Seite 1: Der Hardwareluxx-Weihnachtsguide 2013

X-Mas-SternAuch in diesem Jahr rückt Weihnachten (welch Überraschung) kontinuierlich näher. Heute wollen wir daher unsere alljährlichen Weihnachtskaufempfehlungen vorstellen. Womit kann man in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum punkten? Was ist wirklich "hot", was "not"? In unserer Zusammenstellung stellen wir die Produkte vor, die uns in der letzten Zeit am  beeindrucken konnten, sei es nun durch ihre exorbitante Leistung, durchdachte Detaillösungen oder einfach ein erstklassiges Preisleistungs-Verhältnis. 

An diesem Artikel redaktionell mitgearbeitet haben: Patrick Bellmer, Mathias Brockmann, Jannik Christ, Dominik Füller, Andreas Gutsmann, Andreas Kaspar, Philipp Moosdorf, Marcel Niederste-Berg, Micha Ober, Marc-Georg Pater, Andreas Schilling, Andreas Stegmüller, Jens Wrede.

Los geht es direkt mit unseren Prozessor-Empfehlungen:

Die CPU-Landschaft war in diesem Jahr sehr Intel-lastig und so ist es nicht verwunderlich, dass wir in der High-End-Klasse zwei Prozessoren des Chipriesen empfehlen möchten.

Die Crème de la Crème - Intel Core i7-4960X

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Ohne Konkurrenz: Intels Core i7-4960X hat keinen Gegenspieler.

Wer das Beste vom Besten in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen haben möchte, der greift zum Intel Core i7-4960X. Dann bekommt man einen echten High-End-Prozessor mit sechs Kernen und zwölf Threads, dessen Taktfrequenzen sich auf 3,6 bis 4,0 GHz belaufen. Mit einem Preis von über 890 Euro ist das „Ivy Bridge-E“-Flaggschiff aber wahrlich kein Schnäppchen, hinzu kommen teure X79-Mainboards und Quad-Channel-Speicherkits.

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Der Vernünftige - Intel Core i7-4770K:

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Für High-End-Spieler die beste Wahl: Der Intel Core i7-4770K.

Wer ohnehin nur eine oder maximal zwei Grafikkarten im SLI- bzw. CrossFire-Spann betreiben möchte, der kann auf die zusätzlichen PCI-Express-Lanes der X79-Plattform getrost verzichten und erhält mit dem Intel Core i7 4770K ebenfalls eine CPU, mit der man in den nächsten zwei bis drei Jahren mit Sicherheit ausgesorgt haben dürfte – ohne große Abstriche bei aktuellen und zukünftigen Spieletiteln machen zu müssen. Das „Haswell“-Topmodell lässt sich mit seinen vier Kernen für knapp 285 Euro unter den Weihnachtsbaum legen.

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Das Sparwunder - AMD FX6300:

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Für knapp 100 Euro eine gute Wahl: Der AMD FX-6300.

Für einen Preis von rund 100 Euro ist der AMD FX-6300 ein echtes Schnäppchen. Die „Vishera“-CPU stellt gleich sechs Rechenkerne zur Verfügung, die sich mit einer Geschwindigkeit von 3,5 GHz ans Werk machen. Dank eines Turbo-Takts arbeitet die Six-Core-CPU gerne auch mit 4,1 GHz.

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Die HTPC-APU - AMD A10 6800K

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AMDs Desktop-APUs auf "Richland"-Basis für HTPCs.

Wer sich einen HTPC für kleines Geld und ohne große Gaming-Ansprüche anschaffen möchte, der sollte einen Blick auf die aktuellen „Richland“-APUs werfen. Zwar fällt die CPU-Leistung im Vergleich zur Konkurrenz deutlich zurück, dafür können sich aber vor allem die Grafik-Leistung sowie die Leistungsaufnahme sehen lassen. Im Vergleich zur Intel HD Gaphics 4000 rechnet die Radeon HD 8670D in vielen Benchmarks gut 40 Prozent schneller. Für ältere Spieletitel ist man bestens gewappnet und das für einen Preis knapp 120 Euro.

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