Seite 10: AMD Radeon R9 290X - Impressionen Teil 2

AMD Radeon R9 290X
AMD Radeon R9 290X

Ohne Kühler zeigen sich PCB und die Anordnung der einzelnen Komponenten und Bauteile in voller Pracht. In der Mitte ist die GPU samt Housing zu sehen. An allen vier Seiten angeordnet untergebracht sind die 16 GDDR5-Speicherchips mit jeweils 256 MB aus dem Hause Hynix. Diese arbeiten mit 1250 MHz und sind per 512 Bit breitem Speicherinterface angebunden.

AMD Radeon R9 290X
AMD Radeon R9 290X

AMD verbaut eine 6-phasige Strom- und Spannungsversorgung für GPU und Speicher. Unklar ist noch, ob wir in den kommenden Tagen, Wochen oder gar Monaten Modelle der Radeon R9 290X im Custom-Design geben wird. Aktuell planen die Hersteller nur Modelle in der Referenzversion.

AMD Radeon R9 290X
AMD Radeon R9 290X

Zur Realisierung des neuen PowerTune verwendet AMD die 2. Generation des Serial-VID (Spannungscontroller), der am hinteren Ende der Karte zu finden ist.

AMD Radeon R9 290X
AMD Radeon R9 290X

Die GPU als solches verrät kaum bis keine Details. Die Beschriftung auf dem Rahmen verrät zumindest die ASIC-ID. Diese lautet 1337 (Zufall?) und wird helfen eventuelle Revision von der ersten Generation zu unterscheiden. Alle weiteren Bezeichnungen sind interner Natur und lassen sich bisher nicht entziffern.

AMD Radeon R9 290X
AMD Radeon R9 290X

Der GDDR5-Speicher auf der Radeon R9 290X stammt aus dem Hause Hynix und hört auf die Bezeichnung H5GQ2H24AFR-R0C. Dies bedeutet eine Betriebsspannung von 1,5 Volt bei 2 Gbit pro Chip (256 MB). "R0" beschreibt den spezifizierten Takt mit 3 GHz (effektiv, in der Realität arbeiten die Chips also mit bis zu 1500 MHz). AMD sieht für die Referenzversion einen Takt von 1250 MHz vor.

AMD Radeon R9 290X
AMD Radeon R9 290X

Wir hatten das Glück nicht nur eine Radeon R9 290X bei uns zu haben, sondern gleich zwei Karten. Daher konnten wir den CrossFire-Modus ohne Bridge ebenso ausprobieren wie einige Performance-Werte ermitteln.