Seite 1: Test: Roccat Isku FX - strahlende Gamertastatur

Roccat-Isku-FX-teaserMit der Isku FX hat die deutsche Gamingschmiede Roccat vor Kurzem den Nachfolger der Isku vorgestellt. Die wohl wichtigste Neuerung ist die frei wählbare Tastenbeleuchtung, daher auch der Namenszusatz Multicolor Gaming Keyboard. Natürlich sind auch andere Features wie Anti-Ghosting und Makros mit an Bord. Als wäre das noch nicht genug, hat man auch noch die Pollingrate auf 1000 Hz angehoben und das Roccat-eigene Feature Talk FX zur Vernetzung von Maus und Tastatur mit dem Spiel selbst eingebaut. Dies weckt natürlich hohe Erwartung und unser Test soll zeigen, ob sie auch erfüllt werden können.

Roccat hat sich durch ein hochwertiges Angebot von Gaminghardware innerhalb kürzester Zeit am Markt etabliert. Dies gelang ihnen vor allem durch die konsequente Weiterentwicklung ihrer Produkte und das Abstimmen von Mäusen, Tastaturen, Headsets usw. aufeinander. Dies spiegelt sich auch in der zweiten Generation der 2011 eingeführten Isku wider.

Die Isku FX liegt mit einem Preis von etwa 100 Euro unterhalb der gerade auf der CES vorgestellten Ryos und belegt zusammen mit der Valo das Mittelfeld über der Arvo in Roccats Tastaturaufgebot. Der ein oder andere Spieler dürfte auf den ersten Blick etwas enttäuscht sein, denn in diesem Preissegment gibt es bereits Tastaturen mit mechanischen Tastern oder Displays. Beides bleibt dem Käufer der Isku FX verwehrt. Eines ihrer Alleinstellungsmerkmale ist sicherlich die RGB-LED-Beleuchtung, die kaum ein anderes Keyboard bietet. Die Konfigurationsmöglichkeiten über den Treiber sind ebenfalls einzigartig, genauso wie Roccats Talk-FX-Technologie.

Vor dem eigentlichen Test noch ein paar Worte zum Zubehör. Außer einer Schnellstartanleitung ist nichts dabei.