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Für was denn Bitte. ? Für 120-420 30-40mm Radis sind 65-125LH optimal in seltenen Fällen 150LH das optimum. Alles Darüber wird die Wärme übergabe Wasser auf den Radiator rippen Schlechter. Lieber Baust du dir aufwendig deine Radis Parallel und erhöhst dann Proportional Anzahl Radis den Durchfluss.
übrigens bei 4c Delta habt ihr schon gute 60% mehr Kühlleistung. Dies sollte eigentlich schon bei 3 kleinen 360 Radis machbar sein wenn die Parallel geschalten werdet. Wasser ist Länger im Radi hat mehr zeit für wärme Übergabe.
Machst ja nur die radis paralell cpu gpu bleiben serie und haben den vollen folumenstrom. Zbs. Pumpen 240lh cpu+gpu 240lh radi 1 2 3 teilt sich auf je 80l h
Beitrag automatisch zusammengeführt:
„Physikalisch gilt: Wärmeübergabe = k·ΔT, also proportional zum Temperaturunterschied zwischen Wasser und Luft. Ein Radiator mit 4 °C höherem Austritt hat ein höheres ΔT und kann dadurch tatsächlich deutlich mehr Watt ableiten (ca. 50–70 % mehr, je nach Ausgangs-ΔT).
Das hängt mit dem Temperaturunterschied ab — nicht damit, dass das Wasser „länger im Radiator verweilt“. Und parallel geschaltete Radiatoren können diesen ΔT-Effekt besser nutzen als seriell geschaltete, weil jeder Radiator ein größeres Temperaturgefälle zur Luft hat.
Fazit: Nicht nur Durchfluss oder Fläche sind entscheidend, sondern wie gut der Radiator die Wärme an die Luft übertragen kann.“
Wenn zwei Radiatoren parallel laufen, bekommt jeder einen höheren ΔT an der Oberfläche als wenn sie hintereinander liegen (seriell):
Seriell: erster Radi kühlt stark, zweiter hat geringeres ΔT → weniger Leistung.
Parallel: beide sehen ähnliches, relativ hohes ΔT → insgesamt mehr Gesamtkühlleistung.Overclockers UK Forums
Argument:
„Parallel angeschlossene Radiatoren nutzen den verfügbaren Temperaturunterschied besser, daher steigt die effektive Kühlleistung im Vergleich zu serieller Verschaltung.“
Ein häufiger Fehler ist zu sagen: „mehr Durchfluss = immer mehr Leistung“ oder „langsamer ist besser, weil Wasser länger im Radi ist“.
Das stimmt so nicht:
✔ Zu geringer Durchfluss senkt den Temperaturunterschied des Wassers am Radiator → weniger Kühlleistung.
✔ Zu hoher Durchfluss bringt kaum zusätzliche Kühlung, weil die Temperatur im Radiator schon nahe am Luftwert ist.ekwb.com
Argument:
„Der Durchfluss verändert den Temperaturgradienten im Radiator. Weder extrem langsam noch extrem schnell ist der alleinige Schlüssel — sondern der richtige Durchfluss im Bezug zur Radiatorfläche.“
die ganze Theorie hört sich schön an und erfüllt auf Papier bestimmt seinen Zweck. Ich richte meinen Blick lieber auf den Computer, der sagt mir was anliegt und was gebraucht wird. Ein Beispiel, ich habe am Wassereingang ein Siebfilter, welches sehr feinmaschig ist und sich schnell zusetzt. Dazu versuche ich den Durchfluss so um die 100l/h zu halten. Das Verhalten bei starken Schmutz und daraus erfolgende Verstopfung, ist der sinkende Durchfluss und die steigende Temperatur. Das Sieb ist so verbaut, das es ohne großen Aufwand ausgebaut und gereinigt werden kann. Das beobachte ich so schon seit Jahren.
Machst ja nur die radis paralell cpu gpu bleiben serie und haben den vollen folumenstrom. Zbs. Pumpen 240lh cpu+gpu 240lh radi 1 2 3 teilt sich auf je 80l h
Beitrag automatisch zusammengeführt:
„Physikalisch gilt: Wärmeübergabe = k·ΔT, also proportional zum Temperaturunterschied zwischen Wasser und Luft. Ein Radiator mit 4 °C höherem Austritt hat ein höheres ΔT und kann dadurch tatsächlich deutlich mehr Watt ableiten (ca. 50–70 % mehr, je nach Ausgangs-ΔT).
Das hängt mit dem Temperaturunterschied ab — nicht damit, dass das Wasser „länger im Radiator verweilt“. Und parallel geschaltete Radiatoren können diesen ΔT-Effekt besser nutzen als seriell geschaltete, weil jeder Radiator ein größeres Temperaturgefälle zur Luft hat.
Fazit: Nicht nur Durchfluss oder Fläche sind entscheidend, sondern wie gut der Radiator die Wärme an die Luft übertragen kann.“
Wenn zwei Radiatoren parallel laufen, bekommt jeder einen höheren ΔT an der Oberfläche als wenn sie hintereinander liegen (seriell):
Seriell: erster Radi kühlt stark, zweiter hat geringeres ΔT → weniger Leistung.
Parallel: beide sehen ähnliches, relativ hohes ΔT → insgesamt mehr Gesamtkühlleistung.Overclockers UK Forums
Argument:
Ein häufiger Fehler ist zu sagen: „mehr Durchfluss = immer mehr Leistung“ oder „langsamer ist besser, weil Wasser länger im Radi ist“.
Das stimmt so nicht:
✔ Zu geringer Durchfluss senkt den Temperaturunterschied des Wassers am Radiator → weniger Kühlleistung.
✔ Zu hoher Durchfluss bringt kaum zusätzliche Kühlung, weil die Temperatur im Radiator schon nahe am Luftwert ist.ekwb.com
Es geht ja nicht nur einzig und alleine um den Radi, sondern auch um die Blöcke...
Bei zb nur 30L/h wird weniger Wärmeenergie abgeführt, als zb bei 300L/h (dicke vs dünne "laminare Grenzschicht")
Im Normalbetrieb ist der Flow eher egal - bei OC im Grenzbereich bevorzuge ich nicht grundlos immer max Flow
Also je nachdem, was das Ziel ist, hat jeder Recht
Siehe "Fazit"
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Es ist in der Praxis genau anders herum. Weil sich mit der Halbierung des Durchflusses auch der Wärmeübergangskoeffizient von Wasser zur Rohrwand verschlechtet, also ein geringerer k Wert (Wärmedurchgangskoeffizient):
Ein häufiger Fehler ist zu sagen: „mehr Durchfluss = immer mehr Leistung“ oder „langsamer ist besser, weil Wasser länger im Radi ist“.
Das stimmt so nicht:
Das Leistungsdiagramm und die thermodynamischen Grundlagen widersprechen dieser Behauptung. Man kann das Diagramm auch nach der mittlere logarithmische Temperaturdifferenz umstellen und somit als thermaler Widerstand darstellen, wie man es von technsichen Angaben von Kühlkörper kennnt.
Fazit
Mehr Durchfluss = mehr Kühlleistung = geringere Wassertemperaturen bei konstanter Umgebungstemperatur. Für Kühlkörper (Wasserblöcke) gilt exakt das gleiche. Somit gibt es keinen zu hohen Durchfluss. Das einzige ist eben, das sich ein sehr sehr hoher Durchfluss sättigt und somit kaum noch messbare Verbesserungen erzielt. In der Praxis gilt aber lieber zuviel Durchfluss, also wenig, wenn die Lautstärke es zu lässt.
Es ist in der Praxis genau anders herum. Weil sich mit der Halbierung des Durchflusses auch der Wärmeübergangskoeffizient von Wasser zur Rohrwand verschlechtet, also ein geringerer k Wert (Wärmedurchgangskoeffizient):
Prinzipiell ja - aber je höher der Durchfluss, desto mehr Energie verbraten die Pumpen. Und diese Energie landet im Wasser
Also: wenn man es übertreibt (z.B. 10 x D5 mit je 35W ), dürfte es wieder schlechter werden.
Es geht ja nicht nur einzig und alleine um den Radi, sondern auch um die Blöcke...
Bei zb nur 30L/h wird weniger Wärmeenergie abgeführt, als zb bei 300L/h (dicke vs dünne "laminare Grenzschicht")
Im Normalbetrieb ist der Flow eher egal - bei OC im Grenzbereich bevorzuge ich nicht grundlos immer max Flow
Also je nachdem, was das Ziel ist, hat jeder Recht
Siehe "Fazit"
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Ja da bin ich auch bei dir- Da geht es aber mehr darum Weill du so mehr wärme abführen kannst CPU oder GPU aber auch da ist meist schluss 150-200Lh mehr braucht es nicht.
Es ist in der Praxis genau anders herum. Weil sich mit der Halbierung des Durchflusses auch der Wärmeübergangskoeffizient von Wasser zur Rohrwand verschlechtet, also ein geringerer k Wert (Wärmedurchgangskoeffizient):
Das Leistungsdiagramm und die thermodynamischen Grundlagen widersprechen dieser Behauptung. Man kann das Diagramm auch nach der mittlere logarithmische Temperaturdifferenz umstellen und somit als thermaler Widerstand darstellen, wie man es von technsichen Angaben von Kühlkörper kennnt.
Fazit
Mehr Durchfluss = mehr Kühlleistung = geringere Wassertemperaturen bei konstanter Umgebungstemperatur. Für Kühlkörper (Wasserblöcke) gilt exakt das gleiche. Somit gibt es keinen zu hohen Durchfluss. Das einzige ist eben, das sich ein sehr sehr hoher Durchfluss sättigt und somit kaum noch messbare Verbesserungen erzielt. In der Praxis gilt aber lieber zuviel Durchfluss, also wenig, wenn die Lautstärke es zu lässt.
Ja genau Darum sage ich ja auch wenn du die Parallen schaltest musst du auch den Durchfluss erhöhen erst dann wirst du auch die Radiatoren effizienter nutzen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Kleine Präzisierung: „Schlechter“ wird die Wärmeübergabe bei höherem Durchfluss nicht – sie hat nur abnehmenden Grenznutzen. Radiatoren reagieren auf Durchflussänderungen generell nur schwach; der große Hebel ist ΔT(Wasser-Luft) und Luftdurchsatz. martinsliquidlab.petrastech.com+2martinsliquidlab.wordpress.com+2
„Wasser ist länger im Radi“ ist kein Vorteil an sich: bei weniger Durchfluss sinkt zwar T_out stärker pro Durchlauf, aber die transportierte Leistung insgesamt steigt dadurch nicht automatisch. martinsliquidlab.petrastech.com+1
Und „parallel erhöht proportional den Durchfluss“ stimmt so auch nicht: parallel teilt sich der Durchfluss auf die Zweige auf, die Pumpe liefert nicht plötzlich mehr – es ändert sich primär der Widerstand/Verteilung. titanrig.com+1
Die Aussage zur ΔT-Logik bleibt: Radi-Leistung wird üblich in W/10°C angegeben, also hängt sie stark am ΔT zur Luft. ekwb.com
Ein guter Weg, das Prinzip zu verdeutlichen, ist der Blick auf sehr große Radiatoren wie die Watercool MO-RA Serie. Diese bestehen aus vielen parallel geführten Kanälen und enormer Oberfläche, was genau das darstellt, was beim Wärmeübergang wichtig ist: viel Fläche und ein hohes Temperaturgefälle zwischen Wasser und Luft. Das sorgt für eine sehr effiziente Wärmeabgabe. Der MO-RA IV 600 gilt als einer der größten monolithischen Radiatoren am Markt und wird gerade wegen dieser Bauweise oft eingesetzt, um extrem hohe Abwärme leise und effektiv abzuführen. Watercool
Gerade in solchen externen Radiator-Systemen sieht man, dass es nicht darum geht, dass das Wasser „länger im Radiator bleibt“, sondern dass mehr Oberfläche und viele parallele Kanäle den Wärmeübergang an die Luft verbessern. Wenn Wasser durch viele parallel verlaufende Kühlkanäle verteilt wird, hat es überall einen relativ hohen Temperaturunterschied zur Luft und kann so mehr Wärme an den Luftstrom abgeben als ein kleiner, serielle Radiator mit geringer Fläche. Watercool
Das ist auch der Grund, warum viele Enthusiasten größere Radiatoren oder mehrere parallel angeschlossene Radiatoren nutzen: sie verbessern die Wärmeabgabe insgesamt, ohne dass man allein durch längere Verweilzeit des Wassers eine bessere Kühlung erreicht. Die reine Bauweise großer Radiatoren basiert genau auf dem, worüber wir hier diskutieren — Fläche, Luftstrom und Temperaturdifferenz sind die entscheidenden Größen, nicht die durchlaufende Zeit des Wassers. Watercool
hab mal ne Frage zu den Noctua 200mm Lüftern
auf meinem 1 Mora 600 habe ich diese hier drauf Noctua NF-A20 HS-PWM chromax.black, die haben ja so ein recht kurzes Kabel, jetzt habe ich heute für den 2 Mora 600
diese hier bekommen Noctua NF-A20 PWM, sind die von der Kabellänge her gleich oder sollte ich lieber die chromax black nehmen?
Prinzipiell ja - aber je höher der Durchfluss, desto mehr Energie verbraten die Pumpen. Und diese Energie landet im Wasser
Also: wenn man es übertreibt (z.B. 10 x D5 mit je 35W ), dürfte es wieder schlechter werden.
Ja, wenn man wenig Radiflächen und/oder geringe Fan-rpm hat.
Das heißt nicht, dass die Berechnungen falsch sind. Sie beinhalten nur nicht alles. Siehe Berechnung mit Radi und niedrigem Flow. Hinten heraus kommt kühleres Wasser, als bei hohem Flow. Aber das ist nur ein Teil von mehreren Rechnungen
Ich hab es in 20 Jahren nicht einmal erlebt, dass ich wegen zu hohem Flow (hohe Pumpen-Verlustleitung) eine höhere CPU-GPU-Temperatur hatte, weil die Radileistung ausreichend groß war, um alles abzuführen
btw:
Die letzte „Rechnung“ fehlt hier noch…
Bei langen Benchsessions heizt sich der Raum gut auf. Aber wofür gibts Fenster?
Die Lagerung war ja schon immer die große Problemstelle der ALC VP755 Pumpen.
Ich kann mir vorstellen, dass so hohe Durchflussraten Kräfte ausüben können, die die Lagerung schnell zerstören können.
Schwer zu sagen bei dem Dunkelbild. Bilder mit normalem Licht sind da oft aussagekräftiger.
Das könnten Spannungsrisse sein, entweder weil das Plexiglas nicht getempert wurde, oder weil dort ein Tropfen Iso hin kam, oder weil die Schraube zu fest angeknallt war.
Wär es von dem Kühlmittel gekommen, dann wäre es überall wo dieses Kontakt mit dem Plexi hatte.
Schwer zu sagen bei dem Dunkelbild. Bilder mit normalem Licht sind da oft aussagekräftiger.
Das könnten Spannungsrisse sein, entweder weil das Plexiglas nicht getempert wurde, oder weil dort ein Tropfen Iso hin kam, oder weil die Schraube zu fest angeknallt war.
Wär es von dem Kühlmittel gekommen, dann wäre es überall wo dieses Kontakt mit dem Plexi hatte.
Hatte sowas an dem Pumpendeckel meiner ersten Wasserkühlung. (DDC 1T)
Hatte die Fittings zu fest eingeschraubt. Die Pumpe war trotzdem die nächsten 15 Jahre dicht.
Eig. sollte das Lager ewig halten...
Wenn man den Rotor, der geöffneten Pumpe dreht, herrscht da schon ordentlich Widerstand, weil das Magnetfeld den Rotor fest aufs Lager drückt. Bei laufender Pumpe sieht das anders aus
In der Theorie könnte man vermuten, dass der Rotor bei hoher Drehzahl nicht so fest ins Lager gedrückt wird und der dünne Wasserfilm zwischen Rotorbuchse und Lager beide "auf Abstand" hält bzw durch die hohe Drehzahl eine Art "Aquaplaning" zw. Rotorbuchse und Lager entsteht. Also wie beim Surfen im Wasser. Solange die Geschwindigkeit (Rotor-Drehzahl) auf dem Wasser stimmt, geht man nicht unter bzw. Rotor sitzt nicht oder weniger fest auf So meine Theorie
btw:
Jetzt wirds wild...
Ein nicht "geparkter" HDD-Kopf macht was, wenn die Drehzahl ausreichend hoch ist?
Eig. sollte das Lager ewig halten...
Wenn man den Rotor, der geöffneten Pumpe dreht, herrscht da schon ordentlich Widerstand, weil das Magnetfeld den Rotor fest aufs Lager drückt. Bei laufender Pumpe sieht das anders aus
In der Theorie könnte man vermuten, dass der Rotor bei hoher Drehzahl nicht so fest ins Lager gedrückt wird und der dünne Wasserfilm zwischen Rotorbuchse und Lager beide "auf Abstand" hält bzw durch die hohe Drehzahl eine Art "Aquaplaning" zw. Rotorbuchse und Lager entsteht
Theorie ist eine Sache. In der Praxis hielten die Lager der v1 & v2 (und soweit ich weiß auch die ersten chargen v3) kaum die Garantiezeit durch.
Viel schlimmer als direkte Kräfte sind da oft Schwingungen die im Betrieb entstehen können
Von der Apex habe ich bisher nur positives gehört, habe sogar selbst schon über eine nachgedacht.
Angeblich funktioniert sie nun zuverlässig und ist sogar leiser als eine D5.
Mehr zur Historie kann man in diesem Thread oder dem dort verlinkten Thread nachlesen:
Sie hat ne extrem hohe Ausfallrate und wie schon geschrieben hat ALC immer die Schuld auf die Käufer geschoben und die Garantie abgelehnt. Bei allen war es der gleiche Defekt an der Pumpe und immer wurde seitens ALC gesagt, das der Defekt nur durch zerlegen der Pumpe aufgetreten ist, was...
Leiser als eine „echte“ D5 ist sie in meinen Ohren definitiv. Hinsichtlich der Zuverlässigkeit fehlen halt noch die Langzeiterfahrungen. Meine beiden VPP Apex - würde sagen quasi der ersten Stunde - laufen aber noch artig und auch das 2. Pärchen seit nun ca. 1,5 Jahren. Die werden aber auch so gut wie nie bewegt. Könnte mir vorstellen, dass „Wackeln im Betrieb“ bei schnell drehenden Teilen generell nicht die beste Idee ist.
Das heißt nicht, dass die Berechnungen falsch sind. Sie beinhalten nur nicht alles. Siehe Berechnung mit Radi und niedrigem Flow. Hinten heraus kommt kühleres Wasser, als bei hohem Flow.
Das ist für viele eben ein logischer Stolperstein. Entscheidend ist die mittlere Wassertemperatur. Denn z.B. bei einem Wasserkühlblock ist nicht das kalte Wasser am Eingang über die Chiptemperatur entscheidend, sondern eben die Mischtemperatur aus der Wassereingang- und Ausgang - Temperatur. Und das gleiche gilt auch für einen Radiator. Und diese Mischtemperatur oder eben mittlere Temperaturdifferenz genannt, nimmt bei steigen Durchfluss eben ab. Und deshalb hat sich technisch eben der thermale Widerstandskoeffizient in K/W oder °C/W bewährt. Denn wenn ich ein Wert vom 0,03 K/W habe, dann kann ich einfach mit einer Wunschleistung die mittlere Wassertemperatur ausrechen. 1000 W * 0,03 K/W + 25 °C = 55 °C. Und sehe schon sofort dass der Radiator unzureichend ist und das gleiche kann man für einen Wasserkühlblock machen.
eigentlich ist die gebrochene Achse meine Schuld, ich schwöre auf die Apex Pumpe, leise und zuverlässig solange sich das nicht ändert, gibt es keine andere Pumpe für mich. Der Bruch der Achse entstand weil ich unbedingt wieder basteln wollte. Habe die Distro von AT ausgebaut und den 880er Aqualis AGB eingebaut in diesen kam dann die VPP Apex. Nach Fertigstellung, Probelauf ob alles die dicht ist. Schön leise das Ganze dachte ich noch, ne geile Pumpe. Dann viel mein Blick auf den HFN, Durchfluss null
stell die Pumpe mal auf 100%, sagte ich mir. Aber selbst auf volle Leistung war nur die 0 zu sehen. Wieder Filter zu? Nein, hatte ich gereinigt, also Pumpe raus andere rein. Beim Ausbau sah ich dann das Problem, Achse lag neben dem Rotor. Nach langem hin und her, habe ich den Fehler gefunden sobald die Pumpe im Aqualis steckte und fest gezogen war blockierte sie. Mir ist nicht bekannt, das es D5 Pumpen gibt, die nicht zum Aqualis AGB passen.