Pirate85
A4-SFX Nerd

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Du hattest damals für so ziemlich jeden Spaß kleine Schalter auf den Boards (DIP-Schalter), die du je nach Konfiguration bedienen musstest... damit meine ich nicht nur die Mainboards, sondern auch Soundkarten und so weiter - wie du schon sagst die "Adressen" für jedes Gerät, jeden Anschluss und so weiter - war ja auch bei Festplatten damals noch so.
Unter DOS war das relativ simpel weil man ziemlich schnell heraus bekam warum etwas nicht funktionierte oder was nicht angesprochen werden konnte [entweder weil es einfach nicht ging, oder weil z.b. der Ton komplett sch* war, das Bild nicht so war wie es sollte usw usf] und dann hast du mit der DIP-Klimperei angefangen bis es funktionierte.
Später hatte man dann in Windows hauptsächlich nur noch mit den IRQ zu tun, musstest die manuell umbelegen oder belegen... es wurde immer weniger mit dem manuellen Konfigurieren - aber auch das war noch sehr nervig... mit der Zeit brauchte man sich aber darum immer und immer weniger kümmern (Ab Windows 98 2. Edition mit USB ging das dann schon relativ einfach von der Hand - zumindest wenn ich mich recht entsinne), daher hat man das - leider - über die Jahre verlernt.
Unter DOS war das relativ simpel weil man ziemlich schnell heraus bekam warum etwas nicht funktionierte oder was nicht angesprochen werden konnte [entweder weil es einfach nicht ging, oder weil z.b. der Ton komplett sch* war, das Bild nicht so war wie es sollte usw usf] und dann hast du mit der DIP-Klimperei angefangen bis es funktionierte.
Später hatte man dann in Windows hauptsächlich nur noch mit den IRQ zu tun, musstest die manuell umbelegen oder belegen... es wurde immer weniger mit dem manuellen Konfigurieren - aber auch das war noch sehr nervig... mit der Zeit brauchte man sich aber darum immer und immer weniger kümmern (Ab Windows 98 2. Edition mit USB ging das dann schon relativ einfach von der Hand - zumindest wenn ich mich recht entsinne), daher hat man das - leider - über die Jahre verlernt.