Seite 3: Der Testrechner im Detail (1)

Dass es sich beim PCSpecialist um einen waschechten Gaming-Rechner handelt, zeigt sich natürlich schon beim Gehäuse. Das Cooler Master MasterBox K500 ARGB bietet ein kantiges Gaming-Design mit zwei vormontierten LED-Lüftern direkt hinter dem Mesh-Frontpanel. Die Steuerung des Beleuchtungssystems ist wahlweise direkt über das Mainboard möglich, alternativ liefert das Gehäuse einen passenden Controller mit. Über ein Seitenteil aus gehärtetem Glas kann man einen Blick auf das Innere erhaschen, welches funktional und vor allem sehr clean gehalten ist.

Frischluft bezieht das Gehäuse nicht nur über das Meshgitter im unteren Bereich der Front, sondern obendrein über die Lüftungsschlitze im oberen Bereich. Hier stellt das Cooler-Master-Gehäuse die I/O-Blende bereit. Dort stehen zwei USB-Typ-Schnittstellen, zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets und die üblichen Taster für Power und Reset zur Verfügung.

PCSpecialist hat außerdem sein eigenes Logo am Gehäuse angebracht. Ganz unten an der Front ziert relativ schlicht des Logo des britischen Systemdistributors. Entsprechend gelabelt sind aber auch die SSD und der Post-Screen des ASUS-Mainboards.


Die restlichen Anschlüsse werden natürlich über die Rückseite und die Backplate des ASUS PRIME Z690-P WiFi D4 realisiert. Hier gibt es weitere Typ-A-Ports, die üblichen Soundanschlüsse, eine schnelle 2,5-Gbit/s-Buchse und sogar einen PS/2-Port für den Anschluss älterer Peripherie-Geräte. Die WiFi-Funktion wird über eine zusätzliche PCI-Express-Karte realisiert, die GeForce RTX 3060 stellt in unserem Fall drei DisplayPort-Ausgänge und einen HDMI-Anschluss bereit. Das kann je nach verbautem Modell allerdings variieren.