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Thermalright HR-02 Macho Rev. B im Test

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Seite 8: Testresultate Serienlüfter, OC

Unser Intel Xeon E5 2687W wurde nun von 3,1 auf 3,6 GHz übertaktet und zusätzlich mit 1,25V befeuert, um zusätzliche Hitze zu produzieren und die Kühler mit genug Abwärme zu versorgen, sodass diese mehr leisten müssen.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, 600 rpm

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Mit übertaktetem Intel Xeon E5 2687W schafft es der HR-02 Macho Rev. B im Testszenario mit 600 Umdrehungen pro Minute unseren hitzigen Achtkerner auf 75,25 °C herunter zu kühlen – und landet mit diesem Ergebnis, wie schon zuvor bei nicht übertakteter CPU, erneut hinter seinem neuesten Konkurrenten, dem Scythe Mugen MAX. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem HR-02 Macho Rev. A, kann er sich aber um ganze 1,75 °C verbessern.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, 1000 rpm

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Auch im Testszenario mit 1000 Umdrehungen pro Minute platziert sich der HR-02 Macho Rev. B dieses Mal um genau ein Grad vor dem Mugen MAX und sogar 2,75 °C vor seinem Vorgänger. Absolut betrachtet landet der HR-02 Macho Rev. B exakt im Mittelpunkt unseres Testfeldes.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, Maximale Drehzahl

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Auch im Testszenario mit voller Drehzahl der Lüfter, im Falle des heutigen Probanden waren das bis zu 1350 Umdrehungen pro Minute, landet der HR-02 Macho Rev. B mit durchschnittlichen Kerntemperaturen von 62,5 °C erneut vor seinen beiden Konkurrenten und seinem Vorgänger. Im Vergleich zum alten HR-02 Macho Rev. A kann sich die neue Revision erneut um 2,5 °C verbessern.

In den nun folgenden Testszenarien untersuchen wir, ob sich die bisherigen Ergebnisse des HR-02 Macho Rev. B mit unseren Referenzlüftern noch verbessern lassen oder nicht.