[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

Habe nicht genug für komplett innen, macht das Budget nicht mehr mit.
Aber ich schaue mal, zumal die Fittinge alle uralte vergnibbelte Teile sind, die ich mal in einem Konvolut bekommen habe, neu lohnt da nicht.
 
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Wenn ein System beispielsweise 400 Watt Abwärme über die Komponenten ins Wasser abgibt und die Pumpen zusätzlich 40 Watt Eigenwärme ins Wasser übertragen, entspricht das nicht einer Erhöhung der thermischen Last im Kreislauf um satte 10 %? Ist das bei einer präzisen thermodynamischen Berechnung wirklich irrelevant?

Ja, aber rechne die 10% mal in die Temperatur um. Die 400 W werden mit den drei Radiatoren bei nur ca. 5,5 K erreicht. Da sind 10% dann nur 0,5 K und schon im Bereich der Messtoleranzen bei den üblichen 10K NTC Temperatursenoren.

Wenn das System mit drei D5-Pumpen im Parallelbetrieb aber auch deutlich mehr Gesamtflow erreichen kann, z.B. die oben genannten 272l/h, dann wären das bei drei parallelen Radiatoren ca. 90,6l/h pro Radiator.

Stimmt, war ein Tippfehler beim kopieren vergessen den Wert anzupassen.

Das wären rund 70% mehr Teilflow pro Radiator als bei 53l/h. Damit würde auch rund 70% mehr Wassermasse pro Zeit durch jeden einzelnen Radiator laufen. Die reale Radiatorleistung steigt dadurch natürlich nicht automatisch linear um 70%, aber das theoretische Potenzial für Wärmeaufnahme und Wärmeabgabe verändert sich deutlich.

Nein, die Leistung war schon richtig mit 1644 W.


Jetzt wäre es noch interessant zu wissen wie Du denn eigentlich zu deinen Aussagen gekommen bist. Ich unterstelle jemanden nur ungern falsch zu messen. Aber bei geringen Temperaturdifferenz von unter 15 K sind die Messfehler einfach zu groß. Und meine Leistungsmessung der Radiatoren deckt sich auch fast ziemlich genau mit der Theorie, denn da spielt es keine Rolle:

Unbenannt.jpg



Eine Ausnahme gibt es aber, wenn der Radiator der einzige Widerstand wäre bzw. den größten Anteil des Gesamtwiderstandes hätte, dann würde es nach der Theorie wie folgt ausgehen:

Unbenannt2.jpg





 
finde den Kühler interessant, mein Corsair xm2 hat schon ordentlich Durchfluss gekostet
... was bringt das Kühlmittel dazu durch den Bypass zu fließen und nicht den Weg des geringsten Widerstandes zu nutzen?

Hat jemand das gute Stück schon im Betrieb oder getestet?

https://www.amazon.de/Alphacool-11769-HDX-Pro-Water/dp/B0BLF3V68X#averageCustomerReviewsAnchor ... bestätigt meine Annahme. 10K Verbesserung mit WaKü? Statt 90 nur noch 80°C. Das schaffen normale Kühlkörper auch. Denke es liegt am zu geringen oder gänzlich fehlenden Durchfluss.
 
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AGB schwankt durch das Volumen in deiner Kühlung, dazu ist der ja da. Durch die dicken Schläuche oder Tubes/Rohre verändert sich das durch Temperaturausdehnung.
Auch wenn da keine Luft mehr drinnen ist.
 
Aber bei geringen Temperaturdifferenz von unter 15 K sind die Messfehler einfach zu groß.

JAEIN... Aber wichtig ist, in einem Bereich zu messen, der möglichst realen PC-Gamer-Umgebungen entspricht. Ingenieure können dir die schönsten Dinge berechnen, aber es gibt dann halt doch am Schluss irgendwelche Faktoren, die man dann in die Theorie reinmurksen muss, damit das eben auf die Praxis übertragbar ist.

Mein Ziel war es nicht herauszufinden, ob ich jetzt 1500 Watt oder 1600 Watt herunterkühlen kann oder was in diesem Bereich besser ist. Sondern: Wie komme ich an eine möglichst tiefe Durchschnittstemperatur? Natürlich nicht bei 1000 RPM, sondern eher darunter.

Mit Durchschnittstemperatur meine ich die Temperatur, die austritt und eintritt.

Weil ich kann ja mich selber betrügen und mache 50 L/h weniger Flow und habe dann kühleres Wasser aus dem Radiator. Cool, ja, mein System ist ja super toll, aber die GPU ist am Kochen.

Dazu sollte man zuerst ermitteln, welcher Durchfluss am optimalsten für den Radiator ist. Da wird nicht jeder Radi gleich sein, garantiert. ((Dies ist auch ein Punkt, bei dem man ein paralleles System um ein paar Punkte feiner tunen kann unter gewissen Bedingungen. Weil wir so an der CPU und GPU eher viel als zu wenig Flow wollen, nicht dass wir die Temperatur zu hoch ansteigend haben. Dann hat das Wasser im parallelen Radiator auch mehr Zeit abzukühlen, ist aber immer noch genügend schnell, dass wir eine gute Sättigung haben.))

Ich nutze den Alphacool NexXxoS HPE-45 420er... Ich hatte Tests gefunden im Netz, nach denen der noch bis über 250 L/h skalieren soll. Ich kann dir nur eins sagen: Bei ca. 160–200 L/h und dann bei 220 L/h ist ein starker Kipp-Punkt erreicht, bei dem die effektive Kühlleistung des Radiators einbricht – und zwar im Bezug auf die maximale Kühlleistung an CPU und GPU basierend auf der Durchschnittstemperatur.... Dies gemessen bei 1800 RPM... Kannst du dir ja vorstellen, dass bei 600–1000 RPM dieser Punkt schon früher eintritt, weil der Radiator gesättigt ist.

Ich sage übrigens nicht, dass mehr Flow automatisch immer besser ist. Genau darum geht es mir ja, man muss Serie und Parallel hier differenziert betrachten:

So wie ich sehe, wenn du bei Parallelschaltung auch den Flow anhebst oder zumindest in eine genügende Sättigung bringst, kommst du auf eine höhere oder mindestens auf eine gleichwertige Leistung. Aber das hast du dir ja selber gerade ausgerechnet.

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Bitte dich in Zukunft, dass wenn du hier Ingenieur-Rechnungen aufstellst, du auch jeden Schritt algebraisch aufstellst, sodass man nachvollziehen kann, was du da zusammenrechnest.

Denn du gibst einmal den Wert von 53 L/h für einen Einzel-Radiator an – von 1 von 3. Rechnest dann aber mit einem Gesamtflow von 180 L/h, vermutlich weil ich von 90 L/h gesprochen habe, und vergisst dabei den Faktor auf 3 hochzurechnen.

Ah nein, jetzt verstehe ich deine Grafiken erst: In deinem Messaufbau sind es plötzlich nur noch 2 Radiatoren, nicht mehr 3.

Was ich nett finde: Du hast manuell den k-Wert (den Koeffizienten) hochgesetzt, sodass er bei 90 L/h optimal ist. Das ist nett, danke. Aber wenn er ja bei 90 L/h schon optimal ist, bist du dir sicher, dass er dann auch bei 180 L/h wirklich noch genauso gut passt?

Darum sollte man zuerst mal den korrekten Koeffizienten ermitteln. Dies machst du eben über das Ermitteln der besten Durchschnittstemperatur, dann hast du den optimalen Flow.

Weil ja bei 3 Radiatoren das Ergebnis noch eher aussagekräftiger für das parallele Setup wäre.

Ich glaube, du hast verstanden, dass du dein System von eben 3 Radiatoren, das in Serie geschaltet ist, eher mit mehr Flow betreiben musst. Da das Wasser ja vom Anfang an am Radiator noch heiß ist, möchtest du, dass dies auch noch beim letzten Radiator so ankommt. Warum? Für ein möglichst großes Delta, damit der Radiator so effizient wie möglich sein kann.

Da eben ein solch hoher Flow von z. B. 160–265 L/h nicht optimal ist für den einzelnen Radiator (da ist eben nicht jeder Radiator gleich, weil sich die Strömung in den Pipes nicht immer gleich verhält dies ist dein K-wert). Da bei mir, bei meinem Radiator, offensichtlich nicht 220 L/h optimal sind, ist es ein weiterer Vorteil für ein paralleles Setup, um in einen optimalen Bereich zu kommen.

Übrigens: Wenn ich jetzt mein System nochmals bauen würde, würde ich wieder auf parallel gehen, die gleiche Marke, die XT45 HPE 420er, aber die X-FLOW-Variante nehmen und testen. Ich vermute, die wären für mich noch etwas besser bei noch weniger Gesamt-flow – dies ist aber nur eine Vermutung. Kann auch sein, dass der Effekt erst bei 3 Radis auftritt, da sonst das Verhältnis von Flow (CPU+GPU) zu den Radiatoren nicht so passend ist.

Für Ultra-Silent-Freaks, die noch weniger Lüfter-RPM haben wollen, sollten nicht den XT45 nehmen, sondern eher 28–30 mm dicke Radiatoren, aber das wissen viele oder alle hier im Forum. Ausnahme sind die Rudel-Tier-Halter.

Eben das Ziel von PC-Gamer-WaKü-Nerds ist es, eine tiefe Durchschnittstemperatur zu haben bei tiefen Lüfter-RPM.

10% dann nur 0,5 K und schon im Bereich der Messtoleranzen bei den üblichen 10K NTC Temperatursenoren.

Darum betonte ich auch: Du würdest lieber die Lüfter-RPM als Messergebnis nehmen, als irgendwelche Temperaturen oder Berechnungen (praxisbezogen)... Wenn du 10% eines klaren, realen, mathematischen und auch mit der Stromzange messbaren Ergebnisses als "Messtoleranz" bezeichnen möchtest – ok, das darfst du machen. Ich würde dies nicht tun.

PS: CALI Temp4 muss ich tauschen oder Reparieren.

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Ich hatte bei mir die Idee, ein Thermometer im AGB (kalt^^) und eins vor dem 1. Radi (heiß ^^)
die Differenz (± 0,5 °) war zu gering, weil das Wasser quasi überall gleich warm war.
Hab dann noch ’ne Weile umhergemessen mit digitalen Temperatursensoren, analogen und digitalen Fieberthermometern und auch dem Ding zum Kochen beim Backoffen.^^
Dann habe ich irgendwann festgestellt, dass ich ohnehin 90 % im Idle-Office-Modus bin und 10 %, wenn es hochkommt, am Zocken.

Kurz: Seitdem ist es mir Wurst. Und ich bin froh, dass ich einfach nur den „Forum-Standard“-Kreislauf aufgebaut habe.
(War damals vor 10 Jahren hier auch alles schon mal Diskussion, einige hatten 2 AGB, Parallele GPU, CPU etc. zum Beispiel.)

Temperatur 10:45 Uhr im Wohnzimmer vor dem PC

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Mann, ist das Ding dreckig.^^

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Links AGB Wassertemperatur, rechts ganz heiß vor dem 1. Radi (MoRa, 720, 360)
(PC läuft gerade 30 Min im Office-Modus)


Nein, ich habe keine Ahnung, wollte nur meinen Senf dazu absondern.

:shot:

Grüße Kazuja
 
Ich hatte bei mir die Idee, ein Thermometer im AGB (kalt^^) und eins vor dem 1. Radi (heiß ^^)
die Differenz (± 0,5 °) war zu gering, weil das Wasser quasi überall gleich warm war.
Hab dann noch ’ne Weile umhergemessen mit digitalen Temperatursensoren, analogen und digitalen Fieberthermometern und auch dem Ding zum Kochen beim Backoffen.^^
Dann habe ich irgendwann festgestellt, dass ich ohnehin 90 % im Idle-Office-Modus bin und 10 %, wenn es hochkommt, am Zocken.

Kurz: Seitdem ist es mir Wurst. Und ich bin froh, dass ich einfach nur den „Forum-Standard“-Kreislauf aufgebaut habe.
(War damals vor 10 Jahren hier auch alles schon mal Diskussion, einige hatten 2 AGB, Parallele GPU, CPU etc. zum Beispiel.)

Temperatur 10:45 Uhr im Wohnzimmer vor dem PC


Mann, ist das Ding dreckig.^^

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Links AGB Wassertemperatur, rechts ganz heiß vor dem 1. Radi (MoRa, 720, 360)
(PC läuft gerade 30 Min im Office-Modus)


Nein, ich habe keine Ahnung, wollte nur meinen Senf dazu absondern.

:shot:

Grüße Kazuja
:love:
 
1. Radi (MoRa, 720, 360)

Mausi das ist kein Standart du gehörst eben zu den Rudel-Tier-Halter.
Ei ei 😘 :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Ein Paralleles Setup ist nicht komplizierter aufzubauen. Aber anscheinend is es zu verstehen ist schwierig für viele.
Ich bin mir sicher du hast es verstanden.

Dein Mora kühlt ja genau aus diesem Grund so Gut weil er Viele Parallele Pipelines hat.
 
@Daniel-Marius1975

gern https://www.profimess.de

Der Service dort war damals sehr, sehr freundlich, und sie haben mich als wirren WaKü fan hervorragend beraten.
Einfach anschreiben und fragen, vorher mal im Katalog/Hompage stöbern, was es so gibt.

Irgendwo im Archiv habe ich noch die Original-PDF, die ich damals gekauft habe.

GT-04 Gasdruckzeigerthermometer

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PS: Das wird aber nicht billig.^^
 
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Ich hatte bei mir die Idee, ein Thermometer im AGB (kalt^^) und eins vor dem 1. Radi (heiß ^^)
die Differenz (± 0,5 °) war zu gering, weil das Wasser quasi überall gleich warm war.
Habe 10 Sensoren gehabt, in jedem Mora 2, PC IN/ OUT je eins.

Ähnliche ergebnisse, wo es Sinn gemacht hat, war dort wo der FLow nur relativ gering sein kann, M. 2, RAM, HDD, andere kleine Kühler mit teils 5 bis 6 mm Innendurchmesser, Füllen und anderem.
Hatte sogar mal. Ne Zeit die Fittinge und harten Schlauch von vor 20 Jahren, diese selbst schliessen den, aus der Lebensmittel/ Labirtechnik.

Da passte es gut.

Es ändert nichts daran, dass ich mit Mora 3x420, 3x360, 2x Mora zwei, 2x 420er Radiation AlC X-Flow, 3 anderen 280er, 360er mit 45mm etc. bei zwei Systemen nahezu identische Werte.
20 Meter EPDM 16&13/10, 7 Pumpen, mehrere DFM, weitere Sensoren und verschiedene Standorte.

Ich war in jedem Fall durch die Raumlufttemperatur limitiert und hatten durchgehend Sommer wie Winter zwei bis vier Grad dT von Liquid über Raumluft.

War der Austausch gewährleist, hatte ich gute Werte, aber eher Messtoleranz.

Kein Labor aber für mich machte es bei Radiatoren keinen Sinn.

Was mir auffällt, @vadar mit seinem Mora600, 5090, 9800X3D hat bessere Werte.
Bessere Wärmeübergabe der 5090 (Die/ Coldplate 2,5x Grösser) zu meiner 5080 trotz starkem UV).
9800X3D massiv effizienter auch mit CO-30 bis 35, PBO2 und Co limitiert, Thermal 80 Grad, PPT 88W, IGPU alles im UV.

Da komme ich mit max 55 l/h vs. 270 nicht gegenan, aber selbst wenn er auf 55l l/h geht schaffen meine Mora 3x420/360 zusammen nicht gegenan.
 
Die 2er lagen im Winter im Garten/ Balkon, bis minus 21 Grad war das DPU im Mora nahe an der Hauswand nicht gefroren, oder in einer Wanne mit Trockeneis.. Aber die "OC" Zeiten sind vorbei.

Aktuell sind die im Keller von meinem Bruder eingemottet.

Mal ne Frage an die Bastler, vor allem Mora600.
Sind solche alten Steccker!, Adapter für den Mora nutzbar für Lötprojekte?

So viel Kram hier den ich ausmiste, vieles noch für CPUs bis 2012 gerade so tauglich.

Löt- und Bastelkiste wird immer voller

Sogar noch zwei lange 8 Pin auf 8 Pin Flachbandkabel von ner sehr alten NZXT Lüftersteuerung mit Display und glaube Touch (weiss nicht genau).
 

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JAEIN... Aber wichtig ist, in einem Bereich zu messen, der möglichst realen PC-Gamer-Umgebungen entspricht. Ingenieure können dir die schönsten Dinge berechnen, aber es gibt dann halt doch am Schluss irgendwelche Faktoren, die man dann in die Theorie reinmurksen muss, damit das eben auf die Praxis übertragbar ist.

Wenn Du im Bereich der Messtoleranz messen tust, ist das verschwendete Zeit und so genau sind die Cali Sensoren auch nicht. Wenn ich mich recht errinnere waren es um die 0,2 bis +-0,3 K. Und selbst wenn die auf -+ 0,2 K genau wären, ist es die Umgebungstemperatur sicher nicht. Darum misst man in der Praxis mit ausreichend hohen Werten. Und für ein Vergleich ist es egal ob es nun 5, 10 oder 20 K Temepraturdifferenz sind, denn hier ändert sich ja nicht die Eigenschaften der Radiatoren bzw. nennenswert deren Wärmeleitfähigkeit der Materialen.


Mein Ziel war es nicht herauszufinden, ob ich jetzt 1500 Watt oder 1600 Watt herunterkühlen kann oder was in diesem Bereich besser ist. Sondern: Wie komme ich an eine möglichst tiefe Durchschnittstemperatur? Natürlich nicht bei 1000 RPM, sondern eher darunter.

Das ist beides doch der selbe Zusammenhang. Bitte schaue Dir endlich mal die Grundlagen und dessen Gleichung an. Die Leistung errechnet sich aus der Kühlfläche, den Wärmedurchgangkoeffizienten und der logarithmischen Temperaturdifferenz.
Ein Radiator mit der doppelten Kühlleistung, hat auch nur die halbe Temperturdifferenz und z.B. bei 20 K, wäre dieser um 10 K Kühler.
Noch mal zu Wiederholung. Mit der Messung der Leistung kann man dies auf einen Watt genau aufschlüssen. Mit der Messung der Temperatur als Vergleichswert aber nicht. Weil man dann bei kleinen Unterschieden im Bereich von < 0,5 K landet. Außerdem ist das auch keine einfache Temperaturdifferenz. Sondern es ist die logarithmischen Temperaturdifferenz die sich aus der Differenz zwischen Wassereinlass-, Wasserauslasstemperatur, Lufteinlass- und Luftauslasstemperatur ergibt. Was die Messung deutlich aufwendiger und fehleranfälliger macht. Ohne Laborausrüstung kann man sich solch eine Messung auch sparen.
Viel einfacher ist es die Leistung des Heizelements bei identischer Wassereinlasstemperatur am Radiator zu messen.

Mit Durchschnittstemperatur meine ich die Temperatur, die austritt und eintritt.

Die halt so nicht viel aussagekraft hat.


Weil ich kann ja mich selber betrügen und mache 50 L/h weniger Flow und habe dann kühleres Wasser aus dem Radiator. Cool, ja, mein System ist ja super toll, aber die GPU ist am Kochen.

Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.


Dazu sollte man zuerst ermitteln, welcher Durchfluss am optimalsten für den Radiator ist. Da wird nicht jeder Radi gleich sein, garantiert.

Naja die Diagramme habe ich nicht umsonst gepostet. Es gibt keinen optimalen Volumenstrom. Denn der ist abhängig von der Lüfterdrehzahl bzw. den montierten Lüfter und dessen Luftdurchsatz. Umso höher der Luftdurchsatz, umso höher muss auch der Volumenstrom sein.


((Dies ist auch ein Punkt, bei dem man ein paralleles System um ein paar Punkte feiner tunen kann unter gewissen Bedingungen. Weil wir so an der CPU und GPU eher viel als zu wenig Flow wollen, nicht dass wir die Temperatur zu hoch ansteigend haben. Dann hat das Wasser im parallelen Radiator auch mehr Zeit abzukühlen, ist aber immer noch genügend schnell, dass wir eine gute Sättigung haben.))

Ja diese Fehleinschätzung liest man oft. die Abkühlungszeit ist egal, weil sich im Gegenzug das Wasser im gleichen Maße auch aufheizt. Wäre dieser Gedanke theoretisch fundiert, dann müsste ja man bei einem Volumenstrom von 0 L/h die höchste Kühlleistung haben, weil das Wasser ja nun unendlich Zeit hätte um bis auf Raumtemperatur abzukühlen.
Nur deckt sich das weder mit der funierten Thoerie, noch mit den Beobachtung. Da ist es genau anderes herum.


Ich nutze den Alphacool NexXxoS HPE-45 420er... Ich hatte Tests gefunden im Netz, nach denen der noch bis über 250 L/h skalieren soll. Ich kann dir nur eins sagen: Bei ca. 160–200 L/h und dann bei 220 L/h ist ein starker Kipp-Punkt erreicht, bei dem die effektive Kühlleistung des Radiators einbricht – und zwar im Bezug auf die maximale Kühlleistung an CPU und GPU basierend auf der Durchschnittstemperatur.... Dies gemessen bei 1800 RPM... Kannst du dir ja vorstellen, dass bei 600–1000 RPM dieser Punkt schon früher eintritt, weil der Radiator gesättigt ist.

Wie schaust Du dir nicht einfach mal das Diagramm an?

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Denn du gibst einmal den Wert von 53 L/h für einen Einzel-Radiator an – von 1 von 3. Rechnest dann aber mit einem Gesamtflow von 180 L/h, vermutlich weil ich von 90 L/h gesprochen habe, und vergisst dabei den Faktor auf 3 hochzurechnen.

Ah nein, jetzt verstehe ich deine Grafiken erst: In deinem Messaufbau sind es plötzlich nur noch 2 Radiatoren, nicht mehr 3.

Welcher Messaufbau? Die Rechnung ist einfach nur eine Vergleichsmessung von ChatGPT mit irgendwelchen fiktiven Werten und hier wurde nur zwei Radiatoren verglichen. Das hat überhaupt nichts mit meiner Messung und der aufgestellen Rechnung bezüglich 3x 360x30 Radiatoren zu tun. Diese fiktive Rechnung von ChatGPT bestätigt aber meine Aussage und kommt zum selben Ergebnis das seriell minimal besser als parallel ist, so lange die Radiatoren nicht der einzige Widerstand im Kreislauf sind. In meinen Beispiel mit dem 3x 360x30 un einer D5 gab es bezüglich parallel und seriell kaum einen nenneswerten Unterschied (152 zu 160 L/h)


Was ich nett finde: Du hast manuell den k-Wert (den Koeffizienten) hochgesetzt, sodass er bei 90 L/h optimal ist. Das ist nett, danke. Aber wenn er ja bei 90 L/h schon optimal ist, bist du dir sicher, dass er dann auch bei 180 L/h wirklich noch genauso gut
passt? Darum sollte man zuerst mal den korrekten Koeffizienten ermitteln. Dies machst du eben über das Ermitteln der besten Durchschnittstemperatur, dann hast du den optimalen Flow.

? Ein Wärmetauscher muss auch immer die Leistung an das andere Medium (Luft) übertragen. Es gibt kein Optimum, einfach mal genau das Diagramm anschauen.


Ich glaube, du hast verstanden, dass du dein System von eben 3 Radiatoren, das in Serie geschaltet ist, eher mit mehr Flow betreiben musst. Da das Wasser ja vom Anfang an am Radiator noch heiß ist, möchtest du, dass dies auch noch beim letzten Radiator so ankommt. Warum? Für ein möglichst großes Delta, damit der Radiator so effizient wie möglich sein kann.

Das ist egal. Ich habe den Vergleich mit 160 und 270 L/h nicht umsonst gewählt. Ein geringer "Flow" ist schlecht für beide Betriebsvarianten und ändert nicht am Ergebnis und somit an einem Vergleich. Solange der Widerstand des Radiatoren nur ein Teilwiderstand im Kreislauf ist, schneidet unabhängig vom "Flow" eine Reihenschaltung immer etwas besser ab bzw. sind nahe zu gleich. Aber für sehr geringen "Flow" ist ein Parallelbetrieb aber sehr anfällig.

Da eben ein solch hoher Flow von z. B. 160–265 L/h nicht optimal ist für den einzelnen Radiator (da ist eben nicht jeder Radiator gleich, weil sich die Strömung in den Pipes nicht immer gleich verhält dies ist dein K-wert). Da bei mir, bei meinem Radiator, offensichtlich nicht 220 L/h optimal sind, ist es ein weiterer Vorteil für ein paralleles Setup, um in einen optimalen Bereich zu kommen.

Der K-Wert ist nicht anderes als der Wärmedurchgangskoeffizient und setzt sich aus Wärmeleitfähigkeit und Wärmeübergangswiderstand ab. Und der Wärmeübergangswiderstand nimmt mit steigenden "Flow" ab.


Darum betonte ich auch: Du würdest lieber die Lüfter-RPM als Messergebnis nehmen, als irgendwelche Temperaturen oder Berechnungen (praxisbezogen)... Wenn du 10% eines klaren, realen, mathematischen und auch mit der Stromzange messbaren Ergebnisses als "Messtoleranz" bezeichnen möchtest – ok, das darfst du machen. Ich würde dies nicht tun.

Ich behaupte mal Du kannst 10% mit deinem Cali Sensoren gar nicht bei solche geringen Differenzen herausmessen. Wiederhole eine Messung 10 mal unter den selben Bedinungen und es wird nie exakt der selbe Werte heraus kommen.
Das ist eben der große Haken bei vielen flüchtigen Messungen. Da wird sich gar nicht die Mühe einer Reproduzierbarkeit und Standardabweichung gemacht. Ich weiß das solche Messungen keine wissenschafliche Arbeit werden sollen, dann sind diese aber nur bedingt aussagekräftig und das solltest Du vielleicht in deinen Überlegungen mit einbeziehen.
Ich habe meine Messungen damals in einen klimatisierten Raum vorgenommen und mein Temperaturmessgerät war geeicht und auf 0,01 K genau. So konnte ich immer exakt an der Regelung der Leistung des Heizelementes die 20 K von Wassereinlass und Lufteinlass einstellen und man brauchte dann nur noch die gemessene Lüfterdrehzahl und Leistungsaufnahme des Heizelementes ablesen. Das ist übrigens auch so der wissenschatliche Standard.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du im Bereich der Messtoleranz messen tust, ist das verschwendete Zeit und so genau sind die Cali Sensoren auch nicht. Wenn ich mich recht errinnere waren es um die 0,2 bis +-0,3 K. Und selbst wenn die auf -+ 0,2 K genau wären, ist es die Umgebungstemperatur sicher nicht. Darum misst man in der Praxis mit ausreichend hohen Werten. Und für ein Vergleich ist es egal ob es nun 5, 10 oder 20 K Temepraturdifferenz sind, denn hier ändert sich ja nicht die Eigenschaften der Radiatoren bzw. nennenswert deren Wärmeleitfähigkeit der Materialen.




Das ist beides doch der selbe Zusammenhang. Bitte schaue Dir endlich mal die Grundlagen und dessen Gleichung an. Die Leistung errechnet sich aus der Kühlfläche, den Wärmedurchgangkoeffizienten und der logarithmischen Temperaturdifferenz.
Ein Radiator mit der doppelten Kühlleistung, hat auch nur die halbe Temperturdifferenz und z.B. bei 20 K, wäre dieser um 10 K Kühler.
Noch mal zu Wiederholung. Mit der Messung der Leistung kann man dies auf einen Watt genau aufschlüssen. Mit der Messung der Temperatur als Vergleichswert aber nicht. Weil man dann bei kleinen Unterschieden im Bereich von < 0,5 K landet. Außerdem ist das auch keine einfache Temperaturdifferenz. Sondern es ist die logarithmischen Temperaturdifferenz die sich aus der Differenz zwischen Wassereinlass-, Wasserauslasstemperatur, Lufteinlass- und Luftauslasstemperatur ergibt. Was die Messung deutlich aufwendiger und fehleranfälliger macht. Ohne Laborausrüstung kann man sich solch eine Messung auch sparen.
Viel einfacher ist es die Leistung des Heizelements bei identischer Wassereinlasstemperatur am Radiator zu messen.



Die halt so nicht viel aussagekraft hat.




Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.




Naja die Diagramme habe ich nicht umsonst gepostet. Es gibt keinen optimalen Volumenstrom. Denn der ist abhängig von der Lüfterdrehzahl bzw. den montierten Lüfter und dessen Luftdurchsatz. Umso höher der Luftdurchsatz, umso höher muss auch der Volumenstrom sein.




Ja diese Fehleinschätzung liest man oft. die Abkühlungszeit ist egal, weil sich im Gegenzug das Wasser im gleichen Maße auch aufheizt. Wäre dieser Gedanke theoretisch fundiert, dann müsste ja man bei einem Volumenstrom von 0 L/h die höchste Kühlleistung haben, weil das Wasser ja nun unendlich Zeit hätte um bis auf Raumtemperatur abzukühlen.
Nur deckt sich das weder mit der funierten Thoerie, noch mit den Beobachtung. Da ist es genau anderes herum.




Wie schaust Du dir nicht einfach mal das Diagramm an?

unbenannt2-jpg.1212684








Welcher Messaufbau? Die Rechnung ist einfach nur eine Vergleichsmessung von ChatGPT mit irgendwelchen fiktiven Werten und hier wurde nur zwei Radiatoren verglichen. Das hat überhaupt nichts mit meiner Messung und der aufgestellen Rechnung bezüglich 3x 360x30 Radiatoren zu tun. Diese fiktive Rechnung von ChatGPT bestätigt aber meine Aussage und kommt zum selben Ergebnis das seriell minimal besser als parallel ist, so lange die Radiatoren nicht der einzige Widerstand im Kreislauf sind. In meinen Beispiel mit dem 3x 360x30 un einer D5 gab es bezüglich parallel und seriell kaum einen nenneswerten Unterschied (152 zu 160 L/h)




? Ein Wärmetauscher muss auch immer die Leistung an das andere Medium (Luft) übertragen. Es gibt kein Optimum, einfach mal genau das Diagramm anschauen.




Das ist egal. Ich habe den Vergleich mit 160 und 270 L/h nicht umsonst gewählt. Ein geringer "Flow" ist schlecht für beide Betriebsvarianten und ändert nicht am Ergebnis und somit an einem Vergleich. Solange der Widerstand des Radiatoren nur ein Teilwiderstand im Kreislauf ist, schneidet unabhängig vom "Flow" eine Reihenschaltung immer etwas besser ab bzw. sind nahe zu gleich. Aber für sehr geringen "Flow" ist ein Parallelbetrieb aber sehr anfällig.



Der K-Wert ist nicht anderes als der Wärmedurchgangskoeffizient und setzt sich aus Wärmeleitfähigkeit und Wärmeübergangswiderstand ab. Und der Wärmeübergangswiderstand nimmt mit steigenden "Flow" ab.




Ich behaupte mal Du kannst 10% mit deinem Cali Sensoren gar nicht bei solche geringen Differenzen herausmessen. Wiederhole eine Messung 10 mal unter den selben Bedinungen und es wird nie exakt der selbe Werte heraus kommen.
Das ist eben der große Haken bei vielen flüchtigen Messungen. Da wird sich gar nicht die Mühe einer Reproduzierbarkeit und Standardabweichung gemacht. Ich weiß das solche Messungen keine wissenschafliche Arbeit werden sollen, dann sind diese aber nur bedingt aussagekräftig und das solltest Du vielleicht in deinen Überlegungen mit einbeziehen.
Ich habe meine Messungen damals in einen klimatisierten Raum vorgenommen und mein Temperaturmessgerät war geeicht und auf 0,01 K genau. So konnte ich immer exakt an der Regelung der Leistung des Heizelementes die 20 K von Wassereinlass und Lufteinlass einstellen und man brauchte dann nur noch die gemessene Lüfterdrehzahl und Leistungsaufnahme des Heizelementes ablesen. Das ist übrigens auch so der wissenschatliche Standard.
Wenn Du im Bereich der Messtoleranz messen tust, ist das verschwendete Zeit und so genau sind die Cali Sensoren auch nicht. Wenn ich mich recht errinnere waren es um die 0,2 bis +-0,3 K. Und selbst wenn die auf -+ 0,2 K genau wären, ist es die Umgebungstemperatur sicher nicht. Darum misst man in der Praxis mit ausreichend hohen Werten. Und für ein Vergleich ist es egal ob es nun 5, 10 oder 20 K Temepraturdifferenz sind, denn hier ändert sich ja nicht die Eigenschaften der Radiatoren bzw. nennenswert deren Wärmeleitfähigkeit der Materialen.




Das ist beides doch der selbe Zusammenhang. Bitte schaue Dir endlich mal die Grundlagen und dessen Gleichung an. Die Leistung errechnet sich aus der Kühlfläche, den Wärmedurchgangkoeffizienten und der logarithmischen Temperaturdifferenz.
Ein Radiator mit der doppelten Kühlleistung, hat auch nur die halbe Temperturdifferenz und z.B. bei 20 K, wäre dieser um 10 K Kühler.
Noch mal zu Wiederholung. Mit der Messung der Leistung kann man dies auf einen Watt genau aufschlüssen. Mit der Messung der Temperatur als Vergleichswert aber nicht. Weil man dann bei kleinen Unterschieden im Bereich von < 0,5 K landet. Außerdem ist das auch keine einfache Temperaturdifferenz. Sondern es ist die logarithmischen Temperaturdifferenz die sich aus der Differenz zwischen Wassereinlass-, Wasserauslasstemperatur, Lufteinlass- und Luftauslasstemperatur ergibt. Was die Messung deutlich aufwendiger und fehleranfälliger macht. Ohne Laborausrüstung kann man sich solch eine Messung auch sparen.
Viel einfacher ist es die Leistung des Heizelements bei identischer Wassereinlasstemperatur am Radiator zu messen.



Die halt so nicht viel aussagekraft hat.




Dieser Betrugsversuch wird scheitern weil sich immer ein Ausgleichzustand einstellt. Temperaturausgleich, Druckausgleich etc. Wenn Du den Volumenstrom um 50 L/h absenkst, dann wäre deine Komponenten nur für den Augenblick kühler. Wartest Du aber den Ausgleichszustand ab, dann sind die Komponenten im Betriebszustand aber deutlich wärmer.




Naja die Diagramme habe ich nicht umsonst gepostet. Es gibt keinen optimalen Volumenstrom. Denn der ist abhängig von der Lüfterdrehzahl bzw. den montierten Lüfter und dessen Luftdurchsatz. Umso höher der Luftdurchsatz, umso höher muss auch der Volumenstrom sein.




Ja diese Fehleinschätzung liest man oft. die Abkühlungszeit ist egal, weil sich im Gegenzug das Wasser im gleichen Maße auch aufheizt. Wäre dieser Gedanke theoretisch fundiert, dann müsste ja man bei einem Volumenstrom von 0 L/h die höchste Kühlleistung haben, weil das Wasser ja nun unendlich Zeit hätte um bis auf Raumtemperatur abzukühlen.
Nur deckt sich das weder mit der funierten Thoerie, noch mit den Beobachtung. Da ist es genau anderes herum.




Wie schaust Du dir nicht einfach mal das Diagramm an?

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Welcher Messaufbau? Die Rechnung ist einfach nur eine Vergleichsmessung von ChatGPT mit irgendwelchen fiktiven Werten und hier wurde nur zwei Radiatoren verglichen. Das hat überhaupt nichts mit meiner Messung und der aufgestellen Rechnung bezüglich 3x 360x30 Radiatoren zu tun. Diese fiktive Rechnung von ChatGPT bestätigt aber meine Aussage und kommt zum selben Ergebnis das seriell minimal besser als parallel ist, so lange die Radiatoren nicht der einzige Widerstand im Kreislauf sind. In meinen Beispiel mit dem 3x 360x30 un einer D5 gab es bezüglich parallel und seriell kaum einen nenneswerten Unterschied (152 zu 160 L/h)




? Ein Wärmetauscher muss auch immer die Leistung an das andere Medium (Luft) übertragen. Es gibt kein Optimum, einfach mal genau das Diagramm anschauen.




Das ist egal. Ich habe den Vergleich mit 160 und 270 L/h nicht umsonst gewählt. Ein geringer "Flow" ist schlecht für beide Betriebsvarianten und ändert nicht am Ergebnis und somit an einem Vergleich. Solange der Widerstand des Radiatoren nur ein Teilwiderstand im Kreislauf ist, schneidet unabhängig vom "Flow" eine Reihenschaltung immer etwas besser ab bzw. sind nahe zu gleich. Aber für sehr geringen "Flow" ist ein Parallelbetrieb aber sehr anfällig.



Der K-Wert ist nicht anderes als der Wärmedurchgangskoeffizient und setzt sich aus Wärmeleitfähigkeit und Wärmeübergangswiderstand ab. Und der Wärmeübergangswiderstand nimmt mit steigenden "Flow" ab.




Ich behaupte mal Du kannst 10% mit deinem Cali Sensoren gar nicht bei solche geringen Differenzen herausmessen. Wiederhole eine Messung 10 mal unter den selben Bedinungen und es wird nie exakt der selbe Werte heraus kommen.
Das ist eben der große Haken bei vielen flüchtigen Messungen. Da wird sich gar nicht die Mühe einer Reproduzierbarkeit und Standardabweichung gemacht. Ich weiß das solche Messungen keine wissenschafliche Arbeit werden sollen, dann sind diese aber nur bedingt aussagekräftig und das solltest Du vielleicht in deinen Überlegungen mit einbeziehen.
Ich habe meine Messungen damals in einen klimatisierten Raum vorgenommen und mein Temperaturmessgerät war geeicht und auf 0,01 K genau. So konnte ich immer exakt an der Regelung der Leistung des Heizelementes die 20 K von Wassereinlass und Lufteinlass einstellen und man brauchte dann nur noch die gemessene Lüfterdrehzahl und Leistungsaufnahme des Heizelementes ablesen. Das ist übrigens auch so der wissenschatliche Standard.
 

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Radis in Reihe oder Parallel und wie gemessen und gewertet/gewichtet wird.... weil ich Zweifel gestreut hatte wurde ich zum "Flacherdler" und Oefianer hat deutlich mehr "Lust" und "Fachwissen" in diesem mittlerweile epischen Kampf:fresse:

Nein nicht weil Du Zweifel geäußert hast, sondern ziemlichen Unsinn geschrieben hast, wo sich mehrere Leute darüber belustigt haben und das später noch relativieren wolltest.

Deine Begründung, in wie weit deine Fittinge und der Gardena Gartenschlauch nun bei einem definierten Volumenstrom die Leistung/Temperatur beeinflussen würden und sogar angeblich in den hohen Maße das dies eine andere Schlussfolgerung zu Folge hätte, lässt weiter auf sich warten. Und da dies auf dem Niveau eines "Flacherdler" ist -> eben Flacherdler. Vielleicht kommst Du ja von selbst darauf wie diese Aussage genau zu verstehen ist und was einem Flacherdler auszeichnet und hier meine ich nicht die Intelligenz etc.
 
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Boah bist du anstrengend... das meine ich negativ
1. Gardena Schlauch blabla kam von dir
2. deine Aussage in etwa: einfach Zweifel streuen und solange keine blablabla würde ich in deinen Augen Kategorie Flacherdler
3. meine Frage ob es sich um Testreihen oder reine Theorie handelt.... -keine Antwort
4. ob du einfach nur Formeln in Excel gekloppt hast und dir ein paar schöne Diagramme ausgeben lassen hast... -keine Antwort
5. ich wage zu behaupten das keiner oder ein äusserst kleiner Teil der Gemeinschaft deine Zahlen/Formeln etc überprüft hat... kommt es aus Fachbüchern, nem kaputten Akademiker oder sind sie manipuliert...
6. ich wage weiter zu behaupten die "Leute" möchten nützliche, nachvollziehbare und praktische Informationen und nicht reine akademische Theorie...
7. weiter behaupte ich, hätte ich mir die Mühe gemacht einen Testparcour aufzubauen(da ich umfangreiche Hardware zur Verfügung habe) um zu schauen welches Ergebnis bei mir rauskommt(weil kein Labor, keine allgemein anerkannten Messinstrumente etc.), das Ergebnis würde in Zweifel gezogen... es sei denn ich müsste dir Recht geben.
Das Positive aus der Konversation mit dir.... das Flacherdlerding hat mich wirklich amüsiert
 
Ich musste vorhin nochmal mein Handy & App checken, dachte schon bin versehentlich auf ein Telegram-Channel gekommen. :ROFLMAO:
 
Um das ganze wieder auf ein seriöses Niveau zu heben:

WC Bestellung kam am Wochenende an und ich habe mir gleich noch 1m vom aktuellen 16/10 EPDM von WC mitbestellt, weil mein Muster schon älter war und es vielleicht Änderungen gab.
Barrow Fitting war auch schon die Version 4, Version 3 ist anscheinend nirgends mehr vorrätig.


Der WC Schlauch ist wesentlich weicher als der AC und damit war es kein Problem die Überwurfmutter vom Barrow Fitting mit der Hilfe von etwas Wasser komplett bis zum Anschlag aufzudrehen.

Dafür ist die Farbe vom AC schöner (matter, mehr grauschwarz) und er ist natürlich durch die Härte nicht so knickanfällig wie der WC.


Anbei Bild: Oben WC unten AC, die Radien sind in etwa gleich (der Kamerawinkel ist ungünstig), aber ich hab halt nur 2 Hände :p

16_10 mm EPDM _ AC vs WC.jpg
 
Um das ganze wieder auf ein seriöses Niveau zu heben:

WC Bestellung kam am Wochenende an und ich habe mir gleich noch 1m vom aktuellen 16/10 EPDM von WC mitbestellt, weil mein Muster schon älter war und es vielleicht Änderungen gab.
Barrow Fitting war auch schon die Version 4, Version 3 ist anscheinend nirgends mehr vorrätig.


Der WC Schlauch ist wesentlich weicher als der AC und damit war es kein Problem die Überwurfmutter vom Barrow Fitting mit der Hilfe von etwas Wasser komplett bis zum Anschlag aufzudrehen.

Dafür ist die Farbe vom AC schöner (matter, mehr grauschwarz) und er ist natürlich durch die Härte nicht so knickanfällig wie der WC.


Anbei Bild: Oben WC unten AC, die Radien sind in etwa gleich (der Kamerawinkel ist ungünstig), aber ich hab halt nur 2 Hände :p

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Musst schauen, bei WC bestelle ich immer den Industal EPDM, der ist matter und knick resistenter als der Endkunden Schlauch.
 
Musst schauen, bei WC bestelle ich immer den Industal EPDM, der ist matter und knick resistenter als der Endkunden Schlauch.
Wusste nicht, dass die da 2 Varianten haben.
Hatte mich schon gewundert, dass ich dort einmal nen ziemlich weichen und einmal nen ziemlich harten Schlauch bekommen habe - dachte das wären Unterschiede in der Charge...

Wie kommst du zu dem "industrial" Schlauch?
Die haben zwar ne industrial Kategorie, aber der Schlauch linkt auf die exakt gleiche Seite mit gleicher Artikelnummer?
 
Wusste nicht, dass die da 2 Varianten haben.
Hatte mich schon gewundert, dass ich dort einmal nen ziemlich weichen und einmal nen ziemlich harten Schlauch bekommen habe - dachte das wären Unterschiede in der Charge...

Wie kommst du zu dem "industrial" Schlauch?
Die haben zwar ne industrial Kategorie, aber der Schlauch linkt auf die exakt gleiche Seite mit gleicher Artikelnummer?
Ok, das ja strange.

Ich bin mir zu100% sicher, dass der Endkunden Schlauch teurer war leichter geknickt ist und mehr geglänzt hat.

Wenn ich jetzt auf WC schaue, ist es dieselbe Nummer.
 
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