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[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Autsch - Jetzt verstehe ich langsam wieso in der Probezeit oft ein Auto über Langzeitmiete gemietet wird für neue Mitarbeiter.

Was genau hat der Mitarbeiter für Aufgaben gehabt? Hab das alles nicht so verfolgt hier.
 
Vertrieb. Entwickeln der Vertriebsstrategie, Ansprache von Interessenten, generieren von Leads, Präsentation, Angebotserstellung etc.
Das ist alles nicht passiert bzw. hab ich es dann gemacht.

Dafür sind unsere anderen 3 Kollegen absolut top. Knien sich rein, helfen wo sie können und machen starke Fortschritte.
Will ja nicht nur meckern.
1 Kollege davon hat mich im Vertrieb unterstützt und komischerweise kamen jetzt 3 Aufträge.
Geht es jetzt weiter so bergauf, gibt es dann für alle einen Bonus als Überraschung zu Weihnachten.
 
Knien sich rein, helfen wo sie können und machen starke Fortschritte.
Augen zu und durch. Paar gute bleiben immer hängen, wenn Du lange genug Lehrgeld zahlst und die Branche es hergibt. In meiner Branche war es mit Angestellten einfach ein völliger Rohrkrepierer: Wer das Business fachlich wirklich schnallt, lässt sich nicht anstellen, sondern macht es selber. Die es nicht wirklich schnallen, konnte ich nicht brauchen. Aber Dank Claude brauche ich zum Glück eh immer weniger Zuarbeit. 👍🤭
 
Zum Glück ist das noch so, das es in der Branche vorwärts geht. Es ist aber nicht mehr wie zu Corona, wo die Kunden von alleine kamen. Man muss schon aktiv Vertrieb machen.

Mit Claude bin ich momentan dabei zu testen, ob die Realisierung damit zumindest in Teilen beschleunigt werden kann. Sieht gar nicht so schlecht aus. Ist schon wild, wenn man ihm Dokus, Schnittstellen-Beschreibungen und Quellcode für Transportpakete gibt, wie gut das klappt. Nicht immer zuverlässig, aber dafür baue ich einen Skill.

Personal benötigt man dennoch, die Kunden wollen schon mit einem Menschen das Projekt besprechen oder wenn sie Hilfe benötigen.
 
Also Mischung aus Consulting und Systemhaus? Aber schon spannend, dass der Vertriebsoverhead bei sowas bei 1/4 Angestellten liegt
 
Das find ich ja mal sehr sinnvoll. Ich versuche bei uns auch Papier aus den Büros verschwinden zu lassen. Das klappt aber eigentlich nur wenn man bestimmte Mitarbeiter gleich mit verschwinden lässt. Aber jede externe Firma, die wir hierzu mal angesehen haben, will einfach nur ihre veralteten Prozesse vermarkten.

Digitales signieren können einige nicht ohne sich das selbst in 3facher Ausfertigung auf den Schreibtisch zu legen. Jede Bestellung will per Hand unterschrieben werden. Aber wenn man die Leute mal fragt, wann sie das letzte mal ne Amazon-Bestellung unterschrieben haben, wird man nur blöd angeschaut.

Hab den Eindruck man kommt technisch sehr weit, aber die Anwender mitzunehmen ist das größte Problem. Ich bräuchte ein Dutzend oder besser 3 Dutzend Consultants die hinter den Sachbearbeitern mit dem Rohrstock stehen und kräftig auf die Finger klopfen wenn die was ausdrucken wollen. :LOL:
 
@flxmmr
In kleiner Form schon, verkaufen die Lizenzen und die Dienstleistung. Wir haben unsere 4 Themen die wir machen, die gut, für andere Themen gibt es dann andere die es besser können.
Wir sehen das an unseren Konkurrenten. Große Systemhäuser mit großem Bauchladen nehmen die Themen mit rein, haben aber nicht so richtig die Ahnung und der Kunde ist unzufrieden. Zugleich werden viele davon zur Zeit von Investoren aufgekauft und der Service wird immer schlechter, bei steigenden Preisen.
Seit ein paar Wochen werden die Anfragen von solchen Kunden mehr.
Dennoch benötigt man den Vertrieb, gerade wenn es nicht die eigene Stärke ist.

@SCFrame
Diese Situation finden wir bei jedem unserer Kunden vor. Ich hab selbst in Summe 6 Jahre im ÖD und bei einer Krankenkasse gearbeitet. Also der Inbegriff für „Haben wir immer schon so gemacht.“
Das war schon ein kleines Stahlbad, was einem jetzt hilft.

Wichtig ist die Personen nicht abzuhängen. Das ist mühselig, aber lohnt sich. Dafür sind wir in der Testphase dann auch für einen Tag (oder mehr wenn verlangt) vor Ort, um Fragen zu beantworten, Dinge nochmal zu zeigen usw.

Mal ein plakatives Beispiel. Eine Person hat bemängelt, dass sie nicht mehr sieht was sie geschafft hat am Tag, wenn die Briefe nicht mehr am Arbeitsplatz gedruckt werden.
Wir haben dann kurz gezeigt wie man sich eine Ansicht erstellt, wo ich dann sehe was ich am Tag geschafft habe.
Gibt sicher viele die das belächelt hätten und nicht drauf eingegangen wären, aber die Person war nachher Multiplikator im positiven Sinne, obwohl vorher komplett dagegen.
 
Auf jeden Fall ein spannendes Thema für das ich mich auch begeistern könnte. Find ich gut, dass du dich da selbstständig gemacht hast. Das wird noch sehr lange Thema bleiben.

Auch wenn die Technik schnell voranschreitet. Die Menschen (ich eingeschlossen) sind mit Veränderungen eher langsam.
 
Art 3: Alter ca. 20-25. Neueinsteiger. Können nur wischen und haben kein Interesse/Ahnung von technischen Zusammenhängen
Müssen doch nur den KI-Knopf drücken, wenn mal etwas durch den KI-Supportchat durchrutscht. ^^
 
Naja, teures Lehrgeld mit über 45k die mich das jetzt gekostet hat.
Ich versteh das auch immer nicht, wie Firmen so sehr vom offentlichlichen wegschauen können. Gut, jetzt bist du selber die Aufsicht und hast es immernoch schnell genug gemerkt. Aber du hast auch dir direkte Rückmeldung in deinem Geldbeutel. Viele Firmen ignorieren trotz ANzeichen sowas oft garnicht. Und das erschreckt mich immer wieder. Und wehe es geht um den Staat, der schaut ja meist extra mit aller Kraft an allem vorbei, was mal genauerer Untersuchung bedarf.

Ja sorry, die Aussage treibt das Thema hier jetzt nicht unbedingt voran.
 
Offensichtlich hat er da auch nen Fehler gemacht aber ich finde es gut, dass er darüber hier transparent spricht. Sicher extrem ärgerlich wenn man in seiner Startup Phase in mutmaßlich gutes Personal investiert und dann so einen Schwätzer bekommt der alles macht, außer arbeiten.
 
Ich hab das bei vorherigen Arbeitgebern auch gesehen, wie da manchmal gar nicht reagiert wird. Leicht gemacht habe ich mir die Entscheidung nicht, letzten Endes geht es immer um einen Menschen, es bringt aber niemanden etwas wenn sonst alle ihren Job verlieren.
Wie @Tundor schrieb, in unserer Phase sitzt das Geld eben nicht locker und solche Fehlentscheidungen sind bitter.
 
Gestern Abend mit einem Headhunter von einer großen Bude telefoniert, der suchte einen Projektmanager für einen Top-Arbeitgeber hier in der Region. Hab die Firma sogar lange als Dienstleister betreut über Jahre früher - passte also neben meinem Profil auch ganz gut. Stellenbeschreibung der Projektmanager-Stelle noch als PDF bekommen und wurde direkt auch nach freien Terminen für ein längeres Telefonat gefragt. Coole Sache.

Heute morgen kommt eine kurze Mail, dass es doch nicht passen würde, weil die Firma einen erfahrenen Produktmanager für B2C sucht. Ich muss mich da echt immer zusammenreißen. Ist es echt so schwer eine richtige/passende Stellenbeschreibung bzw. Profil zu formulieren?
 
Bei manchen Firmen sind Productmanager und Projektmanager quasi das gleiche, da kann man schon mal durcheinander kommen :bigok:
Du hast aber auch echt ein Glück.
 
Ist es echt so schwer eine richtige/passende Stellenbeschreibung bzw. Profil zu formulieren?
Hatte letztens ein Gespräch mit einer Firma für eine Stelle im Security Sektor (IT). Hatte alles soweit gepasst, Mein Profil, Gehalt, Home Office, Teilzeit (Ich habe seit 2018 eine 4 Tage Woche/32h). Ich Fragte zur Sicherheit am Ende noch mal, ob das mit den Stunden wirklich passt. Antwort: Ja, das passt. 1 Woche Später kommt eine Mail: Passt doch nicht, wir brauchen jemanden der 40h & im 24/7 Schichtsystem Ackert. In der Stellenbeschreibung stand ausdrücklich Teilzeit ist kein Problem & kein einziges Wort von 24/7 Schichtsystem...

Also ja, es scheint so schwer zu sein eine richtige/passende Stellenbeschreibung bzw. Profil zu formulieren 💩
 
Wird echt Zeit, dass endlich Gehaltsangaben in Stellenanzeigen Pflicht sind. Hatte auch Gespräch vor kurzem, telefonisch alle sehr sympathisch, hatten sogar zwei Positionen mit denen sie dann angefragt haben, ob ich auch Interesse für die andere hätte. War dann vor Ort, nach der Vorstellung mal Gehalt besprochen und das Gespräch war sofort wieder vorbei :fresse:

Nachdem mir letztes Mal als ich das vor nem persönlichen Gespräch direkt angefragt hab um genau sowas zu vermeiden, SEHR negativ aufgenommen wurde, hab ich mir das diesmal halt aufgehoben. Tja, meine Anfahrt für nix und zwei Mitarbeiter auch sinnlos geblockt.

Demnächst steht wieder eins an, Stunden sind da auch spannend. Am Papier 35h und 70% Reisebereitschaft, persönliche Einschätzung aufgrund der Anzeige und meiner bisherigen Erfahrung sagt, dass bleibt beim Papier. Dann bin ich aber raus, mal schauen was die erzählen :fresse: wäre aber nicht abgeneigt was neues zu finden, Stellenabbau in der aktuellen Bude wird immer wahrscheinlicher
 
Ich versteh's auch nicht. Hab hier auch schon einigen Interessenten abgesagt, weil die nicht mal diese eine Basisinfo rausrücken wollten. Als würde ich meine Zeit mit sowas verschwenden.
 
Wird echt Zeit, dass endlich Gehaltsangaben in Stellenanzeigen Pflicht sind.
Haben wir hier in Österreich, kannst, sofern es nicht über eine Recruiting-Bude läuft, trotzdem vergessen. Da steht nur das Mindestgehalt laut Kollektivvertrag (österreichisches equivalent des Tarifvertrags bei euch), und Überzahlung nach Erfahrung usw. Manche schreiben eine Range hin, die wirklich bezahlt wird, aber meistens ist das nicht der Fall. Und wenn ich dann 50-100% aufs Mindestgehalt draufschlagen muss, dass es relevant wird, bewerbe ich mich gar nicht erst.

Beispiel, wie sowas bei uns ausschaut:
  • Faire & attraktive Vergütung: Das kollektivvertragliche Mindestgehalt laut des KV der Elektro- und Elektronikindustrie für diese Position beträgt EUR 3.775,27 brutto monatlich auf Vollzeitbasis. Die tatsächliche Bezahlung wird im persönlichen Gespräch vereinbart
 
Ich hatte mich auch auf eine interessante stelle beworben. Ich habe 82.000€ gefordert (all in). War dann auch vor Ort und alles hat gepasst. War echt ein tolles Gespräch.

Am anderen sagten die mir dann "50.000€ bieten wir".

Wieso wurde ich eingeladen? Total unnötig für alle
 
Finde ich mal wieder höchst ungewöhnlich das alles, aber vielleicht sind wir ja auch die Ausnahme.

Bin wie gesagt des öfteren in Hiring Prozessen vertreten, für meine Teams wie auch für andere Funktionen. Mir wurden alle Bewerbungen die grundsätzlich passen (Vorauswahl von HR) vorgelegt. Unpassende Gehaltsvorstellungen wurden immer klar benannt bzw gesagt dass die Kandidaten nicht in Frage kommen. Die durfte ich dann auch nicht mehr einladen. Aber es war stets interessant zu lesen welche CV mit welchen Vorstellungen einher gehen.

Man hat dann höchstens gemeinsam beraten ob man hier selbst mehr investieren muss, bspw eine andere Funktionsbezeichnung nehmen müsste um mit dem Gehaltsband weiter in die Unternehmensstruktur zu passen, oder ob wir unsere Ansprüche runter schrauben müssten etc..

Aber HR war / ist bei uns da ein super Business Partner und die klären das Grundsätzliche immer vorab mit den Bewerbern. Nun sind wir mit ca 6.000 Leuten nicht super klein und ich kann verstehen wenn das kleine Frittenbuden nicht hinkriegen. Aber von jedem Mittelständler würde ich das erwarten. 30k Unterschied bei den Vorstellungen und das kommt nach dem Gespräch raus? Da lege ich meine Hand für ins Feuer dass so etwas bei uns nicht passiert.
 
Wird echt Zeit, dass endlich Gehaltsangaben in Stellenanzeigen Pflicht sind.
Bei deiner Bewerbung wollten die nicht wissen, was deine Vorstellung ist? Wir fragen das immer ab, wenn die Vorstellung nicht in die Range vom Joblevel passt, können wir uns den Spaß gleich für beide Seiten sparen. Selten gibt es vlt. noch mal ne Möglichkeit den Kandidaten auf ne höhere Positon zu Stufen wenn er Interesse hat und das auch Liefern kann, muss man dann im Interview sehen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Aber HR war / ist bei uns da ein super Business Partner und die klären das Grundsätzliche immer vorab mit den Bewerbern.
So läuft das bei uns auch, Pre-Screening machen die direkt für uns.
 
Haben wir hier in Österreich, kannst, sofern es nicht über eine Recruiting-Bude läuft, trotzdem vergessen.
Uff das ist ja dann wirklich komplett sinnlos, Hauptsache gesetzliche Anforderung irgendwie erfüllt dann?
Bei deiner Bewerbung wollten die nicht wissen, was deine Vorstellung ist?
Nope, ist auch ne recht kleine Bude gewesen (~50 Leute mein ich). Das obere Ende des Gehalts was die zahlen könnten waren 45k/Jahr, mit 25 Tagen Urlaub. Ich mach den Bums jetzt seit der Ausbildung quasi, sprich >10 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich :fresse: Urlaub wären die mir noch entgegen gekommen, aber für das Gehalt hab ich 2019 gearbeitet. Hab das Gefühl, die Stelle ist noch lange offen. Gäbe zwar "auch" n Firmenwagen, aber immerhin tausch ich auch HO gegen 1-2 Tage beim Kunden vor Ort, geht ja gar nicht anders als mit Auto dann effektiv.
 
Haben wir hier in Österreich, kannst, sofern es nicht über eine Recruiting-Bude läuft, trotzdem vergessen
Wirst du auch in Deutschland komplett vergessen können. Gibt einfach (noch) mehr Bürokratie.
 
Hatte letztens ein Gespräch mit einer Firma für eine Stelle im Security Sektor (IT). Hatte alles soweit gepasst, Mein Profil, Gehalt, Home Office, Teilzeit (Ich habe seit 2018 eine 4 Tage Woche/32h). Ich Fragte zur Sicherheit am Ende noch mal, ob das mit den Stunden wirklich passt. Antwort: Ja, das passt. 1 Woche Später kommt eine Mail: Passt doch nicht, wir brauchen jemanden der 40h & im 24/7 Schichtsystem Ackert. In der Stellenbeschreibung stand ausdrücklich Teilzeit ist kein Problem & kein einziges Wort von 24/7 Schichtsystem...

Also ja, es scheint so schwer zu sein eine richtige/passende Stellenbeschreibung bzw. Profil zu formulieren 💩

Ich kann jetzt nur mutmaßen, aber das sieht (mal wieder) nach fehlerhafter Kommunikation zwischen HR und der entsprechenden Abteilung aus. Wer dafür die Schuld hat, sei mal dahin gestellt. Ich finde sowas nicht nur im höchsten Maße unprofessionell, sondern es ist auch einfach massive Zeit- bzw. Ressourcenverschwendung.

Vor paar Monaten hatte ich auch eine Stellenanzeige, wo die Firma einen Senior Prozessoptimierer-irgendwas mit Masterstudium, X Jahren Berufserfahrung gesucht hat. Kam eine Absage. Habe dann mal wieder nachgefragt woran es liegt und die HR-Tante sagte, dass meine Gehaltsvorstellung zu hoch gewesen sei. Die Stelle wäre für max. 50k€ p. a. angesetzt. Konnte ich nicht ganz nachvollziehen aber eine direkte Absage ist mir lieber, als wenn sowas dann erst nach 1-2 Runden raus kommt.

Wenn es über Headhunter läuft, kann man zumindest das vorher oft abklopfen wie @P4LL3R schon sagte. Ich denke Firmen und Bewerberseite könnten sich viel Zeit sparen, wenn die Gehaltsspannen zumindest ungefähr in der Stelle stehen würden. Auch das ist jetzt wieder nur Mutmaßung, aber ich glaube einige Firmen versuchen einfach krampfhaft irgendeinen Dummen zu finden, der es unter Marktwert macht. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage.
 
Ich rufe bei interessanten Stellen immer vorab einmal an. Da werden big Points wie HO, Reisetätigkeit und Gehalt, in einem Band, abgeklopft.
Nützt ja nichts, wenn man bei diesen Feldern schon nicht zusammen kommt. Bisher hat das auch immer ganz gut funktioniert.
 
Ich rufe bei interessanten Stellen immer vorab einmal an. Da werden big Points wie HO, Reisetätigkeit und Gehalt, in einem Band, abgeklopft.
Nützt ja nichts, wenn man bei diesen Feldern schon nicht zusammen kommt. Bisher hat das auch immer ganz gut funktioniert.
Wobei ich da gemischte Erfahrung mit habe. Wenn Tarifvertrag (TVöD oder anderer Tarifvertrag) wurde es benannt, aber sonst hieß es auch oft "schicken Sie uns doch erstmal Ihre Unterlagen zu" oder "was stellen Sie sich denn vor?". Und dann wurde nur gedruckst "Joa", "Mhh", "nicht ganz".
 
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