Seite 4: Die Connectivity

 

Keine Frage, ein Alienware M18x wird angeschafft, um den heimischen Desktop-Rechner zu ersetzen. Entsprechend wichtig ist es auch, dass genügend Anschlüsse vorhanden sind, schließlich muss die ganze Peripherie an irgendeiner Buchse Anschluss finden.

Alienware M18x R2

Dass es Alienware mit dem Bestreben ernst meint, ein umfangreiches Anschlusspanel zu bieten, zeigt ein erster Blick auf die linke Seite. Hier bietet Alienware direkt drei Buchsen zur Bildausgabe: HDMI, VGA und ein DisplayPort sind mit von der Partie. Zum Datenaustausch gibt es zwei USB 3.0-Ports sowie den obligatorischen RJ45-Anschluss. Auch größere Soundsysteme können angeschlossen werden, denn Alienware setzt auf vier Klinke-Buchsen.

Alienware M18x R2

Die Rückseite des Gehäuses nutzt Alienware leider nicht, um Anschlüsse in großen Stile zu verbauen, sondern positioniert an dieser Stelle lediglich den Stromanschluss. Der Rest der großen Fläche wird für die Kühlung genutzt – und die muss es beim M18x in sich haben, wenn man die verbauten Komponenten bedenkt.

Alienware M18x R2

Auf der rechten Seite gibt es eine Besonderheit des M18x. Neben einem HDMI-Ausgang, der auf der gegenüberliegenden Seite zu finden ist, gibt es auch einen HDMI-Eingang. So können problemlos externe Geräte an den vergleichsweise großen Monitor des M18x angeschlossen werden. Weiterhin stehen auf dieser Seite zwei USB-3.0-Ports und ein  eSATA-Anschluss zur Verfügung. Abgerundet wird das Panel von einem Card-Reader und einem optischen Laufwerk.