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3DMark Port Royal verfügbar und erste Ergebnisse

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ulDer Ray-Tracing-Benchmark Port Royal als Teil des 3DMark ist seit gestern Abend erhältlich. Der Port-Royal-Test wird verschiedene Echtzeit-Ray-Tracing-Effekte verwenden. Dazu wird die DXR-Schnittstelle von Microsoft verwendet. Diese dient als Schnittstelle zwischen Hard- und Software und wird von NVIDIA über die RTX-Technik der eigenen Grafikkarten beschleunigt. Battlefield V verwendet bisher als einziges Spiel DXR-Effekte.

Ausgelegt ist der Port-Royal-Test für eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel und soll dementsprechend hohe Anforderungen an die Hardware haben. UL hat nach eigenen Angaben mit AMD, Intel, NVIDIA sowie weiteren Unternehmen zusammengearbeitet. Wir haben mit den GeForce-RTX-Karten erste Benchmarks gemacht und dazu die folgenden Modelle verwendet:

UL Benchmark 3DMark

Port Royal

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Die 3DMark-Punkte für die vier Karten zeigen ein zu erwartetes Ergebnis. Der Abstand zwischen den einzelnen Modellen liegt zwischen 20 und 30 %. Bei Grafikkarten mit AMD-GPU startet der Benchmark nicht und meldet nicht kompatible Hardware.

In den Einstellungen des Port-Royal-Tests können einige Details für das Rendering verändert werden. Dies betrifft nicht nur die Auflösung in der gerechnet werden kann, sondern vor allem den Umfang des Ray Tracing. Der Grad des Ray Tracings kann geändert, aber auch einzelne Effekte können abgewählt werden.

Um den Benchmark freizuschalten, muss das entsprechende Upgrade für 2,99 US-Dollar erstanden werden. In der Advanced Edition des 3DMark, welche für 29,99 US-Dollar erhältlich ist, ist der Port-Royal-Benchmark bereits integriert.