Seite 27: Overclocking

Alle vier Testkandidaten haben wir natürlich auch auf ihr Overclocking-Potenzial getestet. Dazu wählten wir einige Voreinstellungen und tasteten uns dann an der Maximum der einzelnen Karten ran. So wählten wir im EVGA Precision X Tool das maximale Power-Target von +111 Prozent, was bei einer TDP von 170 Watt letztendlich 189 Watt zur Verfügung stellt. Weiterhin wählten wir eine GPU-Spannung von 1,011 Volt, was ebenfalls dem Maximum entspricht. Das Temperatur-Target beließen wir bei 80 °C, da keine der vier Karten (zunächst) an dieses heranreichen konnte.

ASUS GeForce GTX 760 DirectCU II OC: 1254 MHz GPU-Takt und 1752 MHz Speicher-Takt

EVGA GeForce GTX 760 Superclocked ACX: 1254 MHz GPU-Takt und 1752 MHz Speicher-Takt

Inno3D iChill GeForce GTX 760: 1280 MHz GPU-Takt und 1752 MHz Speicher-Takt

Palit GeForce GTX 760 Jetstream: 1267 MHz GPU-Takt und 1752 MHz Speicher-Takt

Zwischen 1254 und 1280 MHz erreichen die Karten. Die Steigerungen zum maximalen Boost-Takt in den meisten Anwendungen liegt bei nur 2 bis 9 Prozent. Hier kann dann offensichtlich nur noch eine Wasserkühlung helfen - was bei einer Karte dieses Performance-Bereiches aber nicht immer als sinnvoll erscheint. In den Benchmarks wirkte sich die Taktsteigerung wie folgt aus: 

Retail-Modelle der GeForce GTX 760: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 760: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 760: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 760: Overclocking

Ein Overclocking hat auch immer Auswirkungen auf die Leistungsaufnahme, Temperatur und Lautstärke. Dies stellt sich wie folgt dar:

Retail-Modelle der GeForce GTX 760: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 760: Overclocking

Retail-Modelle der GeForce GTX 760: Overclocking