das ich mit den Steuererhöhungen deutlich weniger bekäme.
Welche Steuererhöhungen?
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das ich mit den Steuererhöhungen deutlich weniger bekäme.
Überstunden sollten zeitlich begrenzt sein und nur bei besonderen Anlässen. Ausfall anderer Mitarbeiter, hohes Auftragsaufkommen und andere besondere Umstände.
Wenn es ein Dauerzustand ist müsste der AG doch mit Neueinstellungen gegensteuern. Überstunden auf freiwilliger Basis ok. Aber andere Mitarbeiter dauerhaft da mit reinzuziehen ist nicht ok.
Vielleicht müsste man da mal einen Fachanwalt aufsuchen wenn man eine entsprechende Berufs-Rechtschutzversicherung hat. Das Gewerbeaufsichtsamt interessiert sich sicherlich auch für Pflichtverletzungen gegen das Arbeitszeitschutzgesetz oder die Berufsgenossenschaft.
Umgekehrt möchte man aber auch nicht von seinem AG in Schwierigkeiten gebracht werden.Man will sein AG natürlich nicht in Schwierigkeiten bringen, aber vielleicht brauchen die mal einen Anstoß um aufzuwachen.
Dann kenne ich scheinbar ein paar Leute die gar nicht mehr Leben dürften....
Ich finde das Verhalten jetzt auch nicht unbedingt gut/vorzeigbar aber wie bereits gesagt wurde, warum sucht man sich dann nicht einen neuen Job?!

Er möchte von uns doch gar keine Hilfe. Er möchte einfach nur erzählen wie es in dem betrieb zu geht in dem er angestellt ist.



Das machen die, aber du kannst dir nicht vorstellen, WAS da zuweilen ankommt!Es gäbe für den AG ja auch die Möglichkeit sich Mitarbeiter für Arbeitnehmerüberlassung zuzulegen. Sollte die Auftragslage wirklich mal wieder abfallen, kann man die easy wieder loswerden. Gibt ja genug Zeitarbeitsfirmen.
Aber das wissen die sicherlich selbst. Die suchen sich den Weg, der für sie den kostengünstigsten Effekt hat. Da werden die Gewinne jetzt auf dem Rücken der Mitarbeiter erwirtschaftet. Ob das für die Firmenkultur dauerhaft gesund sein kann?
Was isn das überhaupt für ne komische Urlaubssperre für einen Produktionsbetrieb? Verstehe das ja wenn man irgendwo im Kundenkontakt im Einzelhandel oder ähnliches ist wenn da das Hauptgeschäft ist, aber als Produzierenden Betrieb da ne Urlaubssperre zu verhängen grenzt ja fast an Schikane. Da kann man doch normalerweise entsprechend drumherum planen. Gibts dafür nen sinnvollen Grund?22.12. - 08.01
Normalerweise war immer über Weihnachten bis zu den heiligen Drei Königen die Firma geschlossen, auch in der diesjährigen Urlaubsplanung waren diese Tage schon vorgemerkt, dass man sie entsprechend in seine Planung mit einbezieht - schon seit über 50 Jahren!Gibts dafür nen sinnvollen Grund?
Gegen das Gesetzt werden sie nicht verstoßen, ich weiß, dass es tatsächlich MA gibt, die eine Stunde arbeiten, OHNE sich eingestempelt zu haben, und dann in Summe über 10 Stunden arbeiten, dass ist aber natürlich inoffiziell.Klingt so als wäre es bei euch nicht so? Sollte dem so sein würde ich entweder mal wirklich mal über Gründung BR oder aber Meldung bei der Arbeitsschutzbehörde / Unfallkasse...ist kein Spaß für die Geschäftsleitung
Einige melden sich eben erst nach einer Stunde an, oder stempeln aus, und bleiben dann länger.Ich weiß nicht wie es bei Louisiana ist, aber meine alte Bude hat diese "Gesetzesblockade" einfach umgangen. In allen Arbeitsverträgen waren Samstage als normale Arbeitstage aufgeführt. Die technischen Mitarbeiter hatten keine Zeiterfassung damals und die mit Zeiterfassung haben ganz alte Steckuhren aus den 60er Jahren genutzt, die nur die monatliche, nicht die tägliche Arbeitszeit erfasst hat...
+1Ist schon wirklich ein Jammer, für so einen Betrieb, in diesen Zeiten.
Danke.Wünsche dir viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

ok hold my beerAuch wenn es Menschen wie @Vanatoru gibt, die es ins lächerlich ziehen, wenn jemand wie ich einem Vorstand etwas erklären möchte, sind es aber eben genau diese einfachen Arbeiter wie ich, die wissen, wie der Hase in der Firma läuft.

genau das ist der punkt. hier muss ich dir widersprechen. durch diesen move soll also der prod. mitarbeiter der "nur" 2300€ nach hause nimmt, was laut deiner aussage nicht zum überleben reicht, wieder volles engagement zeigen? sicher nicht länger als 2 wochen! und selbst wenn ich mit meiner meinung falsch liegen sollte, wird so ein move nicht von heut auf morgen kommen, dafür sind die beträge in der bilanz (sonstige rückstellungen) zu groß, als das sich ein börsennotiertes unternehmen dieser größe sich das erlauben könnte.[...]
Wir, als die Arbeitnehmer, schlagen seit mehreren Jahren vor, die Überstunden ganz normal mit 25% auszuzahlen - da wären mit einem Schlag alle Probleme erledigt, weil dann ein sehr großer Teil freiwillig und gerne Mehrarbeit leisten würde.
Die Firma weigert sich aber beständig, und pocht eben darauf, dass als erstes 200 Stunden auf dem Konto stehen müssen, bevor man sich Überstunden auszahlen lassen kann!
Es könnte alles so einfach sein!
Krankenstand wieder normal, Arbeit wird erledigt, alle sind zufrieden.
Jammern ist meiner Meinung nach deutsches Kulturgut 🤣
Die Leute von draussen stehen Schlange, um bei uns einen Arbeitsplatz zu bekommen
Bei uns wird das meiner Meinung nach gut geregelt.
Großer Industriebetrieb, die guten Lehrlinge werden übernommen, fangen aber im ersten Jahr mit um die 16€ Stundenlohn an.
Mit Sonderzahlungen und Schichtzulagen sind sie dann im ersten Jahr so bei 38k€, was ich für einen "normal" ausgebildeten gut finde.
Dann erfolgt nach einem Jahr die Lohnanpassung, wir bekommen jährlich eine Erhöhung, wenn ich nun 4% bekomme, dann bekommen die Ex Lehrlinge zb. 6.5%, oder sogar mehr, je nach Leistung.
Somit sind sie schon nach sagen wir mal 3 Jahren bei guten 50k€ Brutto im Jahr, was ich für einen 20 - 21-jährigen ein sehr gut finde.
Zumal bei uns durch die Schichten viel Steuerfrei ist, also gehen die mit guten 2.8k€ Netto (Stk. 1) nach Hause.
Finde ich absolut fair, da man einen Lehrling während der Ausbildung meiner Meinun nach gar nicht beurteilen kann.
Definitiv, bei meinem AG möchte ich alt werden
[...]
Wenn ich nur sehe, wie unser AG in der Covid Krise reagiert hat, das war schon mehr als vorbildlich.
Es gab eine Weile Kurzarbeit, welche aber mit 95% vom AG vergütet wurde, so gesehen war das eine sehr angenehme Zeit, während andere wirklich schwer zu kämpfen hatten.
x15 verstehe ich hier als 15 monatsgehälter. ist das richtig?Für mich trifft all das zu, was du schreibst, ich kann plauschen so lange ich will, Kaffee trinken, Stress hab ich nie, verdiene aber mehr als das doppelte wie du - in einem großen Metallbetrieb, und das sogar x 15 im Jahr.
Bei uns gibt es in der Firma gerade nur ein Thema: Die Lohnrunde.
Wir gehören keiner Gewerkschaft an, aber es wurde sich immer an der IG Metall orientiert.
[...]
Bisher ist durchgesickert, dass es wohl 5,8% werden sollen, und ggf. eine Einmalzahlung, man darf gespannt sein.
Ich sehe das ziemlich locker, da ich schon gut verdiene, weiß aber von vielen jüngeren Kollegen, dass wenn es wirklich nur "so wenig" wird, sie das den AG durch verminderte Leistung spüren lassen werden.
[...]
Hinsichtlich der Rekordgewinne, die wir 2022 gemacht haben, und dass wir ein Firmenjubiläum haben, sowie dieses Jahr einen ganz besonderen Preis gewonnen haben, ist die Erwartungshaltung natürlich groß.
Ja, letztes Jahr haben wir im Schnitt 5,65% bekommen - der Chef hat noch einen Rahmen, um dem ein oder anderen ein oder zwei Prozent mehr zu geben, eigentlich für gute Leistung, aber in der Regel gibt es das fürs Arschkriechen.
an dieser stelle möchte ich nochmal an den ersten teil des posts aus 09.2022 (weiter oben) erinnernMal ein nettes Beispiel, was geschieht, wenn man den Chefs zu viel Spiel lässt:
Ich war durch meinen Unfall letztes Jahr über 8 Monate krank, vor meinem Unfall betrug mein Arbeitspensum täglich 25 dingsbumms zu fertigen, was ok war.
Nun wurde mein Arbeitsplatz von einem 22 Jährigen besetzt, dem hat man allerdings gesagt, er muss 28 dingsbumms produzieren...
Als ich dann zu Beginn diesen Jahres meine Wiedereingliederung abgeschlossen hatte, und wieder meinen Platz besetzte, fertigte ich weiterhin 25 dingsbumms, woraufhin ich zum Chef zitiert wurde.
Man teilte mir mit, dass sich die Stückzahl auf 28 erhöht habe, und ich mich bitte danach richten solle.
Ich habe meinen Chef nur gefragt "Warum?", worauf er ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut hat.
Habe es dann deutlicher ausgeführt: "Was hat sich am Arbeitsablauf geändert, dass ich 3 dingsbumms mehr fertigen soll?"
Antwort war dann natürlich, dass der jüngere Kollege das gemacht hat.
Wunderbar, ich mache das nicht, es gibt dafür keinen Grund, der es rechtfertigt, Thema erledigt.
Nun fertigen die jüngeren Burschen zum Teil tatsächlich weiterhin 28 dingsbumms, und ich bleibe bei meinen 25, und alles ist gut.

Einer der wenigen Nachteile in meiner Firma ist, dass es keine individuellen Lohnerhöhungen gibt.
Man muss sich sozusagen beim Einstellungsgespräch so teuer wie möglich verkaufen, denn danach gibt es nur noch die Lohnerhöhungen, welche die Firma jährlich ansetzt.
Natürlich ist es nicht schlecht, dass wir im Schnitt 5% mehr Lohn pro Jahr bekommen, aber am meisten profitieren eben jene davon, die nicht wirklich was reißen, und dennoch dafür belohnt werden.
Mal ein Beispiel für unkollegiales Verhalten:
Wir haben eine Schweißanlage, welche Kisten für die weiteren Produktionsschritte fertigt.
Diese Anlage wird seit letzter Woche umgebaut, der Umbau geht noch bis nächste Woche.
Die Anlagenbediener und die Schweißer mussten also nun für diese Zeit in die normale Fertigung wechseln, und was soll ich sagen, auf einen Schlag sind 6 Leute krank, weil sie darauf keinen Bock haben.
Das sind auch immer dieselben, die, wenn etwas nicht passt, mal eben eine Woche, oder gerne auch zwei daheim bleiben.
Kommt jetzt die Lohnrunde, bekommen eben diese genau dasselbe wie ich zb. und das frustriert teilweise schon.
Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich meine Arbeitsleistung schon ein wenig angepasst habe, ich könnte zum Teil mehr leisten, aber sehe es eben aus oben genannten Gründen nicht ein.
Angeblich soll sich das Lohnsystem ab diesem Jahr ändern, statt wie üblich zb. 5% heißt es dann "bis zu 5%", und es spielen einige Punkte rein, unter anderem Fehlzeiten, ich bin sehr gespannt, wie das am Ende umgesetzt wird.
nicht der rede wert. wirklich produktive arbeit waren es sicher nicht mehr als 20 min. ...Mit viel Mühe herausgearbeitet, danke

wenn ich raten müssteFairerweise gehört aber auch dazu, dass die Firma (wo er noch positiv berichtet hat) wohl noch von den früheren Inhabern geführt wurden welche nun alle im Ruhestand sind und das neue Management komplett die Schrauben anzieht. Aber ja, so schlecht scheint der AG nicht zu sein wenn jeder da arbeiten will und wohl kaum einer das Schiff verlässt.
, würde ich raten dass nur 50% des boards, junger als 4-5 jahre ist, und ~50% der aktien immernoch in hand der gründerfamilie ist... aber raten ist ja nicht wissen
Fairerweise gehört aber auch dazu, dass die Firma (wo er noch positiv berichtet hat) wohl noch von den früheren Inhabern geführt wurden welche nun alle im Ruhestand sind und das neue Management komplett die Schrauben anzieht. Aber ja, so schlecht scheint der AG nicht zu sein wenn jeder da arbeiten will und wohl kaum einer das Schiff verlässt.


... - schon genug anhören, hier kann ich es dann zum Glück ausblenden. 

nein es gibt mindestens eine 3 option in der heutigen realität. wenn die bezahlung permanent steigt, kennzahlen aber nicht stark genug, produktivität aber sinkt, weil mitarbeiter unzufrieden und krank, wird ein unternehmen zufriedene mitarbeiter schon finden, nur nicht in deutschland dann. nennt sich outsoucing.Wenn in einem Betrieb so eine hohe Krankenquote herrscht, gibt es 2 Optionen:
Die Erste, wir sind alle Faul, die Zweite, wir sind alle unzufrieden.
Da es aber eben bis 2024 solche Probleme nicht gab, und die Mitarbeiter immer noch dieselben sind, würde ich zu letzterem tendieren.
? indem ich dich zitiert hab? dont hate the player hate the gamemich selbst blöd darzustellen

Ich glaube einen Betriebsrat will keine Firma. Mein AG ist nochmal etwas größer als deiner und der BR wurde vor ein paar Jahren gegründet. Da wurde natürlich offiziell gesagt, dass man das unterstützt usw. und das wird im Rahmen des notwendigen auch getan. In der Realität versucht man sogut es geht alles zu umgehen wo man den BR involvieren muss. Siehe oben mein Post, z.B. kleinere Restrukturierungen, dafür aber einfach viele um den BR zu umgehen. Oder es wird eine neue Essensoption geschaffen, da hat man jetzt an 3 Tagen in der Woche nen externen in der ehemaligen Kantine (die wurde ab Corona geschlossen) der 2 Menüs für 8,90€ bzw. 9,90€ anbieten. Das Essen ist einwandfrei, qualität wirklich super aber einfach für viele MAs zu teuer. Dieses Angebot nennt man nun alles, bloß nicht Kantine weil sonst dürfte der BR mitsprechen und der würde natürlich damit aufn Sack gehen, dass man das irgendwie subventionieren und bezahlbar machen muss. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele.




Scheint so als wäre euer Arbeitgeber selbst so knapp bei Kasse das er es sich finanziell nicht leisten die Überstunden mit Zuschlaug auszubezahlen.Wir, als die Arbeitnehmer, schlagen seit mehreren Jahren vor, die Überstunden ganz normal mit 25% auszuzahlen - da wären mit einem Schlag alle Probleme erledigt, weil dann ein sehr großer Teil freiwillig und gerne Mehrarbeit leisten würde.
Die Firma weigert sich aber beständig, und pocht eben darauf, dass als erstes 200 Stunden auf dem Konto stehen müssen, bevor man sich Überstunden auszahlen lassen kann!
Es könnte alles so einfach sein!
Krankenstand wieder normal, Arbeit wird erledigt, alle sind zufrieden.
Nebenjobs sind meistens deutlich besser als Überstunden in der Bude. Der Nebenjob ist ohne Steuern als 5xx was weiß ich wieviel Euro Job heute deutlich lukrativer als der Hauptjob, wo die vollen Abzüge anfallen, zumal Überstunden ohne 25% Aufschlag sogar ein Abschlag bedeutet, denn 25% der Lohnkosten des AG sind Urlaub und Krankenkosten, welche hier nicht anfallen. Man bekommt ja nicht mehr Urlaub, nur weil man mehr arbeitet...Man hat darum gebeten, Überstunden auszuzahlen, dann brauche man keinen Nebenjob mehr, und könne eben Stunden in die Firma investieren.
Das wird wohl auch der Grund sein, weshalb die Leute bleiben und das mitmachen. 3k Netto ist eine ernsthafte Menge Gehalt, was für viele völlig unerreichbar ist. Der Schnitt hier im Forum, besonders hier im Thread, ist nicht repräsentativ. Männer sind gerne Angeber und wer wird seine 1700€ netto hier posten, wenn man selbst mit 3k noch belächelt wird als Geringverdiener.Keiner geht unter 3k€ NETTO nach Hause, auch die jungen Burschen nicht!
Scheint so als wäre euer Arbeitgeber selbst so knapp bei Kasse das er es sich finanziell nicht leisten die Überstunden mit Zuschlaug auszubezahlen.

Die Problemabteilung mit den meisten Stunden hat nur Tagschicht.Wie kommen eigentlich Überstunden bei Schichtbetrieb zustande? Normal übernimmt doch einfach die nächste Schicht und die alte Schicht geht nach Hause. Was sollen dann doppelt so viele Leute für einige Stunden?
Ganz genau das.Wie es aussieht will der AG ein großes Stundenkontigent, um die Leute dann nach Hause zu schicken, wenn nichts zu tun ist. Am Ende klingt das nach absolut mieser Arbeitsvorbereitung und Planung.
Nicht alle, aber leider sehr viele, DankeDas wird wohl auch der Grund sein, weshalb die Leute bleiben und das mitmachen. 3k Netto ist eine ernsthafte Menge Gehalt, was für viele völlig unerreichbar ist. Der Schnitt hier im Forum, besonders hier im Thread, ist nicht repräsentativ. Männer sind gerne Angeber und wer wird seine 1700€ netto hier posten, wenn man selbst mit 3k noch belächelt wird als Geringverdiener.




Korrektur (wir wollen ja genau sein)Urlaub ist rum und ich habe mir die letzte Gehaltsabrechnung angeschaut: 127k€ (brutto) in 2025 erhalten.
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