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Test: Schenker Notebooks XMG A102 - Kraftzwerg mit Quadcore

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Seite 8: Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display

Schenker Notebooks setzt beim XMG A102 auf ein mattes 11,6-Zoll-Panel mit einer Auflösung von 1366 x 768 Dots. Diese Kombination hat sich in der Vergangenheit bereits vielfach bewährt und stellt eine noch angenehme Mischung aus Darstellungsgröße und Platz auf dem Desktop dar, man sollte dabei berücksichtigen, dass auch im 13-Zoll-Segment noch vornehmlich diese Auflösung verwendet wird. Höhere Pixeldichten sind bei 11,6 Zoll auf der anderen Seite unüblich.

Schenker Notebooks XMG A102

Wie wir es uns im ultramobilen Segment immer wünschen würden, hat Schenker ein mattes Panel verbaut – das steigert den Mobilitätsgedanken schon einmal merklich. Dennoch würden wir es uns wünschen, dass das A102 sogar noch einmal etwas leuchtstärker wäre, damit der Einsatz in hellen Umgebungen für die Augen noch ermüdungsfreier möglich wäre. Während der Einsatz in schattigen Außenumgebungen keine allzu großen Probleme mit sich bringt, gerät das Panel in sonnigen Umgebungen ein wenig zu schnell an seine Grenzen, der gute Kontrast kann aber noch eine recht ordentliche Flexibilität bzgl. der Aufstellungsmöglichkeiten retten.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Das verbaute TN-Panel besitzt die bei der Technik üblichen Einblickwinkel, die zwar gerne größer ausfallen könnten, beim A102 aber nur bedingt stören, da ein 11,6-Zöller sicherlich nicht als Multimedia-Gerät zweckentfremdet werden wird. Die Farbgebung ist mit 7338 Kelvin recht kühl abgestimmt, gerade das führt in Kombination mit den knackigen Kontrasten aber zu einer recht gefälligen Darstellung. Foto-Fans müssen aber nachregeln.

Messwerte:

Ausleuchtung

 

Ausleuchtung

Maximale Helligkeit

Kontrastwert

Das Panel fällt mit einer maximalen Leuchtkraft von 241 cd/m² noch recht hell aus, ein paar zusätzliche Candela, um in die Richtung der 300er-Marke zu kommen, würden ihm aber nicht schaden. Der Kontrast fällt mit einem Wert von 803:1 nativ recht hoch aus, was einem Non-Glare-Display natürlich immer zugutekommt. Die Helligkeitsverteilung kann mit knapp 88,80 Prozent ebenfalls überzeugen.

 

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Kommentare (10)

#1
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Registriert seit: 17.03.2007

Bootsmann
Beiträge: 615
Würde mir als 13 Zoll deutlich besser gefallen.
#2
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Registriert seit: 20.06.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1404
Mir ebenso.
Aber ich find es schon ein bisschen dreist, dass Schenker für ein non-glare Display direkt mal 50€ Aufpreis verlangt.

@Artikel: Warum fehlt bei Battlefield 3 und Metro 2033 je ein Diagramm-Balken? Waren die Spiele auf dem Gerät nicht lauffähig?
#3
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Registriert seit: 26.04.2002
HH
Flottillenadmiral
Beiträge: 4106
Bin bisher auch zufrieden von dem kleinen. ;)

Muss zwar erst noch an die Temperaturen gewöhnen, mag es eher kühler, aber bisher alles problemlos.
#4
Registriert seit: 22.01.2008

Matrose
Beiträge: 27
Der Bezugsquellenlink für zu ner Spieleseite nicht zu MYSN :)
#5
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Registriert seit: 07.10.2003
Franken
[online]-Redakteur
Beiträge: 9228
Die Games laufen, da hatte das Skript einen fehler
#6
Registriert seit: 08.04.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3341
Auch noch eine dumme Frage von mir: welcher 3D Mark 11 Preset wurde genutzt? (Entry/Performance/eXtreme ?)
#7
customavatars/avatar7414_1.gif
Registriert seit: 07.10.2003
Franken
[online]-Redakteur
Beiträge: 9228
Performance :)
#8
Registriert seit: 31.05.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1778
Vorab: Ich bin stolzer Besitzer eines dieser Geräte und bin absolut happy mit dem Ding!

Zur Seite Connectivity: Im letzten Absatz wurden die Seiten vertauscht. Die Mehrzahl der Anschlüsse finden sich LINKS, "so üppig" ist rechts definitiv nicht.

Dazu aber eine Anmerkung: Ich möchte möglichst wenige Anschlüsse rechts! Warum? Da will ich (als Rechtshänder) Platz für eine Maus!

Insofern ist das A102 aus meiner Sicht in dieser Hinsicht schon ganz gut designed. Allein der Strom-Anschluss gehört dort nicht hin - sowas gehört nach hinten, genauso wie der Ethernet-Port. Mit etwas Phantasie hätten Strom und RJ45 vielleicht auch nach hinten gepasst. Rechts kann man dann eher so Sachen wie SIM-Slot für ein UMTS modul (hat das A102 leider leider leider leider (!) nicht an Bord) oder den SD-Slot hinpfriemeln (voraussgesetzt die Karten verschwinden darin nahezu komplett).

Naja, vielleicht beim nächsten mal... ;-)
#9
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Registriert seit: 29.09.2008
Feldkirch
Bootsmann
Beiträge: 629
Ich habe auch so ein tolles "Kistchen" und es lächelt mich jeden Tag aus meiner Umhängeaktentasche an. Einfach genial die Mobilität. Hab letzthin aufm Fahrersitz, den XMG auf der Schoß mit Maus auf der Mittelkonsole gezockt, funktioniert prima. Nur ein Autonetzteil sollte man mitnehmen denn der Saft ist geschätzt unter einer Stunde alle. Überrascht war ich als ich mal L4D2 mit dem Bigfoot 1202 wireless im FirmengästeWLAN getestet habe. Ping unter 100, auch das funktioniert recht gut. Der XMG ist das was ich immer schon wollte, ein Einhandnotebook für die Westentasche, unaufdringlich und mit dem nötigen Power ausgerüstet um auch zb Sleeping Dogs auf (fast) höchsten Einstellungen zu spielen. Ihr habt dem Teil zu recht den Technik Award verliehen ausserdem würde ich ihn noch mit dem Handling Award 2012 auszeichnen :)
#10
Registriert seit: 12.05.2012

Gefreiter
Beiträge: 41
Auch ich habe einen A102. ;) Mittlerweile, mit dem Win8 BIOS und einigen Tweaks, ist das Gerät deutlich besser als zum Launch. (Kühler, mehr Akkulaufzeit, Win8 Boot in 10 Sekunden!)

Das Throtteling was im Test bemerkt wurde muss wohl vom Netzteil induziert werden, weil ich mit einem großen Netzteil noch nicht einmal mit vollem Turbo! im Stresstest Throtteling habe. (Dafür die entsprechenden Temperaturen. :) Allerdings alle noch ausreichend weit unterm TMax.)
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