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Sharkoon REV300 im Test

Was leisten Meshfront und sieben A-RGB-Lüfter? - Innerer Aufbau (2)

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Die Fläche hinter dem Mainboardtray wird sowohl für das Kabelmanagement (mit einigen vorfixierten Klettverschlüssen) als auch für gleich mehrere Laufwerksträger genutzt. Die beiden oberen Laufwerksträger nehmen je ein 2,5-Zoll-Laufwerk auf. Der größere Laufwerksträger darunter ist flexibler und bietet zwei Laufwerksplätze für 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerke. Zumindest die 3,5-Zoll-HDDs werden an ihm durch Gummiringe entkoppelt. Im Tray zeigen sich auch einige Öffnungen für das Kabelmanagement. 

Weitere Laufwerksplätze stellt ein einfacher Laufwerkskäfig in der Bodenkammer bereit. Im Käfig selbst findet ein 3,5-Zoll-Laufwerk Platz. Auf der Oberseite kann zusätzlich ein 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerk montiert werden. Für die 3,5-Zoll-Laufwerke gibt es wiederum entkoppelnde Gummiringe. Alle Laufwerke müssen allerdings mit Kreuzschlitzschrauben befestigt werden, eine werkzeuglose Montage ist also nicht vorgesehen. Der Laufwerkskäfig ist modular. Allerdings hat das Netzteil auch mit Käfig relativ viel Platz. Wir konnten das 17 cm lange Netzteil des Testsystems nutzen, ohne den Käfig ausbauen zu müssen. 

Die A-RGB-Anschlüsse der sieben Gehäuselüfter sind bereits ab Werk mit einer Controllerplatine verbunden. Die Beleuchtung kann damit wahlweise über die LED-Taste im Deckel oder über ein geeignetes Mainboard gesteuert werden. An der Platine gibt es zumindest noch einen freien Anschluss für ein zusätzliches A-RGB-Produkt. 

Das Testsystem findet im REV300 problemlos Platz. Bei der Montage und vor allem auch Verkabelung muss man gegenüber Gehäusen mit Standardaufbau aber stellenweise etwas umdenken. Zum Teil haben wir auch Kabelöffnungen im Tray vermisst und mussten z.B. das 24-Pin-Kabel zum Mainboard relativ sichtbar durch die Netzteilabdeckung bis zum entsprechenden Anschluss führen. 

Quellen und weitere Links

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