TEST

MSI Prestige 14 Flip AI+ im Test

Premium-2-in-1 mit Panther Lake und 360-°-OLED

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Das MSI Prestige 14 Flip AI+ kombiniert ein ultraleichtes Design, ein hochwertiges OLED-Display mit hoher Farbraumabdeckung und Intels neuesten Panther-Lake-Prozessoren zu einem vielseitigen Business-Convertible. Das 14-Zoll-Flip-Notebook mit Intel Core Ultra X Series 3 und integrierter Arc-B390-Grafik bietet sich für mobile Professionals, Content-Creator und Geschäftsanwender an, die Flexibilität und Premium-Verarbeitung schätzen. Wir haben das Gerät mit Core Ultra X7 358H, 32 GB RAM und 2 TB SSD als eine der ersten Redaktionen weltweit zum Test erhalten.

Auf der CES 2026 zu Beginn des Jahres kündigte MSI eine komplett überarbeitete Prestige-Serie an. Das MSI Prestige 14 Flip AI+ ist nicht bloß ein frisches Upgrade eines 2025er-Modells – es handelt sich um eine vollständige Neuinterpretation des Business-2-in-1-Konzepts mit einer Vielzahl neuer Features. Das Kernhighlight ist die Ultra-Slim-Bauweise mit nur 13,9 mm Dicke, kombiniert mit einem hochwertigen OLED-Display samt Touchoberfläche und Stiftbedienung mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten. Das Flip-Design ermöglicht 360°-Rotation, wodurch das Gerät flexibel zwischen Laptop-, Tent-, Stand- und Tablet-Modus nutzbar ist. Es ist quasi ein Tablet und Notebook zugleich.

Im Inneren werkelt wahlweise Intels neuer Core Ultra X9 388H oder sein nur geringfügig langsamerer Bruder Core Ultra X7 358H aus der soeben gestarteten Panther-Lake-Generation – ein 16-Kerner mit vier Performance-Cores und acht effizienten E-Cores, dazu vier Low-Power-Cores. Die integrierte Intel Arc B390 mit zwölf Xe3-Cores bietet dabei sogar Gaming-Performance für den Feierabend und beschleunigt zudem AI-Anwendungen zusätzlich – ein deutlicher Sprung zum Vorgänger, wie unsere ersten Leistungsanalysen bereits gezeigt haben. Ergänzt wird das Ganze durch bis zu 64 GB LPDDR5X-RAM und eine schnelle NVMe-Gen4-SSD mit einer Kapazität von maximal 2 TB.

Das MSI Prestige 14 Flip AI+ lässt sich ab heute direkt über die Webseite des Herstellers vorbestellen und soll im Laufe des ersten Quartals ausgeliefert werden. Die Testkonfiguration mit Intel Core Ultra X7 358H, 32 GB RAM und 2 TB SSD wird ab 1.549 Euro angeboten, schnellere Varianten mit Core Ultra X9 kratzen an der 2.000-Euro-Marke.

Ob das neue Prestige seine Versprechungen in der Praxis erfüllt, zeigen unsere ausführlichen Messungen und Tests auf den nachfolgenden Seiten dieses Hardwareluxx-Artikels. Wir haben das neue 2-in-1-Gerät als eine der ersten Redaktionen weltweit durch unseren altbekannten Benchmark-Parcours geschickt.

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