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Ich glaub das ist der Hauptgrund für viele, die ohne herumfahren.Macht mir aber auch nix, hab keine Frisur die zerstört werden kann.
Ich rede nicht von Profisportlern sonder im Amateur oder Hobby Bereich. Oder würde hier jemand ohne Helm auf den Trail gehen?
Ja, Pflicht ist Käse, da würde nur unnötig schikaniert und Geld gemacht werden.
Ohne Helm fahren ist einfach ne gewisse Fahrlässigkeit an sich selbst, man nimmt in Kauf, dass mögliche Verletzungen höchstwahrscheinlich schwerer ausfallen als notwendig.
Das schadet aber nur einem selbst (und dem Gesundheitssystem, aber okay, so sozial kann und sollte ein Sozialsystem ja noch sein).
Wichtig wäre bloß, dass das bei möglichen Haftungs- und Verschuldungsfragen berücksichtigt wird.
Ich finds schon okay, wenn jemand mal was ohne Helm fährt, gibt schon Situationen, in denen das okay ist. Muss jeder selbst wissen, so weit sollten wir als Gesellschaft mit der Selbstbestimmung sein.
Ich reite ja auch mal hier und da ohne Helm, im Prinzip auch keine schlaue Idee, aber je nach Situation ist das Risiko halt klein genug, dass ichs für mich selbst bringen kann.
Die mögen zwar das größte Risiko darstellen, aber generell gesehen gibts da doch noch etliches mehr was einem ohne Helm den tag und mitunter das restliche Leben versauen kann. Bordsteinkanten, Verkehrsschilder, betonpfeiler, mauern etc.. wenn man da mit dem kopf gegenknallt ohne Helm kann das schon bei unter 30 sachen echt unschön werden.Wer mit dem Rad zum Bäcker fährt hat eigtl nur die Autos als wirklich großes Risiko.
Haja, manchmal läufts eben blöd im Leben.Im öffentlichen Straßenverkehr sind aber im Regelfall andere Menschen beteiligt. Was ist, wenn es zu einem Unfall mit Schwerstverletzungen oder dem Tod kommt? Der Unfallgegner wird evtl. seines Lebens nicht mehr froh, weil er einen Familienvater/Mutter getötet hat. Vielleicht kann man dem Gedanken begegnen, wenn man weiß, dass der Fahrradfahrer alleine schuld war. Aber was, wenn nicht? Wenn man auch (mit) schuld war an dem Unfall? Macht man sich dann völlig frei davon?
Ich sehe schon viele Leute mit Helm, ich würde auf >75% schätzen, wobei ich das nicht aufmerksam beobachtet habe. Gefühl ist Helm aber Standard.Der überwiegende Teil der Radfahrer und Scooterfahrer fährt im Alltag ohne Helm, also ist das quasi der gesellschaftliche Standard.
Straßenbahnschine.Wer mit dem Rad zum Bäcker fährt hat eigtl nur die Autos als wirklich großes Risiko.
Am Ende isses mit einer Helmpflicht halt so, dass irgendwo in der Fußgängerzone ein Ordnungsamt-Kasper (oder Anzeigenhauptmeister) ausm Busch springt und dir 80€ Strafe umhängen will, weil du ohne Helm 15 Meter weit zum nächsten Geschäft gerollt bist.
Jedes MTB ist breiter als so einer von diesen Xiaomi Rollern...und mit sicherheit auch ähnlich schwer.Für den Bürgersteig zu groß, zu breit, zu schwer.
Vielleicht ne wichtige Info, in DE hab ich das auch noch nie gesehenin Wien


Veraltet, unbekannte insolvente Marke. Wenn es gut in Schuss ist würde ich maximal 250 Euro dafür zahlen.Was meint ihr?
Mal kurz Claude rangesetzt.. Mit den Daten ist das Bike von 2011-2013.. also ca. 13-15 Jahre alt.. 750€ ist viel zu viel... ausser es ist vergoldet![]()

Es wurde direkt beim hersteller müsing gekauft.Das mag sein. Trotzdem ist das Bike ausstattungstechnisch uralt. Wahrscheinlich stand das Teil 10 Jahre bei irgendnem Händler, der es dem aktuellen Besitzer 2020 für 1500€ angedreht hat![]()