemottet.

Mal ne Frage an die Bastler, vor allem Mora600.
Sind solche alten Steccker!, Adapter für den Mora nutzbar für Lötprojekte?

So viel Kram hier den ich ausmiste, vieles noch für CPUs bis 2012 gerade so tauglich.

Löt- und Bastelkiste wird immer voller

Sogar noch zwei lange 8 Pin auf 8 Pin Flachbandkabel von ner sehr alten NZXT Lüftersteuerung mit Display und glaube Touch (weiss nicht genau).
 

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JAEIN... Aber wichtig ist, in einem Bereich zu messen, der möglichst realen PC-Gamer-Umgebungen entspricht. Ingenieure können dir die schönsten Dinge berechnen, aber es gibt dann halt doch am Schluss irgendwelche Faktoren, die man dann in die Theorie reinmurksen muss, damit das eben auf die Praxis übertragbar ist.

Wenn Du im Bereich der Messtoleranz messen tust, ist das verschwendete Zeit und so genau sind die Cali Sensoren auch nicht. Wenn ich mich recht errinnere waren es um die 0,2 bis +-0,3 K. Und selbst wenn die auf -+ 0,2 K genau wären, ist es die Umgebungstemperatur sicher nicht. Darum misst man in der Praxis mit ausreichend hohen Werten. Und für ein Vergleich ist es egal ob es nun 5, 10 oder 20 K Temepraturdifferenz sind, denn hier ändert sich ja nicht die Eigenschaften der Radiatoren bzw. nennenswert deren Wärmeleitfähigkeit der Materialen.


Mein Ziel war es nicht herauszufinden, ob ich jetzt 1500 Watt oder 1600 Watt herunterkühlen kann oder was in diesem Bereich besser ist. Sondern: Wie komme ich an eine möglichst tiefe Durchschnittstemperatur? Natürlich nicht bei 1000 RPM, sondern eher darunter.

Das ist beides doch der selbe Zusammenhang. Bitte schaue Dir endlich mal die Grundlagen und dessen Gleichung an. Die Leistung errechnet sich aus der Kühlfläche, den Wärmedurchgangkoeffizienten und der logarithmischen Temperaturdifferenz.
Ein Radiator mit der doppelten Kühlleistung, hat auch nur die halbe Temperturdifferenz und z.B. bei 20 K, wäre dieser um 10 K Kühler.
Noch mal zu Wiederholung. Mit der Messung der Leistung kann man dies auf einen Watt genau aufschlüssen. Mit der Messung der Temperatur als Vergleichswert aber nicht. Weil man dann bei kleinen Unterschieden im Bereich von < 0,5 K landet. Außerdem ist das auch keine einfache Temperaturdifferenz. Sondern es ist die logarithmischen Temperaturdifferenz die sich aus der Differenz zwischen Wassereinlass-, Wasserauslasstemperatur, Lufteinlass- und Luftauslasstemperatur ergibt. Was die Messung deutlich aufwendiger und fehleranfälliger macht. Ohne Laborausrüstung kann man sich solch eine Messung auch sparen.
Viel einfacher ist es die Leistung des Heizelements bei identischer Wassereinlasstemperatur am Radiator zu messen.

Mit Durchschnittstemperatur meine ich die Temperatur, die austritt und eintritt.

Die halt so nicht viel aussagekraft hat.


Weil ich kann ja mich selber betrügen und mache 50 L/h weniger Flow und habe dann kühleres Wasser aus dem Radiator. Cool, ja, mein System ist ja super toll, aber die GPU ist am Kochen.

Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.


Dazu sollte man zuerst ermitteln, welcher Durchfluss am optimalsten für den Radiator ist. Da wird nicht jeder Radi gleich sein, garantiert.

Naja die Diagramme habe ich nicht umsonst gepostet. Es gibt keinen optimalen Volumenstrom. Denn der ist abhängig von der Lüfterdrehzahl bzw. den montierten Lüfter und dessen Luftdurchsatz. Umso höher der Luftdurchsatz, umso höher muss auch der Volumenstrom sein.


((Dies ist auch ein Punkt, bei dem man ein paralleles System um ein paar Punkte feiner tunen kann unter gewissen Bedingungen. Weil wir so an der CPU und GPU eher viel als zu wenig Flow wollen, nicht dass wir die Temperatur zu hoch ansteigend haben. Dann hat das Wasser im parallelen Radiator auch mehr Zeit abzukühlen, ist aber immer noch genügend schnell, dass wir eine gute Sättigung haben.))

Ja diese Fehleinschätzung liest man oft. die Abkühlungszeit ist egal, weil sich im Gegenzug das Wasser im gleichen Maße auch aufheizt. Wäre dieser Gedanke theoretisch fundiert, dann müsste ja man bei einem Volumenstrom von 0 L/h die höchste Kühlleistung haben, weil das Wasser ja nun unendlich Zeit hätte um bis auf Raumtemperatur abzukühlen.
Nur deckt sich das weder mit der funierten Thoerie, noch mit den Beobachtung. Da ist es genau anderes herum.


Ich nutze den Alphacool NexXxoS HPE-45 420er... Ich hatte Tests gefunden im Netz, nach denen der noch bis über 250 L/h skalieren soll. Ich kann dir nur eins sagen: Bei ca. 160–200 L/h und dann bei 220 L/h ist ein starker Kipp-Punkt erreicht, bei dem die effektive Kühlleistung des Radiators einbricht – und zwar im Bezug auf die maximale Kühlleistung an CPU und GPU basierend auf der Durchschnittstemperatur.... Dies gemessen bei 1800 RPM... Kannst du dir ja vorstellen, dass bei 600–1000 RPM dieser Punkt schon früher eintritt, weil der Radiator gesättigt ist.

Wie schaust Du dir nicht einfach mal das Diagramm an?

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Denn du gibst einmal den Wert von 53 L/h für einen Einzel-Radiator an – von 1 von 3. Rechnest dann aber mit einem Gesamtflow von 180 L/h, vermutlich weil ich von 90 L/h gesprochen habe, und vergisst dabei den Faktor auf 3 hochzurechnen.

Ah nein, jetzt verstehe ich deine Grafiken erst: In deinem Messaufbau sind es plötzlich nur noch 2 Radiatoren, nicht mehr 3.

Welcher Messaufbau? Die Rechnung ist einfach nur eine Vergleichsmessung von ChatGPT mit irgendwelchen fiktiven Werten und hier wurde nur zwei Radiatoren verglichen. Das hat überhaupt nichts mit meiner Messung und der aufgestellen Rechnung bezüglich 3x 360x30 Radiatoren zu tun. Diese fiktive Rechnung von ChatGPT bestätigt aber meine Aussage und kommt zum selben Ergebnis das seriell minimal besser als parallel ist, so lange die Radiatoren nicht der einzige Widerstand im Kreislauf sind. In meinen Beispiel mit dem 3x 360x30 un einer D5 gab es bezüglich parallel und seriell kaum einen nenneswerten Unterschied (152 zu 160 L/h)


Was ich nett finde: Du hast manuell den k-Wert (den Koeffizienten) hochgesetzt, sodass er bei 90 L/h optimal ist. Das ist nett, danke. Aber wenn er ja bei 90 L/h schon optimal ist, bist du dir sicher, dass er dann auch bei 180 L/h wirklich noch genauso gut
passt? Darum sollte man zuerst mal den korrekten Koeffizienten ermitteln. Dies machst du eben über das Ermitteln der besten Durchschnittstemperatur, dann hast du den optimalen Flow.

? Ein Wärmetauscher muss auch immer die Leistung an das andere Medium (Luft) übertragen. Es gibt kein Optimum, einfach mal genau das Diagramm anschauen.


Ich glaube, du hast verstanden, dass du dein System von eben 3 Radiatoren, das in Serie geschaltet ist, eher mit mehr Flow betreiben musst. Da das Wasser ja vom Anfang an am Radiator noch heiß ist, möchtest du, dass dies auch noch beim letzten Radiator so ankommt. Warum? Für ein möglichst großes Delta, damit der Radiator so effizient wie möglich sein kann.

Das ist egal. Ich habe den Vergleich mit 160 und 270 L/h nicht umsonst gewählt. Ein geringer "Flow" ist schlecht für beide Betriebsvarianten und ändert nicht am Ergebnis und somit an einem Vergleich. Solange der Widerstand des Radiatoren nur ein Teilwiderstand im Kreislauf ist, schneidet unabhängig vom "Flow" eine Reihenschaltung immer etwas besser ab bzw. sind nahe zu gleich. Aber für sehr geringen "Flow" ist ein Parallelbetrieb aber sehr anfällig.

Da eben ein solch hoher Flow von z. B. 160–265 L/h nicht optimal ist für den einzelnen Radiator (da ist eben nicht jeder Radiator gleich, weil sich die Strömung in den Pipes nicht immer gleich verhält dies ist dein K-wert). Da bei mir, bei meinem Radiator, offensichtlich nicht 220 L/h optimal sind, ist es ein weiterer Vorteil für ein paralleles Setup, um in einen optimalen Bereich zu kommen.

Der K-Wert ist nicht anderes als der Wärmedurchgangskoeffizient und setzt sich aus Wärmeleitfähigkeit und Wärmeübergangswiderstand ab. Und der Wärmeübergangswiderstand nimmt mit steigenden "Flow" ab.


Darum betonte ich auch: Du würdest lieber die Lüfter-RPM als Messergebnis nehmen, als irgendwelche Temperaturen oder Berechnungen (praxisbezogen)... Wenn du 10% eines klaren, realen, mathematischen und auch mit der Stromzange messbaren Ergebnisses als "Messtoleranz" bezeichnen möchtest – ok, das darfst du machen. Ich würde dies nicht tun.

Ich behaupte mal Du kannst 10% mit deinem Cali Sensoren gar nicht bei solche geringen Differenzen herausmessen. Wiederhole eine Messung 10 mal unter den selben Bedinungen und es wird nie exakt der selbe Werte heraus kommen.
Das ist eben der große Haken bei vielen flüchtigen Messungen. Da wird sich gar nicht die Mühe einer Reproduzierbarkeit und Standardabweichung gemacht. Ich weiß das solche Messungen keine wissenschafliche Arbeit werden sollen, dann sind diese aber nur bedingt aussagekräftig und das solltest Du vielleicht in deinen Überlegungen mit einbeziehen.
Ich habe meine Messungen damals in einen klimatisierten Raum vorgenommen und mein Temperaturmessgerät war geeicht und auf 0,01 K genau. So konnte ich immer exakt an der Regelung der Leistung des Heizelementes die 20 K von Wassereinlass und Lufteinlass einstellen und man brauchte dann nur noch die gemessene Lüfterdrehzahl und Leistungsaufnahme des Heizelementes ablesen. Das ist übrigens auch so der wissenschatliche Standard.
 
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Wenn Du im Bereich der Messtoleranz messen tust, ist das verschwendete Zeit und so genau sind die Cali Sensoren auch nicht. Wenn ich mich recht errinnere waren es um die 0,2 bis +-0,3 K. Und selbst wenn die auf -+ 0,2 K genau wären, ist es die Umgebungstemperatur sicher nicht. Darum misst man in der Praxis mit ausreichend hohen Werten. Und für ein Vergleich ist es egal ob es nun 5, 10 oder 20 K Temepraturdifferenz sind, denn hier ändert sich ja nicht die Eigenschaften der Radiatoren bzw. nennenswert deren Wärmeleitfähigkeit der Materialen.




Das ist beides doch der selbe Zusammenhang. Bitte schaue Dir endlich mal die Grundlagen und dessen Gleichung an. Die Leistung errechnet sich aus der Kühlfläche, den Wärmedurchgangkoeffizienten und der logarithmischen Temperaturdifferenz.
Ein Radiator mit der doppelten Kühlleistung, hat auch nur die halbe Temperturdifferenz und z.B. bei 20 K, wäre dieser um 10 K Kühler.
Noch mal zu Wiederholung. Mit der Messung der Leistung kann man dies auf einen Watt genau aufschlüssen. Mit der Messung der Temperatur als Vergleichswert aber nicht. Weil man dann bei kleinen Unterschieden im Bereich von < 0,5 K landet. Außerdem ist das auch keine einfache Temperaturdifferenz. Sondern es ist die logarithmischen Temperaturdifferenz die sich aus der Differenz zwischen Wassereinlass-, Wasserauslasstemperatur, Lufteinlass- und Luftauslasstemperatur ergibt. Was die Messung deutlich aufwendiger und fehleranfälliger macht. Ohne Laborausrüstung kann man sich solch eine Messung auch sparen.
Viel einfacher ist es die Leistung des Heizelements bei identischer Wassereinlasstemperatur am Radiator zu messen.



Die halt so nicht viel aussagekraft hat.




Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.




Naja die Diagramme habe ich nicht umsonst gepostet. Es gibt keinen optimalen Volumenstrom. Denn der ist abhängig von der Lüfterdrehzahl bzw. den montierten Lüfter und dessen Luftdurchsatz. Umso höher der Luftdurchsatz, umso höher muss auch der Volumenstrom sein.




Ja diese Fehleinschätzung liest man oft. die Abkühlungszeit ist egal, weil sich im Gegenzug das Wasser im gleichen Maße auch aufheizt. Wäre dieser Gedanke theoretisch fundiert, dann müsste ja man bei einem Volumenstrom von 0 L/h die höchste Kühlleistung haben, weil das Wasser ja nun unendlich Zeit hätte um bis auf Raumtemperatur abzukühlen.
Nur deckt sich das weder mit der funierten Thoerie, noch mit den Beobachtung. Da ist es genau anderes herum.




Wie schaust Du dir nicht einfach mal das Diagramm an?

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Welcher Messaufbau? Die Rechnung ist einfach nur eine Vergleichsmessung von ChatGPT mit irgendwelchen fiktiven Werten und hier wurde nur zwei Radiatoren verglichen. Das hat überhaupt nichts mit meiner Messung und der aufgestellen Rechnung bezüglich 3x 360x30 Radiatoren zu tun. Diese fiktive Rechnung von ChatGPT bestätigt aber meine Aussage und kommt zum selben Ergebnis das seriell minimal besser als parallel ist, so lange die Radiatoren nicht der einzige Widerstand im Kreislauf sind. In meinen Beispiel mit dem 3x 360x30 un einer D5 gab es bezüglich parallel und seriell kaum einen nenneswerten Unterschied (152 zu 160 L/h)




? Ein Wärmetauscher muss auch immer die Leistung an das andere Medium (Luft) übertragen. Es gibt kein Optimum, einfach mal genau das Diagramm anschauen.




Das ist egal. Ich habe den Vergleich mit 160 und 270 L/h nicht umsonst gewählt. Ein geringer "Flow" ist schlecht für beide Betriebsvarianten und ändert nicht am Ergebnis und somit an einem Vergleich. Solange der Widerstand des Radiatoren nur ein Teilwiderstand im Kreislauf ist, schneidet unabhängig vom "Flow" eine Reihenschaltung immer etwas besser ab bzw. sind nahe zu gleich. Aber für sehr geringen "Flow" ist ein Parallelbetrieb aber sehr anfällig.



Der K-Wert ist nicht anderes als der Wärmedurchgangskoeffizient und setzt sich aus Wärmeleitfähigkeit und Wärmeübergangswiderstand ab. Und der Wärmeübergangswiderstand nimmt mit steigenden "Flow" ab.




Ich behaupte mal Du kannst 10% mit deinem Cali Sensoren gar nicht bei solche geringen Differenzen herausmessen. Wiederhole eine Messung 10 mal unter den selben Bedinungen und es wird nie exakt der selbe Werte heraus kommen.
Das ist eben der große Haken bei vielen flüchtigen Messungen. Da wird sich gar nicht die Mühe einer Reproduzierbarkeit und Standardabweichung gemacht. Ich weiß das solche Messungen keine wissenschafliche Arbeit werden sollen, dann sind diese aber nur bedingt aussagekräftig und das solltest Du vielleicht in deinen Überlegungen mit einbeziehen.
Ich habe meine Messungen damals in einen klimatisierten Raum vorgenommen und mein Temperaturmessgerät war geeicht und auf 0,01 K genau. So konnte ich immer exakt an der Regelung der Leistung des Heizelementes die 20 K von Wassereinlass und Lufteinlass einstellen und man brauchte dann nur noch die gemessene Lüfterdrehzahl und Leistungsaufnahme des Heizelementes ablesen. Das ist übrigens auch so der wissenschatliche Standard.
Wenn Du im Bereich der Messtoleranz messen tust, ist das verschwendete Zeit und so genau sind die Cali Sensoren auch nicht. Wenn ich mich recht errinnere waren es um die 0,2 bis +-0,3 K. Und selbst wenn die auf -+ 0,2 K genau wären, ist es die Umgebungstemperatur sicher nicht. Darum misst man in der Praxis mit ausreichend hohen Werten. Und für ein Vergleich ist es egal ob es nun 5, 10 oder 20 K Temepraturdifferenz sind, denn hier ändert sich ja nicht die Eigenschaften der Radiatoren bzw. nennenswert deren Wärmeleitfähigkeit der Materialen.




Das ist beides doch der selbe Zusammenhang. Bitte schaue Dir endlich mal die Grundlagen und dessen Gleichung an. Die Leistung errechnet sich aus der Kühlfläche, den Wärmedurchgangkoeffizienten und der logarithmischen Temperaturdifferenz.
Ein Radiator mit der doppelten Kühlleistung, hat auch nur die halbe Temperturdifferenz und z.B. bei 20 K, wäre dieser um 10 K Kühler.
Noch mal zu Wiederholung. Mit der Messung der Leistung kann man dies auf einen Watt genau aufschlüssen. Mit der Messung der Temperatur als Vergleichswert aber nicht. Weil man dann bei kleinen Unterschieden im Bereich von < 0,5 K landet. Außerdem ist das auch keine einfache Temperaturdifferenz. Sondern es ist die logarithmischen Temperaturdifferenz die sich aus der Differenz zwischen Wassereinlass-, Wasserauslasstemperatur, Lufteinlass- und Luftauslasstemperatur ergibt. Was die Messung deutlich aufwendiger und fehleranfälliger macht. Ohne Laborausrüstung kann man sich solch eine Messung auch sparen.
Viel einfacher ist es die Leistung des Heizelements bei identischer Wassereinlasstemperatur am Radiator zu messen.



Die halt so nicht viel aussagekraft hat.




Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.




Naja die Diagramme habe ich nicht umsonst gepostet. Es gibt keinen optimalen Volumenstrom. Denn der ist abhängig von der Lüfterdrehzahl bzw. den montierten Lüfter und dessen Luftdurchsatz. Umso höher der Luftdurchsatz, umso höher muss auch der Volumenstrom sein.




Ja diese Fehleinschätzung liest man oft. die Abkühlungszeit ist egal, weil sich im Gegenzug das Wasser im gleichen Maße auch aufheizt. Wäre dieser Gedanke theoretisch fundiert, dann müsste ja man bei einem Volumenstrom von 0 L/h die höchste Kühlleistung haben, weil das Wasser ja nun unendlich Zeit hätte um bis auf Raumtemperatur abzukühlen.
Nur deckt sich das weder mit der funierten Thoerie, noch mit den Beobachtung. Da ist es genau anderes herum.




Wie schaust Du dir nicht einfach mal das Diagramm an?

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Welcher Messaufbau? Die Rechnung ist einfach nur eine Vergleichsmessung von ChatGPT mit irgendwelchen fiktiven Werten und hier wurde nur zwei Radiatoren verglichen. Das hat überhaupt nichts mit meiner Messung und der aufgestellen Rechnung bezüglich 3x 360x30 Radiatoren zu tun. Diese fiktive Rechnung von ChatGPT bestätigt aber meine Aussage und kommt zum selben Ergebnis das seriell minimal besser als parallel ist, so lange die Radiatoren nicht der einzige Widerstand im Kreislauf sind. In meinen Beispiel mit dem 3x 360x30 un einer D5 gab es bezüglich parallel und seriell kaum einen nenneswerten Unterschied (152 zu 160 L/h)




? Ein Wärmetauscher muss auch immer die Leistung an das andere Medium (Luft) übertragen. Es gibt kein Optimum, einfach mal genau das Diagramm anschauen.




Das ist egal. Ich habe den Vergleich mit 160 und 270 L/h nicht umsonst gewählt. Ein geringer "Flow" ist schlecht für beide Betriebsvarianten und ändert nicht am Ergebnis und somit an einem Vergleich. Solange der Widerstand des Radiatoren nur ein Teilwiderstand im Kreislauf ist, schneidet unabhängig vom "Flow" eine Reihenschaltung immer etwas besser ab bzw. sind nahe zu gleich. Aber für sehr geringen "Flow" ist ein Parallelbetrieb aber sehr anfällig.



Der K-Wert ist nicht anderes als der Wärmedurchgangskoeffizient und setzt sich aus Wärmeleitfähigkeit und Wärmeübergangswiderstand ab. Und der Wärmeübergangswiderstand nimmt mit steigenden "Flow" ab.




Ich behaupte mal Du kannst 10% mit deinem Cali Sensoren gar nicht bei solche geringen Differenzen herausmessen. Wiederhole eine Messung 10 mal unter den selben Bedinungen und es wird nie exakt der selbe Werte heraus kommen.
Das ist eben der große Haken bei vielen flüchtigen Messungen. Da wird sich gar nicht die Mühe einer Reproduzierbarkeit und Standardabweichung gemacht. Ich weiß das solche Messungen keine wissenschafliche Arbeit werden sollen, dann sind diese aber nur bedingt aussagekräftig und das solltest Du vielleicht in deinen Überlegungen mit einbeziehen.
Ich habe meine Messungen damals in einen klimatisierten Raum vorgenommen und mein Temperaturmessgerät war geeicht und auf 0,01 K genau. So konnte ich immer exakt an der Regelung der Leistung des Heizelementes die 20 K von Wassereinlass und Lufteinlass einstellen und man brauchte dann nur noch die gemessene Lüfterdrehzahl und Leistungsaufnahme des Heizelementes ablesen. Das ist übrigens auch so der wissenschatliche Standard.
 

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Radis in Reihe oder Parallel und wie gemessen und gewertet/gewichtet wird.... weil ich Zweifel gestreut hatte wurde ich zum "Flacherdler" und Oefianer hat deutlich mehr "Lust" und "Fachwissen" in diesem mittlerweile epischen Kampf:fresse:

Nein nicht weil Du Zweifel geäußert hast, sondern ziemlichen Unsinn geschrieben hast, wo sich mehrere Leute darüber belustigt haben und das später noch relativieren wolltest.

Deine Begründung, in wie weit deine Fittinge und der Gardena Gartenschlauch nun bei einem definierten Volumenstrom die Leistung/Temperatur beeinflussen würden und sogar angeblich in den hohen Maße das dies eine andere Schlussfolgerung zu Folge hätte, lässt weiter auf sich warten. Und da dies auf dem Niveau eines "Flacherdler" ist -> eben Flacherdler. Vielleicht kommst Du ja von selbst darauf wie diese Aussage genau zu verstehen ist und was einem Flacherdler auszeichnet und hier meine ich nicht die Intelligenz etc.
 
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Boah bist du anstrengend... das meine ich negativ
1. Gardena Schlauch blabla kam von dir
2. deine Aussage in etwa: einfach Zweifel streuen und solange keine blablabla würde ich in deinen Augen Kategorie Flacherdler
3. meine Frage ob es sich um Testreihen oder reine Theorie handelt.... -keine Antwort
4. ob du einfach nur Formeln in Excel gekloppt hast und dir ein paar schöne Diagramme ausgeben lassen hast... -keine Antwort
5. ich wage zu behaupten das keiner oder ein äusserst kleiner Teil der Gemeinschaft deine Zahlen/Formeln etc überprüft hat... kommt es aus Fachbüchern, nem kaputten Akademiker oder sind sie manipuliert...
6. ich wage weiter zu behaupten die "Leute" möchten nützliche, nachvollziehbare und praktische Informationen und nicht reine akademische Theorie...
7. weiter behaupte ich, hätte ich mir die Mühe gemacht einen Testparcour aufzubauen(da ich umfangreiche Hardware zur Verfügung habe) um zu schauen welches Ergebnis bei mir rauskommt(weil kein Labor, keine allgemein anerkannten Messinstrumente etc.), das Ergebnis würde in Zweifel gezogen... es sei denn ich müsste dir Recht geben.
Das Positive aus der Konversation mit dir.... das Flacherdlerding hat mich wirklich amüsiert
 
Ich musste vorhin nochmal mein Handy & App checken, dachte schon bin versehentlich auf ein Telegram-Channel gekommen. :ROFLMAO:
 
Um das ganze wieder auf ein seriöses Niveau zu heben:

WC Bestellung kam am Wochenende an und ich habe mir gleich noch 1m vom aktuellen 16/10 EPDM von WC mitbestellt, weil mein Muster schon älter war und es vielleicht Änderungen gab.
Barrow Fitting war auch schon die Version 4, Version 3 ist anscheinend nirgends mehr vorrätig.


Der WC Schlauch ist wesentlich weicher als der AC und damit war es kein Problem die Überwurfmutter vom Barrow Fitting mit der Hilfe von etwas Wasser komplett bis zum Anschlag aufzudrehen.

Dafür ist die Farbe vom AC schöner (matter, mehr grauschwarz) und er ist natürlich durch die Härte nicht so knickanfällig wie der WC.


Anbei Bild: Oben WC unten AC, die Radien sind in etwa gleich (der Kamerawinkel ist ungünstig), aber ich hab halt nur 2 Hände :p

16_10 mm EPDM _ AC vs WC.jpg
 
Um das ganze wieder auf ein seriöses Niveau zu heben:

WC Bestellung kam am Wochenende an und ich habe mir gleich noch 1m vom aktuellen 16/10 EPDM von WC mitbestellt, weil mein Muster schon älter war und es vielleicht Änderungen gab.
Barrow Fitting war auch schon die Version 4, Version 3 ist anscheinend nirgends mehr vorrätig.


Der WC Schlauch ist wesentlich weicher als der AC und damit war es kein Problem die Überwurfmutter vom Barrow Fitting mit der Hilfe von etwas Wasser komplett bis zum Anschlag aufzudrehen.

Dafür ist die Farbe vom AC schöner (matter, mehr grauschwarz) und er ist natürlich durch die Härte nicht so knickanfällig wie der WC.


Anbei Bild: Oben WC unten AC, die Radien sind in etwa gleich (der Kamerawinkel ist ungünstig), aber ich hab halt nur 2 Hände :p

Anhang anzeigen 1213303
Musst schauen, bei WC bestelle ich immer den Industal EPDM, der ist matter und knick resistenter als der Endkunden Schlauch.
 
Musst schauen, bei WC bestelle ich immer den Industal EPDM, der ist matter und knick resistenter als der Endkunden Schlauch.
Wusste nicht, dass die da 2 Varianten haben.
Hatte mich schon gewundert, dass ich dort einmal nen ziemlich weichen und einmal nen ziemlich harten Schlauch bekommen habe - dachte das wären Unterschiede in der Charge...

Wie kommst du zu dem "industrial" Schlauch?
Die haben zwar ne industrial Kategorie, aber der Schlauch linkt auf die exakt gleiche Seite mit gleicher Artikelnummer?
 
Wusste nicht, dass die da 2 Varianten haben.
Hatte mich schon gewundert, dass ich dort einmal nen ziemlich weichen und einmal nen ziemlich harten Schlauch bekommen habe - dachte das wären Unterschiede in der Charge...

Wie kommst du zu dem "industrial" Schlauch?
Die haben zwar ne industrial Kategorie, aber der Schlauch linkt auf die exakt gleiche Seite mit gleicher Artikelnummer?
Ok, das ja strange.

Ich bin mir zu100% sicher, dass der Endkunden Schlauch teurer war leichter geknickt ist und mehr geglänzt hat.

Wenn ich jetzt auf WC schaue, ist es dieselbe Nummer.
 
1. Gardena Schlauch blabla kam von dir

Falsch das kam von Dir (Fittinge, Schläuche) etc:

Sind das Versuchsreihen oder "einfach" ne Formel mit vorher festgelegten Werten und in Excel gekloppt? Und wenn Versuchsreihen, welcher Radi, Schläuche, Fittinge etc etc??? Andere Werte und zack zeigt das Diagramm ein anderes oder gewünschtes Ergebnis. Welche Formeln und Werte liegen dem Diagramm zu Grunde?
Abgekürzt ist das schon wieder: ja, nein, doch.... ohhhhh :coffee3: 8-)

Diesen Unsinn fandet sogar einige anderen amüsant:

welche Fittinge ist sehr wichtig ;)

Ich werde jetzt nicht alle Aussagen zitieren.



2. deine Aussage in etwa: einfach Zweifel streuen und solange keine blablabla würde ich in deinen Augen Kategorie Flacherdler

Auch falsch:

Der Wärmetauschertyp steht da. Und wenn Du und noch fachlich fundiert erklärst in wie fern Schläuche, Fittinge etc. hier eine Rolle spielen (der Volumenstrom wird über Pumpendrehzahl und Ventile fest eingestellt), dann würde dein Kommentar hier auch einen Mehrwert darstellen. Vielleicht magst Du uns hier auch exakt die angebliche Gleichungen nennen wie man bei einen üblichen 360x30 Radi (Alphacool st30 etc.) die Leistung genau in Watt berechnen kann. Ansonsten stempel ich diesen als "Flacherrdler Verschwörungstheorie" ab. Hauptsache unbebründet Zweifel streuen. Die Gleichungen stehen übrigens nicht umsonst da.

Vielleicht mal das nächste mal etwas Mühe geben Textinhalte zu verstehen oder wenigsten mal höflich nachfragen....


3. meine Frage ob es sich um Testreihen oder reine Theorie handelt.... -keine Antwort-keine Antwort
4. ob du einfach nur Formeln in Excel gekloppt hast und dir ein paar schöne Diagramme ausgeben lassen hast...


Wurde beantwortet. Außerdem der Ton macht die Musik. Alleine schon diese herablassende und arrogante Diffamierung offenbart hier einen typischen Flacherdler.


5. ich wage zu behaupten das keiner oder ein äusserst kleiner Teil der Gemeinschaft deine Zahlen/Formeln etc überprüft hat... kommt es aus Fachbüchern, nem kaputten Akademiker oder sind sie manipuliert...

1. Beruht das Diagramm auf Messungen.
2. Kannst Du das alles in wenigen Sekunden mit einer Suchmaschine deines Vertrauens überprüfen. Aber da willst Du als Flacherdler gar nicht, denn Du offenkundigst gleich mal eine Unterstellung wie "manipuliert".


6. ich wage weiter zu behaupten die "Leute" möchten nützliche, nachvollziehbare und praktische Informationen und nicht reine akademische Theorie...


Und ich bin mir sicher das Du es nicht verstanden hast.

1. Basiert das auf praktische und nachvollziehbare Informationen.
2. Ein echter Praktiker weiß, dass fundierte Praxis auf sauberer Theorie basiert. Diese Gleichungen sind wissenschaftlich bewiesen, empirisch abgesichert und bilden die zertifizierte Grundlage moderner Technik. Wer diese Berechnungen ignoriert, zweifelt letztlich die grundlegenden Gesetze der Thermodynamik an – und zeigt nur das er keine Ahnung hat. Und ich habe diese auch nur als Erklärung aufgeführt. Gleichungen sagen oft mehr als tausend Worte.

7. weiter behaupte ich, hätte ich mir die Mühe gemacht einen Testparcour aufzubauen(da ich umfangreiche Hardware zur Verfügung habe) um zu schauen welches Ergebnis bei mir rauskommt(weil kein Labor, keine allgemein anerkannten Messinstrumente etc.), das Ergebnis würde in Zweifel gezogen... es sei denn ich müsste dir Recht geben.


Naja, im Gegensatz zu Dir bin ich kein Flacherdler, der einfach per se offensichtliche Fakten abstreitet, ohne das mal sinnvoll zu begründen. Wenn es Dir gelingt, meine Messungen und zugleich noch die wissenschaftlich empirisch bewiesenen Gesetze der Thermodynamik zu widerlegen – nur zu! Vielleicht gibt es dafür sogar einen Nobelpreis.
Ich vertraue halt nicht blind jeder Messung und gleiche diese immer mit einer Plausibilität der empirisch bewiesenen Theorie ab.
Außerdem vielleicht mal weniger heiße Luft produzieren, sondern machen. Wenn Du meine Messungen widerlegen willst, dann zeige einfach deine Messungen und Erkentnisse mit samt Begründung.

Das Positive aus der Konversation mit dir.... das Flacherdlerding hat mich wirklich amüsiert

Natürlich tut es das, weil du ja einer bist und keine Argumente hervorbringen kannst. Du hast diesen Diskurs schon mit deinem ersten gravierenden Unsinn mit deinem Gardena Gartenschlausch verloren.

 
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Version 3 ist anscheinend nirgends mehr vorrätig.
Die waren bereits vor 2-3 Jahren EoL habe noch Restbestände gekauft und dann kam ja kurze Zeit die 3.1 und direkt R3.2 selbe größe, aber Innensechskant war anders/ weniger und das Aussenmuster, danach kam wohl direkt der 4er.
Musst schauen, bei WC bestelle ich immer den Industal EPDM, der ist matter und knick resistenter als der Endkunden Schlauch.
Das würde erklären, weshalb ich schon mehrmals am verzweifeln war, aber denke eher dass das am Hersteller liegt.
Die hatten vor geraumer Zeit starke Lieferengpässe, da ich 30 Meter bestellt habe, gabs den nach Verzögerung in zwei Rollen, die sich deutlich unterscheiden.

Aber alles besser als 12 Meter am Stück bestellen und 11x 1 Meter geliefert bekommen in 5 Paketen (Hersteller/ Shop nenne ich hier nicht).

Nun steht es mir wieder erneut bevor und grösser als vorher^^

Hat jemand eine Werkzeugempfehlung für Hardtube Material als kostengünstiges bareminimum?

Bitspower HT Acryl und auch passende Fittinge sind vor Ort, welche Sägeblätter für eine Puksäge oder doch lieber ne Japansäge für Kunststoff?
Dann diese Entgrater und Heissluftpistole nur optional, möchte nicht biegen, aber diese für Schrumpfschlauch und Kunststoffarbeiten da haben.

Und ich suche 13/10er EPDM 30-50 cm Stücke würden langen.
Gerne eine PN an mich, falls ihr da etwas habt.
 
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Die habe ich auch, bekomme die mit meinen Schläuchen kaum noch auf und die O-Ringe sind gewöhnungsbedürftig. Sonnst hübsch.
Die kann man nicht wirklich so richtig festziehen.
Die Ringe könnte man aber tauschen.
 
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halbiert sich aber der Volumenstrom

Eben dann genau betreibst du es Falsch und hast das Prinzip der Parallel Schaltung falsch verstanden.

Mann ist nicht gezwungen sein Setup mit zu wenig Flow zu betreiben
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Ja, aber rechne die 10% mal in die Temperatur um. Die 400 W werden mit den drei Radiatoren bei nur ca. 5,5 K erreicht. Da sind 10% dann nur 0,5 K
10% Energie sind 10% von einem Teil das sind 10 Zehntel von einem Großen Kuchen. sowas ist keine nur ein kleiner furz...

Aber ja für dich ja okee du darfst alles glauben was du möchtest.
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Naja, im Gegensatz zu Dir bin ich kein Flacherdler
Darum verstehst du das auch nicht mit Serie und Parallel.
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meine Messungen und zugleich noch die wissenschaftlich empirisch bewiesenen Gesetze der Thermodynamik zu widerlegen
Zeig jetzt endlich dein Aufbau wo du das gemessen hast ich möchte Lernen von dir.
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Boah bist du anstrengend... das meine ich negativ
Da stimme ich dir zu.
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Vielleicht gibt es dafür sogar einen Nobelpreis.
Ich wusste du bist in diesem Club und das ganze Forum bekommt einen von dir ?
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Wenn Du im Bereich der Messtoleranz messen tust, ist das verschwendete Zeit
verschwendete zeit ist es gegen Mühlen zu kämpfen bist du eine Mühle ?
Das habe ich dir ja gesagt das was du machst ist nicht hier Forums Präsent. Hättest lieber gemessen ja es Braucht 100 RPM mehr die ganze Sache.
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Nein, die Leistung war schon richtig mit 1644 W.
Rechne es nochmals hier algebraisch durch so das es ersichtlich was du gerechnet hast. mit der Benennung was für was steht und was du genau überhaupt berechnen wolltest.
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Naja die Diagramme habe ich nicht umsonst gepostet. Es gibt keinen optimalen Volumenstrom. Denn der ist abhängig von der Lüfterdrehzahl bzw. den montierten Lüfter und dessen Luftdurchsatz. Umso höher der Luftdurchsatz, umso höher muss auch der Volumenstrom sein.
Das was du sagst ist korrekt ich sage nichts anderes. Es geht um den Faktor K zu ermitteln über den Durchfluss. es ist nicht immer das Beste ergebnis das Maximal mögliche Durchfluss.
Es gibt eine optimale Strömung in einem Radiator die Sollte ermittelt werden.
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Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.
Was Laberst du von Druckausgleich. ?
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Volumenstrom von 0 L/h die höchste Kühlleistung haben,
Jetzt übertreibst du aber mit der Dummheit. So dumm bist du nicht.
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Es gibt keinen optimalen Volumenstrom.

Doch gibt es wenn man eben das Gesamtsystem betrachtet und eben die Durchschnitts Temperatur des System nimmt.
 
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Die habe ich auch, bekomme die mit meinen Schläuchen kaum noch auf und die O-Ringe sind gewöhnungsbedürftig. Sonnst hübsch.
Die kann man nicht wirklich so richtig festziehen.
Die Ringe könnte man aber tauschen.
Ach krass, das sind die Teile, die ich als Revision 3.2 aus China bekommen habe vor nem Jahr oder bald zwei. Die hießen dann nur noch nicht R4.
Ja, da bin ich dann mit zwei Rohrpumpenzangen darauf los, Kratzer waren mir egal, wollte es endlich zu haben.

Aktuell schaue ich, dass ich bei silber/ Chrom von ALC bleibe und kaufe mir die Tage eine Zange für Sanitärarmaturen.
Werde dann mit nem Stück EPDM und je zwei Fittingen daran zum Baumarkt flitzen und die Leute dort nerven, habe mal in dem Baushaus gejobbt udn kenne alle Ecken, an denen die sich vor Kunden verstecken :LOL:
 
Eben dann genau betreibst du es Falsch und hast das Prinzip der Parallel Schaltung falsch verstanden.
Darum verstehst du das auch nicht mit Serie und Parallel.

Sorry aber schreibe bitte nichts von Dummheit und tätige Unterstellungen wenn Du hier offensichtlich nicht die einfachsten Grundlagen einer Parallelschaltung verstanden hast.

Wenn Du bei 160 L/h in einem Kreislauf die Radiatoren parallel schaltest, dann halbiert sich pro parallelen Radiatoren natürlich der Volumenstrom für jeden dieser Radiatoren. Wenn Du es nicht glaubst, kannst Du es ja gerne nachmessen. Ich habe das Beispiel mit der D5 bezüglich 152 L/h Reihe und 160 L/h parallel nicht umsonst aufgeführt.

Mann ist nicht gezwungen sein Setup mit zu wenig Flow zu betreiben

Wer hat das behauptet? Anscheinend verstehst Du den Zusammenhang zwischen Parallelschaltung und Volumenstrom pro Komponente nicht.

10% Energie sind 10% von einem Teil das sind 10 Zehntel von einem Großen Kuchen. sowas ist keine nur ein kleiner furz...

Lesen zählt nicht zu deinen größen Stärken? Lese noch mal genau nach was ich exakt geschrieben habe.

Aber ja für dich ja okee du darfst alles glauben was du möchtest.


Ich glaube gar nichts, sondern argumentiere mit Fakten. Fakten habe ich von Dir noch keine gesehen und meist kommt dann auch nur ein unsinniges KI Gestammel. Genauso wie bei deinem Nonsens eine Pumpe würde nur bei maximaler Förderhöhe einen statischen Druck erzeugen, was widerlegt worden ist.

Zeig jetzt endlich dein Aufbau wo du das gemessen hast ich möchte Lernen von dir.

Kann man eindeutig am Diagramm ablesen was gemessen worden ist.


Rechne es nochmals hier algebraisch durch so das es ersichtlich was du gerechnet hast. mit der Benennung was für was steht und was du genau überhaupt berechnen wolltest.

Da hier wurde nichts berechnet. Sondern aus dem Diagramm abgeleitet und wenn man solche einfachen Zusammenhänge nicht versteht, dann ist jeder weitere Diskurs obsolet, das versteht jeder Schüler und Durchschnittsbürger:

1x D5
1x Alphacool Core
1x Alphacool XPX
3x 360x30 Reihe

-> 152 L/h

1x D5
1x Alphacool Core
1x Alphacool XPX
3x 360x30 Parallel

--> 160 L/h


Kühleistung bei 20 K Wassereingang über Raumtemperatur:

Reihe; 1000 rpm

1. Radiator : 593 W

dT Einlass/Auslass: 3,4 K
logarithmische dT: 18,3 K


2. Radiator : 492 W

dT Einlass/Auslass: 2,8 K
logarithmische dT: 15,2 K


3. Radiator : 409 W

dT Einlass/Auslass: 2,3 K
logarithmische dT: 12,6 K

= Ausslass 8,5 K unter Enlasstemperatur
= 1494 W


Parallel; 1000 rpm


3x Radi mit nur effektiv 160 / 3 = 53 L/h pro Radiator

Pro Radiator = 481 W
logarithmische dT: 15,8 K

= Ausslass 7,8 K unter Enlasstemperatur
= 1443 W


----------------

mit drei D5 Pumpen

Reihe: 265 L/h
Parallel: 272 L/h

Reihe; 1000 rpm

1. Radiator : 624 W

dT Einlass/Auslass: 2,0 K
logarithmische dT: 19,0 K


2. Radiator : 560 W

dT Einlass/Auslass: 1,8 K
logarithmische dT: 17,0 K


3. Radiator : 503 W

dT Einlass/Auslass: 1,7 K
logarithmische dT: 15,3 K

= Ausslass 5,5 K unter Enlasstemperatur
= 1686 W


Parallel; 1000 rpm


3x Radi mit nur effektiv 272 / 3 = 91 L/h pro Radiator

Pro Radiator = 548 W
logarithmische dT: 17,2 K

= Ausslass 5,2 K unter Enlasstemperatur
= 1644 W



Das was du sagst ist korrekt ich sage nichts anderes. Es geht um den Faktor K zu ermitteln über den Durchfluss. es ist nicht immer das Beste ergebnis das Maximal mögliche Durchfluss.
Es gibt eine optimale Strömung in einem Radiator die Sollte ermittelt werden.

Wo hast Du diesen Unsinn her, wieder mal deine schlechte KI konsultiert? Und wo bleibt die Begründung? Es gibt keine optimale Strömung, sondern wegen dem Wärmeübergangskoeffizienten sollte die Strömungsgeschwindigkeit und somit der Volumenstrom am besten so hoch wie möglich sein:

Unbenannt.png


Alles andere ist immer nur ein Kompromiss aus Pumpenleistung und maximale mögliche Strömungsgeschwindigkeit. Mit der Ausnahme das bei einem Radiator die Luftvolumenstrom noch ein begrenzender Faktor ist. Aber noch einmal werde ich das Diagramm von mir nicht posten.



Was Laberst du von Druckausgleich. ?
Jetzt übertreibst du aber mit der Dummheit. So dumm bist du nicht.

Sorry wenn Du einfache Sätze nicht verstehst, dann offenbart nur einer seine Dummheit:

Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.

Du liest wohl nur, was du verstehen willst. Das Wort stand in einer Aufzählung als Beispiel für Ausgleichszustände (‚etc.‘). Der entscheidende Punkt steht direkt danach: Sinkt der Volumenstrom, stellt sich ein neuer Ausgleichszustand ein, bei dem die Komponenten wärmer sind. Das ist logisch und verständlich. Dein Versuch, hier ein sprachliches Ablenkungsmanöver zu starten, zieht nicht.


Doch gibt es wenn man eben das Gesamtsystem betrachtet und eben die Durchschnitts Temperatur des System nimmt.

Aha aber fähig das zu begründen bist Du nicht? Und was soll denn die Durchschnittstemperatur im System sein? Das wird vermutlich genauso falsch und abenteuerlich sein wie deine angeblich logarithmische Temperaturdifferenz:

1782036179198-png.1213111


Dabei errechnet sich diese aber so:

Unbenannt.jpg


Also keine Ahnung welchen Unsinn Du da zusammen gerechnet hast.


Wenn Du alles anzweifelst und das noch nicht mal schlüssig widerlegen kannst. Dann zeige doch mal deine Messungen mit einem Begründeten Ergebnis ?
Ansonsten wird dieser Diskurs langsam langweillig und das schlechte Gestammel von deiner konsultierten KI interessiert mich nicht.

Welchen Volumenstrom hast Du denn konkret bei gleicher Pumpleistung mit parallel und dann seriell?
Welche Leistung kannst Du den mit beiden Setups bei gleicher Wassereingangstemperatur und Raumtemperatur abführen? Kannst Du auch einfach in HW Info auslesen (GPU, CPU Leistung). Nur zu dumm das dies kein Heizelement mit einer konstanten Leistung ist. Aber das ist ja dein Pech, Du willst ja meine Messung widerlegen.

Bis jetzt kommt da nur heiße Luft von Dir und wenn deine Messwerte so ungau wie deine Messwerte bezüglich deiner Druckverlustmessung sind, na dann gute Nacht.
 
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Gibt so Schonzangen, da bräuchte ich mal eine z.B.
Gefühl braucht man aber schon dazu, sonnst geht was kaputt.
 
Jupp, aber das war mir bisher keine 30-60 Euro wert.
Entweder selbst gummiert und oder zwei Zangen mit etwas drumherum.

Habe mir gerade diese zum testen bestellt.
1782162264505.png


Eine reine Syphonzange war nix, ebenso flache Armaturenzangen für verchromtes und Engländer.

Was gut war, ne Knipex mini Zahnge mit Aufsatz, aber die war nur 5 Euro günstiger als die Große, ging Retoure.
Kamst aber wirklich überall im Case an jedes Teil.

Für Elektronik, Kabel usw. nutze ich OP Klemmen und Zangen, gerade um Schrauben aus extrem blöden Orten wieder herasuszubkommen, oder diese AC mini Stcker vom Datenkabel.
 
Muss ja keine Knipex sein, die gibts bestimmt auch günstiger.
Eigentlich braucht man ja nur die Schonbacken. (Wäre schön wenn die auch halten)
 
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