Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Ich kann Tommy1911 nur zustimmen. Es gibt aber auch Kopfhörer die nicht eingespielt werden müssen. Ich hatte schon beides und klanglich gabs immer dicke Überraschungen nach dem Einspielen (ohne dass ich die Teile auf dem Kopf hatte, also nix mit "Hörgewohnheit" ändert sich).

Wenn sich die Eigenschaften innerhalb so kurzer Zeit ändern, könntest du Audioprodukte nach einem halben Jahr Nutzung entsorgen.
Was sich immens ändert ist das Hörempfinden, das sich relativ schnell umgewöhnt.
KFZ muss auch eingefahren werden und man wirft es nach 10k Kilomenter nicht weg... Bei Audioprodukten sind es halt auch bewegliche Teile. Oder warum ist ein gut eingespielter und Jahrzehnte alter Kontrabass ums 1000fache teurer als ein neuer?
 
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Die Vergleiche hinken doch etwas, beim Auto findet ein deutlicher mechanischer Verschleiss statt. Das hat nichts mit dem Einspielen bei Audioprodukten zu tun.
Bei einem Jahrzehnte alten Kontrabass hat schon eine Veränderung der Materialeigenschaften stattgefunden, was weit außerhalb des 50-100h-Einspielmarathons liegt.

Nochmal: es gibt nicht nur den Umstand, dass sich dein Gehirn an den Klang gewöhnt, sondern auch den, dass die Wahrnehmung stark schwankt im Laufe des Tages. Hast du schonmal die Sehtestergebnisse morgens und abends verglichen? Oder ausgeschlafen und nicht ausgeschlafen? Hierbei geht es nicht um Nuancen, sondern sehr starke Änderungen. Diese sind um ein vielfaches größer als irgendwelche Einspielergebnisse.
Ist klar, dass du krasse Unterschiede beim Einspieltest erlebt hast, da sich dein Hörempfinden zwischen den Tests ändert.
 
So, die Hybrid Pro kamen heute an. Ich hab' dann den Tag mehr oder weniger damit verbracht, die mit den 'normalen' Hybrid, den Soundmagic E80 und zum Teil auch mit dem T90 (ich weiß, komplett andere Kategorie) zu vergleichen. Ein Besser-/Schlechter-Fazit fällt mir extrem schwer, vor allem weil ich absoluter Laie bin. Ich versuch's aber trotzdem mal:

Für meinen Geschmack ist der E80 der Schwächste von den Dreien. Der Bass ist sehr dominant, dafür fehlen in den Mitten und Höhen die Details. Trotzdem kann der echt Spass machen, wenn man die dafür passende Musik hört. 80,00 EUR sind aber mMn zu viel für das Teil.

Zwischen den 2 Xiaomi wird's dann richtig schwer. Der "Kleine" ist etwas bassbetonter, aber auch in den Mitten und Höhen sehr klar. Teilweise dachte ich im direkten Vergleich dann, dass es dem Pro etwas an Bass fehlt. Bei längerem Hören wiederum ist das ganz angenehm, weil man nicht das Gefühl hat, vom Bass erschlagen zu werden. Die Mitten und Höhen scheinen mir beim Pro noch etwas deteilreicher zu sein, aber das ist wirklich ein sehr subjektiver Eindruck.

Um den Bogen mal noch zum T90 zu schlagen:

Der hängt am Odac/O2, die drei In-Ears habe ich am S7-Edge verglichen. Quellmaterial sind jeweils zu Apple Lossless gerippte CD's gewesen, gehört habe ich querbeet von Allen Taylor über Dire Straits bis hin zu meinen derzeitigen Favoriten, den Flogging Mollys :d. Klar spielt der T90 dann in einer ganz anderen Liga, aber für ~25,- bzw. ~35.- EUR finde ich die Xiaomi absolut klasse und würde die auch weiterhin empfehlen.

Aber nochmal: Ich bin Laie und habe bei Weitem nicht die Vergleichsmöglichkeiten und Erfahrung in dem Bereich wie z.B. Tommy1911 oder JackA$$.
 
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@Roman_CH
Shure SE215, Teufel Fidelity, 1More Tripple. (sind jetzt nicht auf dem Foto)

Zudem auf der IFA die Bose Soundtrue Ultra(was für ne Enttäuschung), RHA 750, einige von Marshall (alle durchweg beschissen) und auch bei Skullcandy und Beats (nichts erwartet, wurde nicht enttäuscht) war ich zugegen.

Die RHA 750 hätte ich gerne im direkten vergleich gehört :/ spielten auf einem hohen Level, hatte aber keinen Vergleich.

Bei Kopfhörern allgemein wären wohl die T1 aktuell die teuersten im Sortiment. Und hier hab ich bisher die größte subjektivste Täuschung gehabt :d
Anfangs enttäuscht, weil die T1 sich kaum von meinen DT880, Avinity oder T90 abheben konnten. Jetzt nach einem halben Jahr setz ich spontan die T90 wieder auf und denke, die wären defekt :/
Es ist ein sehr deutlicher Unterschied entstanden.
Btw bei den T1 hab ich nach 3 Tagen Einspielen keine Differenz wahr genommen.

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@Tommy1911

Hast Du mal die AKG 812 im Vergleich zum T90 und T1 (1. oder 2. Gen?) gehört? Bin am Überlegen, ob ich mir die mal zulege...
 
@Tommy1911

Hast Du mal die AKG 812 im Vergleich zum T90 und T1 (1. oder 2. Gen?) gehört? Bin am Überlegen, ob ich mir die mal zulege...
Leider nicht.
Könnte höchstens die Sennheiser HD800s mit den T1 Gen2 vergleichen, auch wenn ich hier wieder keinen direkten Vergleich hatte.

Hatte mich für dir T1 gen2 entschieden, weil sie für mich (und auch den Berichten im Netz) die besseren allrounder darstellten.

Aber bei den Preisen und in der Region würde ich dir definitiv dazu raten, die Dinger Probe zu hören.

Alternativ bei Thomann bestellen und zuhause Probe hören.
Denk aber an eine gescheite Quelle.
Im Musicstore in Köln hingen alle ein Macbook und klangen alle ziemlich fürchterlich :d

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Der T1 wäre natürlich auch noch eine Option :). Evtl. bestelle ich mir den und den AKG mal als B-Ware bei Thomann bzw. über Warehousedeals bei Amazon. Bin leider ziemlich sicher, dass einer von beiden bleiben wird ...
 
Für den Preis von den T1 kriegste aber auch schon die Stax SRS-3100 oder SRS-2170 Kombi
 
@ Shaneymac

Als stolzer K812 Besitzer muss ich dich warnen:
Der KH hat (für mein Empfinden) einen leichten Peak im Bereich 3-5KHz.
Ohne EQ neigt er bei manchen Tracks dazu, scharf zu sein. Bei verzerrten E-Gitarren, Trompeten etc wird das oft spürbar.
Das kann echt nerven, so stark, dass man kritische Tracks meidet, so ging es mir eine ganze Weile.

Ich habe zu anderen hochpreisigen (Beyer-) KH keinen Vergleich, nur den DT990 Edition 600 OHM hatte ich für ne Weile hier, mittlerweile an nen Kollegen verschenkt.
Bisher hatte ich nen K701, K702, DT990 Edition 600 Ohm und halt den K812.
Im Vergleich zu den anderen genannten spielt der K812 in ner ganz anderen Liga, gerade die (Tief-) Bassauflösung ist deutlich besser. Der Bass ist mE. eine der absoluten Stärken des K812, prägnant, super hoch aufgelöst, aber nie zu stark im Vordergrund.
Gerade bei Jazzaufnahmen macht es einfach nur Spaß, wenn ein akkustischer Bass dabei ist aber auch Kontrabässe und tiefe Cello-Passagen bei klassischen Werken sind ein Traum.
Wenn man den Bereich um 3-5 KHz minimal (jeweils 1-3 dB) per EQ absenkt, der mE. einzige Kritikpunkt dieses KH jedoch ausgelöscht.
Mit der Anpassung ist der KH wirklich unglaublich gut, und das durchweg in allen genres und Tracks. Ist natürlich absolut subjektiv, das mag jeder anders sehen.
Ich gebe dem KH nach der Anpassung eine 9/10 im Klang. 9/10 aus dem Grund, dass er alleine schon aufgrund der Kanaltrennung l/r gegenüber einem guten 2.0 System in Sachen Räumlichkeit natürlich immer den Kürzeren zieht.
Ansonsten fehlt nur noch der im Magen spürbare Druck im Tieftonbereich um mit einem guten 2.0 System gleichzuziehen, aber das kann ein KH nunmal nicht liefern.

Von allen KH, die ich bisher auf dem Kopf hatte, ist der K812 der einzige, der auch über viele Stunden hinweg wirklich angenehm zu tragen ist.
Der DT990 zB. sitzt für mein Empfinden viel zu straff um die Ohren, sodass es nach relativ kurzer Zeit schon schmerzt.
 
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Zwischen den 2 Xiaomi wird's dann richtig schwer. Der "Kleine" ist etwas bassbetonter, aber auch in den Mitten und Höhen sehr klar. Teilweise dachte ich im direkten Vergleich dann, dass es dem Pro etwas an Bass fehlt. Bei längerem Hören wiederum ist das ganz angenehm, weil man nicht das Gefühl hat, vom Bass erschlagen zu werden. Die Mitten und Höhen scheinen mir beim Pro noch etwas deteilreicher zu sein, aber das ist wirklich ein sehr subjektiver Eindruck.
Was ist den dein Eindruck bezüglich Verarbeitungsqualität? Sehen sie aus als könnten sie lange halten oder doch eher mit "Sollbruchstellen"?

Ansonsten werd ich mir dann wohl den Pro bestellen.
 
Die Verarbeitung ist bei beiden prinzipiell sehr hochwertig. Keine Plastik Bomber etc ^^

In meinem Fall hab ich die Hybrid schon knapp 2 Jahre und dir Hybrid Pro knapp 1 Jahr.

Hab 3x Hybrid und 2x Hybrid Pro im Sortiment und noch keiner ist ausgefallen.

Sollte bei den IEMs irgendwann eine Seite leiser werden, dann das kleine Gitter entfernen. Dies setzt sich gerne mit Schmalz und Staub zu. Kann man auch ganz weg lasse ^^



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Gibt es eine günstige Lösung für 600 Ohm Kopfhörer + aktive Monitore am PC extern, die nicht von Creative oder Asus ist? Die Speaka-Gerätschaften sind ja alle momentan vergriffen. Mein Hirn lässt mich einfach aufgrund dieses Problems nicht entspannen, obwohl es schon Monate her ist, dass das Problem als letztes bei mir aufgetreten ist.

Ansonsten, verstehe ich es richtig das ich an einen ifi iDSD genau mein Setup am PC problemlos betreiben kann?
 
Asus Impresario Lite.

Die DSP/DAC Kombi spielt in einer guten oberen Mittelklasse und der Ti 6120 wird mit über 7v versorgt, was sogar 600 Ohm Kopfhörer zum Föhn werden lässt ohne unsauber zu werden.

Habe ihn selber für die DT880 600 Ohm, T70, T90, Avinity und auch T1 genutzt. Er spielt in allen Bereichen den zuverlässigen Partner.

Ebenfalls haben auch meine ESI uniK 05+ und Prodipe TDC8 dran und das schafft er sogar ohne zu rauschen.

Aktuell die günstigste Lösung, die ich kenne und ich hab schon viel Shit durch :d

Und lass dich nicht von Asus in die irre führen. Das Ding hat keine Software/Treiber schnickschnack. Es läuft auf Anhieb ohne Probleme.

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Hab mir schon gedacht das du mit dem Ding um die Ecke kommst, aber wie gesagt, ich war klanglich immer zufrieden mit meiner Xonar DX. (mein DT880, konnte ich selten über 50% Volume betreiben) Aber diese extremen Noise Probleme sind purer Terror. Daher würde ich auch nur ungern wieder Geld für eine Asus Sound Lösung ausgeben. Zur Not nutze ich halt onboard Sound oder kaufe mir übergangsweise nen DAC. Bis ich dann eine tolle DAC/KHV-Lösung gefunden habe.

Bei einer DAC/KHV-Kombi wäre mir halt wichtig, dass ich die einfach zwischen Kopfhörer und aktiven Monitoren hin und her schalten kann, optimalerweise kann ich über den externen Drehregler sowohl KH als auch Monitore regeln. Und der KHV sollte genug Dampf haben um meinen 600Ohmer anzutreiben. Zur Not würde ich mich auch auf eine getrennte Lösung von DAC und KHV einlassen, da gibts für letzteres ja deutlich mehr Auswahl.
 
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Ich habe mir letztens einen ifi audio nano IDSD (DAC+KHV) und nano ICAN (KHV) in der bucht geschoßen und kann diese Kombi sehr empfehlen.
Micro IDSD ist natürlich auch eine, halt nicht ganz billige Option zumindest wenn du neu kaufst.

Bei mir ist es so das die Chinch Ausgänge für meine Boxen solange aktiv sind bis ich einen Kopfhörer einstecke dann schalten die Chinch Ausgänge ab und der Sound kommt über den KH. Steckst du den KH ab werden wieder die Chinch Ausgänge aktiv.
 
Der nano iDSD ist wahrlich um einiges attraktiver vom Preis. Was mich von dem Teil etwas abschreckt ist das die Chinch Ausgänge vorne sind. Das wäre irgendwie dezent unschön am Desktop. Außerdem bin ich mir nicht sicher ob ifi den nano iDSD als 600 Ohm tauglich ausgibt? Wieso hast du dir zusätzlich noch den iCan besorgt?

Muss auch sagen das ich das Produktportfolio von ifi dezent unübersichtlich finde...
 
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Ein Blick auf die Daten verrät mir dass der iDSD nano auch mit 250 Ohm arge Probleme haben wird. Das ganze Gerät wird über USB gespeist, was die Leistung schon einschränkt und das Datenblatt gibt 1,5w Input an.
Da bleibt nicht viel über an Leistung.
Der Fiio E10k arbeitet mit 2 vrms, mehr schafft er wegen USB nicht. Der Impresario hat sein eigenes Netzteil und hält seine 7 vrms. Das ist dann schon eine ganz andere Hausnummer.

Man könnte einen SapII auftreiben. Ein reiner KHV. Ebenfalls mit dem Ti 6120A2 und genug Leistung für 600 Ohm.

Wenn jemand experimentierfreudig ist, könnte er den Racoon SG300 testen

Die Daten lesen sich sehr vielversprechend an, konnte aber noch nicht testen :/


Btw.
Hab den Beyerdynamic A20 hier stehen, das 400€ Ding von Beyer, was ein KHV sein soll.
Das Gerät hat mit den 600 Ohm der DT880 schon leichte Probleme. 250 Ohm schafft er relativ. Im Vergleich zum Little Dot MK2 ist aber aber klanglich und auch Leistungstechnisch ne absolute Enttäuschung. :(

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Die Verarbeitung ist bei beiden prinzipiell sehr hochwertig. Keine Plastik Bomber etc ^^

In meinem Fall hab ich die Hybrid schon knapp 2 Jahre und dir Hybrid Pro knapp 1 Jahr.

Hab 3x Hybrid und 2x Hybrid Pro im Sortiment und noch keiner ist ausgefallen.

Sollte bei den IEMs irgendwann eine Seite leiser werden, dann das kleine Gitter entfernen. Dies setzt sich gerne mit Schmalz und Staub zu. Kann man auch ganz weg lasse ^^
Danke, klingt gut, dann wird der Pro mal bestellt und eingespielt.
 
Der nano iDSD ist wahrlich um einiges attraktiver vom Preis. Was mich von dem Teil etwas abschreckt ist das die Chinch Ausgänge vorne sind. Das wäre irgendwie dezent unschön am Desktop. Außerdem bin ich mir nicht sicher ob ifi den nano iDSD als 600 Ohm tauglich ausgibt? Wieso hast du dir zusätzlich noch den iCan besorgt?

Muss auch sagen das ich das Produktportfolio von ifi dezent unübersichtlich finde...

Ich fand die Chinch Ausgänge an der Gehäusefront auch erst abschreckend. Besorg dir ein einfach ein hochwertiges Chinchkabel, eine gesleevte Variante z.B. sieht ganz gut aus. Ob der IDSD für sich genug Leistung gibt hab ich noch nicht getestet, da ich ihn in einer Kette mit beyer A1 und dem ICAN benutze.
 
hallo!

Ich wollte nur mitteilen, daß selbst mein nas (wd mycloud), wo meine gesamten flac-dateien gespeichert sind, einen hörbaren positiven effekt mit dem ipower 12v erfahren!!!
Ehrlich gesagt habe ich das nicht gedacht..., daß das was bringt?!
Also, nicht nur externe festplatten, wie bei franz, sondern sogar nas mit 12v-netzteil profitieren erheblich von "sauberen" strom!

hahahaha
 
Ich würde es auch für den Herd, die Mikrowelle und die Badewann in Erwägung ziehen, danach hast du besseres Essen, weniger Stromverbrauch (und sauberer) und das Wasser ist einfach angenehmer.
 
Im Vergleich zum Little Dot MK2 ist aber aber klanglich und auch Leistungstechnisch ne absolute Enttäuschung. :(

Verstärkerklang? :rolleyes:

ich denke ich werde mir eine günstigen externen DAC ala UAC 202 besorgen und dann später evtl. auf einen schicken KHV umsteigen. Irgendwie überzeugen mich die wenigsten Kombigeräte. Selbst über einen Cambridge Dacmagic Plus liest man stellenweise negatives (bspw. Haptik). Möglicherweise greife ich auch zu irgend einem guten Gebrauchtangebot von TEAC UD-301 bei Gelegenheit. Werde die Tage erstmal die Xonar DX ausbauen und über Onboard testen und je nachdem wie schlimm es ist, direkt den Behringer ordern.
 
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Verstärkerklang? :rolleyes:

ich denke ich werde mir eine günstigen externen DAC ala UAC 202 besorgen und dann später evtl. auf einen schicken KHV umsteigen. Irgendwie überzeugen mich die wenigsten Kombigeräte. Selbst über einen Cambridge Dacmagic Plus liest man stellenweise negatives (bspw. Haptik). Möglicherweise greife ich auch zu irgend einem guten Gebrauchtangebot von TEAC UD-301 bei Gelegenheit. Werde die Tage erstmal die Xonar DX ausbauen und über Onboard testen und je nachdem wie schlimm es ist, direkt den Behringer ordern.

https://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=12179
 
Das sind dann so Leute, die auch Lautsprecherkabel für 100€ pro Meter verlegt haben.
 
Die Kappen sind doch viel zu billig, das kann nichts taugen!
 
Das witzige ist ja noch: Da versuchen Leute, das ernsthaft anzuzweifeln und dem TE mal technische Erklärung dazu zu entlocken, aber dann kommt nur: Glaubt mir einfach, es ist so.

Das sind alles Spinner da.
 
Alle würde ich nun nicht sagen, gerade die Leute, die es anzweifeln und mit technischen Fakten kommen sind keine Spinner.
 
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