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Google Stadia: Erste Analysen und weitere Informationen

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stadiaAm vergangenen Dienstag präsentierte Google im Rahmen der Game Developers Conference in San Francisco seinen neuen Spiele-Streaming-Dienst Stadia, der noch im Sommer dieses Jahres an den Start gehen soll. Auch einen eigenen Controller mit vielen interessanten Features hatte der Konzern den anwesenden Journalisten gezeigt.

Die Vorteile von Stadia liegen klar auf der Hand: Die Hardware im Rechenzentrum ist dank skalierbarer Infrastruktur schneller als jede Heimkonsole und jeder Spiele-PC zu Hause und erlaubt damit theoretisch die höchste Bildqualität. Hinzu kommt, dass langwierige Downloads und Installations-Prozesse entfallen und teure Hardware für die Nutzung des Dienstes nicht benötigt wird. Ein leistungsschwaches Notebook oder gar ein herkömmliches Smartphone sollen laut Google genügen.

Erste Analysen offenbaren Schwachstellen

Die Kollegen von Digital Foundry, die in der Vergangenheit immer wieder mit sehr technischen und spannenden Analysen aufwarten konnten, hatten kurz nach der Vorstellung die Gelegenheit, Stadia einmal näher unter die Lupe zu nehmen und ihre ersten Analysen vom Oktober 2018, als das Projekt noch unter dem Codenamen Project Stream lief, gegenüberstellen. Das Ergebnis: Die Latenzen konnte Google seit dem ersten Test verbessern, insgesamt soll sich Stadia in etwa so anfühlen, wie wenn man live vor der Konsole sitzen würde. Jedoch gibt es einige Probleme, die vor allem die Bildqualität betreffen.

Für seine Tests griff Digital Foundry auf eine Highspeed-Kamera mit 240 FPS zurück, die die Verzögerung zwischen der Eingabe auf der Tastatur und der späteren Ausgabe auf dem Bildschirm messen sollte. Gespielt wurde Assassin’s Creed: Odyssey, das auf einem Google Pixelbook mit ChromeOS lief und per WLAN mit dem Google-eigenen Netzwerk verbunden war. Die Verzögerung soll sich auf insgesamt 166 ms belaufen haben. Bei 1080p und 30 FPS. Zum Vergleich: Im Oktober 2018 waren es unter Project Stream noch 200 ms. 

Ganz vergleichbar sind die Ergebnisse allerdings nicht, denn in den ersten Analysen setzte man auf eine LAN-Verbindung mit heimischen 200 Mbit/s. Die Tester führten daher zusätzliches ein Worstcase-Szenario durch, bei dem sie eine langsame Internetleitung mit 15 Mbit/s simulierten. Dann kletterte die Latenz auf 188 ms an und lag damit noch immer unter dem Ergebnis von Project Stream. Zum Vergleich: Auf einer Microsoft Xbox One X wurden 166 ms und auf dem PC je nach FPS-Zahl zwischen 100 und 133 ms gemessen. 

Die Ergebnisse sind aufgrund der unterschiedlichen Messmethoden mit Vorsicht zu genießen, geben aber schon einmal einen groben Überblick über die Leistungsfähigkeit von Google Stadia. 

Deutlich mehr Handlungsbedarf sieht Digital Foundry bei der Bildqualität des Streams. Hier käme es vor allem auf großen Bildschirmen und bei schnellen Bewegungen zu deutlichen Artefakten und Bildfehlern, die den Spielspaß trüben. Bei langsamer Internetverbindung reduzierte sich sogar die Auflösung auf zeitweiße nur noch 720p. 

Google will aber auch hier bis zum Start der Beta-Phase im Sommer weiter an Soft- und Hardware schrauben. Das müssen sie ohnehin, denn aktuell sind nur 1080p bei 30 FPS möglich und damit noch nicht die während der Keynote versprochenen 4K bei 60 FPS.

Interview zu Datenraten, Spielen und Preisen

In einem Interview von GameSpot.com zeigte sich Google-VP Phil Harrison durchaus erfreut über die Analysen von Digital Foundry. Es sei schön zu lesen, dass sich der Stadia-Stream schon heute so wie auf einer Xbox One X anfühlen würde. Er führte weiter aus, dass man sich sicher sei, Input-Lag und Latenz bis zum Start von Google Stadia noch in den Griff zu bekommen. Das menschliche Gehirn sei am Ende aber ohnehin das schwächste Glied der Kette. 

Weiterhin bestätigte er die notwendigen Datenraten. Für ein Stream mit Full-HD-Auflösung und 60 Bildern pro Sekunde soll eine Internetverbindung mit mindestens 20 Mbit/s benötigt werden, für 4K sollen es Datenübertragungsraten von mindestens 30 Mbit/s sein.

Für Google Stadia sollen aktuell zwölf Serverfarmen zur Verfügung stehen, in den nächsten Monaten soll die Infrastruktur jedoch erweitert werden, um die mehreren hundert Millionen potentiellen Kunden bedienen zu können, von denen man selbst ausgeht, oder, um später auf 8K hochrüsten zu können. Letzteres will man aber noch nicht zum Launch anbieten. 

Was die Unterstützung von Spielen anbelangt, zeigte sich der Harrison eher zurückhaltend und sprach lediglich davon, dass man zum Start eine „interessante“ Auswahl von Partnern und eigens entwickelten Spielen anbieten werde. Der Preis für die Nutzung des Dienstes stünde intern schon fest, herausrücken mit ersten Zahlen wollte Googles VP jedoch nicht. 

Im Sommer will Google weitere Details und Informationen zu Stadia bekannt geben.

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Kommentare (23)

#14
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Registriert seit: 21.01.2006

Kapitän zur See
Beiträge: 3625
Ich kann spürbaren Inputlag überhaupt nicht ab, das erinnert mich an alte DOS-Zeiten. Die PC-Versionen von Populous und Lemmings z.B. waren unspielbar wegen der hinterherziehenden Maus. Die Amiga-Version hingegen godlike, danke Sprites.
#15
Registriert seit: 18.04.2006

Obergefreiter
Beiträge: 96
Google muss das kostenlos anbieten. Ansonsten geht das komplett unter. Das wird schon an der langsamen Internetverbindung der User scheitern.
#16
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Registriert seit: 18.09.2014
Gelsenkirchen
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 431
Ich denke das Wird Erfolg haben nur nicht in DE oder sonst Länder die ein Miserables Internet haben
#17
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Registriert seit: 08.03.2013
Kernelbasis
Leutnant zur See
Beiträge: 1128
klingt gar nicht so verkehrt. wenn ich meinen steamacc nutzen könnte, käme das bei einem moderaten preis in betracht. mit meiner 100.000er leitung sollte auch genug durchfluss da sein. so 30-35€ im monat wären verkraftbar.
#18
Registriert seit: 18.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 131
[U]Anstatt sich über den Preis Gedanken zu machen, sollte sich der kritische Leser mehr auf die kurzfristigen und weitreichenden Folgen konzentrieren.[/U]
Es ist erkennbar dass hier wie üblich die breite Masse mit psychologischen Tricks wie "Bequemlichkeit" (der casual Spieler) und "ich möchte ein paar Euro hier und da sparen" geködert wird.
Den Informationen nach wird es nicht nur ein reiner Spiele-streaming Dienst, sondern eine Platform, wie z.B. bei Nintendo und co. Ein "elastic compute in the cloud".
Keine "diskreten Geräte in der cloud", wie z.B. der Spiele-streaming Dienst von microsoft, nvidia etc.

- Natürlich kein Besitz von Spielen. Nicht mal mehr einen Vertrag, bei dem man eine Lizenz kauft um die Erlaubnis zu bekommen ein Spiel von Valve, epic games etc. herunterzuladen und
mit deren Platform zu Spielen. Man streamt nur noch alles.
- Endet das Abonnement, verschwindet das Spiel.
- Im digitalen PC-Markt kann man wenigstens noch den Account der mit den Spielen verbunden ist verkaufen. Dies verschwindet dann komplett.
- Komplette Zentralisierung von Seiten alphabet/google/stadia. Die Hoheit über die Daten haben diese. Knebelverträge an die man sich halten muss. Die Geschäftsbedingungen setzen sie.
- Kontrolle über die Industrie - der Kunde verliert ein Großteil seiner Rechte. Alphabet und co. diktiert auch den Spieleentwicklern bzw. Publishern, da alphabets Technologien genutzt werden müssen.
- Im "Interview" unter "So that leads me onto data privacy - is it all tied into the existing Google infrastructure?" nachlesen. Hier wird der Thematik ausgewichen.
- Alles gebunden an google/youtube/g-mail/stadia Accounts.
Hält man sich nicht an deren Meinungen/Bedingungen/AGBs, riskiert man eine Schließung des Accounts und verliert wie üblich somit nicht nur die Möglichkeit zu streamen (somit die Spiele) sondern gleich auch alle Daten, Speicherstände, etc.
Man riskiert ja die Lösschung/Schließung des ganzen Accounts. Nicht anderes wie bereits bei "online only" Spielen von heute, wie z.B. Quake Champions. Dies wird nun auf alle Spiele ausgeweitet.
- Kritik, Zensur, Kontrolle. Jeglicher Inhalt wird 24/7 moderiert. Sei es auf youtube, Stadia, g-mail oder dem google-Account. Entweder von Menschen oder deren Algorithmen.
- Staatsdiener, gläserner Bürger, NSA, BND und co. Keiner mag Uploadfilter, Zensur etc. Mit solchem Dienst wird dem Tür und Tor ganz weit geöffnet.
Rechtsanwälte, Abmahnungen, Anzeigen werden zunehmen; jeder ist ja nachverfolgbar bzw. identifizierbar.
- Der Service ist gebunden an googles Sprachassitent. NSA und co hören somit alles mit. Wie bei Alexa und co.
- Alle Daaten werden wie üblich verkauft und weitergegeben an x und y. Toll.
- Musik, Spiele, Bilder etc. kann man alles archivieren und für die Nachwelt behalten. Hier wird alles gestreamt. Wer behlät es für die Nachwelt auf?
- Da alles entweder gestreamt oder an die proprietäre Platform Stadia gebunden bzw. angepasst wird, kann der Benutzer Modifikationen und dedizierte online Server vergessen.
- Dem modding gewidmete Gemeinschaften wie z.B. auf dem PC mit dem Spiel Skyrim gibt es dann nicht mehr. The Witcher 3, Halo, Quake etc. pp.
Die Lebenszeit der Spiele verkürzt sich dramatisch.
- Ist das Spiel nicht mehr populär oder finanziell gewinnbringend, wird wie üblich der Support eingestellt, Server abgeschaltet, Support beendet.
- Exklusive Spiele bei Stadia oder Spiele die nur von per streaming distirbutiert werden, werden bei Löschung für immer im Nirvana verschwinden. Man kann ja nichts mehr herunterladen.
Gemeinschaften die Spiele cracken, wie heute, bleiben dann die einzige Rettung vor diesem.
- Pay2Win Spiele, Mikrotransaktionen, dlcs, Spiele die nur noch per Multiplayer gespielt werden. Alles dies wird zunehmen, da solch ein service und deren Geschäftsmodell solche online-Multiplayerspiele Eigenschaften in den Fokus setzt. Weniger gute singleplayer-Spiele. Selbst bei Sony hat man bestätigt, dass im Zuge des finanziellen Erfolges der battle-royale Onlinespiele, man sich nun mehr solcher widmen wird.
-Auf Wiedersehen zu den Redakteuren von hardwareluxx, pcgameshardware, computerbase und co. Wenn dies Marktdominanz erhält, "sterben" ganze Industriezweige aus.
Keiner kauft sich (bzw. nur noch sehr wenige) Hardware-Komponenten, Peripherie, Wasserkühlungen etc. Die neueste Konsumtengrafikkarte von nvidia oder cpu von amd gibt es halt nicht mehr. Nur noch bzw. vermehrt
server-Hardware. Alles was man benötigt ist eine proprietäre Box von stadia und ein Spielekontroller. Oder halt von Microsoft, Walmarkt oder welchen streaming/service Anbieter auch immer.

[COLOR="red"]- - - Updated - - -[/COLOR]

Eine zusätzliche Option für den Kunden, so zu handeln, spielen, konsumieren etc. ist verständlicherweise immer gut. Entscheidungsfreiheit halt.
Nur hat die Vergangenheit gezeigt dass es nicht blos bei einer Option bleibt, sondern Technologien, services andere Technologien, services verdrängen, bzw. Marktdominanz erhalten.
Wie z.B. auf dem PC-Markt mit digitalen online Distributionsplatformen wie steam etc. die den physischen Markt quasi verdrängt haben.
Es ist Kapitalismus, Gier nach immer mehr, Aktionäre, Ausbeutung. Microsoft drängt mit seinem streaming-Dienst nach vorne, bringt sogar eine Konsole heraus die nur streamen soll. Walmarkt das Gleiche.
Andere werden folgen.
Diesen Beschäftigten bei den Unternehmen geht es um Profit, Marktdominanz und die Etablierung dieses Modells.
Es hat finanzielle Vorteile für diese Unternehmen und natürlich auch für die Entwickler, sprich Geld.
Der Konsument verliert unglaublich viel.
Selbst bei dem im Artikel positiven Effekten für den Kunden, wie z.B. die Möglichkeit:
- sich Videos anzuschauen und mit einem Klick, und 5 Sekunden später spielt man die Demoversion/das Spiel, geht es Alphabet/stadia nur ums' Geld.
- Beim Sprachassistenten genau so. Datenweitergabe, Verkauf etc.
- Spielegemeinschaften bilden und mehr Interaktion ist auch nur ein Vorwand für mehr Profit.
So gut wie alle Vorteile würden auch möglich sein ohne das der Kunder die Nachteile in Kauf nehmen müsste. Alphabet, stadia müssten deren Geschäftsmodell ändern, die Zentralisierung aufheben bzw. umändern etc.
Genau so wie es auch möglich ist das man bei Steam und co. nicht nur eine Lizenz erwirbt sondern, das Spiel herunterlädt und wirklich behält (nicht installier an das Programm gebunden). Dies ist aber nicht der Fall, da dies Publisher und valve nicht möchten.
Ähnlich wird es mit streaming-Services enden.

Was auch immer der Kunder für Argumente hat diese services zu benutzen; sei es der "casual Spieler der nur sowieso einmal im Monat ein Spiel spielt" oder was auch immer:
Wenn der Kunde so "schlau" sein wird diesen Diensten erlaubt Marktdominanz zu erhalten, sei es mit seinem Geld oder dem blosen Benutzen dieser, werden alle die negativen Konsequenzen tragen.
Das was hier versucht wird zu etablieren ist komplett anders was in den letzten Jahrzehnten der Spieleindustrie geschehen ist.
#19
Registriert seit: 28.02.2019

Obergefreiter
Beiträge: 65
@Salatkraut

Stimme dir hier in vielen Punkten zu. Der wichtigste Punkt geht in deinem sehr langen Beitrag aber leider unter, hätte ihn vielleicht hervorgehoben, nämlich die Veränderung der Spiele an sich.

Sollte sich streaming durchsetzen lohnt es sich für Studios nicht mehr auf großartige Spiele wie Red Dead Redemption 2, God of War, Witcher 3 zu setzen. Auch wenn die Spiele Gewinn einbringen, ist der relative Gewinn doch niedriger als bei einem Candycrush. (Vereinfachtes Beispiel: Kosten rdr2 200mio., Einnahmen 300mio. = Gewinn 100€ // Kosten Candycrush 10mio., Einnahmen 200mio., Gewinn 190mio.)

Sollte das Bezahlmodel für Entwickler hier mit einem Spielzeitprinzip erfolgen sieht es noch düsterer aus. Dann sind Grindgames ala Destiny 2 stark im kommen.

Die Casualisierung des Spielemarkts wurde bereits durch die Verbreitung von Smartphones begünstigt, ein Streamingangebot bietet nun auch die Möglichkeit AAA-Spiele auf diesen weitverbreiteten Geräten darzustellen, es ist von daher abzusehen, dass sich diese Spiele dahingehend weiterentwickeln einem möglichst breiten Publikum zu gefallen.

Ich werde es nicht unterstützen, der Inputlag wird mich zusätzlich davon abhalten.

Edit: Mir fällt grade ein, dass dies außerdem eine weitere Segmentierung des Spielemarktes verursachen würde, besonders dann wenn sie wie Epic mit Exclusives arbeiten würden. Bis in einem langanhaltenden Krieg ein Sieger hervorgehen würde (hoffentlich nicht ein streamingdienst) wären die einzigen Gewinner die mit den schwarzen Segeln (Trinkt aus Piraten Yo-Ho)
#20
Registriert seit: 18.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 131
Einen gravierenden Nachteil für den Konsumenten noch vergessen:
- Wenn erstmal die Netzneutralität fällt - halte ich persönlich bei den hiesigen Staatsdiener und denen im Europaparlament für sehr wahrscheinlich -, dann
wird jeder für das Zwei-Klassen-Internet bezahlen. Stadia und andere Streamingdienste gehören dann dazu.
Hier jenes "Interview" https://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-2019-google-stadia-phil-harrison-majd-bakar-interview
Wie erwähnt: vorsicht, alle Fragen vorgegeben, auf (mögliche) negative Effekte für den Kunden wird nicht eingegangen, nur die Vorteile für Stadia und die Entwickler werden erwähnt.

Stimme dir zu @HicoN auch ein wichtiger Punkt.
#21
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Registriert seit: 21.01.2006

Kapitän zur See
Beiträge: 3625
Zum Glück gibt's Indygames. Natürlich schade, wenn es in Zukunft heißt, dass man sich für Top-Grafik oder Gameplay entscheiden muss, weil Indyproducer selten genügend Mittel haben um mit den aufwenden AAA Titeln mitzuhalten, aber immerhin ist so das PC-Gaming an sich gesichert.
#22
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Registriert seit: 30.08.2006
Bad Honnef
Kapitänleutnant
Beiträge: 1580
Zitat jinz9;26871825
klingt gar nicht so verkehrt. wenn ich meinen steamacc nutzen könnte, käme das bei einem moderaten preis in betracht. mit meiner 100.000er leitung sollte auch genug durchfluss da sein. so 30-35€ im monat wären verkraftbar.


viel zu teuer, für Hardcore Zocker mag sein, die werden aber mMn bei PC/Konsole bleiben, für Gelegenheitsspieler ist der Preis zu hoch ..... max. 10€ wäre OK.
#23
Registriert seit: 10.04.2019
Osnabrück
Matrose
Beiträge: 1
Bin auf dieses Board gestoßen und wollte ein wenig etwas zu der Diskussion beitragen.
Zusammengefasst von einigen "fast" sicheren Quellen:

Google Stadia wird ca. eine Bandbreite von mind. 25 mbit voraussetzen. Deutschland besitzt im Schnitt ca. 22 mbit ergo, einige von uns werden das System nicht verwenden können.
Die Gaming Plattform soll laut Analysten ca. 500 Spiele anfangs zur Verfügung stellen müssen, damit der Markt die Plattform annimmt. Der Preis sollte dabei nicht mehr als 15 € kosten.
Die ersten Zugänge sollen im Sommer in Europa zur Verfügung gestellt werden.
Titel wie Doom, Assassins creed und eventuell sogar Cyberpunk 2077 sollen spielbar sein.
Stadia wird auf Linux Basis laufen und auch Vulkan verwenden.

Wie gesagt ist alles nicht so 100% sicher, einiges wird sich bestimmt noch ändern. Ich hoffe dennoch das ich euch ein wenig helfen konnte.
Quelle: https://www.stadia-gaming.de/
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