Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Technisch bist du um einiges fitter als ich ... wie verhält sich das, wenn du am DAC bei den XLR Ausgängen nicht wie oft gängig 4V nutzt, sondern der DAC die Möglichkeit bietet auf 5V zu stellen? Müsste sich das nicht ähnlich auswirken?

Ich rechne das in dBu um, damit man einen direkteren Bezug auf die Lautstärkeregelung hat.

4 V eff (RMS) = 14,3 dBu
5 V eff (RMS) = 16,2 dBu
Unterschied = 1,9 dB, also rund 2 dB

Mit 4V und 5V meinst Du auch so etwas wie reference levels? Also dass dedizierte analoge Verstärkerstufen im DAC vorhanden sind,
um das schwächere Ausgangssignal eines D/A-Wandler-Chips auf unterschiedliche Line-Levels anzuheben,
um ein besseres Level-Matching zu einem angeschlossenen Gerät zu ermöglichen?

Nehmen wir an, Dein Gerät hätte 120 dB SNR bei Lautstärkeeinstellung 0 dBFS bei beiden Ref-Levels.

Dann wäre der SNR bei 4V höher, wenn Du die Lautstärke auf 0 dBFS lassen kannst (120 dB)
als wenn Du 5V wählst und die Lautstärke um rund 2 dB absenken müsstest, um den Eingang nicht zu übersteuern, SNR wäre dann 120-2=118.
Vor allem würde ich in dem Fall 4V wählen, um in diesem konkreten Fall den Eingang nicht zu übersteuern.

Ich würde auch 4V alleine schon deshalb wählen, damit es bei angeschlossenen aktiven Monitoren nicht noch lauter wird.
Oder wenn der DAC vor einem Endverstärker verbaut ist und quasi den Preamp ersetzt.
Vermutlich musst Du die Lautstärke über den Volume Regler zusätzlich um –30 bis –40 dB absenken.
Dann sind es nur noch 80–90 dB SNR.

Hier kann dann solch ein Attenuator helfen, oder z. B. auch ein RME-Referenzwandler, der einen Referenzlevel von +1 dBu bietet (0,9 V eff)
und dann immer noch die vollen 119 dB SNR hat.

Das macht das Gerät zusätzlich attraktiv: 5 Reference Level und das feature auto reflevel
- Maximum Output Level: +26.5 dBu @ 0 dBFS
- Output level switchable +24 dBu, +19 dBu, +13 dBu, +7 dBu, +1 dBu @ 0 dBFS
- Signal to Noise ratio (SNR) @ +7/+13/19/24 dBu: 120 dB (AES17), 123 dBA
- Signal to Noise ratio (SNR) @ +1 dBu: 119 dB (AES17), 120 dBA

Auto Reflevel iVm den 5 Reflevels hält den SNR bei
Volume-Einstellung von 0 bis -27,5 dBFS immer zwischen 120 und 114,5 dB
und was CDs mit rund 96 dB SNR/Dynamik anbelangt,
da kannst Du die Lautstärke bis -46 runterdrehen und hast immer noch SNR/Dynamik von 96 dB wie bei der CD
und schränkst die CD Qualität diesbezüglich (SNR und Dynamik) in keinster Weise ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Es gibt reine DACs, bei denen kannst du die Ausgangsspannung am XLR Ausgang anpassen. In meinem Beispiel ein Topping D90iii Discrete. Der hat im reinen DAC Modus keine Lautstärkeregelung. Via XLR hängt dort ein Kopfhörerverstärker von Burson dran. Meine Überlegung ist, wie sich das mit der SNR auswirkt, wenn ich am DAC mit der Ausgangsspannung spiele. Klar, mit 5V wirds lauter, aber ich würde es gerne auch rechnerisch verstehen, wie sich das auf die SNR auswirkt.
 
Es gibt reine DACs, bei denen kannst du die Ausgangsspannung am XLR Ausgang anpassen. In meinem Beispiel ein Topping D90iii Discrete. Der hat im reinen DAC Modus keine Lautstärkeregelung. Via XLR hängt dort ein Kopfhörerverstärker von Burson dran. Meine Überlegung ist, wie sich das mit der SNR auswirkt, wenn ich am DAC mit der Ausgangsspannung spiele. Klar, mit 5V wirds lauter, aber ich würde es gerne auch rechnerisch verstehen, wie sich das auf die SNR auswirkt.

Der SNR vom Topping wäre dann so hoch, wie in den technischen Daten angegeben.
Danach kommt eine analoge Verbindung zum DAC hin.
Wenn die SNR-Werte des Topping höher liegen als beim KH-Verstärker, dann ist dieser der limitierende Faktor.
Den Rauschteppich des Geräts würdest Du ja quasi mit Übertragen.
Selbst wenn der KH-Verstärker einen höheren SNR haben sollte, ist das Rauschen vom Topping ja noch da.

Ist der KH Verstärker rein analog aufgebaut oder hat der einen DSP?
Wenn er rein analog aufgebaut ist, dann erfolgt die Lautstärkeregelung über ein Poti. Sonst digital über den DSP.
Über die Nachteile eines rein analogen Potis schrieb ich oben.
Aber da gibt es vermutlich auch unterschiedliche Ausführungen.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter. Mehr weiß ich darüber auch nicht.
 
Meine Kette sieht aktuell so aus:
Code:
PC (Linux) ---> USB -> Topping E50 ---> Cinch ---> Fosi Audio V3
                          |
                           \
                            > XLR -> Monoprice Monolith THX AAA 887

Im Endeffekt bin ich also was Eingänge angeht recht flexibel. Der Topping läuft im DAC Modus, also maximale Ausgangsspannung (sofern am PC nicht runtergeregelt). Wenn mans genau nimmt ist die USB-Kette deutlich schlimmer als da dargestellt. Das USB-Kabel geht zum Monitor (Gigabyte M32U), dann weiter zu einem aktiven USB-Hub und dann erst zum DAC. Zumindest müsste das so sein, außer ich hab den E50 direkt an den Monitor angeschlossen. So kann ich das Setup auch 1:1 am Notebook verwenden.

Ich habe nochmal über die Anforderungen etwas nachgedacht:
  1. Bluetooth benötige ich nicht zwingend.
  2. USB Input wäre nett, aber ebenfalls optionnal.
  3. Falls Bassreflex, Port nach vorne oder unten ist besser als nach hinten. Geschlossene LS sind ja leider selten, wären aber nochmal bevorzugt, weil unkritischer in der Aufstellung.
  4. Lautstärke ist ist so wichtig. Die CT227 XT machen 79dB @ 2,82V bzw. 76dB 1W/m, die µ sogar nur 76dB bei 2,82V - sollte beides aber für den Desktiop mehr als ausreichend.
  5. Maximale Breite würde ich bei 16cm sehen, Tiefe bei 20-25cm, Höhe darf auch 45cm sein. Auf der HÖhe sind aktuell die Hochtöner platziert über Tischöhe.
  6. Anpassung bzw. Equalizer im Gerät wäre nett. Im PC möchte ich eigentlich nichts korrigieren, weil auch die Kopfhörer direkt dran hängen.

Nahfeldmonitore sind schon prima.
Wenn Du in der Nähe von Köln wohnst, dann empfehle ich Dir, dort im Studio ein paar davon probezuhören.
Die haben dort rund 20 oder 30 Paare aufgebaut.
Ich würde dann auch mal schauen, ob es inzwischen preisgünstige Koaxialsysteme gibt, die einer Punktschallquelle nahekommen.

Nach Köln müsste ich einen Flug buchen. Lokal testen wird schwierig. Also leider bleibt nur bestellen und aufs Beste hoffen.

Adam fand ich aus P/L Sicht schon immer klasse. Kenne deren alte Serien und die waren klasse. Die D3V sollen auch echt stark sein, aber die habe ich selber nie gehört.
Ich hatte damals, als ich was super kompaktes suchte, mich für die IK Multimedia iLoud Micro entschieden. Aber damals gab es die D3V noch nicht.

Die iLoud hatte ich auch auf dem Schirm, aber eher in der Pro Variante. Optisch gefallen sie mir leider überhaupt nicht. Ich bin einfach eher ein Fan von klassichen Lautsprechern. Aber das ist bei den Montoren generell eher schwierig.

Ich würde tatsächlich erstmal noch einen anderen Poti testen, wobei von der Aufstellung das jetzt erstmal weniger kritisch sein sollte.
Aber hier sprechen Fotos wahrscheinlich mehr als tausend Worte. Beschrieben hast du es weniger kritisch, finde ich :).

Vor vielen, vielen Jahren (20+) hatte ich passive kleine LS mit Verstärker am PC im Einsatz und mir ging der Platzbedarf gewaltig auf den Keks. Der Klang war gut, der Platz und die Wärmeentwicklung des Verstärkers nicht so. Aber kleine digitale Verstärker gab es da auch noch nicht brauchbar.

Ich bin dann erst über einige Fertiglösungen von Creative später auf aktive Nahfeldmonitore von Presonus (Eris 3.5 meine ich) gewechselt.
Der Zuspieler für die war erst eine direkte Klinkenverbindung zu meinen PCs, seit einiger Zeit dann den Topping DX1 der das Ganze über seinen fixed Cinch/RCA Ausgang bespielt.
Bin verdammt zufrieden, aber natürlich kommt das aufs Ohr an UND ich kenne Quint nur vom Ansehen, konnte die bisher nie hören.
Die µ lesen sich aber sehr interessant.
Kompliziert :d

Bild habe ich gerade keines, aber von vorne betrachtet siehts so aus. Links steht der LS in einer Ecke zwischen Schrank und Wand, rechts ist frei. Ich muss den Tisch mal "schnell" aufräumen, dann reiche ich ein Bild nach.

Code:
Schrank |
        |    _________________
        |    |               |
        |    |  32" Monitor  |
        |    |_______________|
        |________________________
        | |                    |
        | |                    |
        | |                    |
        | |                    |

Zum Thema Potentiometer: das Thema ist nicht ganz so leicht. Alle Ersatzpotis haben eine größere Abweichung zwischen beiden Kanälen als das, was eingebaut war. Es gibt was von Alps mit vermutlich gleichem Pinlayout, aber das hat dann eine D-Achse und nur 10k anstatt der 50k: https://tech.alpsalpine.com/e/products/detail/RK0971221Z0X/

Ich seh da gerade folgende Möglichkeiten (auch wenns nicht das eigentliche Thema sein sollte):
  1. Noch mehr Potis kaufen und das Beste dann einbauen
  2. Weiter suchen nach anderen Potis mit passender Achse und Widerstand (dürfte schwierig werden)
  3. Umbau auf dedizierten Ein/Ausschalter und Stereo-Poti mit passendem Lochbild suchen (das ist die vermutlich beste Lösung)
  4. Poti stillegen und Eingang direkt durchführen (https://www.tnt-audio.com/clinica/fosi_v3_mod_e.html), dann verliere ich aber die Lautstärkeregelung.
  5. Umbau auf das Alps Poti (oder ein anderes passendes integriertem Einschalter, dh. Adapter für die Achse bauen (könnte evtl. gedruckt werden) oder Drehknopf tauschen. Sofern ich aber ein 50k nehme muss ich evtl. auch die Eingangsschaltung umbauen.
Ich habe noch nicht geprüft, inwiefern die Schaltung aus dem ASR mit der Realität übereinstimmt: https://www.audiosciencereview.com/...-amplifier-review.45757/page-151#post-2169458
Grundsätzlich siehts aber ganz plausibel aus. Eingangs-Spannungsteiler aus R21 und R23 || W1(L) bzw. R25 und R24 || W1(R). Im Endeffekt müsste ich den 1k gegen 200 Ohm tauschen, damit der Verstärker weiter (fast) den vollen Pegel bekommt. Nachdem ich den maximalen Pegel ohnehin nicht zwingend ausreize, könnte ich mir das für die ersten Versuche auch sparen. Habe aktuell keinen Zugriff auf SMD Entlötzange, das würd den Umbau etwas mühsamer machen. Grundsätzlich habe ich schon Lust darauf einen der V3 zu modden, also den Mod vom ASR einzbauen, Ein/Ausschalter zu ergänzen und dann noch ein besseres Potentiometer einzubauen. Konkrete Hinweise zu dem Thema nehme ich natürlich auch gerne an, auch wenns nicht mein initialer Punkt war.

Zurück zum Monitor: die Kali werden wirklich aus Europa versendet. Sind aber natürlich maximal am Limit vom Platz her. Kanto Ora/Ora4 muss ich mir auch noch ansehen, haben aber den BR-Port hinten. Edifier soll mit den MR3/M60 auch ganz gute Lautsprecher gebaut haben. Günstig sind sie. Muss ich mir noch genauer ansehen, auch wegen der EQ Funktion. Aber so ganz holt mich die Marke nicht ab.

Noch was "lustiges": HiVi Swan OS-10. Wenn ich das richtig recherchiert habe, ist das die fertig aufgebaute Version der Overnight Sensations (DIY) https://sites.google.com/site/undefinition/bookshelf-speakers/diy-overnightsensations
Der Designer hat auch die OS-10 gemessen und getestet: https://sites.google.com/site/undefinition/about-me-and-extras/hivi-os-10
Kommt jetzt für die 200€ eher nicht ins Haus, trotzdem interessant zu sehen wie da ein DIY Design aufgegriffen wurde.

TL/DR: Meine Liste ist nicht kleiner geworden, sondern nochmal größer :rolleyes:
 
Je nachdem wie sehr die Optik mitspielt, könnte es auch ein Weg sein dir auf Lochraster (oder gekaufter Platine) das Layout auf einen anderen Poti zu legen. Das passt dann zwar nicht mehr ins originale Gehäuse und (zer)stört damit die Optik, aber du könntest dann andere und dicker gebaute Typen in ein separates Gehäuse setzen.
Das dann schön mit dem Fosi verbunden könnte eine Lösung sein.

Bis es wieder anfängt zu kratzen... irgendwie ist das ein Fluch aller Potis / Regelwiderstände, der seit 50+ Jahren nicht lösbar ist.
Noch ein weiterer Weg wäre für dich eventuell einen Digitalpoti zu nehmen.
Da müsste dann aber die Platine mit noch mehr Käfern bestückt werden oder ein minipc her, was den Aufwand auch wieder treibt.
 
Das hatte ich auch schon überlegt. Im Endeffekt kann ich es auch per Dead Bug verkabeln. Dann wäre das Lochbild auch egal. Optik ist wichtig, sprich auch ein Ein/Ausschalter müsste passend integriert werden. Muss ich mal schauen, ob ich was finde.

Welche Potis wären zu empfehlen, wenn man Lochbild / Größe etwas vernachlässigt? Ein wenig Platz ist rund um die Platine.

Zum Thema Monitor finde ich das Fazit eines Reddit Threads ganz passend: https://www.reddit.com/r/BudgetAudi...summary_of_kali_lpunf_adam_d3v_and_kanto_ora/
Alle sind gut und auf Platz 1, alle sind schlecht. Also je nach Reviewer.

Mir gefallen die Kali: Neutral, deutlich gehen deutlich tiefer runter als meine CT. Aber: verdammt groß und eher überm Limit. Ich würd sie mir in Blau hinstellen, aber ganz sicher bin ich mir da nicht. Die Adam sind halt etwas kleiner, können aber noch weniger Lautsrtärke (was vermutlich auch OK wäre). Die Edifier sind die günstige Option. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die auch OK wären. Wobei ich da aktuell was Linearität und Hochton betrifft etwas verwöhnt bin: der Tymphany XT25SC90-04 macht da einen sehr guten Job. Muss ich nochmal in mich gehen, wo mein Scherzlimit hinsichtlich Größe und Preis liegt. Über 300€ möchte ich nicht kommen.
 
Uff, ich kann da nichts empfehlen.
Würde bei Mouser, Bürklin, Conrad oder mal Ersatzteilversendern für Yamaha, Denon, Marantz schauen. Da wird es garantiert schöne Regler geben.
Dann entweder ein fertiges Plastegehäuse von Amazon, oder die ganze Elektrik nebst Fosi in einen Eigenbau aus Holz, Balsa oder aus dem 3D Printer Bereich hier im Forum bringen.
 
Gehäuse würde sich von Modushop anbieten - da ist gerade Sale. Müsste ich schauen, ob ich was passendes finde. Lieber würde ich aber alles ins bestehende Gehäuse integrieren können. Egal, das ist wie gesagt ein Randthema.

Was ich im letzen Post noch vergessen hatte: Eine Reviewer hat einige Lautsprecher getestet und gemessen. Die Videos habe ich noch nicht angesehen, aber die Texte waren so schon spannend zu überfliegen:
https://www.erinsaudiocorner.com/loudspeakers/adam_d3v/ sogar mit Vergleich zu den LP-UNF
 
Ein Kommentar bezüglich der Aufstellung, die du erwähnt hast, und dieses Teil einer Antwort: "Evtl. bilde ich mir die Imbalance auch einfach wegen der Aufstellung ein":

Bild habe ich gerade keines, aber von vorne betrachtet siehts so aus. Links steht der LS in einer Ecke zwischen Schrank und Wand, rechts ist frei. Ich muss den Tisch mal "schnell" aufräumen, dann reiche ich ein Bild nach.

Also mit der Aufstellung wird dein Stereobild definitiv "schief" sein. In den niedrigeren Frequenzen hast du durch die links angrenzenden Schallflächen einen ordentlichen Boost für den linken Speaker und dir dürften auch Kammfilter durch die Wandreflexionen ordentlich reinpfuschen. Mit der Aufstellung halte ich es für sehr schwer, Balanceunterschiede herauszuhören. :d
 
Alle vorgeschlagenen kleinen Monitore können mit der CT227 XT nicht mithalten

Für besser musst mehr Geld investieren (zB Neumann KH80 mit einem Subwoofer)
 
Ich unterteil den Post mal in zwei Teile - hier zum Thema CT227 XT und Fosi V3:

Das ist mir bewusst - deswegen habe ich es auch genau so kommuniziert. Früher hatte ich die LS anders aufgestellt und beide frei stehend gehabt. Verstärker war da aber ein Yamaha RN-501 - damit konnte ich auch den Bass etwas anheben. Zu groß, zu schwer und das Digitalboard hat sich auch irgendwann verabschiedet bzw. immer wieder mal gezickt (natürlich nach Garantieende).

Aber: das Poti hat definitv eine Li-Re Abweichung. Ich muss mal mit den gemessenen Werten nachrechnen, wie groß die Imbalance dann wird. Vor allem im kleineren Lautstärkebereich war das doch gravierend vom Höreindruck her.
Und: ich hatte die Weiche der LS optisch kontrolliert und auch mal per LCR Meter durchgemessen inkl. Treiber: auch da sind Li/Re nicht gleich gewesen. Das LCR Meter misst natürlich mit recht kleinen Spannungen, aber auch da war ein Unterschied bei 1kHz von der Lautstärke her hörbar. Ich hätte gerne ohne Treiber gemessen, aber ich vermute, einer der beiden Aurasound NS3 hat einen Schlag. Das würde die hörbaren Unterschiede während der Messung bei 100,120Hz und 1kHz (zwar schon im Übergangsbereich der Weiche, aber der Tieftöner ist da noch aktiver) erklären.

Ich hatte die LS auch am Esstisch & Boden aufgebaut, auch da konnte ich einen Unterschied ausmachen. Theoretisch müsste ich jetzt nur markieren welcher der leisere Lautsprecher ist, welcher der leisere Kanal im Verstärker ist. Beides kombinieren und dann das Exemplar in der Ecke platzieren. Sollte helfen :fresse2: Ist aber natürlich keine Lösung im eigentlichen Sinne. Nachdem ich jetzt wieder einen Windows Laptop habe muss ich mal Arta wieder installieren und mein altes Messequipment rausholen. In der Firma kann ich in der Halle mal eine Vergleichsmessung auf dem Boden machen. Das sollte reichen. Die Todo Liste wird nur immer länger.

Zum Thema Umbau auf Druckschalter hatte ich zuerst an sowas gedacht: https://www.reichelt.at/at/de/shop/...usschalter_spst_-_ein_-_aus-334369#closemodal
Ich bin mir aber nicht sicher, wie gut die Bohrung wird / wie stark die schwarze Eloxalschicht der Front beschädigt wird. Also eher sowas in der Art verwenden: https://www.reichelt.com/ch/de/shop/produkt/drucktaster_0_1a-24vac_1x_ein_11_9_1mm_sw-110861
Oder einen Druckschalter aller Knitter-Switch MPA/MPS mit Kragen und Kappe. Da wirds sicher noch mehr geben - sowas hab ich bisher nicht gebraucht.




Zum Thema Monitore habe ich mir heute mal den Kali LP-UNF als größten Vertreter aus 160g Papier nachgebaut: sollte knapp passen links und rechts vom Monitor. Mehr ist aber nicht drinnen.
Kali LP-UNF: linear, aktuell für 250€ zu haben, Bluetooth, USB, RCA, XLR
ADAM Audio D3V: Bändchen-Hochtöner, ebenfalls ca. 250€, kompakter als die Kali, Passivmembran
Edifier: MR3 oder M60: die günstige Lösung, mit App (Equalizer) evtl. gut an meine Situation anpassbar. Der MR3 ist ähnlich zum D3V, der M60 nochmal kompakter.

Spinorama kannte ich auch noch nicht. Die Messungen von Erins Audio Corner hatte ich ja schon verlinkt, aber so zusammengeführt von verschiedenen Quellen ist das doch interessant.

Entscheiden kann ich mich trotzdem noch nicht :wall:

Alle vorgeschlagenen kleinen Monitore können mit der CT227 XT nicht mithalten

Für besser musst mehr Geld investieren (zB Neumann KH80 mit einem Subwoofer)

Das fällt jetzt unter Dinge, die man nicht hören möchte. Wie kommst du zu der Einschätzung?
Neumann KH80 sind "etwas" über meinem aktuellen Budget mit >1000€. Da ist es günstiger das Material für den V3 zu bestellen, die CT zu vermessen und zu reparieren. Oder Urlaub nehmen und die µ aufbauen.
 
Bei mir geht’s noch. Aber mehr darf nicht, auch wenn ich gerne würde. Aber am Ende höre ich dann doch zu wenig als das es sich lohnt.
Werde mal ein neues Foto der Front machen, wenn die neuen Absorber da sind

Gestern kamen die GIK 60x60x22 Panele mit Range-Limiter an. Habe sie natürlich direkt mal verbaut. Wirkt nun vorne schon etwas wuchtig, aber geht noch gerade so.

Front mit Abdeckungen drauf:
IMG_8945_2.jpg


Seitenansicht ohne Abdeckung:
IMG_8953_2.jpg



Dicke der Panele (oben 17cm Tiefe und unten 22cm Tiefe) mit Bier als Größtenvergleich:
IMG_8954_3.jpg


Und noch einmal die Ansicht hinter dem Hörplatz (diesmal so, dass das Forum das auch korrekt anzeigt):
IMG_8905_2.jpg

Die 2 Hunde sind nicht meine ;)
 
Nachdem ich jetzt wieder einen Windows Laptop habe muss ich mal Arta wieder installieren und mein altes Messequipment rausholen. In der Firma kann ich in der Halle mal eine Vergleichsmessung auf dem Boden machen. Das sollte reichen. Die Todo Liste wird nur immer länger.
Gesagt, getan:
Screenshot 2026-07-10 004906.png

Soweit, so schlecht. Einer der LS hat eine Macke (der, der aktuell links in der Ecke steht). Gelb ist OK und kommt der Angabe von Quint recht nahe, grün bedeutet weitere Fehleranalyse. Idealerweise ists nur ein Weichenproblem ...
 
Ich habe seit einigen wenigen Tagen ein Problem mit meinem Stereoverstärker, einem DENON PMA1700NE.
Wobei Problem eigentlich zu weit gegriffen ist.

Es brummt, sehr leise und unterschwellig wenn dieser einige Stunden lief. Mit meinen schlechten Ohren würde ich das Geräusch bei < 100 Hz und defintiv "sehr leise eher unbewusst" beschreiben.
Es fällt am ehesten auf wenn man den Verstärker ausschaltet und dann merkt das es "leise" geworden ist im Raum.

Bisher habe ich die LS abgetrennt, die Zuleitung getauscht, das Gerät an eine anderen Phase gehängt, die Zuspieler abgenommen und dann vor ein paar Tagen zwei cm Gummimatte unter die Füße gelegt um zu verhindern das sich der Schall durch den Holzkorpus des Schranks verteilt.
Das alles natürlich dann wenn das Brummen auftritt, meist so gegen Abends ab 23.xx Uhr -.-.
Nichts hat geholfen.

Jetzt habe ich einen 12cm Noctua Lüfter nebst Netzteil in die Nische gebaut, weil es ja eventuell die Hitze sein könnte. ABER den Lüfter höre ich halt direkt und er nervt mich.
Als Abhilfe habe ich den Lüfter jetzt über Tasmota schaltbar gemacht und warte drauf das es noch einmal auftritt.

Das ist ein schöner klassischer a/b Verstärker, immer behandelt wie ein rohes Ei, zum Umzug vor einigen Wochen extra im Originalkarton zu zweit transportiert.
Das Dingen hat nie Stöße oder sonstwas abbekommen, fliegt aber aus dem Fenster wenn das Brummen bleibt.
Eventuell hat es auch immer gebrummt und in der alten Wohnung wurde der Schall besser geschluckt (da lag viel mehr Teppich), aber kennt das jemand und hätte eine Idee parat?

Lösung:
Ich habe alles Zuleitungen die ich teils noch in der alten Wohnung hatte neu gemacht, den Schrank umgestellt und immer wieder das Problem. Bis ich -mit dem Handy dazwischen geklemmt- gesehen habe das die Netzteilleitung an die große Rückwand des neuen Schranks stößt wenn ich den Verstärker eingeschoben hatte.
Etwas Styropor vom Möbel bauen dazwischen geklemmt und herrliche Ruhe in der Wohnung. Das tiefe Brummen ist weg.

Das niederfrequente Geräusch hat sich wohl vom Verstärker über die starre Leitung auf den Korpus übertragen. Der steht senkrecht zur Couch und hatte das dann einwandfrei auf mich reflektiert.

Glück gehabt :).
 
Soweit, so schlecht. Einer der LS hat eine Macke (der, der aktuell links in der Ecke steht). Gelb ist OK und kommt der Angabe von Quint recht nahe, grün bedeutet weitere Fehleranalyse. Idealerweise ists nur ein Weichenproblem ...
Nö, ist wohl der Treiber würde ich sagen. Hab die Weiche mal zum Großteil kontrolliert, sieht grundsätzlich OK aus. Bauteile muss ich noch nachmessen.

Also eine Leitung vom Treiber entlötet und direkt gemessen. Re passt mit 7,6 Ohm, aber die Resonanfrquenz ist lt. Messung bei meinem Exemplar bei ~110Hz. Sie sollte bei 80Hz sein lt. Datenblatt aus dem Internet. So sieht die Impedanzkurve im Vergleich dazu bei mir aus:
Screenshot 2026-07-10 145145.png

Ich könnte jetzt noch den 2. Lautsprecher vermessen, aber nachdem da die Lautsprecher-Impedanzmessung imho OK war, werde ich mir das sparen. Weiche werde ich noch genauer nachmessen und dann Nico kontaktieren was er dazu sagt bzw. ob er mir das Ersatzteil einzeln schicken kann. Im Shop gibts den NS3 gerade nicht einzeln.

Dafür habe ich den Fehler gemacht mal wieder zu schauen, was es an Bausätzen gibt. Die Weiterentwicklung der ursprünglichen Mjölnir würde mir gefallen. Der Lautsprecher der mir aber seit Jahre nicht aus dem Kopf geht, ist die Nada in der Quint Edition. Zum Glück ebenfalls nicht mehr im Shop, sonst würde ich wieder nachdenken. War mir damals für Selbstbau zu teuer. Aber wie gesagt, ganz haben sie mich nicht losgelassen.


Poti habei auch versucht zu messen. Die Abweichungen sind recht interessant (und aufgrund der kleinen Pins schwer zu Messen)

Im Unteren Bereich bis 90° kurz nach dem Einschaltten:
10 - 10
170 - 700
350 - 2200
300 - 1100
350 - 5000

In dem Bereich bis 90° Drehweinkel wirkt es so, dass die Schleifer sogar auf die Drehrichtung reagieren. Sehr, sehr komisch. Ich bekomme da teilweise keine konistenten Werte hin. Das erklärt die massiven Unterschiede. 90-270° Drehwinkel (jetzt nur optisch geschätz) funktioniert dann:
1k - 1k
1,2k - 1,5k
1,5 - 1,5k
2k - 2k
47,6k - 46,3k (Endanschlag)

Jetzt muss ich doch nochmal eines der China-Potis holen und messen ob sich das auch so verhält.

Edit: China Poti 1 ist deutlich besser, hat dafür am Endanschlag 52k vs 48k. Ich hab ja noch 6 weitere. Aber ich denke, ich werde eines der Poti in meinen 1. Fosi einlöten und dann den 2. Fosi angehen. Wohnzimmer ist ohnehin gerade Chaos, da kann ich das auch noch gleich erledigen.
 
Das fällt jetzt unter Dinge, die man nicht hören möchte. Wie kommst du zu der Einschätzung?
Neumann KH80 sind "etwas" über meinem aktuellen Budget mit >1000€. Da ist es günstiger das Material für den V3 zu bestellen, die CT zu vermessen und zu reparieren. Oder Urlaub nehmen und die µ aufbauen.
Ich hatte die XT zwei Monate bei mir und mich dann für was größeres entschieden (DXT Mon von Alex Heißmann) was am aktuellen Arbeitsplatz dazu führt dass ich die nicht aufstellen kann und keine Lautsprecher habe.

Die µ hab ich nur kurz gehört und in meiner Erinnerung brauchten die mehr Platz und waren im Nahfeld nicht so überzeugend.

Die original Mjölnir hat ein Freund - ausgesprochen tolles Paar das sehr gefällig und mit etwas mehr Druck spielt als man annehmen würde. Keine Ahnung warum die nicht stärker gehyped wurde.

Selber bauen ist immer gut.

Würde ich was kleines zur Überbrückung benötigen würde ich mir vermutlich Swan OS-10 um 180€ holen.
 
Ich hatte die XT zwei Monate bei mir und mich dann für was größeres entschieden (DXT Mon von Alex Heißmann) was am aktuellen Arbeitsplatz dazu führt dass ich die nicht aufstellen kann und keine Lautsprecher habe.

Die µ hab ich nur kurz gehört und in meiner Erinnerung brauchten die mehr Platz und waren im Nahfeld nicht so überzeugend.

Die original Mjölnir hat ein Freund - ausgesprochen tolles Paar das sehr gefällig und mit etwas mehr Druck spielt als man annehmen würde. Keine Ahnung warum die nicht stärker gehyped wurde.

Selber bauen ist immer gut.

Würde ich was kleines zur Überbrückung benötigen würde ich mir vermutlich Swan OS-10 um 180€ holen.

Die DXT Mon hatte ich mir auch angesehen, ist aber leider etwas groß. Ich muss mal schauen, was sich so in letzter Zeit in Sachen Selbstbau-LS getan hat, bin da nicht auf dem aktuellen Stand. Ich bin wie gesagt mittlerweile ein Freund von geschlossenen Gehäusen. Mit der Mjölnir kann man gefühlt die Bude einreißen, zumindest den Hörraum musste man definitiv verlassen, und da war die noch nicht annähernd am Limit. Die sollte auch für Heimkino auch gut genug sein. Vorteil mit CB und schmaler Silhouette.

Die Swan OS-10 hatte ich auch auf der vorherigen Seite. Von den Bewertungen her sollten die anderen Reviews sollten die Adam D3V bzw. die Kali da besser sein.
 

Die gefallen mir optisch auch recht gut - klassisch. Muss mich dazu mal informieren. Preislich wären sie über meinem angesetzten Limit.




So, nachdem es den Aurasound NS3-193 nicht mehr wirklich gibt (nur mehr 1 Händler in den USA bietet ihn an in schwarz) habe ich das Ding nochmal genauer angesehen. Nico hat mir dazu einen Hinweis gegeben, mit dem ich zuerst nichts anfangen konnte: nämlich den, dass es auf ein Problem mit dem BR-Port hindeutet. Den hatte ich aber schon 2x kontrolliert (mit Inspektionskamera), ist ja in direkt in Holz ausgeführt.

Warum wars aber ein guter Hinweis? Der NS3 ist bei mir von hinten ins Gehäuse einklebt, damit es eine cleanere Optik gibt. Warum? Weil ich damals beim Fräsen der Frontplatten vergessen habe kleine Bohrungen für Gewindestifte vorzusehen. War mein 1. Selstbau-Lautsprecher, wenn auch mit viel Hilfe. Die Frontplatte war dann schon aufgeleimt und die Bohrungen mit meinen damaligen Mitteln nicht mehr herzustellen, weil sehr wenig Platz im Gehäuse. Mittlerweile würde ich das einfach mit dem Dremel + flexibler Welle versuchen, aber selbst da bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht versehentlich zu tief oder schief bohren würde.

Long Story short: Die Verklebung war undicht. Am NS3 stärker gezogen und ich hatte ihn in der Hand. Zusätzlich hat er eine Reinigung der Sicke und ein Bad in Silikonöl bekommen. Von beiden Seiten, da er ja schon ausgebaut war. Sieht jetzt optisch besser aus und fs hat sich auch nach unten verschoben.

Aktuelles Zwischenergebnis (diesmal gesteppt gemessen, damit siehts auch sauberer aus):
Screenshot 2026-07-14 203212.png
fs ist näher an der Spec und Maximalimpedanz passt so gemessen. Silikonöl und etwas massieren haben auch nicht geschadet.

Beide LS jetzt im Vergleich (gestepped) gemessen:
Screenshot 2026-07-15 075015.png

Ich glaube, diesmal habe ich zuerst den reparierten gemessen. Damit ist grün der rechte Lautsprecher, der vorher schon OK war und gelb die neue Messung vom defekten. Gefällt besser - auch akustisch. Nachdem ich etwas MDF mitgenommen habe beim "Ausbau" habe, werde ich das Chassis nochmal extra abdichten heute Abend. Gut möglich, dass da noch eine kleine Undichtigkeit ist. Dazu nochmal etwas einspielen lassen und beide nochmal mit Silikonöl behandeln (die gute Box eher aus optischen Gründen).

Damit ist CT227 XT (fast) wieder OK, der reparierte Fosi klingt auch wieder Ok. Damit muss ich jetzt nicht zwingend auf aktive Monitore umstellen. Vielleicht hab ich in Zukunft ja wieder mehr Platz am Arbeitsplatz, dann könnens auch größere A7 oder so werden.

Edit: Hier noch ein Link zu einem Bild der Lautsprecher: https://www.hardwareluxx.de/community/threads/hifi-heimkino-fotos.771300/page-317#post-24180716
Das meinte ich mit Cleaner Optik, also keine Schrauben durch die Front.
 
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Ich suche immer noch sehr kompakte Lautsprecher als Ersatz für meine Logitröts. Aufgrund von drei Bildschirmen habe ich nicht viel Platz: Mitte 42" und dann links/rechts jeweils noch ein kleinerer Monitor.
Was wäre von der Kombination Edifier M60 + Edifier T5 Subwoofer zu halten? Gibts es aktuell beide im Angebot bei Amazon.

Thx!
 
Hallo zusammen,

ich suche aktuell zwei neue Familienmitglieder für Quboz -> 1 Jahr kostet 42€.
Wenn Interesse besteht, schreibt eine PM.
 
Hi,

war sehr lange nicht mehr im Forum aktiv und beschäftige mich seit langer Zeit mal wieder mit Kopfhörern.

@Terr0rSandmann

Du hast die Lautsprecher, welche ich gerne hätte, stattdessen habe auch von Dali die Opticon LCR und die Vokal MK2, damit das Wohnzimmer nicht überfüllt aussieht. Ich war wieder eine Runde lang Kopfhörer anhören und blieb an den Audeze LCD-2/3, Hifiman HE1000SE (mit Oratory 1990 EQ und abgeschwächtem Bass/Höhen) hängen. Würden es die Hifiman werden, hätten wir eine mehr als ähnliche Wahl getroffen, welche Kopfhörer nutzt du aktuell, oder bist du treu geblieben, hoffe es geht Dir soweit sonst gut? :-)

Wollte mir noch die Heddphone D1 anhören, aber da komme ich in Hannover um eine Onlinebestellung nicht drum herum.

An alle anderen. Den Kopfhörer würde ich gerne später in Verbindung mit meinem Qudelix 5K als Empfänger und einem USB Bluetooth Dongle Sender mit APTX adaptive an Xbox/PS5 Pro als Kombination nutzen. Hat das schon mal jemand probiert, damit ich kein Gamingheadset kaufen muss? Oder gibt es mittlerweile einen besseren Kopfhörerverstärker/DAC mit 10 Band parametrischen EQ und schnelleren Codecs?

Ansonsten wäre meine zweite Wahl den Audeze Maxwell 2 zu besorgen. Falls das jemand bereits probiert haben sollte, würde ich mich über ein Erfahrungsbericht dazu freuen :)
 
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;)
Moin,

es ging eigentlich primär um die Bluetooth Gaming Geschichte, der Rest kam nur, weil ich die Bilder von Terror sah :LOL:

Allen ein schönes Wochenende
 
Moin @Terra123
Du hast also ein 3.0 System?
Ansonsten empfinde ich den Unterschied von Opticon auf Rubicon als sehr groß. Ich war sogar erstaunt, was das für ein Upgrade war, als ich von den Rubicon 5 auf die 6 upgegradet hatte. Früher hatte ich dann auch den Opticon Center und die Opticon Rears. Ehrlich hätte es auch gereicht, aber beim Monk muss das ja auch alles seine Richtigkeit haben ☝️😅 als die Rubicons im Abverkauf waren, hätte man gut zuschlagen können. Glaube inzwischen sind die überall abverkauft. Bleibt dann nur noch gebraucht.
Die neue Serie von Dali habe ich mir noch nicht angehört. Aber bei den LS lasse ich das wohl auch alles sehr lange einfach so.
 
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Hi Terror,

momentan ja, bzw. 3.1 (Sub von Nubert unter der Couch) wollte ungerne LS-Kabel über die Decke zur Rückseite verlegen, vermisse jedoch Surround.

Die Rubicon kenne ich auch, was zu dir passt, da sie sehr hell sind, ich fand sie etwas zu schrill und bevorzuge daher die Opticon Serie.

Aber klar, wenn finanziell möglich, sollte man sich glücklich machen 😄

Als TV haben wir den LG G5 77". Wollte eigentlich den 83'er haben, aber meine Partnerin meine das sei viel zu groß, bis der 77'er bei uns hing und sie meinte "hmm, irgendwie kam der mir im Geschäft größer vor" :fresse:
 
Die Rubicon kenne ich auch, was zu dir passt, da sie sehr hell sind, ich fand sie etwas zu schrill und bevorzuge daher die Opticon Serie.
Kann ich jetzt beides nicht so sagen. An meinem Verstärker und in meinem Raum, ist da nichts hell oder schrill. Eher erstaunlich ausgeglichen. Vielleicht minimal gut gesetzte, aber kleine Peaks in den Höhen, aber echt nicht viel.

momentan ja, bzw. 3.1 (Sub von Nubert unter der Couch) wollte ungerne LS-Kabel über die Decke zur Rückseite verlegen, vermisse jedoch Surround.
Ich habe die einfach an der Seite mit kleinem Kabelkanal verlegt. Wenn du Scheuerleisten vom Laminat oder so hast, könntest du da sicher auch 2 dünnere Kabel hinter den Leisten verlegen? Dann sind die ja unsichtbar.

und sie meinte "hmm, irgendwie kam der mir im Geschäft größer vor" :fresse:
Ist das nicht eher umgekehrt? Ich finde, wenn man so einen normalen 65"er im Mediamarkt sieht, wirkt der einfach extrem winzig. In den meisten Wohnzimmern ist das aber groß und absolut ausreichend.
 
Ich habe die einfach an der Seite mit kleinem Kabelkanal verlegt. Wenn du Scheuerleisten vom Laminat oder so hast, könntest du da sicher auch 2 dünnere Kabel hinter den Leisten verlegen? Dann sind die ja unsichtbar.
Ich hab die Abschlussleisten vom Parket in Kabelkanäle umwandeln lassen. ;)
 
@Terr0rSandmann

als ich damals die Opticon und Rubicon verglich, fand ich die Rubicon etwas zu scharf im Hochtonbereich, zusammen mit der etwas höheren Auflösung empfand ich es etwas unangenehm, aber jedes Ohr ist anders, lässt sich nicht pauschalisieren.

TV Größe. Im Markt standen 65/77/83" zufällig alle nebeneinander, dort kam ihr der 83er viel zu groß vor, allerdings stand er auf Füßen, bei uns hängt er flach an der Wand und ist somit ein gutes Stück weiter nach hinten gewandert. Ich denke auch, dass den meisten 65" vermutlich reichen wird, ich bevorzuge jedoch kleinere Abstände, da ich Beamer gewohnt war und am liebsten einen 21:9 TV hätte

Leisten: Die Rückseite ist eine Halbwand, es gibt keine Möglichkeit mit Leisten an der Wand entlang zu verlegen, ich müsste tatsächlich über die Decke gehen, aber du hast mich auf eine Idee gebracht beide LS-Kabel über die Ecke gehen zu lassen und nur von einer Seite wieder zur Halbwand zu verlegen, damit es nicht mittig durch die Raumdecke verläuft, danke Dir :d
 
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