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    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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    Standard AMD Ryzen CPUs/Boards - Limitierungen beim RAM OC









    Einleitung
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    In diesem Thread würde ich gerne meine bisherigen Erfahrungen über AM4 Mainboards, sowie mögliche Probleme beim RAM OC, mitteilen. Das Thema RAM-OC fasziniert mich schon länger, weshalb ich mir auch eigens dafür ein Testsystem aufgebaut habe. Leider ist das Thema eine Wissenschaft für sich und kann daher große Ausmaßen annehmen. Ich beschränke mich in diesem Thread auf die möglichen Limitierungen und wie man sie gegebenenfalls umgehen kann.

    Die unten aufgeführten Ergebnisse, Erkenntnisse oder Listen beruhen auf Tests mit unterschiedlichen CPUs, unterschiedlichen Mainboards und mehreren RAM Kits. Des weiteren auch aus mehreren Beobachtungen aus dem Web. Es gibt keine Garantie, dass diese eins zu eins auf andere Systeme übertragbar sind aber man bekommt so einen guten Überblick auf die Hauptprobleme beim RAM OC. Bei neuen Erkenntnissen werde ich diesen Thread zeitnah aktualisieren.

    Im Spoiler eine genauere Auflistung meiner aktuell zur Verfügung stehende Testhardware:
    Spoiler: Anzeigen


    Dieser Thread kann auch dazu genutzt werden, um ein passendes AM4 Mainboard für seinen vorhandenen Arbeitsspeicher zu finden. Gerade wenn es darum geht ein passendes Mainboard für zwei, vier, Single Rank oder Dual Rank RAM Riegel zu finden, kann es große Kompatibilitätsunterschiede geben.


    Über positives Feedback, Verbesserungsvorschläge und Erfahrungen eurerseits, würde ich mich sehr freuen.






    Limitierungen
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    • Board/UEFI Limitierung
      Nach Einführung der B450/X470 Boards hat sich bestätigt, was schon vermutet wurde. Bedingt durch die Bauweise (Topologie) vom Board, ist es möglich einen hohen Ramtakt zu erreichen oder eben nicht. Viele X370 und B350 Boards haben dieses Problem. Ab einem bestimmten Ramtakt ist dieser einfach nicht stabil zu bekommen, egal was für Einstellungen man vornimmt.

      Befindet man sich in diesem Boardlimit, ist es fast unmöglich eine höhere Ramstufe stabil zu bekommen. Mit (viel) Glück schafft man noch eine höhere Stufe, durch anpassen der ProcODT, Rtt und CAD Werten. Hilfreich sind auch RAMs, welche selbst bei hohen Taktraten mit einer sehr niedrigen ProcODT auskommen (Bsp: DDR4-3600, ProcODT 40 Ohm). Im Boardlimit kann außerdem das CAD Setting 24-30-40-60 hilfreich sein.

      Bedingt durch Bios, Agesa Updates oder durch fehlende Tweaking Einstellungen im Bios, kann sich dieses Board Limit positiv oder negativ verändern.

      Aktueller Stand der A.G.E.S.A Versionen
      ASRock
      ASUS
      Biostar
      Gigabyte
      MSI
      PinnaclePI
      1.0.0.4C
      PinnaclePI
      1.0.0.2
      1.0.0.6 Rollout
      PinnaclePI
      1.0.0.4C
      PinnaclePI
      1.0.0.4
      1.0.0.6 Rollout
      PinnaclePI
      1.0.0.4C
      1.0.0.6 Rollout

      Beispiele Boardlimit:
      Prime X370-Pro bei ca DDR4-3133 +/-67MHz
      Prime X470-Pro bei ca DDR4-3533 +/-67MHz.

      Wie erkenne ich das Boardlimit:
      - Bis zu einem Takt (zb DDR4-3533) ist es leicht diesen mit Standard Rtt/CAD/ProcODT Werten stabil zu bekommen, nächst höhere Stufe aber nicht mehr.
      - Ram ist zb bis DDR4-3800 bootbar aber nur bis DDR4-3533 stabil.




    • IMC Limitierung
      Weiterer limitierender Faktor ist der Speichercontroller, welcher sich in der CPU befindet. Dazugehörige Spannung ist die Soc-Voltage (Je nach Hersteller auch NB-Spannung). Ich empfehle die Soc Spannung nicht höher als 1.10v einzustellen, da dies in den meisten Fällen ausreichend ist und eine höhere Spannung sich eher negativ auf die Stabilität, sowie auf die Peripherie auswirkt.
      Mit Ryzen 1 CPUs sollten damit bis zu DDR4-3466, mit Ryzen+ bis zu DDR4-3600+ möglich sein. Gewisse Ausnahmen bzw schlechtere Modelle wird es natürlich immer geben. Es ist empfehlenswert die minimale Soc Spannung individuell zum Takt zu ermitteln. Die notwendige Soc Spannung kann sich verändern, wenn es zu Temperaturveränderungen kommt (RAM Temperatur/Zimmertemperatur).

      Befindet man sich im IMC Limit ist es möglich den eingestellten Ramtakt mittels ProcODT und CAD Werten stabil zu bekommen.
      Spoiler: Anzeigen


      Wie erkenne ich das IMC Limit:
      - Die benötigte Soc Spannung zum booten/benchen ist größer als erwartet bzw steigt nicht mehr linear an.




      Wie optimiere ich die CAD Settings im IMC Limit?
      Jede CPU, jedes Board und jeder RAM ist individuell und benötigt daher eigene ermittelte CAD Werte. Diese zu ermitteln, benötigt einiges an Zeit. Man sollte jeden Wert einzeln testen. Normalerweise erkennt man nach dem zweiten Durchgang schon ziemlich schnell, welcher Wert die meiste Stabilität bietet. Nachfolgend kann man noch Kombinationen testen, ob sich dadurch die Stabilität erhöht.

      Beispielbild. Grün bietet die meiste Stabilität:



      CAD Setup Einstellungen
      Je nach Hardware (Board,Ram,CPU) kann es möglich sein, dass das System mit den CAD Einstellungen von 60 oder 120 Ohm nicht startet. Dies kann man umgehen, indem man die CAD Setup Einstellungen AddrCMDSetup, CsOdtSetup und CkeSetup anpasst. Erhöht man diesen Wert auf 50 oder höher, dann sollte das System ohne Probleme mit höheren Ohm Werten booten. Solch hohe Werte sind in der Regel aber nicht notwendig.
      Eine Auswirkung auf die Stabilität dieser Einstellungen, muss noch getestet werden.




      Hinweis:
      Je nach Verwendung von Single oder Dual Rank RAM, macht sich das IMC Limit unterschiedlich bemerkbar. Den höchsten Takt, bei gleichbleibender Soc Spannung, erreicht man zb mit 2 Modulen Single Rank RAMS.

      - Höchster Takt - - - - - - - - - - - - - - Niedrigster Takt -
      2x Single Rank
      2x Dual Rank*
      4x Single Rank*

      *Board und IC abhängig
      4x Dual Rank

      Offizieller Ram Support von AMD:
      Spoiler: Anzeigen




    • ProcODT Limitierung
      Die ProcODT hat einen erheblichen Einfluss auf die Stabilität und auf den möglichen stabilen Takt. Bei den getesteten AM4 Mainboards und Arbeitsspeicher konnte ich immer eine Gemeinsamkeit feststellen.
      Wenn man einen gewissen ProcODT Wert überschreitet bzw. nicht mehr booten kann, wird der RAM instabil oder ist nur mit sehr viel Mühe stabil zu bekommen. Der RAM IC Hersteller spielt hierbei keine Rolle. Für mich stellt sich dies dar, wie eine weitere Art der IMC Limitierung.

      Diese Werte sind:
      Ryzen 1x00
      Ryzen 2x00
      Single Rank (2x8GB)
      - - - Ohm
      48 Ohm (53.3 Ohm)
      Dual Rank (2x8GB/2x16GB)
      - - - Ohm
      60 Ohm (68.6 Ohm)

      Der ProcODT Wert selbst wird von zwei Faktoren bestimmt, dem RAM selbst und dem verwendeten Mainboard.
      - Mehrere RAM Kits gleicher Serie, können unterschiedliche ProcODT Werte bevorzugen.
      - Je qualitativ hochwertiger das Mainboard, desto ein geringerer ProcODT Wert ist einstellbar.



      Die erste Taktstufe, welche mit 53.3Ohm bzw 68.6Ohm gebootet werden kann, ist in der Regel auch stabil zu bekommen. Man muss diesen ProcODT Wert nicht zwingend verwenden, es dient nur als Indikator. Man kann auch problemlos höhere Werte für den Alltag verwenden.

      Ausnahme:
      Nähert man sich dem IMC Limit, dann ist der RAM nur mit den oben genannten ProcODT Werten (oder niedrigere) stabil zu bekommen. Beispiel:




      Hinweis:
      Bei Arbeitsspeicher mit Hynix AFR/MFR ICs, ist es eventuell notwendig die ProcODT manuell anzupassen.
      Beispiel: DDR4-3000 CL15-17-17 Ram bootet mit XMP Einstellung nicht, da das Board per Auto Einstellung eine ProcODT von 60 Ohm einstellt. Stellt man manuell 48 oder 53.3 Ohm ein, dann bootet das System und ist im Normalfall auch stabil.




    • RAM ICs
      Der erreichbare Takt hängt in erster Linie von den oben genannten Limitierungen ab. Neben diesen ist der Takt natürlich auch von den verbauten ICs, deren Qualität und dem PCB abhängig. Die Qualität bezieht sich dabei auf das OC Potenzial oder die Selektion.
      Die drei bekanntesten Hersteller sind Samsung, Hynix und Micron. Je nach Hersteller gibt es auch noch unterschiedliche Revisionen. Am bekanntesten sind Samsung B-die ICs, welche auch eine gute Kompatibilität mit Ryzen besitzen und dabei die beste Leistung bieten.

      Der User @shaav hat eine Liste mit RAM OC Ergebnissen erstellt, welche eine gute, erste Übersicht bietet.
      - - Ryzen RAM OC Liste - -
      Spoiler: Anzeigen


      Anbei noch ein paar Ergebnisse mit einem, meiner Meinung nach, aktuell besten Mainboard für RAM OC:
      ASUS ROG Strix B450-I Gaming | AMD R7 2700X
      Samsung B-die
      DDR4-3666
      Samsung C-die
      DDR4-3800
      Hynix CJR
      DDR4-3800
      Hynix CJR
      DR DDR4-3600
      Micron D-die
      DDR4-3600






    RAM Taktpotenzial der Mainboards
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    Diese Listen sollen zur Orientierung dienen, was mit welchem Mainboard möglich ist. Es gibt keine Garantie, dass der angezeigte Takt auch erreicht wird. Dieser ist abhängig von dem verwendeten RAM und der CPU.
    Diese Listen wurden erstellt anhand der vorhandenen Hersteller Informationen, sowie OC Ergebnisse aus dem Web oder hier aus dem Forum.

    Bitte helft mit die Listen aktuell zu halten. Gibt es ein Board mit dem ihr einen höheren Takt erreicht habt oder habt ihr einen entsprechenden Beitrag gesehen, so teilt mir dies bitte mit. Es sollte zur Verifizierung auch ein Screenshot, inklusive einem Test mit einem Stabilitätsprogramm (1h Aida64 Stress FPU, cache, system memory / 1h Karhu RAMTest / 1h HCI Memtest / TM5+1usmus config mind. 5 loops), vorhanden sein.


    Bei Verwendung von 2x8GB Single Rank Modulen:
    Bis DDR4-3133/3200

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    Bis DDR4-3333/3466

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    Bis DDR4-3533/3600

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    DDR4-3600+

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    Bei Verwendung von 4x8GB Single Rank Modulen:
    Basierend auf OC Ergebnisse aus dem Web
    Bis DDR4-3133/3200

    ...
    Bis DDR4-3333/3466

    ...
    Bis DDR4-3600

    ASUS ROG Crosshair VI Hero
    ASUS ROG Crosshair VI Hero WIFI
    ASUS ROG Crosshair VI Hero Extreme

    Gigabyte GA-AB350-Gaming 3 (1)













    • Welche RAM Slots verwenden?
      Bei Verwendung von 2 RAM Modulen verwendet man immer Slot A2 und B2. Dies gilt für alle Boardhersteller, sowie für alle RAM Hersteller. Die RAM Slots A1 und B1 unterstützen bei den meisten Boards nur Taktraten bis ca. DDR4-2933.


    • Hohe CPU Spannung bis 1.5v normal?
      Ja, hierbei handelt es sich um die XFR/Turbo Spannung, welche nur auf einem Kern anliegt und auch von AMD so freigegeben ist. Werden alle Kerne belastet, ist die anliegende Spannung wesentlich geringer.


    • Im UEFI werden nur 8GB von 16GB erkannt.
    • RAM kann nicht höher als DDR4-2133/2400 getaktet werden.
      Dies kann mehrere Ursachen haben. Bitte folgende Liste abarbeiten:
      1. RAM Slot ist verschmutzt. RAM ausbauen und die Slots auf Verschmutzungen überprüfen.
      2. RAM ist nicht vollständig in den Slot eingesteckt. Auch wenn der RAM eingerastet ist, kann man ihn auf beiden Seiten noch nachdrücken.
      3. Ein RAM Riegel ist defekt. Teste die RAM Riegel einzeln im gleichen Slot (zb Slot A2). Sollte er bei einem Riegel nicht starten, so ist dieser defekt.
      4. RAM Slot funktioniert nicht. Wenn zb der RAM in nur einem bestimmtem RAM Slot nicht funktioniert, ist dieser eventuell defekt. Dieser Fehler kann aber auch durch einen zu fest angezogenen CPU Kühler entstehen.


    • Neu gekaufter RAM läuft nur mit DDR4-2133.
      Jeder neue RAM läuft standardmäßig immer mit dem hinterlegten SPD Profil. Um den beworbenen Takt zu erreichen, muss das XMP bzw DOCP Profil im Bios aktiviert werden.


    • Was nehmen: 4x8GB oder 2x16GB?
      Je mehr RAM Module, desto größer ist die Belastung für den Speichercontroller. Daraus resultiert ein niedrigerer Ramtakt. Deshalb sollte man bei den meisten Mainboards eher auf 2x16GB Module setzen, außer man ist nicht auf hohen Ramtakt angewiesen. Es gibt aber auch einige Ausnahmen, bei denen man mit 4x8GB einen höheren Takt erreichen kann. Siehe dazu obige Tabelle.


    • Wie hoch kann ich mit der SOC Spannung gehen?
      Eine zu hohe SOC Spannung kann zu Instabilitäten führen. Ich empfehle immer bis maximal 1.10v zu gehen. Eine höhere Spannung kann nicht nur den RAM instabil machen, sondern zum Beispiel auch USB Disconnects verursachen.






    Hilfreiche Threads
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    Work in progress

    Thanks to everyone for the help


  2. Die folgenden 13 User sagten Danke an Reous für diesen nützlichen Post:

    Atlan1980 (03.12.18), cm87 (03.12.18), croni-x (03.12.18), emissary42 (02.12.18), Flying (02.12.18), Holzmann (02.12.18), ilovepancakes (04.12.18), Kintaro89 (08.12.18), L!ME (02.12.18), Mikey158 (03.12.18), MusicIsMyLife (03.12.18), Spankmaster (04.12.18), thom_cat (05.12.18)

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  4. #2
    Admiral Avatar von Flying
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    Bisher nur überflogen, muss das noch gründlicher durchlesen. Aber schon jetzt ein dickes Danke für den Thread!
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  5. #3
    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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    Danke, ich hoffe es hilft dem ein oder anderen. Von der Größe bitte nicht ablenken lassen, einfach mal in Ruhe durchlesen

  6. #4
    Admiral Avatar von Flying
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    Hallo nochmal.
    Jetzt hab ich es in Ruhe durchgelesen und ist definitiv ein hilfreicher Guide.
    Als kleine Anmerkung würde ich vorschlagen, die Farbdarstellung deiner Tabellen etwas weiter zu erläutern.
    Gerade wenn ein "Frischling" sich die Tabelle zur Proc-ODT (als Beispiel) anschaut muss er vielleicht etwas grübeln. Auch in Zusammenhand damit, dass bei den CAD Settings rot=gut bedeutet
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  7. #5
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    Danke für die Mühe alle Informationen zusammenzutragen. Habe den Thread auch schon im Sticky verlinkt.

    Das Gigabyte B450 I Aorus Pro WIFI ist in der Tabelle mit einem geringeren Maximaltakt als in der QVL eingetragen. Falls du die Angabe aus dem Preisvergleich hast, die ist leider fehlerhaft (basiert auf der Raven Ridge QVL):

    http://download.gigabyte.eu/FileList...i_pinnacle.pdf

    Sollte also wohl mit in die 3600er Gruppe

  8. #6
    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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    @Flying Danke für den Hinweis. Hatte ich so noch gar nicht gesehen

    @Emi Ja hatte die Daten aus dem Preisvergleich aber auch in den Spezifikationen steht bis max 3200. Werde am besten nochmal bei allen Gigabyte Boards die QVL kontrollieren.
    Das Board würde ich gerne selbst mal testen. Sieht meiner Meinung nach nicht nur Schick aus, sondern kann Ram technisch wohl auch etwas.

  9. #7
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Ich habe auch schon überlegt es zu testen, aber meine APU ist platt

  10. #8
    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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    Ich könnte dir eine CPU und passenden RAM leihen aber dann muss ich ja Angst haben diese defekt zurück zu bekommen *spaß*

  11. #9
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Ach, RAM hab ich genug da^^

    Eine AMD CPU für DDR4-4000(+) wäre ganz praktisch, aber wenn du eine findest behalt sie lieber

  12. #10
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    Sehr schöne Erklärung danke dafür!

  13. #11
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    Welches Programm eignet sich denn dafür, die Unterschiede in der Stabilität bei Ermittlung der CAD-Werte zu sehen?

    Ich hatte das jetzt mit Aida64 versucht, da kann ich aber nur anhand der Zeit auf die Stabilität schließen? Bei Kombination 2 hatte ich dann zwei sehr ähnliche Zeiten bei 30.20.40.20 und 20.30.40.30, habe erneut mit den Einstellungen gemessen da dann ein von den beiden ähnlichen Ergebnissen sehr stark abweichendes erhalten.

  14. #12
    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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    Ich habe bisher immer TM5 +1usmus config genommen. Im IMC Limit hast du ohne Optimierung sofort mehere Fehler, mit Optimierung gar keine oder nur sehr wenige.

    Aber wie schon in deinem Thread erwähnt, kommt bei dir eher die ProcODT Limitierung in Frage. Hast du jetzt mal getestet wie weit du mit 48Ohm booten kannst? Das ganze am besten mit Auto Subtimings.

  15. #13
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    Coole Zusammenstellung.

    Ich weiß nicht ob ich das übersehen habe, aber zu RTT Kombinationen hast du nichts weiter geschrieben, ist das zu RAM spezifisch?
    Bei vielen laufen z.B. B-Die besser mit 7/off/5 als mit default: disabled/off/5.

    Vielleicht hast du noch ein paar Tips zur Temperatur Problematik, bei mir z.B. laufen 3533++ mit sehr scharfen Timings erst Stabil, sobald das System etwas gelaufen ist bzw. auf eine gewissen Temperatur gekommen ist. Ich hab da noch nicht weiter nachgeforscht, evtl helfen hier Einstellungen an Phase Control und Switching Frequency.
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  16. #14
    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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    Je nach Hersteller können die Standard Rtt Settings anders aussehen. Asus hat zb off-off-5 und MSI hat 7-off-5. Die Rtt Einstellungen hatten bisher nur einen minimalen bis gar keinen Einfluss auf die genannten Limits. Ist mehr eine Hilfe um den RAM außerhalb der Limits stabil zu bekommen.
    Bei entsprechender Resonanz, Lust und Zeit, werde ich aber noch etwas dazu schreiben.

    Zur Temperatur Problematik hat @nospherato am meisten Ahnung, glaube ich. Ich selbst hatte dieses Problem bisher nur mit meinen Hynix CJR aber nur bei hohen Taktraten.
    Nospherato meinte bei höherer Temperatur hilft es die Soc Spannung zu reduzieren.

  17. #15
    Oberleutnant zur See Avatar von croni-x
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    Reous, erstmal danke für den Thread!

    Gibt es aus deiner Sicht eigentlich einen "Offset" Wert bei höher im Takt spezifizierten RAMs? Also wenn ich jetzt einen 3400MHz habe, kann man davon ausgehen das er mit Ryzen eher -133MHz macht und bei 3600MHz -166MHz und zB 4000MHz -333MHz ?

  18. #16
    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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    Zitat Zitat von emissary42 Beitrag anzeigen
    Eine AMD CPU für DDR4-4000(+) wäre ganz praktisch, aber wenn du eine findest behalt sie lieber
    Stable oder bootbar ? Bootbar mit DDR4-4000 sind alle drei CPU, welche ich habe. Denke aber erst Zen2 wird es stabil möglich machen.


    Zitat Zitat von L!ME
    Sehr schöne Erklärung danke dafür!
    Zitat Zitat von darkR
    Coole Zusammenstellung.
    Zitat Zitat von croni-x
    Reous, erstmal danke für den Thread!
    Danke an dieser Stelle auch an Euch


    Zitat Zitat von croni-x Beitrag anzeigen
    Gibt es aus deiner Sicht eigentlich einen "Offset" Wert bei höher im Takt spezifizierten RAMs? Also wenn ich jetzt einen 3400MHz habe, kann man davon ausgehen das er mit Ryzen eher -133MHz macht und bei 3600MHz -166MHz und zB 4000MHz -333MHz ?
    Kann ich nur ein ganz klares Nein sagen. Rein vom Takt ausgehend, gehen meine 2400er Mushkin und Samsung RAMs am besten (beide DDR4-3800 Karhu stable). Ausschlaggebend für einen stabilen Takt, ist für mich der ProcODT Wert.

    Edit: Man müsste mal klären ob zb 4000er hochwertiger ist als zb 3200er (gleiche ICs Vorausgesetzt) und daher einen niedrigen ProcODT Wert länger halten kann.
    Beispiel: 4000er Ram bis 3600 mit 48Ohm bootbar, 3200 Ram nur bis 3466 mit 48Ohm bootbar.
    Sollte das die Regel sein, dann würde es Sinn machen höher Spezifizierten RAM zu kaufen.

  19. #17
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    Danke Reous für den Artikel.
    Macht wie immer Spaß zu lesen und daraus zu lernen!
    Bin gespannt, was da noch an Updates kommen wird

    Ja das mit den Temperaturen ist so eine Sache für sich.
    Die meisten haben bis ca. 48 Grad keine wirklichen Probleme (1usmus meinte mal ab 52 Grad gelten die Riegel als überhitzt und es kommt zu Fehlern).
    Ich würde empfehlen sich eher im Bereich bis maximal 45 Grad zu bewegen.
    Gerade bei höheren Taktraten kann es sich mehr auswirken (bis inkl. 3466Mhz konnte ich keine Probleme auch mit 50Grad feststellen) und vergesst nicht, dass aktuell "Winter" ist.
    Gehen eure Riegel jetzt auf 45 Grad wird es im Sommer sicher im kritischen Bereich landen.
    Ansonsten ist oft zu beobachten, dass die Riegel tatsächlich bei kaltem Zustand schonmal mehr Spannung wollen, oft vsoc, die sie im warmen Zustand gar nicht mehr brauchen (daher Karhu oder TM5 am Besten nach 5-10min aufwärmen mit z.B. Aida Stresstest cpu+fpu+mem+cache erst starten).
    Gerade Ryzen+ benötigen ja bekanntermaßen oft weniger vsoc, daher empfiehlt es sich, laufen die settings soweit, zu probieren die vsoc zu senken (die meisten starten ja bei 1,1v; oft genügt aber weniger, je nach cpu+imc).

    Genügt es nicht, da z.B. das Gehäuse klein ist, der Luftstrom nicht genügt oder die Peripherie sich gegenseitig wärmt, bleibt nur noch erfinderisch zu werden.
    Bei mir als Beispiel: Ich habe zwar ordentliche Gehäusekühlung, dennoch sitzt meine 1080ti mit ihrer extrem heißen backplate nur gefühlt 1-2cm entfernt vom RAM und wärmt diesen mit der Zeit.
    Ein 120ger Lüfter (hatte ich eh vom x72 Kraken über) überm Ram brachte nur bedingt Nutzen, da die backplate natürlich dennoch wärmte und mit warmer Luft kühlt es sich eher schlecht.
    Also habe ich mir eine Abgrenzung (ein Stück Pappe) gebastelt, die trennt nun den RAM von der backplate und ein zusätzlicher Luftstrom sorgt dafür dass beide genug zusätzliche Luft bekommen.
    Ergebnis des ganzen waren über 10Grad weniger unter Last und auf Dauer. (Hatte teilweise über 52Grad, jetzt kann ich es im Normalfall bei 42Grad halten, wenn es sein muss auch 38Grad, dann wird es aber laut)

  20. #18
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    Zitat Zitat von nospherato Beitrag anzeigen
    Danke Reous für den Artikel.
    Macht wie immer Spaß zu lesen und daraus zu lernen!
    Bin gespannt, was da noch an Updates kommen wird

    Ja das mit den Temperaturen ist so eine Sache für sich.
    Die meisten haben bis ca. 48 Grad keine wirklichen Probleme (1usmus meinte mal ab 52 Grad gelten die Riegel als überhitzt und es kommt zu Fehlern).
    Ich würde empfehlen sich eher im Bereich bis maximal 45 Grad zu bewegen.
    Gerade bei höheren Taktraten kann es sich mehr auswirken (bis inkl. 3466Mhz konnte ich keine Probleme auch mit 50Grad feststellen) und vergesst nicht, dass aktuell "Winter" ist.
    Gehen eure Riegel jetzt auf 45 Grad wird es im Sommer sicher im kritischen Bereich landen.
    Ansonsten ist oft zu beobachten, dass die Riegel tatsächlich bei kaltem Zustand schonmal mehr Spannung wollen, oft vsoc, die sie im warmen Zustand gar nicht mehr brauchen (daher Karhu oder TM5 am Besten nach 5-10min aufwärmen mit z.B. Aida Stresstest cpu+fpu+mem+cache erst starten).
    Gerade Ryzen+ benötigen ja bekanntermaßen oft weniger vsoc, daher empfiehlt es sich, laufen die settings soweit, zu probieren die vsoc zu senken (die meisten starten ja bei 1,1v; oft genügt aber weniger, je nach cpu+imc).

    Genügt es nicht, da z.B. das Gehäuse klein ist, der Luftstrom nicht genügt oder die Peripherie sich gegenseitig wärmt, bleibt nur noch erfinderisch zu werden.
    Bei mir als Beispiel: Ich habe zwar ordentliche Gehäusekühlung, dennoch sitzt meine 1080ti mit ihrer extrem heißen backplate nur gefühlt 1-2cm entfernt vom RAM und wärmt diesen mit der Zeit.
    Ein 120ger Lüfter (hatte ich eh vom x72 Kraken über) überm Ram brachte nur bedingt Nutzen, da die backplate natürlich dennoch wärmte und mit warmer Luft kühlt es sich eher schlecht.
    Also habe ich mir eine Abgrenzung (ein Stück Pappe) gebastelt, die trennt nun den RAM von der backplate und ein zusätzlicher Luftstrom sorgt dafür dass beide genug zusätzliche Luft bekommen.
    Ergebnis des ganzen waren über 10Grad weniger unter Last und auf Dauer. (Hatte teilweise über 52Grad, jetzt kann ich es im Normalfall bei 42Grad halten, wenn es sein muss auch 38Grad, dann wird es aber laut)
    Danke für deine Zusammenfassung, so wie du das beschreibst ist das bei mir auch nur dass mein Speicher schon bis zu 56Grad hatte ohne Fehler zu verursachen. Ist also eher nur ein "Kalt" Problem. Bist du dann eher der Meinung die Fehler im kalten Zustand zu ignorieren oder versuchst du auch da stabil zu werden? ( Das war jetzt die letzte Frage, gibt ja eigentlich den RAM OC Thread für solche Dinge)
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  21. #19
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    Ich gehöre zu den wenigen Irren, die normalerweise wirklich versuchen den Speicher 100% stabil zu bekommen, sowohl warm, als auch kalt.
    (Das hat sicher beim ein oder anderen einige Stunden gekostet )
    Ob es sinnvoll ist sei mal dahin gestellt, da der RAM ja nur kurzzeitig wirklich kalt bleibt (sagen wir mal unter 32 Grad) unter Last.

    Solltest du bei deinen use cases keine Probleme feststellen, würde ich dem kalten Status weniger Bedeutung zukommen lassen, falls du damit leben kannst (mich nervt sowas einfach ).

    Grundsätzlich würde ich dennoch dazu raten zu schauen, ob man die Temperatur nicht etwas senkt.
    (Manchmal reicht schon ein Lüfter mit 600-800rpm für einige Grad.)
    Ich schätze meine bereits genannte 45 Grad sehr, würde auch schauen dass es unter 50Grad bleibt; ich weiß es ist schwer teilweise zu realisieren.
    Ich erinnere mich zwar dran, dass ich meine im Sommer kurz auch mal mit 60Grad+ rum betrieben habe, aber gesund für die Dinger scheint mir das nicht mehr zu sein auf Dauer, zumal in dem Bereich Tests mit Spannungen dann doch etwas schwieriger wurden. Ab 58Grad wurde es dann doch etwas instabiler und brauchte wieder andere Spannungen (weniger vsoc; mehr vdram), könnte dich im Sommer dann auch treffen.

    Vom Takt her würde ich ab 3533Mhz, spätestens ab 3600Mhz die Temperatur zumindest im Auge behalten.
    Bis 3333Mhz ist diese meist relativ latte (3200 mit 60 Grad waren kein Problem z.B.).
    Die oben erwähnten 3466 sehe ich so als Grauzone an, kann wichtig sein (wie bei mir) oder auch nicht (denke da spielen Mainboard und IMC Qualität auch eine Rolle).

    Vielleicht auch ein grundsätzlicher disclaimer hier:
    Die Aussagen basieren alle auf Beobachtungen und Erfahrungen mit meinem Board und Speicher.
    Ich habe keine wissenschaftlichen Messungen oder so gemacht.
    Alle Angaben, wie immer ohne Gewähr *g*
    (Versuche nur zu helfen)
    Geändert von nospherato (03.12.18 um 13:57 Uhr)

  22. #20
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    Ich habe bisher immer TM5 +1usmus config genommen. Im IMC Limit hast du ohne Optimierung sofort mehere Fehler, mit Optimierung gar keine oder nur sehr wenige.
    Ich finde da nur den DRAM-Calculator. Gibt es da eine Testfunktion, die ich übersehen habe?

    Aber wie schon in deinem Thread erwähnt, kommt bei dir eher die ProcODT Limitierung in Frage. Hast du jetzt mal getestet wie weit du mit 48Ohm booten kannst? Das ganze am besten mit Auto Subtimings.
    Habe nur einmal mit 48Ohm und 3466 gebootet, weil du fragtest ob das geht.

    Nach zig Testreihen gestern und zweimaligem lesen des Artikels hier habe ich dann auch mal die proc_odt auf 48 zum testen gesetzt und konnte die Zeiten fast verdoppeln. Jetzt nach dem Hinweis in meinem Thread von cm87, dass die Timings außer die Haupt erstmal auf Auto bleiben läuft aida schonmal fast 15minuten durch bis zum Fehler.

  23. #21

  24. #22
    Gefreiter Avatar von cm87
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    Toller Artikel! Und danke für die Verlinkung an meinen!

  25. #23
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    Zitat Zitat von nospherato Beitrag anzeigen
    Ich gehöre zu den wenigen Irren, die normalerweise wirklich versuchen den Speicher 100% stabil zu bekommen, sowohl warm, als auch kalt.
    (Das hat sicher beim ein oder anderen einige Stunden gekostet )
    Ob es sinnvoll ist sei mal dahin gestellt, da der RAM ja nur kurzzeitig wirklich kalt bleibt (sagen wir mal unter 32 Grad) unter Last.

    Solltest du bei deinen use cases keine Probleme feststellen, würde ich dem kalten Status weniger Bedeutung zukommen lassen, falls du damit leben kannst (mich nervt sowas einfach ).

    Grundsätzlich würde ich dennoch dazu raten zu schauen, ob man die Temperatur nicht etwas senkt.
    (Manchmal reicht schon ein Lüfter mit 600-800rpm für einige Grad.)
    Ich schätze meine bereits genannte 45 Grad sehr, würde auch schauen dass es unter 50Grad bleibt; ich weiß es ist schwer teilweise zu realisieren.
    Ich erinnere mich zwar dran, dass ich meine im Sommer kurz auch mal mit 60Grad+ rum betrieben habe, aber gesund für die Dinger scheint mir das nicht mehr zu sein auf Dauer, zumal in dem Bereich Tests mit Spannungen dann doch etwas schwieriger wurden. Ab 58Grad wurde es dann doch etwas instabiler und brauchte wieder andere Spannungen (weniger vsoc; mehr vdram), könnte dich im Sommer dann auch treffen.

    Vom Takt her würde ich ab 3533Mhz, spätestens ab 3600Mhz die Temperatur zumindest im Auge behalten.
    Bis 3333Mhz ist diese meist relativ latte (3200 mit 60 Grad waren kein Problem z.B.).
    Die oben erwähnten 3466 sehe ich so als Grauzone an, kann wichtig sein (wie bei mir) oder auch nicht (denke da spielen Mainboard und IMC Qualität auch eine Rolle).

    Vielleicht auch ein grundsätzlicher disclaimer hier:
    Die Aussagen basieren alle auf Beobachtungen und Erfahrungen mit meinem Board und Speicher.
    Ich habe keine wissenschaftlichen Messungen oder so gemacht.
    Alle Angaben, wie immer ohne Gewähr *g*
    (Versuche nur zu helfen)
    Ich bin bei allem deiner Meinung und kann auch deine Erfahrungen so teilen.
    CPU: Ryzen 7 2700X @PE3
    Cooler: EVGA CLC 280 - 2x Noctua NF-A14 PWM
    MB: Asus ROG Crosshair VII Hero
    RAM: G-Skill Flare X 16GB 3200 @ 3533 14-15-15-28-42-263
    GPU: KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC
    Storage: Crucial MX500 250GB + Crucial MX300 750GB

  26. #24
    Matrose
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    03.12.2018
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    Standard

    Super Info, Danke.

    Bin selber gerade am ausloten wie ich meinen Ram über [email protected] bekomme.
    3000 bzw. 3200 ist mir momentan noch nicht gelungen. Bin noch immer am rumtesten.

  27. #25
    Flottillenadmiral Avatar von Reous
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      • Alu Selbstgebaut
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    Zitat Zitat von JH13 Beitrag anzeigen
    Nach zig Testreihen gestern und zweimaligem lesen des Artikels hier habe ich dann auch mal die proc_odt auf 48 zum testen gesetzt und konnte die Zeiten fast verdoppeln. Jetzt nach dem Hinweis in meinem Thread von cm87, dass die Timings außer die Haupt erstmal auf Auto bleiben läuft aida schonmal fast 15minuten durch bis zum Fehler.
    Um die Haupttimings auch auszuschließen, kannst du auch mal mit 14-15-15-15 oder 16-16-16-16 testen. Geardownmode steht bei dir bei Enabled oder Auto?
    Wenn alles nichts bringt, dann tausche die beiden RAM Riegel einfach mal quer.


    Zitat Zitat von Mikey158 Beitrag anzeigen
    Super Info, Danke.

    Bin selber gerade am ausloten wie ich meinen Ram über [email protected] bekomme.
    3000 bzw. 3200 ist mir momentan noch nicht gelungen. Bin noch immer am rumtesten.
    Danke Solltest du Hilfe brauchen, dann kannst du gerne deine Hardware hier mal auflisten.

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