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Schlanker und schneller: Razer legt das Blade Stealth 13 neu auf

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razer blade stealth 13 2019Razer hat das Blade Stealth neu aufgelegt. Die 2019er-Version ist ab sofort über den Online-Shop des Herstellers verfügbar, wurde abermals kompakter, mit schnellerer Hardware ausgerüstet und bekam obendrein weitere Anpassungen spendiert. 

Das Notebook-Portfolio von Razer bleibt weiterhin sehr übersichtlich: Während das Razer Blade Pro mit mechanischer Tastatur und schneller Grafikkarte bis hin zur GeForce GTX 1080 die Speerspitze des Herstellers darstellt, sortiert sich das Razer Blade 15, welches erst kürzlich um eine Basis-Version ergänzt wurde, in der Mittelklasse ein, die mit einer NVIDIA GeForce GTX 1060 oder GeForce GTX 1070 in der sparsamen Max-Q-Version bestückt ist. Beim Blade Stealth verzichtete man bislang auf eine dedizierte Grafiklösung und vertraute auf einen effizienten U-Prozessor, der in Verbindung mit einer externen Thunderbolt-3-Grafikkarte trotzdem zu gaming-tauglichen Höchstleistungen auftrumpfen sollte. 

Nun hat Razer seine kleinste Baureihe überarbeitet. Die Geräte für das Modelljahr 2019 setzen zwar weiterhin auf das schwarze, CNC-gefräste Unibody-Gehäuse aus Aluminium, die Rundungen sind wie beim größeren Blade 15 nun aber verschwunden, das Chassis ist eckiger geworden. Im Vergleich zum Vorgänger wird es vor allem in der Breite schlanker, was dank des neuen Thin-Bezel-Displays möglich wird. Dieses verfügt nun über besonders schlanke Displayränder von nur 4,9 mm. Insgesamt bringt es das neue Razer Blade Stealth 13 auf Abmessungen von 304 x 210 x 14,8 mm und stemmt nur knapp unter 1,3 kg auf die Waage.

Das Display selbst misst 13,3 Zoll in seiner Diagonalen und wird in zwei verschiedenen Varianten angeboten. Das Sharp-Modell arbeitet mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten, während die Version von AU Optronics hochauflösende 3.840 x 2.160 Bildpunkte bietet, obendrein kapazitiv ist und damit als Touchscreen fungiert. In beiden Fällen sollen sich die Displays individuell kalibrieren lassen, decken den sRGB-Farbraum zu 100 % ab und sollen sehr kontrastreich und leuchtstark sein, was die Zielgruppe des anspruchsvollen Workaholics mit unterstreicht. 

Das neue Razer Blade Stealth 13 (2019)
 Basis-ModellGrafik-ModellGrafik-Modell 4K
Preis: 1.499,99 Euro 1.699,99 Euro 1.999,99 Euro 
Display: 13,3 Zoll FHD 13,3 Zoll FHD 13,3 Zoll 4K Touch 
Storage: 256 GB 256 GB PCIe 512 GB PCIe 
Memory: 8 GB 16 GB 16 GB 
Prozessor: Intel Core i7-8565U 
Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620 NVIDIA GeForce MX150, 4 GB, 25W
Gewicht: 1,28 kg 1,31 kg 1,38 kg
Abmessungen: 304,6 x 210 x 14,8 mm (B x T x H)

Neuer Prozessor, dedizierte Grafiklösung

Unter der Haube gibt es statt Kaby Lake nun einen Wiskey-Lake-Prozessor. Konkret setzt man auf den Intel Core i7-8565U, der dank des überarbeiteten Fertigungsprozesses zum Vorgänger im Takt kräftig beschleunigt wurde. Seine vier Rechenkerne arbeiten im Basis und Turbo mit 1,8 bis 4,6 GHz. Um die 3D-Beschleunigung kümmert sich im Basis-Modell die integrierte Intel UHD Graphics 620, gegen Aufpreis gibt es jedoch auch eine NVIDIA GeForce MX150 mit 4 GB GDDR5-Videospeicher der 25-W-TDP-Klasse. Dazu gibt es je nach Konfiguration 8 oder 16 GB LPDDR3-Arbeitsspeicher und eine schnelle 256-GB-SSD, die wahlweise per SATA oder schnellem PCIe angebunden wird. Das Flaggschiff-Modell setzt sogar auf eine 512 GB große SSD. Auf eine herkömmliche Magnetspeicher-Festplatte wird aus Platzgründen verzichtet. 

Alle drei Konfigurationen werden unterwegs von einem 53,1 Wh starken Akku bis zu 13 Stunden lang mit Strom versorgt, aufgeladen wird er über ein externes 65-W-Netzteil per USB-C. Die Tastatur ist RGB-hintergrundbeleuchtet, kann jedoch zugunsten der Leistungsaufnahme nicht mehr für jede Taste einzeln konfiguriert, sondern nur noch in einer Zone eingestellt werden. Moderne Anschlüsse bis hin zu USB Typ-C und Thunderbolt 3 sowie hochwertige Lautsprecher mit Dolby-Atmos-Zertifizierung fehlen ebenfalls nicht. 

Das neue Razer Blade Stealth (2019) ist ab sofort über den Onlineshop des Herstellers erhältlich. Die Basis-Version mit 256-GB-SSD und 8-GB-RAM kostet 1.499,99 Euro, das Upgrade-Modell mit PCI-Express-SSD, doppeltem Arbeitsspeicher und schnellerer GeForce-Grafik 1.699,99 Euro und das Topmodell mit 4K-Touchscreen 1.999,99 Euro. Bei allen Geräten liefert Razer Software im Gesamtwert von rund 300 Euro mit, darunter Corel VideoStudio Pro X10, Corel PaintShop Pro X9 und Subnautica sowie BitMar Elite. 

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Kommentare (9)

#1
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Ich mag mein aktuelles 4k Display im RBS ohne dedizierte Graka eigentlich. :( Naja in der Arbeit hängen eh FHD Monitore dran, da ists dann egal. Ein Touchscreen ist ohne 2 in 1 Funktion auch eher nutzlos und das FHD ist dafür dann matt. Hat auch seine Vorteile. :)

Das Argument mit der Tastenbeleuchtung in Zonen statt einzeln zum Strom sparen ist aber eher lächerlich... Als ob man das nicht selbst einstellen könnte.
#2
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Ich verstehe nicht Warum das Ding 4K Display Hat dann auch noch Glossy, ersten ist die Auflösung auf 13,3 Zoll Schwachsinn obendrein Fzeiht das mehr am akku 2. Touch auf ein Notebook ist so was von unnötig vor allem in 4k ist ja kein Convertible.

Und dann 150mx :stupid: Vergleichen bare Notebook mit der Ausstattung kosten die Hälfte.

Vor Allem sehe ich da ein dickes Problem beim Akku 53,1 Wh 13 Stunden klar realistisch sind eher 6-7 Stunden und Gaming nicht mal 2 Stunden und mit der mx150 wirds noch enger. D.h heißt Der Geräte^^ hängt oft am Netzteil und nicht mal ein Jahr und man muss den Akku Austauschen weil man ihn nicht Ausbauen kann bzw ihnen trennen kann als würde man ihn Rausnehmen.
#3
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@Mezzo
Ob du es glaubst oder nicht, aber 4k kann selbst bei 13,3" Sinn machen. Schuld warum so hohe Auflösungen auf kleinen Bildschirmen so unbeliebt ist, ist Windows mit seinen schlechten Skalierungsmöglichkeiten bzw. die Windowsprogramme welche zum Einsatz kommen. Schau dir das mal unter Mac OS X an. Da sind 4K auf 13,3 ein Traum. Alles wird perfekt skaliert. (HiDpi)
#4
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Mein Traum Ultrabook eigentlich. Alles an Anschlüssen da was ich brauche, dedizierte Graka um unterwegs mal was kleines zu zocken und ich mag das Design. Her damit :)
#5
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@ Mezzo: Habe ich wie gesagt auch und find das schon schick. 4k-Videos anschauen sieht schon nochmal ne ganze Ecke anders aus. Ob man das braucht sei mal dahin gestellt. ;)
Meine etwas betagtere Dual-Core Version ist da aber auch schon ganz schön am rödeln, wenn man so etwas wiedergibt.

Auch Linux, was ich im Einsatz habe, skaliert über hochauflösende Bildschirme gut. Allerdings gibt es natürlich auch dort wie unter Windows einige Dinge die noch nicht HiDPI fähig sind. Ist aber verschmerzbar.

Vielleicht bringen sie ja auch noch eine 4k Version ohne die MX150, wobei ich zugunsten der Akkulaufzeit vielleicht auch darauf verzichten würde.
#6
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Das Gerät mit einem Ryzen 2700U oder Nachfolger inkl. 25W Konfiguration, dann kann man sich beim 4k Display auch die dGPU sparen.
#7
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Admiral
Beiträge: 9706
Für das 4K Display braucht man auch bei Intel keine dGPU. Spielen wirst du weder mit Vega auf dem Ryzen 2700u noch mit der MX150 in nativer 4K Auflösung. Selbst FullHD wird schwer. Für alles Andere tut es auch die integrierte UHD Grafik der Intel CPU. (Gibt ja einige welche nur die Intel CPU haben und 4K Display)
#8
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Leutnant zur See
Beiträge: 1121
So schauts aus, solange man nicht drauf Spielen mag und nur Browser, Office und Filme drauf schaut reicht auch die Intel UHD Grafik.
Für alles andere ist auch die Vega zu schwach und die MX150 auch, die MX150 reicht gerade so für Full HD und reduzierten Details, dafür hat die MX150 rund 60% mehr Leistung als eine Vega 10 die schnellen Ram braucht.
Ich finde aber so kleine Geräte mit 4K auch unnötig. Ich sehe da kein/kaum unterschied zu Full HD WQHD und 4K bei 13 Zoll.
#9
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Beiträge: 3659
Zitat Mezzo;26671486
Ich verstehe nicht Warum das Ding 4K Display Hat dann auch noch Glossy


Na in Matt kannste dir 4K aber auch sparen, verlierste ja wieder die Hälfte an Schärfe.
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