Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
+1 ... der Arztpraxis-Charme, Deckenfluter, hängende Kabel und der "verrutschte" TV würden mich live auch fertig machen. 😵💫 Aber tolle Technik, keine Frage - allein schon der Accuphase ist der Hit.
Mich wundert allerdings etwas der Kontrast zu den B&Ws. Für mich sind die immer noch in der Schublade, teuer aber nicht wirklich "gut" oder vorsichtiger gesagt, sehr gefärbt und auf Wohlklang getrimmt. Ich kenne mich mit aktuellen Modellen von B&W aber auch nicht mehr wirklich aus. Das mag sich vielleicht auch geändert haben. Aber was fürs Auge bieten die schon.
The B&W 803 D3 is part of a top-to-bottom, revolutionary rethink of an iconic speaker line. It features cutting edge speaker technologies combined...
hometheaterhifi.com
Die größeren Modelle habe ich auch auf Fotos größerer Tonstudios gesehen.
Neben gutem Klang war für uns auch die Optik entscheidend, damit die Lautsprecher das Wohnzimmer nicht überladen, sondern eher stylishe Akzente setzen.
B&W habe ich jetzt auch nicht neutral im Kopf. Exakt das Modell von @pointofnotreturn habe ich aber noch nie selbst gehört. Die älteren Serien waren doch sehr "englisch" warm abgestimmt. Irgendwann fingen sie aber an den Hochton immer mehr anzuheben. Heute sind die, mit ungünstig gewählten Verstärker, gar spitz.
Aber ich kenne die genaue Kette da auch nicht. Auch wie der Raum mit reinspielt und schlussendlich auch das eigene Gehör, was bei jedem anders ist.
Bis D3 war das auch für englische Herrenzimmer und Besitzer im entsprechenden Alter gemacht. D.h. ja, Bis D3 sie sind schon bisschen hell... Bei den D4 ist das minimalst weniger. Man möchte die Stammkundschaft wohl nicht gleich vergraueln
Sooo ... nun doch endlich mal ... ich überlege das schon ewig und nun musste ich einfach mal bestellen.
60x60x22 Panele mit Range-Limiter, nur für den Bassbereich. Die kommen dann hinter meine Front-LS. Dadrüber kommen dann die 60x60x17, die ja "nur" bis 70 Hz ordentlich absorbieren.
@Terr0rSandmann Hast du in deinem WZ mal Messungen zum Einfluss der Bassfallen gemacht?
Ich habe für mich abgespeichert, dass für eine wirksame Nachhallreduktion im Bassbereich viel Volumen installiert werden muss. Aber wenn es hör- und messbar auch mit weniger geht, "muss" ich vielleicht auch noch mal ran.
Ich habe seit einigen wenigen Tagen ein Problem mit meinem Stereoverstärker, einem DENON PMA1700NE.
Wobei Problem eigentlich zu weit gegriffen ist.
Es brummt, sehr leise und unterschwellig wenn dieser einige Stunden lief. Mit meinen schlechten Ohren würde ich das Geräusch bei < 100 Hz und defintiv "sehr leise eher unbewusst" beschreiben.
Es fällt am ehesten auf wenn man den Verstärker ausschaltet und dann merkt das es "leise" geworden ist im Raum.
Bisher habe ich die LS abgetrennt, die Zuleitung getauscht, das Gerät an eine anderen Phase gehängt, die Zuspieler abgenommen und dann vor ein paar Tagen zwei cm Gummimatte unter die Füße gelegt um zu verhindern das sich der Schall durch den Holzkorpus des Schranks verteilt.
Das alles natürlich dann wenn das Brummen auftritt, meist so gegen Abends ab 23.xx Uhr -.-.
Nichts hat geholfen.
Jetzt habe ich einen 12cm Noctua Lüfter nebst Netzteil in die Nische gebaut, weil es ja eventuell die Hitze sein könnte. ABER den Lüfter höre ich halt direkt und er nervt mich.
Als Abhilfe habe ich den Lüfter jetzt über Tasmota schaltbar gemacht und warte drauf das es noch einmal auftritt.
Das ist ein schöner klassischer a/b Verstärker, immer behandelt wie ein rohes Ei, zum Umzug vor einigen Wochen extra im Originalkarton zu zweit transportiert.
Das Dingen hat nie Stöße oder sonstwas abbekommen, fliegt aber aus dem Fenster wenn das Brummen bleibt.
Eventuell hat es auch immer gebrummt und in der alten Wohnung wurde der Schall besser geschluckt (da lag viel mehr Teppich), aber kennt das jemand und hätte eine Idee parat?
Mich hat das auch interessiert und ich habe da mal das große Orakel befragt.
Dann könnte es an Gleichspannungsanteilen im Hausnetz liegen, auf die der Ringkerntransformator Deines Denon empfindlich reagiert.
Das kann durchaus uhrzeitabhängig auftreten, wenn Nachbarn ihre Geräte einschalten. Stromzähler und Sicherungen filtern so etwas nicht heraus.
Bei anderen Geräten mit Schaltnetzteilen (Fernseher etc.) tritt das nicht auf, die wandeln den Strom ohnehin in Gleichstrom um.
Probier mal die Installation eines DC-Blockers. Der AudioLab hat zusätzlich einen Netzfilter eingebaut, was auch nicht schlecht wäre.
Blocks incoming DC up to 1,200 mVVoltage rating 90 – 240 VContinuous current rating 7 AHospital-grade IEC C14 connectorsWeight 63 g / 2.2 ozDimensions 68x37x32 mm / 2.7x1.5x1.3 inch
kempelektroniksshop.nl
2. Möglichkeit: Es könnte auch am Verstärker liegen, falls sich beim Umzug doch die Trafobefestigung minimal gelockert hat.
Lass Dir das am besten von jemandem bestätigen, der sich mit Elektrik und solcherlei Problemen gut auskennt.
Toi toi toi, bisher bin ich von sowas verschont geblieben.
@Terr0rSandmann Hast du in deinem WZ mal Messungen zum Einfluss der Bassfallen gemacht?
Ich habe für mich abgespeichert, dass für eine wirksame Nachhallreduktion im Bassbereich viel Volumen installiert werden muss. Aber wenn es hör- und messbar auch mit weniger geht, "muss" ich vielleicht auch noch mal ran.
Ja, habe ich. Man müsste noch deutlich mehr machen. Aber mit 22cm Tiefe sind das schon die dicksten Bassabsorberpanele die man irgendwo findet.
In der Regel arbeitet man hinter LS mit Absorbtion und an der Rückwand mit Diffusion.
Mein Wohnzimmer ist recht ok. Habe nur zu viel im 63Hz Bereich. Daher ist das auch der einzige Bereich, den ich eigentlich aktiv bekämpfe. Zu viel will ich aber nicht machen, da es ja noch immer ein Wohnzimmer ist.
Heute kam auch ein neues Sofa an. Diesmal Microfaser und kein Kunstleder, ist besser für die Raumakkustik 😛 Anhang anzeigen IMG_8906.jpeg
(Die 2 „Hunde“ sind vom Frauenbesuch und nicht meine)
Edit: Hm. Das mit dem Fotoeinbetten geht mal wieder nicht am Handy.
Der graue Flauscher sollte sich ohnehin besser auf die Raumakustik auswirken
Ist schon wahnsinnig was ordentliche Akustikelemente kosten…
Edit: Hab hinter mir ebenfalls Fensterfronten und diese in meinen Räumen mit richtig dicken Samtvorhängen bestückt. Das hat den Raum extrem ruhig gestellt.
Bei mir geht’s noch. Aber mehr darf nicht, auch wenn ich gerne würde. Aber am Ende höre ich dann doch zu wenig als das es sich lohnt.
Werde mal ein neues Foto der Front machen, wenn die neuen Absorber da sind
Kurzes Update zu meinen RX-V1073: bisher kein Fehler mehr aufgetreten. Funktioniert tadellos. Video zum Vergleich habe ich gemacht, ich hoffe einfach mal das beste. Evtl. bleibts ja wieder für einige Zeit so.
Dafür nervt mich mein Desktop-Lautsprechersetup. Ich habe ja einen Fosi Audio V3 als Amp (eigentlich 2) und mit dem Ding bin ich nicht so zufrieden. Das Lautstärkepoti kratzt anfangs beim Verstellen und Li/Re sind auch nicht ganz im gleichlauf. Bei einem der 2 Geräte habe ich jetzt mal das Lautstärkepoti ausgelötet und wollte Ersatz einlöten: der Ersatz aus China ist nicht zwingend besser als das, was schon eingebaut ist - eher im Gegenteil
Falls es jemanden interessiert, sowas ist eingebaut: https://electronic-studio.com/Potentiometer-axial-stereo-50K-lin-with-switch
50k Stereo-Poti mit Ein/Ausschalter. Nicht ganz einfach zu finden. Es gibt natürlich ein paar Möglichkeiten da mal Dinge auszuprobieren, aber das soll nicht das Thema sein.
Ich habe auch meine CT227 XT etwas durchgemessen und auch da vermutlich eine Abweichung zwischen beiden Lautsprechern. Ich habe da den Tieftöner im Verdacht. Natürlich habe ich die Dinger damals nicht sehr wartungsfreundlich aufgebaut. Weiche fliegend verdrahtet und dann doch mit Heißkleber gut befestigt, keine Flachsteckhülsen bei den Treibern. Die Fehleranalyse wird also auch aufwändiger.
Evtl. bilde ich mir die Imbalance auch einfach wegen der Aufstellung ein (einmal in einer Ecke, einmal nach außen hin frei stehend). Beide stehen hinten zur Wand, aber ich bilde mir ein, dass ich das auch frei stehend am Boden gehört habe.
Ich hätte auch noch einen Bausatz der µ herumliegen, aber bis ich da zum Aufbau komme könnte es auch etwas dauern. Und das Thema mitm Fosi bleibt da bestehen.
Nachdem mich das Thema gerade sehr nervt, habe ich überlegt den Verstärker + Lautsprecher einfach mit aktiven Nahfeldmonitoren zu ersetzen. Als ich die CT gebaut hab, gabs einfach nix kompaktes. Könnt ihr da was empfehlen? Ich hätte mal folgende im Auge:
Die Quint sind aktuell ca. 31x12,5x20cm groß, bis ca. 15/16cm breite könnte ich stellen. Die stehen aktuell auf Fluid Audio DS 5, das ist also die Referenz für den verfügbaren Platz. Die Kali sind dantürlich schon eher am Limit. Die gäbs auch bei Kali selbst gerade im Angebot für ca. 250€ inkl. Versand wenn ich das richtig sehe, auch mit Lager aus der EU. Zumindest interpretiere ich das "Products available to ship in the US and EU".
Passive LS könnte ich natürlich auch wieder aufstellen, aber dann hab ich das Thema mit dem Verstärker ... Was würdet ihr tun? Am günstigsten wäre es die µ aufzubauen und den Fosi auf fixe Lautstärke umzubauen. Oder dedizierten Einschalter verbauen, gutes 2-Gang Poti und dann hoffen, dass die Probleme sich damit erledigen.
Adam fand ich aus P/L Sicht schon immer klasse. Kenne deren alte Serien und die waren klasse. Die D3V sollen auch echt stark sein, aber die habe ich selber nie gehört.
Ich hatte damals, als ich was super kompaktes suchte, mich für die IK Multimedia iLoud Micro entschieden. Aber damals gab es die D3V noch nicht.
Ich würde tatsächlich erstmal noch einen anderen Poti testen, wobei von der Aufstellung das jetzt erstmal weniger kritisch sein sollte.
Aber hier sprechen Fotos wahrscheinlich mehr als tausend Worte. Beschrieben hast du es weniger kritisch, finde ich .
Vor vielen, vielen Jahren (20+) hatte ich passive kleine LS mit Verstärker am PC im Einsatz und mir ging der Platzbedarf gewaltig auf den Keks. Der Klang war gut, der Platz und die Wärmeentwicklung des Verstärkers nicht so. Aber kleine digitale Verstärker gab es da auch noch nicht brauchbar.
Ich bin dann erst über einige Fertiglösungen von Creative später auf aktive Nahfeldmonitore von Presonus (Eris 3.5 meine ich) gewechselt.
Der Zuspieler für die war erst eine direkte Klinkenverbindung zu meinen PCs, seit einiger Zeit dann den Topping DX1 der das Ganze über seinen fixed Cinch/RCA Ausgang bespielt.
Bin verdammt zufrieden, aber natürlich kommt das aufs Ohr an UND ich kenne Quint nur vom Ansehen, konnte die bisher nie hören.
Die µ lesen sich aber sehr interessant.
Kompliziert
Nahfeldmonitore sind schon prima.
Wenn Du in der Nähe von Köln wohnst, dann empfehle ich Dir, dort im Studio ein paar davon probezuhören.
Die haben dort rund 20 oder 30 Paare aufgebaut.
Ich würde dann auch mal schauen, ob es inzwischen preisgünstige Koaxialsysteme gibt, die einer Punktschallquelle nahekommen.
Ich würde noch darauf achten, dass der Nahfeldmonitor direkt alle nötigen Eingänge hat.
Standard ist symmetrische Verkabelung über TRS/XLR Eingang.
Beim Anschluss an eine Soundkarte könnte man noch Cinch-Eingänge benötigen.
Die preiswerteren Modelle, die sich auch als Desktop-Lautsprecher positionieren, haben deshalb auch Cinch-Eingänge.
Zum Thema Lautstärke eine Empfehlung.
Nicht alle Nahfeldmonitore haben einen Lautstärkeregler. Oftmals nur DIP-Schalter, um die Eingangsempfindlichkeit zu regeln, was aber immer noch eine zu hohe Lautstärke zur Folge hat, wenn die Lautstärke am DAC oder Recording-Interface auf 0 dB eingestellt wird, da, wo das Gerät den höchsten SNR bietet.
Recording-Interfaces, aber nicht jeder DAC, bieten an ihren analogen Ausgängen die zusätzliche Möglichkeit, Ref Level mit unterschiedlicher Verstärkungsleistung wählen zu können, um unterschiedliche Studio-Levels optimal zu unterstützen. Aber selbst die Kombination aus Ref Level mit geringer Verstärkung und Absenkung der Eingangsempfindlichkeit am Aktivmonitor ist bei Lautstärke auf 0 dB meist noch zu laut.
Hier bieten diese switchable Attenuators den Vorteil, die Lautstärke in der analogen Domain, also vor dem Aktivmonitor, verlustfrei absenken zu können, sodass man am Wandler die Lautstärke nicht so hoch absenken muss, um von dem SNR, den der Wandler in/nahe der 0 dBFS-Stellung bietet, möglichst viel erhalten zu können. Mit einem switchable Attenuator vermeidet man zusätzlich die Probleme analoger Potis, dass es zu leicht erhöhtem Grundrauschen sowie einer leichten Dämpfung hoher Frequenzen kommen kann.
Einfaches Rechenbeispiel: DA‑Wandler hat SNR von 120 dB. Lautstärke muss um 35 dB gesenkt werden, resultierender SNR = 120 – 35 = 85 dB.
Das sind schon mal 11 dB weniger SNR (96–85) als der maximal mögliche Dynamikumfang/SNR bei einer Audio-CD, der etwa 96 dB beträgt (16 Bit, 44,1 kHz).
Beim Einsatz eines switchable Attenuators könnte man das Signal in der analogen Domain vor den Aktivmonitoren um 30 dB verlustfrei senken und am DAC bräuchte man dann die Lautstärke nur noch um 5 dB zu senken, um – 35 dB Absenkung zu erreichen. Der Unterschied ist der resultierende höhere SNR: 120 – 5 = 115 dB. Das ist also ein 30 dB höherer SNR (115 – 85) bei gleicher Lautstärke.
Siehe hierzu einen Beitrag von Matthias Carstens, RME:
Level mismatch solutions - fixed and variable attenuators (Page 1) — Tips & Tricks — RME User Forum —
forum.rme-audio.de
Thema: Level mismatch solutions - fixed and variable attenuators
Level mismatch is a continuing topic on our forum and support line. The most often reported problem is that active monitors are far too sensitive. The low volume click and pop when turning a unit on/off turns into a quite loud one. A volume control pot then has a very limited operation area, and the master fader in TotalMix has to be lowered to below -20 dB constantly. This also raises concerns about reduced audio resolution. With such a level mismatch hum and noise can also become audible.
What needs to be done in such cases is to make the connected amplifier or speakers/active monitors as insensitive as possible. Ignore whatever the current setting print on the monitor says, choose one that makes them as low in volume as possible.
Some customers encounter situations where this is not enough. We heard of professional and very powerful active monitors using a reference level of +4 dBu, which seems to equal full output power. Setting an RME unit to -10 dBV, which equals +4 dBu at full output level, then again requires to lower TotalMix FX to far more than -20 dB to be able to work at a typical studio listening level - plus having all the above disadvantages/problems.
The solution here is to use passive level attenuation between the RME interface and the amp/active monitor's input by a simple voltage divider, built of 2 (unbalanced) or three (balanced) resistors per channel. Do a Google search for 'line level audio attenuators' or just 'audio attenuators', and you will realize that this is not a RME problem, but a long time classic found everywhere - even in home HiFi. And this is also the reason that the web is not only full of examples on how to build such parts, including the part values and circuit diagrams, but why they are also available at reasonable prices in various models from various manufacturers.
If you don't want to waste your time with ordering parts, soldering, and drilling housings, here are two solutions that have been tested to work perfectly with RME devices:
For balanced outputs: JTS Mic attenuator MA-123, XLR to XLR, available for around 20 €, switchable attenuation of -10, -20 and -30 dB. Don't get confused with the term 'mic attenuator'. It works perfectly with line outputs. In fact it works even better as other 'line' solutions, because its impedance is high enough for the RME output stages to not cause distortion (1 kOhm), but very low for any following device (below 200 Ohm), which means there is no added low level noise and no high frequency rolloff caused by cable capacitance when plugged into the output of the RME device. Of course, cable influences can be ruled out completely even with higher impedance attenuators by plugging them directly into the amp/monitor's input jack - at the end of the cable.
For unbalanced outputs: IMG Line attenuator ILA-1020, RCA to RCA, switchable attenuation of -10, -15 and -20 dB. One pair is available for around 25 €. Note that these use much higher resistor values than the balanced ones, more than 10 kOhm input and around 1 kOhm output. Therefore they should be placed directly at the input of the receiving unit, not at the output of the sending one.
These are just two examples. There exist many other, like:
Balanced:
Hosa ATT448
Pro Co Max20
Audio-Technica AT8202
Shure A15AS
Unbalanced:
Rothwell RCA attenuators
Harrison Labs RCA Line level attenuators
Another way to solve the level mismatch is by adding a variable resistor (aka potentiometer) instead of the fixed ones. Put the pot into a desktop housing and you have a variable volume control. These are also very popular, examples:
SM Nano Patch +, also available from JBL
Palmer Monicon
They have a few advantages: volume controlled from your desktop, mute switch provided, also serves as format adapter as it provides XLR, TRS and small TRS stereo on input and output simultaneously. The current generation uses quad potentiometers, so work both balanced and in stereo, and are also automatically compatible to unbalanced operation. All passive!
Compared to the above fixed low impedance resistor solutions the variable ones have a technical disadvantage - they use pots with 10 kOhm resistance, 10 times as much as the 'mic' attenuators. Ideal they would use 1 kOhm pots, but maybe decided for higher values as some devices have much higher output impedances as RME units. With 10 kOhm and the pot in the middle position a series resistor of 5 kOhm is in the signal path, and a parallel one of 5 kOhm works as load. Depending on the used cables and input circuitry a slightly increased noise floor as well as a slight high frequency damping might occur. In real-world operation and usage user feedback is very positive when using these devices.
Background information:
RME interfaces and converters provide several, user adjustable output levels, from -10 dBV up to +24 dBu. Most devices support +19 du, +13 dBu and +4 dBu (aka -10 dBV). Some devices like the Babyface and Babyface Pro do not support different ref levels at their outputs, for example the BF Pro XLR outputs are fixed at +19 dBu. As explained in the manuals a digital fullscale level in -10 dBV setting does not equal -10 dBV, but +2 dBV, or coarsely +4 dBu. The reason is that analog equipment, especially mixing desks working with this reference level, offer a very high headroom - not astonishing, as the internal circuitry ist still running with +-15V, the same voltage that is used for +24 dBu output level stages. We therefore defined our -10 dBV setting with 12 dB of headroom.
The attenuation required in mismatch cases as described above is typically -20 dB.
Falls XLR Verbindung: Diese schaltbaren Attenuatoren (für XLR) bieten eine Absenkung um -10, -20 und -30 dB und haben ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis:
JTS MA-123, schaltbares Dämpfungsglied für Mikrofone, -10 dB. -20 dB und -30 dB schaltbar, für dynamische und Kondensatormikrofone geeignet, Frequenzbereich 22 - 20.000 Hz, Abmessungen: 21 mm x 113 mm, robustes Metallgehäuse, XLR in/out
www.thomann.de
Wo wir gerade bei dem Thema sind: RME-Reference-Konverter bieten hier zusätzliche Vorteile, Stichwort "Auto Reflevel".
Nebenbei bemerkt: dem Abfallen vom SNR wirkt RME bei seinen Geräten durch mehrere Referenz Level (4, beim ADI-2/4 Pro SE sogar 5) und dem Feature Auto Reflevel entgegen. Mit Auto Reflevel aktiviert, schaltet das Gerät beim Runter oder Heraufregeln der Lautstärke automatisch auf den idealen Referenz Level um, um SNR/Dynamik über einen höheren Regelbereich möglichst hoch zu halten. Siehe hierzu folgende Excel, die das für alle Referenzwandler veranschaulicht:
Vor allem die dynamische Loudness ist ein Killer feature, was im Gegensatz zu SNR direkt einen hörbaren Nutzen liefert.
Die Loudness wirkt dynamisch und ist nicht so ein (fürchterlicher Bass und Höhenbooster wie man es von einer Stereo Anlage kennt).
Wenn man leiser dreht, dann wird dynamisch mehr Bass/Treble (parametrisierbar) hinzugefügt, so dass das Musiksignal nicht dünn wird und "Körper" verliert.
So kann man auch bei leiseren Lautstärken Musik oder Videos genießen. Gerade beim konzentrierten Arbeiten am Desktop oder Laptop ist das von unschätzbarem Vorteil, wenn die Musik immer noch klingt, auch wenn man mal etwas leiser drehen musste.
Auto Reflevel berücksichtigt bei der optimalen Wahl des Ref Levels (für optimalen SNR) auch die Einstellungen von Bass, Treble, PEQ und sogar der dynamischen Loudness.
Loudness, so wie sie schon immer hätte implementiert sein sollen.
Einfaches Rechenbeispiel: DA‑Wandler hat SNR von 120 dB. Lautstärke muss um 35 dB gesenkt werden, resultierender SNR = 120 – 35 = 85 dB.
Das sind schon mal 11 dB weniger SNR (96–85) als der maximal mögliche Dynamikumfang/SNR bei einer Audio-CD, der etwa 96 dB beträgt (16 Bit, 44,1 kHz).
Beim Einsatz eines switchable Attenuators könnte man das Signal in der analogen Domain vor den Aktivmonitoren um 30 dB verlustfrei senken und am DAC bräuchte man dann die Lautstärke nur noch um 5 dB zu senken, um – 35 dB Absenkung zu erreichen. Der Unterschied ist der resultierende höhere SNR: 120 – 5 = 115 dB. Das ist also ein 30 dB höherer SNR (115 – 85) bei gleicher Lautstärke.
Falls XLR Verbindung: Diese schaltbaren Attenuatoren (für XLR) bieten eine Absenkung um -10, -20 und -30 dB und haben ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis:
JTS MA-123, schaltbares Dämpfungsglied für Mikrofone, -10 dB. -20 dB und -30 dB schaltbar, für dynamische und Kondensatormikrofone geeignet, Frequenzbereich 22 - 20.000 Hz, Abmessungen: 21 mm x 113 mm, robustes Metallgehäuse, XLR in/out
Technisch bist du um einiges fitter als ich ... wie verhält sich das, wenn du am DAC bei den XLR Ausgängen nicht wie oft gängig 4V nutzt, sondern der DAC die Möglichkeit bietet auf 5V zu stellen? Müsste sich das nicht ähnlich auswirken?
Schau mal in meine Excel Tabelle rein, im Spoiler.
Oder rechne selbst um mit dem Sengpiel-Calculator.
Da siehst Du dann die Werte in dBu und das ist dann der Unterschied in dB.
Muss jetzt weg, sonst hätte ich Dir das ausgerechnet.
Mal eben schnell die URL: https://sengpielaudio.com/Rechner-db-volt.htm
Technisch bist du um einiges fitter als ich ... wie verhält sich das, wenn du am DAC bei den XLR Ausgängen nicht wie oft gängig 4V nutzt, sondern der DAC die Möglichkeit bietet auf 5V zu stellen? Müsste sich das nicht ähnlich auswirken?
Ich rechne das in dBu um, damit man einen direkteren Bezug auf die Lautstärkeregelung hat.
4 V eff (RMS) = 14,3 dBu
5 V eff (RMS) = 16,2 dBu
Unterschied = 1,9 dB, also rund 2 dB
Mit 4V und 5V meinst Du auch so etwas wie reference levels? Also dass dedizierte analoge Verstärkerstufen im DAC vorhanden sind,
um das schwächere Ausgangssignal eines D/A-Wandler-Chips auf unterschiedliche Line-Levels anzuheben,
um ein besseres Level-Matching zu einem angeschlossenen Gerät zu ermöglichen?
Nehmen wir an, Dein Gerät hätte 120 dB SNR bei Lautstärkeeinstellung 0 dBFS bei beiden Ref-Levels.
Dann wäre der SNR bei 4V höher, wenn Du die Lautstärke auf 0 dBFS lassen kannst (120 dB)
als wenn Du 5V wählst und die Lautstärke um rund 2 dB absenken müsstest, um den Eingang nicht zu übersteuern, SNR wäre dann 120-2=118.
Vor allem würde ich in dem Fall 4V wählen, um in diesem konkreten Fall den Eingang nicht zu übersteuern.
Ich würde auch 4V alleine schon deshalb wählen, damit es bei angeschlossenen aktiven Monitoren nicht noch lauter wird.
Oder wenn der DAC vor einem Endverstärker verbaut ist und quasi den Preamp ersetzt.
Vermutlich musst Du die Lautstärke über den Volume Regler zusätzlich um –30 bis –40 dB absenken.
Dann sind es nur noch 80–90 dB SNR.
Hier kann dann solch ein Attenuator helfen, oder z. B. auch ein RME-Referenzwandler, der einen Referenzlevel von +1 dBu bietet (0,9 V eff)
und dann immer noch die vollen 119 dB SNR hat.
Das macht das Gerät zusätzlich attraktiv: 5 Reference Level und das feature auto reflevel
- Maximum Output Level: +26.5 dBu @ 0 dBFS
- Output level switchable +24 dBu, +19 dBu, +13 dBu, +7 dBu, +1 dBu @ 0 dBFS
- Signal to Noise ratio (SNR) @ +7/+13/19/24 dBu: 120 dB (AES17), 123 dBA
- Signal to Noise ratio (SNR) @ +1 dBu: 119 dB (AES17), 120 dBA
Auto Reflevel iVm den 5 Reflevels hält den SNR bei
Volume-Einstellung von 0 bis -27,5 dBFS immer zwischen 120 und 114,5 dB
und was CDs mit rund 96 dB SNR/Dynamik anbelangt,
da kannst Du die Lautstärke bis -46 runterdrehen und hast immer noch SNR/Dynamik von 96 dB wie bei der CD
und schränkst die CD Qualität diesbezüglich (SNR und Dynamik) in keinster Weise ein.
Es gibt reine DACs, bei denen kannst du die Ausgangsspannung am XLR Ausgang anpassen. In meinem Beispiel ein Topping D90iii Discrete. Der hat im reinen DAC Modus keine Lautstärkeregelung. Via XLR hängt dort ein Kopfhörerverstärker von Burson dran. Meine Überlegung ist, wie sich das mit der SNR auswirkt, wenn ich am DAC mit der Ausgangsspannung spiele. Klar, mit 5V wirds lauter, aber ich würde es gerne auch rechnerisch verstehen, wie sich das auf die SNR auswirkt.
Es gibt reine DACs, bei denen kannst du die Ausgangsspannung am XLR Ausgang anpassen. In meinem Beispiel ein Topping D90iii Discrete. Der hat im reinen DAC Modus keine Lautstärkeregelung. Via XLR hängt dort ein Kopfhörerverstärker von Burson dran. Meine Überlegung ist, wie sich das mit der SNR auswirkt, wenn ich am DAC mit der Ausgangsspannung spiele. Klar, mit 5V wirds lauter, aber ich würde es gerne auch rechnerisch verstehen, wie sich das auf die SNR auswirkt.
Der SNR vom Topping wäre dann so hoch, wie in den technischen Daten angegeben.
Danach kommt eine analoge Verbindung zum DAC hin.
Wenn die SNR-Werte des Topping höher liegen als beim KH-Verstärker, dann ist dieser der limitierende Faktor.
Den Rauschteppich des Geräts würdest Du ja quasi mit Übertragen.
Selbst wenn der KH-Verstärker einen höheren SNR haben sollte, ist das Rauschen vom Topping ja noch da.
Ist der KH Verstärker rein analog aufgebaut oder hat der einen DSP?
Wenn er rein analog aufgebaut ist, dann erfolgt die Lautstärkeregelung über ein Poti. Sonst digital über den DSP.
Über die Nachteile eines rein analogen Potis schrieb ich oben.
Aber da gibt es vermutlich auch unterschiedliche Ausführungen.
Ich hoffe, das hilft Dir weiter. Mehr weiß ich darüber auch nicht.
Im Endeffekt bin ich also was Eingänge angeht recht flexibel. Der Topping läuft im DAC Modus, also maximale Ausgangsspannung (sofern am PC nicht runtergeregelt). Wenn mans genau nimmt ist die USB-Kette deutlich schlimmer als da dargestellt. Das USB-Kabel geht zum Monitor (Gigabyte M32U), dann weiter zu einem aktiven USB-Hub und dann erst zum DAC. Zumindest müsste das so sein, außer ich hab den E50 direkt an den Monitor angeschlossen. So kann ich das Setup auch 1:1 am Notebook verwenden.
Ich habe nochmal über die Anforderungen etwas nachgedacht:
Bluetooth benötige ich nicht zwingend.
USB Input wäre nett, aber ebenfalls optionnal.
Falls Bassreflex, Port nach vorne oder unten ist besser als nach hinten. Geschlossene LS sind ja leider selten, wären aber nochmal bevorzugt, weil unkritischer in der Aufstellung.
Lautstärke ist ist so wichtig. Die CT227 XT machen 79dB @ 2,82V bzw. 76dB 1W/m, die µ sogar nur 76dB bei 2,82V - sollte beides aber für den Desktiop mehr als ausreichend.
Maximale Breite würde ich bei 16cm sehen, Tiefe bei 20-25cm, Höhe darf auch 45cm sein. Auf der HÖhe sind aktuell die Hochtöner platziert über Tischöhe.
Anpassung bzw. Equalizer im Gerät wäre nett. Im PC möchte ich eigentlich nichts korrigieren, weil auch die Kopfhörer direkt dran hängen.
Nahfeldmonitore sind schon prima.
Wenn Du in der Nähe von Köln wohnst, dann empfehle ich Dir, dort im Studio ein paar davon probezuhören.
Die haben dort rund 20 oder 30 Paare aufgebaut.
Ich würde dann auch mal schauen, ob es inzwischen preisgünstige Koaxialsysteme gibt, die einer Punktschallquelle nahekommen.
Adam fand ich aus P/L Sicht schon immer klasse. Kenne deren alte Serien und die waren klasse. Die D3V sollen auch echt stark sein, aber die habe ich selber nie gehört.
Ich hatte damals, als ich was super kompaktes suchte, mich für die IK Multimedia iLoud Micro entschieden. Aber damals gab es die D3V noch nicht.
Die iLoud hatte ich auch auf dem Schirm, aber eher in der Pro Variante. Optisch gefallen sie mir leider überhaupt nicht. Ich bin einfach eher ein Fan von klassichen Lautsprechern. Aber das ist bei den Montoren generell eher schwierig.
Ich würde tatsächlich erstmal noch einen anderen Poti testen, wobei von der Aufstellung das jetzt erstmal weniger kritisch sein sollte.
Aber hier sprechen Fotos wahrscheinlich mehr als tausend Worte. Beschrieben hast du es weniger kritisch, finde ich .
Vor vielen, vielen Jahren (20+) hatte ich passive kleine LS mit Verstärker am PC im Einsatz und mir ging der Platzbedarf gewaltig auf den Keks. Der Klang war gut, der Platz und die Wärmeentwicklung des Verstärkers nicht so. Aber kleine digitale Verstärker gab es da auch noch nicht brauchbar.
Ich bin dann erst über einige Fertiglösungen von Creative später auf aktive Nahfeldmonitore von Presonus (Eris 3.5 meine ich) gewechselt.
Der Zuspieler für die war erst eine direkte Klinkenverbindung zu meinen PCs, seit einiger Zeit dann den Topping DX1 der das Ganze über seinen fixed Cinch/RCA Ausgang bespielt.
Bin verdammt zufrieden, aber natürlich kommt das aufs Ohr an UND ich kenne Quint nur vom Ansehen, konnte die bisher nie hören.
Die µ lesen sich aber sehr interessant.
Kompliziert
Bild habe ich gerade keines, aber von vorne betrachtet siehts so aus. Links steht der LS in einer Ecke zwischen Schrank und Wand, rechts ist frei. Ich muss den Tisch mal "schnell" aufräumen, dann reiche ich ein Bild nach.
Zum Thema Potentiometer: das Thema ist nicht ganz so leicht. Alle Ersatzpotis haben eine größere Abweichung zwischen beiden Kanälen als das, was eingebaut war. Es gibt was von Alps mit vermutlich gleichem Pinlayout, aber das hat dann eine D-Achse und nur 10k anstatt der 50k: https://tech.alpsalpine.com/e/products/detail/RK0971221Z0X/
Ich seh da gerade folgende Möglichkeiten (auch wenns nicht das eigentliche Thema sein sollte):
Noch mehr Potis kaufen und das Beste dann einbauen
Weiter suchen nach anderen Potis mit passender Achse und Widerstand (dürfte schwierig werden)
Umbau auf dedizierten Ein/Ausschalter und Stereo-Poti mit passendem Lochbild suchen (das ist die vermutlich beste Lösung)
Umbau auf das Alps Poti (oder ein anderes passendes integriertem Einschalter, dh. Adapter für die Achse bauen (könnte evtl. gedruckt werden) oder Drehknopf tauschen. Sofern ich aber ein 50k nehme muss ich evtl. auch die Eingangsschaltung umbauen.
Ich habe noch nicht geprüft, inwiefern die Schaltung aus dem ASR mit der Realität übereinstimmt: https://www.audiosciencereview.com/...-amplifier-review.45757/page-151#post-2169458
Grundsätzlich siehts aber ganz plausibel aus. Eingangs-Spannungsteiler aus R21 und R23 || W1(L) bzw. R25 und R24 || W1(R). Im Endeffekt müsste ich den 1k gegen 200 Ohm tauschen, damit der Verstärker weiter (fast) den vollen Pegel bekommt. Nachdem ich den maximalen Pegel ohnehin nicht zwingend ausreize, könnte ich mir das für die ersten Versuche auch sparen. Habe aktuell keinen Zugriff auf SMD Entlötzange, das würd den Umbau etwas mühsamer machen. Grundsätzlich habe ich schon Lust darauf einen der V3 zu modden, also den Mod vom ASR einzbauen, Ein/Ausschalter zu ergänzen und dann noch ein besseres Potentiometer einzubauen. Konkrete Hinweise zu dem Thema nehme ich natürlich auch gerne an, auch wenns nicht mein initialer Punkt war.
Zurück zum Monitor: die Kali werden wirklich aus Europa versendet. Sind aber natürlich maximal am Limit vom Platz her. Kanto Ora/Ora4 muss ich mir auch noch ansehen, haben aber den BR-Port hinten. Edifier soll mit den MR3/M60 auch ganz gute Lautsprecher gebaut haben. Günstig sind sie. Muss ich mir noch genauer ansehen, auch wegen der EQ Funktion. Aber so ganz holt mich die Marke nicht ab.