[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Also Produktionsplaner mit Leitungsfunktion ist das aber jetzt eher nicht so top bezahlt, zumindest angelehnt an IGM Vergütung oder?
In der Gegend wo ich jetzt bin ist dass eher ein gutes bis sehr gutes Gehalt. Wir sind hier in einem Bundesland was mit dass Schlusslicht ist…
Im Vergleich zu den anderen Ländern ist dass natürlich nicht wirklich „üppig“.
Dass ist mir schon bewusst, ich bin aber Sau happy darüber und dass hilft uns wirklich gut weiter
 
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Alleine der Fakt, dass es +20% sind ist ja schonmal mega, das bekommst in der selben Firma nicht mal eben. Und wenn 60k dort ein sehr gutes Gehalt ist, werden ja auch die Lebenshaltungskosten entsprechend geringer sein.
 
jo klar, wenn es für dich so generell passt ist das doch top, ich mein um die 60k Jahresbrutto ist ja jetzt auch ein vernünftiger Verdienst verglichen mit vielen anderen Jobs :) +20% für einen persönlich ja nochmal krasser :)
 
Das viele immer noch unterschätzen, wie hoch das Verdienstgefälle zwischen den Regionen, Ost/West und Gewerkschaften/Nicht Gewerkschaften sind und das die Masse nicht in gewerkschaftsgebundenen Unternehmen arbeiten....

60k liegt merklich über dem deutschen Median. Das ist grade im Osten ganz schön oberhalb des gewohnten.
 
Das viele immer noch unterschätzen, wie hoch das Verdienstgefälle zwischen den Regionen, Ost/West und Gewerkschaften/Nicht Gewerkschaften sind und das die Masse nicht in gewerkschaftsgebundenen Unternehmen arbeiten....

60k liegt merklich über dem deutschen Median. Das ist grade im Osten ganz schön oberhalb des gewohnten.
meine Frage kam ja nur daher, weil er "IGM angelehnte" Bezahlung erwähnt hat ;)

Bei uns, IGM ERA Bayern TV EG9 oder EG10 wäre der Job vermutlich eher so im Bereich 80-95k Jahresbrutto (inkl. aller Sonderzahlungen, Boni etc.)
 
meine Frage kam ja nur daher, weil er "IGM angelehnte" Bezahlung erwähnt hat ;)

Bei uns, IGM ERA Bayern TV EG9 oder EG10 wäre der Job vermutlich eher so im Bereich 80-95k Jahresbrutto (inkl. aller Sonderzahlungen, Boni etc.)
und da wundern sich alle, dass die Firmen pleite gehen, aber die Lebenshaltungskosten so hoch sind....

Ohne jetzt irgendwie missgünstig sein zu wollen, die ganzen gewerkschaften haben sich die letzten 15 Jahre so ein krasses Luftschloss aufgebaut, was uns jetzt massivst auf die Füße fällt
 
Ohne jetzt irgendwie missgünstig sein zu wollen, die ganzen gewerkschaften haben sich die letzten 15 Jahre so ein krasses Luftschloss aufgebaut, was uns jetzt massivst auf die Füße fällt
Goldman Sachs gefällt das...

Erinnerst Du Dich noch, wie vor 18 Jahren Spekulation mit Wohneigentum dazu führte, dass das ganze Bankensystem kollabierte? Anstelle die maßgeblich Handelnden die Konsequenzen tragen zu lassen, gab es einen Bailout. 2009 gab es dann noch die "Umweltabwrackprämie" - da hat mein Opa auch nochmal ein neues Auto gekauft, nachdem das alte einen kleinen Unfall hatte. Aber ja, die Gewerkschaften haben ein Luftschloss aufgebaut...
 
Mir ist gerade kurz die Kinnlade runtergefallen.
Gibt es das wirklich? :d :d :d

Oder habe ich das jetzt falsch verstanden? Sitzt man da noch selbst oder übernimmt komplett die KI?
 
@fryya Das ist mir noch nicht untergekommen, sind besagte Kollegen dann im "Home Office" und ganz beschäftigt? :ROFLMAO:
Soweit kommt es auf jeden Fall noch, dass ich ein Meeting mit nem Chatbot joine :fresse:
 
Meint er echt Agentic AI? Ich hatte das einfach als "Vertreter" aufgefasst. Gibt es bei uns in "unwichtigen" Meetings leider oft. Und wenn man da ne Entscheidung braucht, muss der Vertreter natürlich erstmal nachfragen. Hält unheimlich auf. In den wichtigen Meetings wo man sich schön vor dem Vorstand präsentieren kann, sind natürlich alle da und geben ihren Senf dazu.

Wenn er wirklich KI meinte dann :eek::-[:stupid:. Sowas gibt es bei uns nicht und wird es auch nicht geben (in naher Zukunft :fresse: )
 
Und wenn 60k dort ein sehr gutes Gehalt ist, werden ja auch die Lebenshaltungskosten entsprechend geringer sein.
Wo sind denn bitte die Lebenshaltungskosten niedriger als "Lächerlich hoch" ?
Entweder dort oder Schleswig Holstein

Die Gehälter hier im Thread sind nasch hören sagen dramatisch überdurchschnittlich. Der Median lag 2025 bei 54k für Vollzeitbeschäftigte.


Insgesamt gleicht sich das Gehalt aber wahnsinnig zusammen an, weshalb sich Arbeiten unter anderen auch kaum noch finanziell lohnt. Dank der miesen Konjunktur sind Gehaltssteigerungen auch kaum drin, Gehaltsanpassungen sind eher ein Witz und gleichen bestenfalls die Inflation irgendwann mal aus, während man ernsthaft betteln muss und/oder mit Kündigung drohen muss.
Da sind Tarifverträge einfach besser und ja, die Sprünge nach oben sind hier auch nicht toll und die Gehaltssteigerungen auch nicht riesig. Der große Unterschied ist aber, das "Mehr" kommt von alleine ohne Betteln und spezielle Extras wie Einmalzahlungen und co werden quasi immer mit rein verhandelt wird damals die 3k Sonderprämie. Ohne Tarif hat die doch quasi keiner bekommen, außer natürlich die Topverdiener hier.

und da wundern sich alle, dass die Firmen pleite gehen, aber die Lebenshaltungskosten so hoch sind....
Sag ich ja schon ewig, das es eine 3 Klassen Gesellschaft gibt. Beamte, Angestellte mit und ohne Tarif. Was die Leute mit Tarif da abkassieren ist ernsthaft satt. Was selbst die einfachsten Heiopei an irgendwelchen Konzernstraßen verdienen, ist deutlich besser als so manche Fachkraft ohne Tarif.
Am Ende ist es deshalb aber auch kein Wunder, das immer mehr große Buden die Leute outsourcen über Kontraktoren oder gleich ganz das Land verlassen. Da gibt es natürlich noch andere bekannte Gründe wie Energiekosten oder Bürokratie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne Tarif hat die doch quasi keiner bekommen, außer natürlich die Topverdiener hier.
Bei uns war das definitiv nicht so. 1.000€ und nur für alle die unter der Krankenkassen Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Laut den Zahlen vom Betriebsrat waren das dann knapp 40% der Belegschaft. Gehaltsanpassung ist bei uns dieses Jahr deutlich unter Inflation obwohl das Geschäft eigentlich den Umständen entsprechend nicht wirklich schlecht läuft. Aber ich meckere nicht, besser etwas mehr Gehalt als gar nix, momentan ist man ja froh, wenn man erstmal noch nen Job hat :fresse:
 
Gestern bei lohntsichdas ein Kraftwerker mit 23 Jahren bei 5.500€. Wahnsinn.



Irgendwie passen oft die Verhältnisse nicht mehr. Begründet mit hoher Verantwortung. Da komme ich dann wieder mit meinem Argument, dass jeder Busfahrer mehr Verantwortung hat, da er unmittelbar für um die 100 Leute direkt die Verantwortung für deren Leben übernimmt. Oder die Giftmischerin in der Apotheke, die wirklich richtig Fachwissen haben muss um den Job machen zu können.

Eine lange Ausbildung scheint da auch nicht nötig zu sein. Ich gönne denen im Einzelnen das Geld, aber ich finde die Kraftwerker hier im Vergleich doch sehr überbezahlt.

Man müsste die Jahresverdienste mal nach Verbeamtet, Tarif und ohne Tarif aufsplitten. Die Schere zwischen Arm und Reich geht gefühlt gerade stark auseinander und man muss sich jede Mühe geben auf der richtigen Seite der Schere zu bleiben.
 
Er verdient deswegen viel, weil die Gewerkschaft das erkämpft hat (und weil er viele Schichtzulagen hat, alleine das macht doch schon knapp 1.000€ Netto aus). Dass man bei den Energieversorgern nicht gerade die schlechtesten Tarife hat ist ja kein Geheimnis.
 
und da wundern sich alle, dass die Firmen pleite gehen, aber die Lebenshaltungskosten so hoch sind....

Ohne jetzt irgendwie missgünstig sein zu wollen, die ganzen gewerkschaften haben sich die letzten 15 Jahre so ein krasses Luftschloss aufgebaut, was uns jetzt massivst auf die Füße fällt
auf so nen Kommentar hab ich jetzt gewartet ;)

Naja, ich könnte jetzt sooo nen Text dazu schreiben, aber die Diskussion ist immer das gleiche. Lassen wir große Unternehmen in den guten Zeiten einfach Milliarden an Gewinn machen, warum sollte der Arbeiter davon profitieren, er kann doch seine Lebenszeit weiterhin für n Appel und n Ei verkaufen, was sollte er sich erdreisten am Erfolg des Unternehmes (das ja nur Erfolg durch den Verkauf der Arbeitszeit der Menschen) teilzuhaben :)

Ja... das gilt nicht für jede Firma, nicht für jede Branche und auch nicht zu jeder Zeit. Aber die kleinen MItarbeiter steuern die Firmen, die irgendwann mal Millionen oder Milliarden Gewinn gemacht haben nicht in die anderen Richtung.
 
auf so nen Kommentar hab ich jetzt gewartet ;)

Naja, ich könnte jetzt sooo nen Text dazu schreiben, aber die Diskussion ist immer das gleiche. Lassen wir große Unternehmen in den guten Zeiten einfach Milliarden an Gewinn machen, warum sollte der Arbeiter davon profitieren, er kann doch seine Lebenszeit weiterhin für n Appel und n Ei verkaufen, was sollte er sich erdreisten am Erfolg des Unternehmes (das ja nur Erfolg durch den Verkauf der Arbeitszeit der Menschen) teilzuhaben :)

Ja... das gilt nicht für jede Firma, nicht für jede Branche und auch nicht zu jeder Zeit. Aber die kleinen MItarbeiter steuern die Firmen, die irgendwann mal Millionen oder Milliarden Gewinn gemacht haben nicht in die anderen Richtung.
aha und warum sagt IGM dann nicht "okay, jetzt haben unsere Mitglieder die letzten 15 Jahre Satt verdient, der Wirtschaft geht es nicht gut, wir verzichten jetzt alle auf 30%" - nein, stattdessen wird immer weiter gefordert.
Wie schon erwähnt, der nicht gewerkschafter wurde nicht nur abgehängt, sondern leidet am meisten unter dieser scheisse - siehe Mietpreise, bestes Beispiel
 
okay, jetzt haben unsere Mitglieder die letzten 15 Jahre Satt verdient, der Wirtschaft geht es nicht gut, wir verzichten jetzt alle auf 30%"
Weil jeder nur an der Upside beteiligt sein will, das geht Angestellten sowie Arbeitgebern genauso :d
 
aha und warum sagt IGM dann nicht "okay, jetzt haben unsere Mitglieder die letzten 15 Jahre Satt verdient, der Wirtschaft geht es nicht gut, wir verzichten jetzt alle auf 30%" - nein, stattdessen wird immer weiter gefordert.
Ich ( IGMetall Mitglied seit 16 Jahren) finde es auch schon ein paar Jahre lächerlich, das immer 5-10% mehr gefordert werden.

Sollen die sich lieber für mehr Home Office einsetzen, da hab ich mehr von :fresse:
 
Genau so.

Trotzdem ist der kleine Arbeiter nicht weniger raffgierig als der CEO. Er hat einfach nur weniger Gelegenheit dazu.

Dieses "die da oben" ist immer wieder von neuem totaler Unsinn.
 
Ich denke es ist absolut die falsche Richtung wenn sich die Werktätigen jetzt auch noch gegenseitig in die Pfanne hauen.

Da muss man echt mal klarkommen. Das Problem sind nicht die Leute die in der Gewerkschaft sind und die Vorzüge genießen sondern die Unternehmer die den Arbeitern in Betrieben die nicht organisiert sind, gleiche Vergütung/Urlaub/etc. verweigern.

Sich jetzt hinzustellen und zu sagen: Die IGMler sind Schuld das alles teurer wird schießt einfach gegen die Falschen. Punktuell mag das Auswirkungen haben, keine Frage, siehe Immobilienpreise in WOB und Umgebung, aber das kann man sicher nicht verallgemeinern.

Wie das Gehaltsgefüge in Firmen ohne Tarif aussehen würde, gäbe es nicht den Druck des Wettkampfs um Arbeitskräfte mit den großen tarifgebundenen Unternehmen will ich mir ehrlich gesagt nicht ausmalen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du meinst so wie sich auch immer alles CEOs und co hinstellen und sofort auf ihr Gehalt Verzichten wenn es der Firma nicht gut geht?
anderes thema...natürlich sollten gerade die mit bestem Beispiel vorran gehen

Edit:
@drunkenmaster
Das ist das Thema...wenn ich mal google, was ein Projektleiter so verdienen sollte....junge, da bin ich meilenweit von entfernt. Wo ich aber lebe, sieht man ja da links.
 
Das ist das Thema...wenn ich mal google, was ein Projektleiter so verdienen sollte....junge, da bin ich meilenweit von entfernt. Wo ich aber lebe, sieht man ja da links.
Wenn du die Skills hast die so ein Projektleiter braucht um 80k+ zu verdienen dann einfach umbewerben da gibt es eigentlich immer offene Stellen.
 
aha und warum sagt IGM dann nicht "okay, jetzt haben unsere Mitglieder die letzten 15 Jahre Satt verdient, der Wirtschaft geht es nicht gut, wir verzichten jetzt alle auf 30%"
Selbst der IGM Lohn hat sich entkoppelt zu steigenden Produktivität entwickelt. Die Löhne steigen seit 1979 erheblich langsamer als die Produktivität, die Produktivität ist inzwischen mehr als doppelt so stark gestiegen wie im selben Zeitraum die Löhne. Mit anderen Worten, das Geld aus der Arbeit landet immer mehr bei den Firmen und deren Inhabern. Mit ein Grund, warum in nahezu allen westlichen Ländern die Schere zwischen Arm und Reich immer schneller und stärker auseinander geht. Mit anderen Worten, ein ziemliches Unding und bei der weiteren Entwicklung wird das zu schweren sozioökonomischen Effekten führen. Dabei ist es ziemlich unstrittig, das es aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht wichtig ist, dass Löhne (idealerweise) sich im gleichen Maße entwickeln wie die Produktivität.

Deine Forderung ist daher schon doppelt fragwürdig. Zum einen, du bist selber ja Angestellter, schneidest du dir ins eigene FLeisch. Und das, zum anderen, auch noch in einer Situation, wo du bereits seit Jahrzehnten derjenige bist, der benachteiligt wurde.

PS: ICh würde es begrüßen, wenn Gewerkschaften wieder mehr das Wohl aller Arbeiter im Sinne hätten, es weniger Zersplitterung gäbe, statt ausschließlich immer nur auf den stetig kleiner werden Teil der eigenen Mitglieder zu schauen. Aber das sie "für" die Mitarbeiter Verzicht in schlechten Zeiten erwirken, wo diese seit Jahrzehnten schlechter gestellt wurden, das wäre massiv abstrus und das Todesurteil einer jeden Gewerkschaft
 
Zuletzt bearbeitet:
Edit:
@drunkenmaster
Das ist das Thema...wenn ich mal google, was ein Projektleiter so verdienen sollte....junge, da bin ich meilenweit von entfernt. Wo ich aber lebe, sieht man ja da links.

Sorry aber das ist halt wieder mal ein Du-Problem, kein generelles. Bewirb dich doch bei den tarifgebundenen Unternehmen, was hindert dich daran?
 
Mir ist gerade kurz die Kinnlade runtergefallen.
Gibt es das wirklich? :d :d :d

Oder habe ich das jetzt falsch verstanden? Sitzt man da noch selbst oder übernimmt komplett die KI?
@fryya Das ist mir noch nicht untergekommen, sind besagte Kollegen dann im "Home Office" und ganz beschäftigt? :ROFLMAO:
Soweit kommt es auf jeden Fall noch, dass ich ein Meeting mit nem Chatbot joine :fresse:
Meint er echt Agentic AI? Ich hatte das einfach als "Vertreter" aufgefasst. Gibt es bei uns in "unwichtigen" Meetings leider oft. Und wenn man da ne Entscheidung braucht, muss der Vertreter natürlich erstmal nachfragen. Hält unheimlich auf. In den wichtigen Meetings wo man sich schön vor dem Vorstand präsentieren kann, sind natürlich alle da und geben ihren Senf dazu.

Wenn er wirklich KI meinte dann :eek::-[:stupid:. Sowas gibt es bei uns nicht und wird es auch nicht geben (in naher Zukunft :fresse: )
Der Vertreter ist kein Mensch, wenn das unklar war. Was der entsprechende Mensch in der Zeit macht, weiß ich natürlich nicht. ;-)

Ich bin ja erst 3 Tage zurück und habe das auch noch nicht selbst erlebt. Bei uns (wir koordinieren größere Forschungsprojekt im Bereich KI im Auto/Autonomes Fahren etc zwischen 10 und 100 Partnern aus alles Bereichen) ist das wohl ein Thema, dass sich nicht länger ignorieren lässt. Wir wollen jetzt selbst erstmal eine Leitlinie entwickeln und mit einem Standpunkt in entsprechende Meetings mit den Partnern gehen. Bei manchen Häusern scheint sowas inzwischen Standard zu sein und andere gehen direkt aus dem Meeting.

Daher wollte ich mal hören, was die tech-affinen Luxxer dazu sagen.
 
Gestern bei lohntsichdas ein Kraftwerker mit 23 Jahren bei 5.500€. Wahnsinn.
5500 brutto inkl. Zulagen? Das wird oft nämlich nicht erwähnt. Brutto bin ich ohne Zulagen bei 3600 (wenn ich im Januar Anspruch auf den TV meiner Gewerkschaft habe, ist es einiges mehr durch die Umgruppierung in die Ausbildergruppe, welche es für uns Tf im aktuellen TV der zweiten Gewerkschaft nicht gibt). Aber selbst mit Zulagen, bin ich stand jetzt deutlich unter den 5,5k :fresse:
Aber man sollte ernsthaft mal darüber nachdenken, was bei einem selbst falsch läuft, wenn Arbeitnehmer, welche sich organisieren und damit mehr verdienen, als raffgierig zu bezeichnen. Gerade den Gewerkschaften haben wir vieles zu verdanken (Urlaubsanspruch, Arbeitszeitregelungen, Arbeitssicherheit, gute Gehälter usw.). Es müssten viel mehr AN in Gewerkschaften organisiert sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
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