Seite 3: Anschlüsse

In Kooperation mit Alienware

Direkt über das Gehäuse werden natürlich die Anschlüsse realisiert. Die kompakten Modelle bieten hier in der Regel nur wenige USB-Anschlüsse oder setzen sogar nur auf ein bis zwei Typ-C-Ports, was in der Praxis eine Docking-Station notwendig macht. Teure Gaming-Boliden können hingegen mit einer deutlich umfangreicheren Anschluss-Vielfalt punkten. 

Sie erlauben nicht nur den Anschluss weiterer Monitore über DisplayPort oder HDMI, sondern auch den Anschluss einer echten Gamer-Maus und -Tastatur per USB Typ-A oder die Integration ins heimische Netzwerk per Gigabit- oder sogar 2,5-Gigabit-Ethernet. Der Anschluss eines Headsets ist per 3,5-mm-Klinke ebenso möglich wie die Universal-Verbindung per Thunderbolt 3. Darüber lassen sich nämlich Videosignale austauschen oder besonders hohe Datenübertragungsraten von bis zu 40 GBit/s erreichen. Einen proprietären Port für die Verbindung einer externe Grafiklösung ist bei Alienware ebenso mit von der Partie wie natürlich der Anschluss für das externe Netzteil, wobei hier je nach Leistungsfähigkeit teilweise sogar zwei Geräte angeschlossen werden müssen. Drahtlos wird meist per WiFi 6 und Bluetooth 5.0 kommuniziert.

Eines der Geräte mit der vielfältigsten Anschluss-Vielfalt ist das Alienware Area-51m. Dieses bietet nicht nur einen schnellen Ethernet-Port der Killer-E3000-Familie mit satten 2,5 Gigabit/s, sondern kommuniziert auch drahtlos per Killer-AC-WiFi und Bluetooth 4.0. Zusätzliche Displays lassen sich außerdem per HDMI 2.0 und mini-DisplayPort 1.4 anschließen. Schnelle USB-3.1-Ports nach Typ-A gibt es ebenso wie den propiertären Grafikport für den Alienware Graphics Amplifier als zusätzlicher 3D-Beschleuniger.

Moderne Anschlüsse:

  • USB Typ-A
  • USB Typ-C
  • Thunderbolt 3
  • DisplayPort
  • HDMI
  • Gigabit-Ethernet
  • WiFi 6
  • Bluetooth 5

Tastatur und Touchpad

Direkt im Gehäuse sind im Bereich des Topcases die Tastatur und das Touchpad integriert. Kamen hier in der Vergangenheit fast ausschließlich einfache Chiclet-Tastaturen zum Einsatz, die maximal per einfarbiger LED für den Abend- und Nachteinsatz beleuchtet wurden, gibt es inzwischen sogar mechanische Switches und eine auffällige RGB-Beleuchtung. Das macht das Tippgefühl und vor allem das Tasten-Feedback deutlich besser, mittels Einzeltasten-Konfiguration lassen sich so außerdem einzelne Tasten wie beispielsweise die für Spieler wichtigen WASD-Tasten farblich gesondert hervorheben. 

Das Alienware Area-51m setzt beispielsweise auf das TactX-Keyboard mit optomechanischen Switches, Anti-Ghosting, einem Hub von 2,2 mm und programmierbaren Macro-Tasten. Natürlich ist auch hier die AlienFX-Beleuchtung, die sich sogar für jede Tasten einzeln einstellen lässt, mit an Bord.

Die Touchpads sind deutlich präzisier geworden und können vor allem bei hochpreisen Notebooks mit einer Glasoberfläche aufwarten. Zudem verstehen sie problemlos Multitouch-Gesten und erlauben beispielsweise das Zoomen mittels Pinch-to-Zoom-Geste oder das Scrollen über zwei Finger im Browser. Vereinzelt ist bei Produktiv-Geräten ein Fingerabdruck-Sensor integriert – der Trend geht klar zu einem Clickpad, bei dem es keine dedizierten Tasten für den linken und rechten Mausklick mehr gibt und diese direkt im Touchpad ausgeführt werden müssen. 

  • Chiclet- oder mechanische Tasten
  • LED- oder RGB-Hintergrundbeleuchtung
  • Clickpad oder dedizierte Tasten

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