Seite 1: ASUS Zenbook S 13 OLED im Test: Ein Ryzen-Ultrabook mit attraktivem Preis

asus zenbook s13 oled reviewAusdauernd, dünn, leicht, leistungsfähig und trotzdem vollgepackt mit der neuesten Technik – das will das ASUS ZenBook S 13 OLED sein. Das gerade einmal 14,9 mm schlanke und nur rund 1,1 kg leichte Ultrabook setzt auf AMDs Ryzen-Plattform und kombiniert diese mit einem hochwertigen OLED-Bildschirm, einem 67-Wh-Akku sowie natürlich mit weiteren Features wie einem Fingerabdruck-Sensor, einer beleuchteten Tastatur, AI-Noise-Cancellation oder WiFi 6E und dem NumberPad 2.0. Ob der 13-Zöller der Konkurrenz gefährlich werden kann, das zeigen wir in diesem Hardwareluxx-Artikel auf. Wir haben das etwa 1.300 Euro teure Modell mit AMD Ryzen 7 6800U ausführlich auf den Prüfstand gestellt. 

Das ASUS Zenbook S 13 OLED hat in seinem gerade einmal nur 14,9 mm dünnen Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung und einem Gesamtgewicht von knapp 1,1 kg einiges zu bieten. So setzt der 13-Zöller nicht etwa auf eine Intel-Plattform, sondern greift auf die Ryzen-Prozessoren der Konkurrenz zurück. Je nach Geldbeutel kann das wahlweise ein AMD Ryzen 5 6600U oder ein AMD Ryzen 7 6800U sein, welcher acht bis zu 4,7 GHz schnelle Zen-3-Kerne und eine Radeon-Grafik bietet. Dazu gibt es bis zu 1 TB schnellen NVMe-Speicher und maximal 16 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher. 

Ein Highlight ist vor allem das Display. Hier kommt ein 13,3 Zoll großes OLED-Panel zum Einsatz, das nach VESA-DisplayHDR-TrueBlack-500 zertifiziert ist und eine native 16:10-Auflösung mit 2.880 x 1.800 Bildpunkten bietet. Natürlich werden eine hohe Farbraumabdeckung und beste Kontrastwerte versprochen, was das Gerät selbst für anspruchsvolle Anwender aus der Kreativ-Branche interessant macht. Für den Arbeitsalltag gibt es außerdem eine hochwertige Webcam sowie Lautsprecher mit AI-Noise-Cancellation-Funktion und integrierten Lautsprechern von harman/kardon. Eine hochwertige Chiclet-Tastatur mit LED-Hintergrundbeleuchtung und ein Touchpad, das als NumberPad 2.0 gleichzeitig die Funktion des Nummernblock übernimmt, gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Genau wie ein integrierter Fingerabdruck-Sensor oder ein leistungsstarker 67-Wh-Akku, welcher für eine Laufzeit von bis zu 19 Stunden sorgt. Alternativ ist das Zenbook in einer Flip-Variante mit umklappbarem Touchscreen erhältlich.

Damit konkurriert das ASUS Zenbook S 13 OLED mit dem Dell XPS 13 oder dem Apple MacBook Air, bleibt mit einem Preis ab etwa 1.299 Euro jedoch attraktiver. Wie sich der dünne Wegbegleiter im Alltag schlägt, das klären wir in diesem Hardwareluxx-Artikel auf den nachfolgenden Seiten. 

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Für unseren Test versorgte uns ASUS mit einem seiner Flaggschiff-Modelle. Das Testgerät wird von einem AMD Ryzen 7 6800U nebst 16 GB RAM und einer 1 TB großen PCI-Express-SSD befeuert. Es ist die klassische Clamshell-Variante in Ponder Blue, die knapp unter 1.300 Euro kosten und voraussichtlich ab Mitte des nächsten Monats in Deutschland verfügbar sein wird.