ApolloX
Enthusiast
- Mitglied seit
- 20.01.2017
- Beiträge
- 4.759
- Ort
- am Rhein
- Desktop System
- Gaming | Büro
- Laptop
- MacBook Air M2
- Details zu meinem Desktop
- Prozessor
- 9800X3D | 7950X
- Mainboard
- X870E Nova | B850 Steel Legend
- Kühler
- Freezer 36 | Core 1 + SuperNova
- Speicher
- 6400-26 | 6200-28
- Grafikprozessor
- 6900 LC | 9070 XT
- Display
- LG 55 Zoll 4K | 3440x1440 + 2560x1440
- Gehäuse
- Fractal North | BQ Silent Base 802
- Netzteil
- BQ 1000W | Corsair 1000W
Ok, du siehst hier 16 Kerne je mit 2 Threads. 8 Kerne pro CCD/Chiplet.
Farblich kodiert ist dann die Latenz. Innerhalb eines Kerns von einem Thread zum anderen geht's ganz fix=grün. Dann zwischen den Kernen eines CCDs geht es immer noch schnell=gelb. Aber von einem CCD zum anderen dauert es lang=rot.
So sehen wir zB auch, dass Anwendungen, welche zwar alle Kerne nutzen, aber diese sich untereinander austauschen müssen, von den 12- oder 16-Kerner nicht profitieren, was oft für Spiele gilt.
Hat ein Kern jedoch einen Job, den er von den anderen Kennen unabhängig machen kann, wie Bilder rendern, dann kann so ein Chip voll powern.
Aber das alles wussten wir bereits - jetzt sehen wir diese Zeiten auch Mal quantifiziert.
Farblich kodiert ist dann die Latenz. Innerhalb eines Kerns von einem Thread zum anderen geht's ganz fix=grün. Dann zwischen den Kernen eines CCDs geht es immer noch schnell=gelb. Aber von einem CCD zum anderen dauert es lang=rot.
So sehen wir zB auch, dass Anwendungen, welche zwar alle Kerne nutzen, aber diese sich untereinander austauschen müssen, von den 12- oder 16-Kerner nicht profitieren, was oft für Spiele gilt.
Hat ein Kern jedoch einen Job, den er von den anderen Kennen unabhängig machen kann, wie Bilder rendern, dann kann so ein Chip voll powern.
Aber das alles wussten wir bereits - jetzt sehen wir diese Zeiten auch Mal quantifiziert.

