Seite 1: be quiet! Dark Rock Slim im Test: Diät erfolgreich?

be quiet dark rock slim logoMit den Dark Rock 4-Modellen bietet be quiet! besonders überzeugende Luftkühler an. Selbst der Standard-Dark Rock 4 ist allerdings recht sperrig. Als schlankere Alternative kommt jetzt der Dark Rock Slim auf den Markt. Im Test klären wir, ob auch diese Diät-Variante eine hohe Kühlleistung bei geringer Lautstärke bieten kann. 

Für die vierte Generation der Dark Rock-Kühler hat be quiet! vor allem die Montage verbessert. Dazu kamen weitere Detailverbesserungen: Der Dark Rock 4 erhielt ein angepasstes Lamellendesign für bessere RAM-Kompatibilität. Und eine schwarze Beschichtung mit Keramikpartikeln soll die Wärme schneller abgeben. An der grundlegenden Auslegung wurde hingegen nicht gerüttelt: Der Dark Rock Pro 4 ist das Top-Modell in Dual-Tower-Bauform, mit je einem 135- und einem 120-mm-Lüfter. Der Dark Rock 4 ist zwar ein Single-Tower-Kühler mit einem einzelnen 135-mm-Lüfter, fällt bei Maßen von 96,3 (L) x 136 (B) x 159,4 (H) mm aber ebenfalls recht stattlich aus.

Der neue Dark Rock Slim wurde im Vergleich dazu deutlich abgespeckt. Bei Maßen von 47,4 x 127 x 159,4 mm  (L x B x H) fällt er vor allem deutlich schlanker aus. Gerade die Speicherkompatibilität dürfte davon profitieren. Dazu konnte be quiet! auch die UVP senken. Während der Dark Rock 4 noch zu einem offiziellen Preis von 72,90 Euro auf den Markt kam, soll die Slim-Variante 57,90 Euro kosten. 

Spezifikationen
Kühlernamebe quiet! Dark Rock Slim
Kaufpreis 57,90 Euro (UVP)
Homepagewww.bequiet.com
Kühlertyp Single-Tower-Kühler
Maße 47,4 x 127 x 159,4 mm  (L x B x H)
Material Bodenplatte: Kupfer, CNC-bearbeitet
Kühlrippen: Aluminium, schwarze Keramikbeschichtung
Heatpipes vier 6-mm-Heatpipes
Serienbelüftung Silent Wings 3 120mm PWM, max. 1.500 U/min
Sockel AMD: AM2(+) / AM3(+) / AM4 / FM1 / FM2(+)
Intel: LGA 1150 / 1151 / 1155 / 1156 / 1366 / 2011(-3) Square ILM / 2066
Garantiedauerdrei Jahre