[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ach das habe ich gar nicht gesehen, dachte das wäre jetzt Februar rückwirkend :fresse: Aber trotzdem, schlecht ist der Abschluss doch nicht?
 
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Du kannst alles mögliche Programieren keine Frage, aber ohne Wartung der Maschinen wirst am Ende halt wie ein Depp dastehen,
wenn das Unternehmen nichts mehr Produzieren kann weil sich keiner um die Maschinen kümmert wirst auch du mit 100k im Jahr igendwann auf Jobsuche sein.
Das Gehalt steht in der Regel in der freien Marktwirtschaft nicht so sehr in Relation dazu wie wichtig eine Tätigkeit ist, sondern wie schwierig/teuer es ist gleichwertigen Ersatz dafür zu bekommen wenn die Person geht.
Und in der IT ist nach wie vor die Nachfrage deutlich höher als das Angebot weil du überall ITler brauchst wo vor 10/20/30 Jahren noch keine notwendig waren.
 

ÖPNV auch weiterhin kostenlos^^

für mich in der tat bares geld!
fahre wegen dem ticket im grunde nur noch bei seltenen ausnahmen mit dem auto zur arbeit.
da wir einen fuhrpark haben, komme ich auch während der arbeit hin wo ich hin muss.

2025 bedeutet aber man hat die Beschäftigten nochmal 1 Jahr zurückgehalten. August 2024 würde besser klingen ;)
jepp, das ist der einzige wehrmutstropfen.
durch den inflationsausgleich bzw die prämie schiebt man die erhöhung nochmal locker ein jahr auf.
 
Der Zufall schlaegt bei mir wieder zu :d
Treffe mich naechste Woche aufn Abendessen mit nem potentiell neuem Chef (Firmenwechsel). Es soll ne Stelle ausgeschrieben werden die ganz gut zu mir passen wuerde.
 
Läuft. Ich hoffe Du hast schon etwas Neues gefunden?
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Wow interessantes Thema!

Kannst Du nicht die systemische Datenanalyse/Datenklassifizierung (KI-unterstützt udn maschinellem Lernen) für die reine Vorselektion in der Mustere/Trenderkennung nutzen, wenn Du die Algos einmal grundsätzlich festgelegt hast und regelmässig anpasst??
Hallo,

ja, du kannst über machine learning (oder neuerdings über AI) "Muster" in der Gehirnaktivität erkennen und darüber bestimmte Aspekte vorhersagen.
Man konnte z.B. bereits früher via machine learning mit ca. 85% Genauigkeit vorhersagen ob ein Mann oder eine Frau im Scanner liegt. Dabei wurde das nicht an der Kopf- bzw. Gehirngröße festgemacht (Männer haben im Mittel größerer und schwerere Gehirne) sondern anhand der zeitlichen Korrelation des Signals in bestimmten Netzwerken. Auch müssen die Leute dafür keine bestimmte Aufgabe erledigen. Einfach ein paar Minuten still im Scanner liegen und nichts tun. Das reicht zur (meist) korrekten Vorhersage aus. Ist nur ein Beispiel von endlosen vielen im Bezug auf deine Frage.

In solchen Fällen nutzt man also einen data-driven approach. Aber ein reiner data-driven approach (a posteriori) reicht nicht aus. Man benötigt auch a priori Ideen (Konzepte, Theorien, Modelle, Hypothesen). Welche Mechanismen liegen wohl vor und wie kann man diese empirisch messen? Man benötigt also beides; sowohl gute konzeptuelle Ideen als auch gute empirische Datenanalysen. Es ist nicht entweder-oder sondern beides. Und wichtig: man muss es immer programmieren können. Die tollsten Ideen bringen nichts wenn man sie nicht programmieren und real umsetzen kann um sie zumindest halbwegs empirisch zu testen.
 
Klar. Ich habe ursprünglich mal Psychologie studiert da ich Psychotherapeut werden wollte. Ich habe dann aber immer mehr gemerkt dass mich weniger die Praxis interessiert, sondern vielmehr teils philosophische Fragen (insbesondere die Frage wie Lebewesen bzw. Nervensysteme zu bewusstem Erleben gelangen können). Daher habe ich nach dem Psychostudium umgeschwenkt und Neurowissenschaft studiert und forsche jetzt mit fMRI. Ich betreibe Grundlagenforschung... was sind notwendige Prädispositionen und hinreichendende Korrelationen neurophysiologischer Aktivität für Bewusstsein, das ist meine primäre Frage und daraus leiten sich dann spezifische Forschungsfragen ab. Wir analysieren hin und wieder auch psychiatrische Gruppen, da man insbesondere auch an psychiatrischen Erkrankungen lernen kann wie das gesunde Gehirn funktioniert (auch wenn es zuerst paradox klingen mag). Psychiatrische Erkrankungen können insofern interessant sein um besser erforschen zu können wie beispielsweise starke Bewusstseinsveränderungen (wie in der Schizophrenie) zustande kommen.

Die meiste Arbeitszeit verbringt man am Computer (coden um Daten zu analysieren). Es gibt eigentlich kaum Tools um die Daten plug and play zu analysieren. Für das Preprocessing gibt es das. Aber die eigentliche Analyse ist (fast) komplett manuell via Programmierung. Ich nutze hauptsächlich Python.
Das klingt schon sehr speziell. Respekt. Ich glaube irgendwann wird uns die KI viel medizinische Denkarbeit abnehmen. Ich habe im Studium auch etwas Psychologie gehabt.
 
Ist AI oder maschinelles lernen denn überhaupt ein legitimes Mittel für Grundlagenforschung? Da schwingt ja immer das Problem der explainable AI mit. So richtig weiß man ja nicht warum die Maschine so entscheidet oder eben nicht.
 
Macht dazu einen extra thread auf. Das ist hier off topic.
 
Ist AI oder maschinelles lernen denn überhaupt ein legitimes Mittel für Grundlagenforschung? Da schwingt ja immer das Problem der explainable AI mit. So richtig weiß man ja nicht warum die Maschine so entscheidet oder eben nicht.
Diese Studie war auch nicht von mir sondern nur als Beispiel gedacht. Aber ich wollte schon das gleiche wie Apollo schreiben, es hat keinen Sinn das hier im Detail zu besprechen, da man zu lange ausholen müsste, es zu spezifisch ist und sicherlich auch die meisten hier nicht interessiert und dann zu offtopic wird.
 
Läuft. Ich hoffe Du hast schon etwas Neues gefunden?
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Jaein, im Moment bin ich jetzt noch 2 Wochen im Krankenstand und dann muss ich mal nach Bayern fahren und ja mal sehen ob das was wäre.

Wenn ich unbedingt einen Job will sicher kein Problem in den größeren Betrieben die bei uns sind, aber:
1) Niedriger Gehalt für Schichten (2000 Netto)
2) Wirst du nicht bei der Firma angestellt, sondern über Leasing
3) Je nach Betrieb ein völlig bescheuertes Schichtmodell
 
Ich hasse Fehler und könnte mich für jeden Einzelnen steinigen!
Diese Woche ist mir ein Fehler aufgrund mangelhafter Kommunikation (auf Büroseite) passiert. Ich habe Material nicht mit auf die Baustelle genommen, das mit sollte.
Ich hasse Fehler, vor Allem, wenn eine kleine Ursache eine so große Auswirkung hat!
 
Eingeständnis ist so ultra wichtig aus meiner Sicht (keine Ironie) und kann daher fast nur zum Positiven entwickelt werden!
 
War früher auch der Meinung, ich müsste alles selbst machen und meine Ansprüche sollten allgemein gültig sein

Ab einer gewissen Größe der Firma und entsprechenden hierarchischen Strukturen bewirkt man damit aber genau das Gegenteil

Die Personen und Fachbereiche müssen ihre Verantwortlichkeit einhalten und die Themen sollten dort korrekt verarbeitet werden.

Ich hatte mich auch lange dagegen gewehrt, aber ich seh gar nicht ein, weshalb alles bei mir hängen bleiben sollte
 
Ich tippe mal, dass es hier am besten passt:

Wie macht ihr das mit Kind und Steuern?
Speziell die Konstellation: Frau bezieht Elterngeld, Mann arbeitet. Macht man dann 3/5? Das Elterngeld ist ja steuerfrei. Muss die Frau damit trotzdem eine Steuererklärung machen oder ist sie befreit und der Mann nimmt sich ihren Freibetrag zusätzlich mit?
 
Grundsätzlich bist du bei Konstellation 3/5 pflichtveranlagt, d.h. ihr müsst eine Erklärung abgeben. Bei Bezug von Ersatzleistungen (wie Elterngeld) sowieso. Elterngeld wird zwar Netto bezogen, erhöht aber euer Einkommen (Progressionsvorbehalt).

Wie macht ihr das mit Kind und Steuern?
Wir sind 4/4 geblieben und veranlagen uns zum Jahresende dann gemeinsam, gibt halt meistens mehrere Tausend € zurück. 3/5 macht natürlich mehr Sinn, wenn ein Partner gar nicht mehr arbeitet für ein komplettes Jahr. Wenn ihr beide arbeitet, ggf. 4/4 mit Faktor nehmen um eine größere Rückzahlung zu verhindern. Wenn du 3/5 gehst und ne dicke Rückzahlung bekommt, dann nimmt das Amt für's nächste Jahr an, dass es wieder so kommt und lässt dich Steuern vorauszahlen, ist glaube ich @SlapAHo passiert. Wenn aber eh erstmal nur du arbeitest, kannste auch 3/5 gehen und hast halt das Geld schneller zur Verfügung.
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@VorauseilenderGehorsam Wollte noch sagen: Machst du genau richtig. Jeder Job hat seinen Verantwortungsbereich, es bringt nichts, zu versuchen deren Probleme zu lösen. Auch wenn man ultimativ darunter leidet wenn der Job nicht gut erledigt wird, kann man sich nicht einfach um alles kümmern und es dankt einem auch keiner wenn man es tut (war ja nicht die eigene Aufgabe).
 
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Wie macht ihr das mit Kind und Steuern?
Was Tundor sagt. Ergänzend:
Da Elterngeld wie die meisten anderen steuerfreien Einnahmen zu den Progressionseinkünften zählt, ist die Veranlagung Pflicht. Wenn ihr gemeinsam veranlagt werden möchtet, müsst ihr dementsprechend abgeben (Zusammenveranlagung von Ehegatten -> Behandlung wie eine Person mit Splitting, doppelte Freibeträge etc. / Einzelveranlagung -> Behandlung wie zwei Personen -> Kein Splitting, doppelte Freibeträge etc.).
 
Ich bin im Spitzensteuersatz und meine Frau wird nur das Elterngeld beziehen für zwei Jahre. Daher stellte sich die Frage. Wenn Sie auch eine Erklärung abgeben muss, dann hat sie kein zu versteuerndes Einkommen.
Wenn das Elterngeld bei mir angerechnet wird, schlägt das natürlich mit Spitzensteuersatz rein.

Sind halt gerade bei der Überlegung, ob sie auf Elterngeldplus geht und dann früher wieder ein paar Stunden arbeitet.

Ob wir das Geld nu unterjährig oder nach der Erklärung haben, ist relativ egal. Ich lese aber heraus, dass 4/4 günstiger ist und man einfach eine Rückzahlung mitnimmt.
 
Wenn das Elterngeld bei mir angerechnet wird, schlägt das natürlich mit Spitzensteuersatz rein.
Wenn ihr euch gemeinsam veranlagt kommst du bei deinem Brutto Gehalt nach allen Freibeträgen inkl. denen für das Kind sicher nicht in den Spitzensteuersatz, auch nicht mit Elterngeld. Das zu versteuernde Einkommen wird ja massiv gedrückt. Ohne jetzt deine Situation genau zu kennen würde ich schätzen, dass du mehrere Tausend € zurück bekommst bei 4/4 und gemeinsamer Veranlagung. Wie ihr euch veranlagt müsst ihr aber eh erst zur Abgabe der Steuererklärung entscheiden und da rechnet dir z.B. WISO (und ich vermute alle anderen auch) genau vor was günstiger ist.
 
Ich tippe mal, dass es hier am besten passt:

Wie macht ihr das mit Kind und Steuern?
Speziell die Konstellation: Frau bezieht Elterngeld, Mann arbeitet. Macht man dann 3/5? Das Elterngeld ist ja steuerfrei. Muss die Frau damit trotzdem eine Steuererklärung machen oder ist sie befreit und der Mann nimmt sich ihren Freibetrag zusätzlich mit?

Wenn man schlau ist macht man das Jahr vor der Elternzeit schon 3/5 mit dem Partner der in Elternzeit geht in 3, dann erhöht sich das Elterngeld für die Person ganz ordentlich da man ja vom Netto ausgeht bei der Berechnung.

Wenn man Elterngeld bezogen hat ist die Abgabe der Steuererklärung in diesem und im Folgejahr eh verpflichtend. Elterngeld unterliegt ja auch dem Progressionsvorbehalt für das nachfolgende Jahr, wodurch man da mit einer Nachzahlung rechnen sollte.
 
Wenn man schlau ist macht man das Jahr vor der Elternzeit schon 3/5 mit dem Partner der in Elternzeit geht in 3, dann erhöht sich das Elterngeld für die Person ganz ordentlich da man ja vom Netto ausgeht bei der Berechnung.

Wenn man Elterngeld bezogen hat ist die Abgabe der Steuererklärung in diesem und im Folgejahr eh verpflichtend. Elterngeld unterliegt ja auch dem Progressionsvorbehalt für das nachfolgende Jahr, wodurch man da mit einer Nachzahlung rechnen sollte.
Richtig, so wurde mir das auch empfohlen vom Steuerberater falls es zu Elterngeld kommen sollte.
 
Ich tippe mal, dass es hier am besten passt:

Wie macht ihr das mit Kind und Steuern?
Speziell die Konstellation: Frau bezieht Elterngeld, Mann arbeitet. Macht man dann 3/5? Das Elterngeld ist ja steuerfrei. Muss die Frau damit trotzdem eine Steuererklärung machen oder ist sie befreit und der Mann nimmt sich ihren Freibetrag zusätzlich mit?
Rechnet es durch. 4/4 mit Faktor wäre sonst noch eine Idee.
3/5 geht sich aus, wenn genug zum absetzen da ist. Bei Elterngeld Plus halbiert sich das monatliche Elterngeld.

Wir sind bei 3/5 und bei Elterngeld Plus bekommt meine Frau knapp 350€ im Monat.
Hab das mal durchgerechnet bei der Steuererklärung und wir bekommen entweder ganz wenig wieder oder müssen sehr wenig zurück zahlen. Je nachdem wie es wegen dem Arbeitszimmer weitergeht.
 
Wenn man schlau ist macht man das Jahr vor der Elternzeit schon 3/5 mit dem Partner der in Elternzeit geht in 3, dann erhöht sich das Elterngeld für die Person ganz ordentlich da man ja vom Netto ausgeht bei der Berechnung.
Man sollte dabei beachten, dass das Elterngeld auf 1800€ gedeckelt ist, die Steuerklassenspielerei macht dann Sinn, wenn man ohne die bessere Steuerklasse weniger als die 1800€ bekommt. Verdient deine Frau gut, ist es vielleicht völlig egal in welcher Steuerklasse sie ist. Ich meine man muss knapp 3000€ netto haben, um die 1800€ zu bekommen (war jetzt zu faul zu googlen)
 
Meine Frau liegt unter 3000 Netto, aber ist auch zu spät um noch was raus zu reißen. Haben bei ihr mit dem Rechner ein bisschen rumprobiert und da kommt nicht viel bei rum. Haben das nicht von so langer Hand geplant, so dass wir nicht mehr auf die 12 Monatsgehälter vorher kommen. Da das gemitteltwird, lohnt sich das kaum noch.
Abzusetzen ist auch nicht mehr soviel - das meiste haben wir letztes Jahr noch gemacht an energetischen Sanierungen, ansonsten kommen wir über ein paar Pauschalen nicht hinaus.

Also bleiben wir wie bisher in 4/4 und machen am Ende eine gemeinsame Veranlagung, und dann gibts halt ordentlich was zurück weil der Freibetrag meiner Frau und des Kindes mit reingerechnet wird?
 
Am meisten wird das Splitting drücken. Aber ja, die doppelten Freibeträge und der Kinderfreibetrag tun auch ihren Anteil dazu.
 
Dadurch das meine Frau in Elternzeit ist bleiben wir noch in 3/5. Wenn sie wieder arbeiten gehen dann 4/4 mit Faktor.

Muss mittlerweile auch Vorsteuer zahlen. Super geil.
 
Bis auf Elterngeld durch die Netto Berechnung fällt mir kein Grund ein, die Steuerklasse irgendwie anzupassen, weil am Ende des Jahres gibt es auf allen Varianten (3/5 / 4/4 und 4/4 Faktor) auf den Cent genau die gleiche Kohle. Am "fairsten" ist 4/4 Faktor, weil dann keiner das Gefühl hat, für nichts arbeiten zu gehen und man nicht das ganze Geld dem Staat leiht, was man sich irgendwann zurückholen muss.
 
@PayDay Naja der Grund bei den Meisten ist halt, dass man die Kohle sofort braucht oder haben möchte. Auch würde ich behaupten, dass die meisten gar nicht verstehen wie die Steuer sich berechnet um zu wissen welche Verteilung sinnvoll für die Situation ist.
 
Dann ist 4/4 Faktor wie doch schon genannt die beste Variante. Einzige halbwegs vernünftige Voraussetzung ist ein relativ klares Verständnis darüber, wieviel beide das kommende Jahr verdienen werden. Bei den häufigen Einsatz von Gehalt ist das ziemlich einfach, bei Lohn muss man dann schon etwas annähern.

https://www.faire-integration.de/de...rschiedlich,viele Stunden du gearbeitet hast.
Aber selbst wenn es am Ende nicht stimmt, es wird immer genau abgerechnet über die Steuererklärung, die mit Faktor Pflicht ist. 3/5 macht meines Wissens nach nur Sinn, um die Berechnungsgrundlage für Elterngeld zu pushen, wobei man sich auch klar sein muss, das man wahrscheinlich erstmal weniger Geld zur Verfügung hat und dieses erst mit der Steuererklärung im kommenden Jahr zurückbekommt.
 
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