Seite 2: Die Änderungen im Detail

Im Vergleich zum Z370 AORUS Ultra Gaming hat Gigabyte die Spulen-Anzahl von sieben auf elf Stück angehoben und verspricht sich davon gerade beim Thema Overclocking etwas mehr Leistung. Im Detail wird auch ersichtlich, dass die Anzahl der Spannungswandler unverändert geblieben ist. Gigabyte setzt daher auch beim 2.0-Modell auf jeweils elf 4C06N- und 4C10N-MOSFETs, die von Onsemi stammen.

Identisch ist außerdem der Intersil ISL95866 als PWM-Controller, doch hat sich das Unternehmen bei zwei zusätzlichen Phasen-Dopplern bedient, sodass nun also klar ist, wie Gigabyte das Ganze gelöst hat. Unverändert ist auch der 8-polige EPS12V-Stromanschluss.

Im Overclocking-Test wird sich herausstellen, ob die zusätzlichen vier Spulen Wirkung zeigen.

Beim neuen Modell haben die Ingenieure außerdem eine kleine Änderung am I/O-Panel vorgenommen. Die Anzahl und Art an USB-Schnittstellen hat sich nicht verändert. Vielmehr wurde der DVI-D-Grafikausgang entfernt, sodass einzig der HDMI-1.4-Grafikausgang übrig bleibt. Der nun zusätzliche Platz wurde von Gigabyte genutzt, um die beiden blauen USB-3.1-Gen1-Buchsen, den HDMI-Anschluss sowie die beiden USB-3-1-Gen2-Konnektoren nach links zu versetzen. Außerdem sind die Lötpunkte für das WIFI-Modul zu sehen, das jedoch einzig beim Z370 AORUS Ultra Gaming WIFI verbaut wird.