Seite 1: Notebook-FAQ: Alles was man über Laptops wissen muss

In Kooperation mit Alienware

notebook faq 2020 alienware-teaserKaum eine Geräte-Klasse hat sich in den letzten Jahren so stark gewandelt wie die der Notebooks. Hatten entsprechende Gaming-Geräte gegenüber einem vollwertigen Desktop-System leistungsmäßig oft das Nachsehen, waren auch alltägliche Arbeitstiere nicht wirklich portabel, langläufig oder optisch ansehnlich. Vor allem mit der stetig verbesserten Effizienz von Prozessoren und Grafikkarten, aber auch dank kapazitätsstarker Akkus und schmalen Bildschirmrändern hat sich das in jeder Preis- und Leistungsklasse gehörig geändert. Wer sich fragt: "Welches Notebook passt zu mir?", dem geben wir in unserer FAQ in Kooperation mit Alienware das nötige Grundwissen an die Hand.

Noch vor wenigen Jahren fristeten vor allem Gaming-Notebooks ein unliebsames Dasein. Wer schnelle Spieler-Geräte haben wollte, der musste sich meist einen dicken und schweren Klopper auf den Schreibtisch stellen oder aber gegenüber einem vollwertigen Desktop-System Leistungseinbußen bei der Hardware in Kauf nehmen. Für den Produktiv-Arbeiter unterwegs gab es zwar durchaus portable Geräte, doch die waren meist etwas langsam, optisch nicht ganz so edel und vor allem bei den Laufzeiten nicht wirklich ausdauernd genug, um einen gesamten Arbeitstag zu überstehen. 

Spätestens mit dem Erscheinen der Max-Q-Grafikkarten von NVIDIA oder der Optimus-Technik, bei der bei Nichtgebrauch des dedizierten Grafikchips automatisch auf die sparsame CPU-Lösung umgestellt wird, hat sich das gehörig geändert. Auch Intel trug von Prozessor-Generation zu Prozessor-Generation seinen Teil dazu bei und machte seine Chips stetig effizienter und leistungsfähiger. Inzwischen gibt es sehr kompakte Geräte mit hoher Arbeitsleistung und langen Laufzeiten. Vor allem Gaming-Notebooks haben in den letzten Monaten deutlich abgespeckt. 

Jedoch haben sich nicht nur Gehäuse und Komponenten verbessert – auch immer mehr Techniken aus dem Desktop-Bereich finden im Notebook ihren Einsatz. Zu nennen wären hier zum Beispiel schnelle IPS-Panels mit hohen Bildwiederholfrequenzen, Adaptive Sync für ein ruckelfreies Bild, vorkalibrierte Displays mit HDR-Technik für den Film- und Video-Profi, oder vollwertige Gamer-Tastaturen mit mechanischen Switches und farbenfroher RGB-Hintergrundbeleuchtung, wie sie bei den Topmodellen der Hersteller, wie beispielsweise dem Alienware Area-51m zum Einsatz kommen. Die Kühlung musste auf die neuen Gegebenheiten ebenso angepasst, wie die Anschluss-Vielfalt aktualisiert werden, die heute bis hin zu USB Typ-C mit Thunderbolt 3, DisplayPort oder einen integrierten Kartenleser reicht. Fingerabdruck-Sensor und Windows-Helo-fähige Webcams sowie umfangreiche Software-Tools stehen inzwischen ebenfalls mit ganz oben auf der Wunschliste der Hersteller, genauso wie WiFi 6 oder Killer-Netzwerkchips und Bluetooth 5.

Im Kern ging es bei all diesen Entwicklungen vor allem darum, sowohl das Spiele-Erlebnis wie auch den Arbeitsalltag unterwegs zu verbessern und zu verlängern. Alles, was man beim Notebook-Kauf heute beachten sollte, das erfährt man in dieser Notebook-FAQ in Zusammenarbeit mit Alienware.

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