Daunti
Urgestein
Das Argument, dass man hier mehr Flexibilität schaffen sollte halte ich für sinnvoll.
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Kurz und knapp: nein. Ist nicht super rosig aber weit weg von kritisch. Und Dienstleistung sind die ganze zeit nicht so betroffen gewesen wie Industrie. Und DE ist seit geraumer Zeit kein Industrieland mehr auch wenn die Wahrnehmung und die Berichterstattung was anderes vermuten lässt. Die harten Zahlen sagen aber was anderes.
Grösstes Hemmnis der Wirtschaft dürfte die aktuelle Regierung sein. Ganz vorne weg Frau Reiche.
Zum Glück ist meine Fau noch mit Abfindung gegangen. Da wird sich noch der ein oder andere umschauen in Zukunft, wenn die Kündigung reinflattert.Wenn's nach der SPD geht haben wir eh bald amerikanische Verhältnisse. Außer mit dem Gehalt natürlich.
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Arbeitsmarkt: SPD offen für Kündigungsschutz-Aufweichung bei Top-Verdienern
In den Reformverhandlungen öffnet sich die SPD nach Handelsblatt-Informationen für eine Flexibilisierung im Arbeitsrecht. Mehrere Optionen werden diskutiert.www.handelsblatt.com
Das ist so falsch, dass man ja wirklich in jedrr Quelle überprüfen kann, dass 70% des deutschen BIPs aus Dienstleistungen stammen. Ebenso, dass die Dienstleistungen NICHT hauptsächlich Pflege und Gesundheit sind. Und wie Dienstleistungen nicht wertschöpfend sein können, wenn sie 70% des deutschen BIPs beisteuern, diese Gehirnakrobatik ist atemberaubend.Da ist so viel falsch dran, dass sich eigentlich gar keine Antwort lohnt.
Auszug aus KI:Ich find die Betrachtung etwas zu einfach gehalten.
Klar macht der Dienstleistungssektor knapp 71% vom BIP aus und Industrie die verbleibenden 29%, allerdings ist die pro Kopf Wertschöpfung in der Industrie deutlich höher mit knapp 11 Mio beschäftigen verglichen zu knapp 35 Mio im Bereich Dienstleistungen.
Wenn man da dann noch die 5,5 Mio beschäftigen aus dem öD und die "Wertschöpfung" derer aus dem BIP abzieht, steht der private Sektor mit 30 Mio Beschäftigten nur noch mit knapp 50-55% Anteil da, was das Ergebnis nochmal runter setzt.
Das Verhältnis ist halt deutlich schlechter.
In dem Zusammenhang zu sagen die Industrie ist quasi irrelevant, find ich etwas realitätsfern.
Wollte jetzt die Diskussion aber auch nicht neu aufrollen sondern nur mal die Relationen klar stellen.
Man könnte sagen ohne die Industrie als pro Kopf Wertschöpfung wäre der "Wohlstand" deutlich geringer. Wenn Industrie also verschwinden sollte und die Beschäftigten in Dienstleistungen über schwappen, wird das wohl massiv Negative Auswirkungen haben dürfen.

Und: ja, die höheren bekommen höhere Summen. Aber rechner mal all die kleineren Boni die normalen Arbeiter zusammen - das ist nicht so, dass das keine großen Summen wären.@blueheaven aber die Manager zahlen sich Millionen an Boni aus. Dafür ist Geld da![]()
Ist halt gebauso falsch:nicht sehr überzeugenden pro Kopf Wertschöpfung. Siehe mein Zitat am Ende.
Allein die Gegenüberstellung kann schon nicht stimmen, siehe meine offiziellen Daten (destatis) zum VergleichVerarbeitendes Gewerbe (Industrie)
ca. 100.000–120.000 € pro Jahr
Dienstleistungen insgesamt
ca. 80.000–90.000 € pro Jahr
Steht oben auch exakt so. Aber selbst dann reden wir von industrie im schnitt 100.000-120.000 und bei Dienstleistung von 80-90.000€. Das ist jetzt kein bahnbrechender Unterschied. Und im Dienstleistungssektor schwankt das BIP pro Kopf haltIm gesamtvergleich hinkt Dienstleistungen pro Kopf
Ach so, kann nicht? Sagt aber die KI so. Komisch, an KI Auszüge von dir stellst du solche Ansprüche der Überprüfung irgendwie nicht… Die kann man einfach 1 zu 1 hier reinkopieren ohne ein eigenes Wort. Machen es andere…und wo hast du was von der destasis gepostet? Nirgends steht, dass es die Quelle ist noch ist es angegeben. Nur auf KI Auszüge verweist du.Allein die Gegenüberstellung kann schon nicht stimmen,
ne, wir brauchen doch das mehr an Wertschöpfung, damit man sich das Wohnen leisten kannAber selbst dann reden wir von industrie im schnitt 100.000-120.000 und bei Dienstleistung von 80-90.000€. Das ist jetzt kein bahnbrechender Unterschied.
Ernsthaft: das dürfte in DE neben dem Arbeitsweg das Hauptproblem der meisten Arbeitenden sein. Die Probleme von Rentner sind eher psychischer Natur (oder am Ende die Pflege, aber eigentlich hat das letzte Hemd keine Taschen...). Man sieht es leider im familiären Umfeld, wo "es ist schon wild, dass man mit 95+ und halb vermietetem Eigenheim noch regelmäßig seine Rente erhöht bekommt, was dann 1:1 in ETFs geht" vom Rentner mit 63 mit "aber der arme hat sein ganzes Leben geschuftet, wieso gönnst du ihm das nicht!" quittiert wird.Das einzige wofür ich ki genutzt hatte war die Auflistung was unter Dienstleistungen fällt.Steht oben auch exakt so. Aber selbst dann reden wir von industrie im schnitt 100.000-120.000 und bei Dienstleistung von 80-90.000€. Das ist jetzt kein bahnbrechender Unterschied. Und im Dienstleistungssektor schwankt das BIP pro Kopf halt
Extrem, in der Industrie nicht so, weswegen dort nicht nochmal so explizit gesplittet wird.
Ich versteh auch wieder nicht was du willst. Du pumpst irgendwelche undifferenzierte KI scheisse rein ohne eigene Erkenntnis und nörgelst dann rum, wenn man aufzeigt, dass sich das Bild erheblich differenzierter darstellt. Und das, wo es eigentlich um das faktenlose gesabbel von alexandre ursprünglich ging, dass dienstleistung ja keinerlei mehrwert schöpft, keine Innovation vorbringt und sowieso alles nur Gesundheit Pflege überwiegend sei. Was alles falsch ist und die Fakten wie dargestellt sind.
Du kannst btw gern darstellen, ob es im Industriesektor Bereiche gibt, die einen noch höheren Pro Kopf BIP haben als die Finanzdienstleistungbranche und meine Aussage damit faktisch widerlegen statt wieder irgendwas zu „implizieren“ was ich defacto nicht gesagt habe.
Ach so, kann nicht? Sagt aber die KI so. Komisch, an KI Auszüge von dir stellst du solche Ansprüche der Überprüfung irgendwie nicht… Die kann man einfach 1 zu 1 hier reinkopieren ohne ein eigenes Wort. Machen es andere…und wo hast du was von der destasis gepostet? Nirgends steht, dass es die Quelle ist noch ist es angegeben. Nur auf KI Auszüge verweist du.
Gib doch mal n Link zu deinen zahlen. Ich hab dir meine gegebenAuch von dort. Daher kann ich auch nicht nachvollziehen, warum die Durchschnittswerte für Industrie und Dienstleistungen nicht sein können.
Das lese ich aus keiner deiner quellen direkt heraus. In deiner ersten quelle stehen als prozentuale Werte komplett andere Werte.Beschäftige Industrie 11 Mio, BIP Anteil 29%
Beschäftige Dienstleistungen privat 30 Mio, BIP Anteil 55%
Ich habe, wie mehrfach erwähnt, den öd bei Dienstleistungen rausgerechnet.Dienstleistungen deutlich was abgezogen, ohne erläuterung wieso und weshalb
Ja ich lass gut sein 👍Leute, bitte 😭
Die Rente ist halt Tot. Nur was will man machen. Dank der Staatsform Demokratie kann jeder "Volksvertreter" das Problem einfach auf den Nächsten schieben, weil niemand Verantwortliches lange genug an der Macht ist und keiner so Irre ist, die notwendigen Änderungen durchzuboxen, da dies sein Ende wäre.Stattdessen gibt es jetzt die 1% (oder 2%) Aktienrente als Schneeballsystem.
Die 2% sind sinnvoll, wenn diese persönlich den Einzahlern zugeordnet werden. Soweit ich es verstanden habe ist es auch so geplant, dass man dafür quasi ein eigenes Konto hat, wie mit den Rentenpunkten. Wenn das natürlich so gemacht wird, dass man das in nen großen Topf reinschmeißt und dann fleißig umverteilen und Zweckentfremden darf, dann Vollkatastrophe. Dass man wieder 1% jeweils bei AN und AG abgaben, zusätzlich zu den ganzen jährlichen Erhöhungen nimmt wird sicherlich auch seine Folgen mit sich tragen, Arbeitsplätze schafft das garantiert nicht.Die 2% sind Spielkram