Seite 4: Cooler Master Elite 120 Advanced - äußeres Erscheinungsbild

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Cooler Masters Elite 120 Advanced ist mit 45 Euro das günstigste Modell in diesem Vergleichstest. Rein äußerlich sieht man das dem Stahl-Gehäuse mit seinem angenehm unaufgeregten Design aber nicht an. Auffällig ist die Dimensionierung: Im Vergleich zum BitFenix-Modell ist das Elite 120 Advanced deutlich niedriger, gleichzeitig mit über 40 cm aber das tiefste Modell im Testfeld. So bietet es genug Platz, um Standardkomponenten aufnehmen zu können.

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Die Front bietet das auf beide Seiten verteilte I/O-Panel (mit einem USB 3.0-Port, zweimal USB 2.0 und Audiobuchsen) und die Bedienschalter. Optisch auffälliger ist aber der mittlere Teil. Trotz des günstigen Verkaufspreises setzt Cooler Master hier Aluminium ein. Im oberen Bereich kann wie beim BitFenix Prodigy ein 5,25-Zoll-Laufwerk verbaut werden.

Hinter der Front werkelt ein 120-mm-Lüfter, der allerdings nur über einen knapp bemessenen Lufteinlass verfügt und ohne Staubfilter auskommen muss.

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Die seitliche Perspektive zeigt deutlich die beachtliche Tiefe des Cooler Master-Modells. Auffällig sind auch die großzügigen Lufteinlässe in den Seiten und im Deckel. Sie sollten die beiden verbauten Lüfter bei der Kühlung unterstützen, sind gleichzeitig aber Eintrittsstellen für Staub.

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Auch im Elite 120 Advanced wird das Mainboard liegend montiert. Platz für einen Tower-Kühler ist anders als beim BitFenix Prodigy deshalb aber nicht: Direkt darüber wird schließlich noch das ATX-Netzteil untergebracht. Die Rückansicht zeigt auch, dass Cooler Master keine separaten Seitenteile verbaut. Vielmehr kommt eine "Haube" zum Einsatz. Deckel und Seitenteile lassen sich als Verbund nach dem Lösen von drei Rändelschrauben abnehmen.