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Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

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cnrhkiyf

Guest
ja, denk mal schon, der schwätzt ja auch über mein problem, aber ich finde da irgendwie den link nicht zum downloaden. unten hat ers ja schon aufgelistet sein file, aber wo ist der button? :d
 

neuli

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Ach sorry dachte Du kennst Dich mit launchpad aus:
Index of /sevenmachines/flash/ubuntu/pool/main/f/flashplugin64-nonfree
sollte im Archiv flashplugin64-nonfree_10.0.45.2-0ubuntu0~sevenmachines1.tar.gz sein.
Ach ich seh gerade Du nutzt Ubuntu und kennst ppa nicht. Oje:

die beiden Kommandos
sudo add-apt-repository ppa:sevenmachines/flash
sudo apt-get update
Fügen das ppa hinzu und aktualisieren die Paketquellen.
 
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cnrhkiyf

Guest
ne, keine libflashplayer.so in sicht in dem paket. :(
hast du kein 64bit linux? dann haste die doch bestimmt in deinem firefoxordner drinne unter /home/user/.mozilla/plugins/.
grad kurz auf rapidshare.com -> hochladen. :)

edit: danke für deine mühe aber ich will kein extra rep hinzufügen, will nur die libflashplayer.so runterladen, so wie vorher auch von adobe.com
 
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neuli

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Ich verwende ein 32 bit Ubuntu auf meinem Notebook. Pentium m kennt kein 64 bit.
und ein 64 bit gentoo auf meinem Desktop. Da kommt mir aber nichts drauf, was ich nicht kompilieren kann.
In irgendeinem Archiv wird die Library schon sein einfach ein wenig durchklicken, aber wie gesagt eigentlich fügt man Softwarepakete hinzu und lässt den Paketmanger das machen.
 
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cnrhkiyf

Guest
naja, finde es halt ein wenig unpassend wegen einer einzelnen datei, die ich eh nicht mehr updaten will, extra ein neues rep hinzuzufügen. außerdem ist mir kein paket bekannt, welches nur die libflashplayer.so beinhaltet. deswegen haben es ja bisher alle bei adobe geladen, die haben aber die seite offline genommen.

aber vielleicht findet sich ja noch jemand mit einem 64bit linux und der libflashplayer.so. ;)

edit: hab sie gefunden. :d
http://download.macromedia.com/pub/labs/flashplayer10/libflashplayer-10.0.45.2.linux-x86_64.so.tar.gz
 
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Mirko76

Guest
Kann man Linux Mint 9 nicht auf ein Raid0 installieren?
Hab ein Hardware-Raid probiert, da kommt die Meldung beim Formatieren, dass das Dateisystem nicht formatiert werden kann (ext4).

Ein per Ubuntu-CD angelegtes Software-Raid wird vom Mint-Installer garnicht angezeigt.

Hat jemand einen Tip für mich?
 

foxxx

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Merke: Von Raid0 kann Linux nicht booten.

evtl. eine Raid1 Partition oder eine einzelne Boot-Partition vergessen ?

:wink:
 

CryptonNite

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Merke: Von Raid0 kann Linux nicht booten.

evtl. eine Raid1 Partition oder eine einzelne Boot-Partition vergessen ?

:wink:
Falsch. Linux kann von einem Software-RAID0 nicht booten, von einem Hardware-RAID0 schon, denn das es ein RAID0 ist erkennt Linux dann nämlich nicht. Es sieht dann nur das RAID0 als stinknormalen Datenträger. Vorraussetzung ist aber ein guter RAID-Controller. Ich hab hier ein SCSI-RAID0 am Start und da läuft auch ein Linux drauf.
Ein Software-RAID0 ist nicht bootfähig. Man muss also ne separate Boot-Partition von rund 50 MB Kapazität erstellen, damit der Bootmanager und dessen Konfigurationsdateien korrekt starten können.
 
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Mirko76

Guest
Hab festgestellt, dass die Partitionen auf dem Hardware-Raid "jmicron_Raidp1, jmicron_Raidp2" heißen, der Installer die Partitionen "jmicron_Raid1, jmicron_Raid2" formatieren möchte, die es aber in /dev/mapper nicht gibt.

Ist bei Mint so, und bei Ubuntu 10.04 ebenso.

Und Mint erkennt ja nichtmal, dass es ein Software-Raid gibt (boot-Partition ist extra).
 
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foxxx

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Falsch. Linux kann von einem Software-RAID0 nicht booten, von einem Hardware-RAID0 schon, denn das es ein RAID0 ist erkennt Linux dann nämlich nicht. Es sieht dann nur das RAID0 als stinknormalen Datenträger. Vorraussetzung ist aber ein guter RAID-Controller. Ich hab hier ein SCSI-RAID0 am Start und da läuft auch ein Linux drauf.
Ein Software-RAID0 ist nicht bootfähig. Man muss also ne separate Boot-Partition von rund 50 MB Kapazität erstellen, damit der Bootmanager und dessen Konfigurationsdateien korrekt starten können.
stimmt, ich meinte software-raid0 ;)
 
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Mirko76

Guest
Das ich auf mein Hardware-Raid nix installieren kann, nervt mich etwas, hatte eigentlich was anderes vor heute.
 

herrhannes

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Das ist auch kein echtes Hardware-Raid ;)
Ich würde empfehlen, unter Linux ein Software-Raid anzulegen.
 
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Mirko76

Guest
Das geht unter Linux Mint leider nicht. Hab das Raid per Ubuntu-Live-CD angelegt, aber im Installer von Mint (Version 9 64Bit) werden die Partitionen nicht als Raid erkannt.

Was wäre denn eine optimale Aufteilung für 2x320GB Platten?
eine kleine Boot-Partition und dann ein Raid0 (Backup wird regelmässig auf ein Raid5 gemacht) als System?
 

Karbe

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Warum kaufst du dir keinen kleinen RAID-Controller ?

Ist das "Backup-RAID5" denn im gleichen System zuhause ? Dann hätte es den Namen nicht verdient.

Grüße
 
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Freggl

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Ich brauche Hilfe bei obiger Situation...
Warum werden mir >4gb Speicher verweigert?
Beispiel:
Mit dem User teamspeak versuche ich die ts binaries zu ziehen, geht nicht da nicht genug Platz da ist, als root geht es.

Die Aufnahme ist mit phpsysinfo entstanden und ein Auslesefehler des Scripts ist auszuschließen da mir die Konsole nach df -h folgendes anzeigt:
Code:
Filesystem            Size  Used Avail Use% Mounted on
/dev/simfs             10G  5.9G     0 100% /
Debian (5.0.3) auf einem vserver

edit:

Testweise habe ich mal etwas gelöscht und nun schauts so aus:
Code:
Filesystem            Size  Used Avail Use% Mounted on
/dev/simfs             10G  5.7G     0 100% /
200mb wieder frei, welche aber nicht zu available hinzugerechnet werden, neustarten der Maschine ändert an dem Szenario ebenfalls nichts.
 
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Mirko76

Guest
Warum kaufst du dir keinen kleinen RAID-Controller ?

Ist das "Backup-RAID5" denn im gleichen System zuhause ? Dann hätte es den Namen nicht verdient.

Grüße
Das Raid5 ist ein Software-Raid per mdadm, läuft problemlos.

Ich dachte halt, machst nen Raid0 per Bios und dann Mint drauf und fertig. Aber dass das nicht geht, hätt ich nicht erwartet.
Und dass ein Software-Raid nicht geht, hätt ich erst recht nicht erwartet.
 

Karbe

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Mit "Backup" hat das jedenfalls nix zu tun.

Bezüglich des RAID0 für das OS, warum kein dedizierter Controller ? Dafür sind sie ja schließlich da..

Grüße
 
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Mirko76

Guest
Solange ich mit Mint/Ubuntu nix auf ein Raid installieren kann, würde mir das auch nix bringen.

Ich habe vorhin gesehen, dass es bei beiden Installern gleich ist. Vor der Installation heißen die Partitionen jmicron_Raid1 usw, und wenn der Installer mit dem Partitionieren beginnen will, heißen die auf einmal jmicron_Raidp1 usw. und dann meckert der Installer, dass er die jmicron_Raid1 usw nicht mehr findet und bricht ab.
 

Colttt

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hallo mirko,

wenn du ein fakeraid hast, probier doch mal bei der installation am anfang
Code:
dmraid=true
mit anzugeben, das klappt bei Debian und Ubuntu meistens..
 
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Mirko76

Guest
wo soll ich das eintragen oder angeben? erledigt, wird von 10.04 standardmässig unterstützt.

mich wundert immernoch die Partitionierung, wieso werden in /dev/mapper andere Partitionsnamen erstellt, als wie der Installer eigentlich sucht?

Hab in der /dev/mapper ein Raid namens jmicron_Raid, der Installer will über partman aber ein Raid namens jmicron_Raid1 partitioniere, was es leider nicht gibt.

Edit: Ist wohl ein offizieller Bug. Hab die falsch benannten Partition einfach umbenannt und nun installiert Mint erstmal. Ob es dann auch bootet, ist die nächste Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Mirko76

Guest
Nachdem sich das Fakeraid als nicht sehr stabil erwiesen hat, wollte ich Linux Mint auf ein Software-Raid installieren.
Leider findet grub mein /dev/md0 nicht, obwohl es vorhanden ist, wenn man ins System chrooted.

Hab /dev/sde2 und /dev/sdf2 als md0 mit xfs-Dateisystem eingerichtet.
Swap ist /dev/sdf1 und /boot ist /dev/sde1.

Hab grub nach /dev/sde installiert.

Beim booten kommt dann eine Busybox, weil /dev/md0 nicht gefunden wird.

Wo liegt mein Fehler?
 

foxxx

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Hardwareluxx Team
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Probier mal Grub in /dev/sde1 zu installieren.

Wie sieht deine device.map aus ?

Wie sehen deine Grub-Booteinträge aus ?
 

Freggl

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Okay hat sich erledigt, Problem war auf die einzelne Hostnode zurückzuführen.
 

hostile

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im chaos
Das ist distributionsabhängig. Entweder /boot/grub/menu.lst (z.B. Debian) oder /boot/grub/grub.conf (z.B. Gentoo).

gruß
hostile
 
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Mirko76

Guest
Probier mal Grub in /dev/sde1 zu installieren.
Code:
grub-install /dev/sde1 
/usr/sbin/grub-setup: warn: Attempting to install GRUB to a partition instead of the MBR.  This is a BAD idea..
/usr/sbin/grub-setup: warn: Embedding is not possible.  GRUB can only be installed in this setup by using blocklists.  However, blocklists are UNRELIABLE and its use is discouraged..
/usr/sbin/grub-setup: error: if you really want blocklists, use --force.
Wie sieht deine device.map aus ?
Code:
(hd0)   /dev/sda
(hd1)   /dev/sdb
(hd2)   /dev/sdc
(hd3)   /dev/sdd
(hd4)   /dev/sde
(hd5)   /dev/sdf
Wie sehen deine Grub-Booteinträge aus ?
grub.cfg (die Kernel-Einträge)

Code:
### BEGIN /etc/grub.d/10_linux ###
menuentry "Linux Mint 9, 2.6.32-21-generic (/dev/sde1)" --class linuxmint --class gnu-linux --class gnu --class os {
        recordfail
        insmod ext2
        set root='(hd4,1)'
        search --no-floppy --fs-uuid --set c0e95534-a526-4f0c-b6c2-3b5e4ac5fabf
        linux   /vmlinuz-2.6.32-21-generic root=/dev/md0 ro   quiet splash
        initrd  /initrd.img-2.6.32-21-generic
}
menuentry "Linux Mint 9, 2.6.32-21-generic (/dev/sde1) -- recovery mode" --class linuxmint --class gnu-linux --class gnu --class os {
        recordfail
        insmod ext2
        set root='(hd4,1)'
        search --no-floppy --fs-uuid --set c0e95534-a526-4f0c-b6c2-3b5e4ac5fabf
        echo    'Loading Linux 2.6.32-21-generic ...'
        linux   /vmlinuz-2.6.32-21-generic root=/dev/md0 ro single 
        echo    'Loading initial ramdisk ...'
        initrd  /initrd.img-2.6.32-21-generic
}
### END /etc/grub.d/10_linux ###
 
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