[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Da muss ich halt auch sagen, es gab nie Full-Remote bei uns, außer als Ausnahme während Corona. Manche Kollegen sind weggezogen, als es schon die Hybrid Policy gab (also mindestens 2 Tage Office) und die haben dann quasi Deals mit dem Lead gemacht, dass eine Woche nach Berlin kommen und eine Woche im HO sind am Stück. Das geht jetzt dann mutmaßlich halt nicht mehr, das war aber auch nie offiziell so erlaubt.
So einen Deal habe ich auch, wenn das gestrichen wird hätte ich ein riesen Problem. Aber ich bin fest davon überzeugt dass meine Arbeit mit mehr Office Tagen nicht produktiver wäre. Ich mein wenn ich da bin und Meeting Räume buche kommen die Leute nicht mit der Begründung sie hätten direkt danach Anschlussmeetings und remote geht das einfacher. Da sitzen die Leute dann eine Etage drüber und kommunizieren per Rechner. Und dafür soll ich 450km fahren?

Für mich ist office Zwang absolut aus der Zeit gefallen und die Aversion dagegen in diesem Land nervt mich tierisch.
 
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Wenn sie sich das gesabbel sparen würden und offen und ehrlich wären und sagen würden, dass sie das bevorzugen, weil es auch einfacher ist, wenn man im büro ist wenn man mal was schnell absprechen will und natürlich auch das zwischenmenschliche direkter ist, dann wäre das soviel nachvollziehbarer. Stattdessen diese inhaltsleeren Buzzwörter aus dem HR. Sowas ist echt die Pest. HR halt… vll sollten firmen das mal verschlanken…

Die sollen einfach klar sagen das sie Personal abbauen wollen, nichts anderes will man mit solchen Aktionen doch erreichen. Stattdessen dieser Bullshit mit Teamspirit und bla.
 
Aber ich bin fest davon überzeugt dass meine Arbeit mit mehr Office Tagen nicht produktiver wäre.
Ich weiß nicht wie ich das messen soll aber ich würde behaupten ich bin im Büro nicht produktiver. Alleine schon durch das ständige rumgerenne und mehr Kaffeekränzchen.
Ist die Auftragslage oder Performance der Unternehmen in Deutschland (mal abseits der Automobilindustrie) wirklich so kritisch wie vermeintlich in der Presse dargestellt?
Bei uns würde ich sagen läuft es eigentlich gut, aber das Business ist halt hart. Man lebt vor allem von den Zukunftsaussichten und die sind häufig eben stark an die Kauflaune der Konsumenten gebunden welche aktuell (mal wieder) höchst verunsichert ist. Gleichzeitig versucht man immer überall Kosten zu drücken, gerade erst wurden wieder 150 Stellen "Redundant" gemacht wie man so schön sagt :fresse: weil man nen guten Ausblick für Investoren bieten muss.

Die Stimmung allgemein ist ja echt mies, überall hört man nur noch rumgeheule dass man keinen Job findet, gleichzeitig kenne ich aber keinen einzigen Arbeitslosen in meinem näheren Umfeld. Auch hier im Forum scheinen die Leute relativ schnell was zu finden wenn sie wechseln, oft sogar mit Upgrade. Und gerade in der Industrie ist das rumgeheule natürlich am größten, aber auch weil jeder Subventionen will, ist ja logisch.
 
Bei uns ist am Dienstag "Collaboration Day", an dem alle reinkommen müssen. Und das nutzen wir auch so, da sind wir oft den halben Tag in der Kaffeeküche und reden über Gott und die Welt. Natürlich auch Firmendinge. Aber anscheinend ist es so gewünscht, dass man "kollaboriert".
Ich muss ehrlich sagen, auch wenn ich 100% Homeoffice haben könnte, nachdem ich jetzt nur noch 12km in die Firma hab, und da in gut 10 Minuten bin, würde ich trotzdem 1-2x die Woche ins Büro kommen, der Austausch mit Kollegen ist schon nicht schlecht. Ich hab zwar keine direkten Teamkollegen auf diesem Kontinent, aber ein paar Überschneidungspunkte hab ich mit anderen Leuten hier ja auch, und es sind alles nette Leute, mit denen ich gerne rede. Aber so wie heute, Freitags, könnte ich ohne Hose im Büro sitzen, und keiner würde es merken, da ist keine Sau da. Der dritte verpflichtende Bürotag ist meiner Meinung nach also eher unnötig, da es sich durch die Homeoffice-Tage so aufteilt, dass man kaum noch wen trifft.
Aber wenn immer alle da sein müssten, würde die Arbeitsqualität auch sehr leiden, denn wirklich konzentrieren kann man sich dann nicht.

Meine Architect-Promotion wurde mir jetzt mit Jahreswechsel versprochen, ich bleibe gespannt. Vor allem auch, was beim Gehalt geht, garantieren kann mir da noch keiner was. Und nachdem die ganze Branche jammert, gehe ich nicht von mehr als 10% Erhöhung aus.
 
<Neidische Industrieblicke> :fresse:
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gehe ich nicht von mehr als 10% Erhöhung aus.
Normal, oder? Bei uns gibt's seit eh und eh 10% bei Promotion, es sei denn man verdient massiv unterm Band, dann wird man entsprechend angehoben aber meistens ist man damit schon drin. Aber dafür gibt es halt dann in den Folgejahren wieder mehr Spielraum für Erhöhungen.
 
Wir haben jetzt immerhin eine 2 % erhöhung bekommen.
Im HO waren bei mir Einzelarbeiten sicher 30-40% produktiver, bei Teamarbeiten kommt es immer darauf an, teils produktiver, teilweise aber auch nicht.
 
Normal, oder? Bei uns gibt's seit eh und eh 10% bei Promotion, es sei denn man verdient massiv unterm Band, dann wird man entsprechend angehoben aber meistens ist man damit schon drin. Aber dafür gibt es halt dann in den Folgejahren wieder mehr Spielraum für Erhöhungen.
Von Engineer zu Senior Engineer waren es ~15%, aber auch nur weil gut verhandelt. Dafür gibt's als Architect dann auch mehr Bonus, 15% statt 10% von Jahresbrutto. Also in Summe wird es sich schon lohnen.
Letzte Woche war auch mein Chef-Chef aus Amerika zu Besuch, und wir haben ein bisschen geredet, und er sieht mich auch als Service-Lead für das Team, in dem ich aktuell bin, wenn mein aktueller Chef einmal nicht mehr mag. Er ist jetzt über 60, bin gespannt, wann es soweit ist. Er hat letztes Jahr auch noch zwei andere Teams dazubekommen, daher kann ich mir schon vorstellen, dass er es vielleicht frühzeitig einmal übergeben wird. Würde aber eh auch gut passen, Architect, und dann vielleicht in 1-2-3 Jahren Service-Lead. Weiß gar nicht, ob ich dann noch viel weiter rauf möchte, danach wird es dann schon sehr politisch.
 
Also, ich genieße es tatsächlich aktuell 2x Woche ins Büro zu gehen. In erster Linie auch, weil da die Leute direkt reagieren müssen, wenn ich was will. Ich HASSE es, wenn ich gefühlte Ewigkeiten auf Antworten in Teams und Co warten muss.

Generell verstehe ich total, wieso viele AG zurück zur Präsenz wollen. Viele nutzen das halt schamlos aus, sind nicht erreichbar, eiern rum. Produktiver bin ich zu Hause, allerdings reagiere ich auch immer sofort auf Nachrichten und Anfragen, komme mir damit aber fast schon etwas einzigartig vor... und dann dieses nebeneinander herleben, ohne sich mal hallo zu sagen. Zumindest denen, mit denen man zusammen arbeitet. Guten Morgen, mache kurz Mittag, bis morgen... so viel Arbeit ist das nun nicht, und man hat das Gefühl nicht alleine zu arbeiten. Aber vielleicht bin ich da auch komisch
 
Also, ich genieße es tatsächlich aktuell 2x Woche ins Büro zu gehen. In erster Linie auch, weil da die Leute direkt reagieren müssen, wenn ich was will. Ich HASSE es, wenn ich gefühlte Ewigkeiten auf Antworten in Teams und Co warten muss.
Da ist mein Chef echt ein Paradebeispiel dafür, er hat nie HO gemacht, aber wen ich HO hatte und Mails geschrieben habe wo er Entscheidungen treffen sollte, entweder kam, besprechen wir wen du im Büro bist, oder wurde ignoriert bis ich wieder im Büro bin, ein schelm wer da böses denkt.
Wen ich im Büro bin übe ich da auch mehr druck aus und gehe rüber und sag ihm direkt ohne Entscheidung kann ich nicht weiter machen, der gleiche Wortlaut in einer Email klappt leider null bei ihm.

Generell verstehe ich total, wieso viele AG zurück zur Präsenz wollen. Viele nutzen das halt schamlos aus, sind nicht erreichbar, eiern rum. Produktiver bin ich zu Hause, allerdings reagiere ich auch immer sofort auf Nachrichten und Anfragen, komme mir damit aber fast schon etwas einzigartig vor... und dann dieses nebeneinander herleben, ohne sich mal hallo zu sagen. Zumindest denen, mit denen man zusammen arbeitet. Guten Morgen, mache kurz Mittag, bis morgen... so viel Arbeit ist das nun nicht, und man hat das Gefühl nicht alleine zu arbeiten. Aber vielleicht bin ich da auch komisch

Witzig ist, das der GF der das bei uns zu verantworten hatte, das es kein HO mehr gibt, permanent unterwegs war, ist durch Deutschland durch die verschiedenen Werke gedackelt, hatte nie Zeit.
Meetings hat er teilweise im Auto abgehalten, auf Mails sind selten reaktionen gekommen, wen dann nicht direkt an mich, sondern meinen Chef:rolleyes2:
Bei einem richtigen kennenlern Gespräch als er angefangen hat, wollte er mich sogar noch weiter befördern, was ich aber nach kurzer Überlegung abgelehnt habe, weil ich mit dem Gehalt nicht einverstanden war, villt war er deswegen auch sauer, wer weiß:LOL:
 
Kommt halt wahrscheinlich auch einfach auf den Job an. Auch bei sowas wie der SW-Entwicklung.
Das Entwicklerteam ist - zu Recht - froh drüber wenn sie einfach nen ganzen Tag ungestört arbeiten können. Klar, mal technisches Brainstorming im Team am Whiteboard ist auch drin und toll.
Ich hab aber z.B. so nen "Laber-Job" als Produkt-Manager. Mir fällt es da auch bei den Entwicklern viel einfacher wenn ich bei ihnen an Tisch stehen kann für Fragen und Anliegen (und nein, ich rede jetzt nicht von "schieb das mal dazwischen" ;))
Von den Absprachen mit anderen Produkt-Managern etc. ganz abgesehen.

Übrigens:
Heult doch alle! :fresse:
Ich hab Anfang des Jahres ganze 1% Plus bekommen. Und das auch nur, weil mein Chef meinte, "0% sieht schon echt doof aus"... Bei der momentane Lage tatsächlich auch irgendwie verständlich.
Dafür direkt letzte Woche 10% Mieterhöhung bekommen :wall: (zugegeben erst die Zweite in 12 Jahren und das Dach wurde im Frühjahr neu gedämmt).
Leider reicht das Lohn-Miet-Verhältnis bei uns dann auch nicht aus dass die 1% die 10% auffangen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt halt wahrscheinlich auch einfach auf den Job an. Auch bei sowas wie der SW-Entwicklung.
Das Entwicklerteam ist - zu Recht - froh drüber wenn sie einfach nen ganzen Tag ungestört arbeiten können. Klar, mal technisches Brainstorming im Team am Whiteboard ist auch drin und toll.
Ich hab aber z.B. so nen "Laber-Job" als Produkt-Manager. Mir fällt es da auch bei den Entwicklern viel einfacher wenn ich bei ihnen an Tisch stehen kann für Fragen und Anliegen (und nein, ich rede jetzt nicht von "schieb das mal dazwischen" ;))
Von den Absprachen mit anderen Produkt-Managern etc. ganz abgesehen.
ich bin Entwickler und bin auch der Meinung, dass man manche Sache einfach besser persönlich regelt. Sicher geht auch alles remote, aber mir gefällt es besser im direkten Austausch.

Wenn ich im Tunnel bin und code, habe ich aber gerne meine Ruhe. Das geht im Büro nie so gut wie zu Hause
 
ch bin Entwickler und bin auch der Meinung, dass man manche Sache einfach besser persönlich regelt.
Real liegt die Zeit wo man im Tunnel irgendwas coded doch eh bei irgendwo maximal 30-40%. Zumindest bei Senior u. höher Jobs ist doch die meiste Zeit die Planung / Architektur etc und das muss man sowieso mit anderen Menschen machen. Meine Entwickler stehen auf jeden Fall ständig an meinem Tisch im Büro, also scheint es von denen aus gesehen jetzt auch nicht so unpraktisch zu sein wenn wir alle da sind :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:


uff
 
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Der dritte verpflichtende Bürotag ist meiner Meinung nach also eher unnötig, da es sich durch die Homeoffice-Tage so aufteilt, dass man kaum noch wen trifft.
Und jetzt rechne nochmal nach, wie das ist wenn jeder 2 Tage in der Woche da sein muss mit dem sich sehen und bei 3 Tagen in Bezug auf diese Aussage... ;)
 
Komm halt mal in der aktuellen Zeit an. Deutschland ist seit Jahrzehnten kein Industrieland mehr. 70% des deutschen BIP kommen aus dem Dienstleistungssektor. Nur 29% aus der Industrie. Die Automobilbranche ist dank Lobbyarbeit komplett überpräsent in Relation zu ihrem tatsächlichen Beitrag von Deutschlands Wohlstand.
Ich find die Betrachtung etwas zu einfach gehalten.

Klar macht der Dienstleistungssektor knapp 71% vom BIP aus und Industrie die verbleibenden 29%, allerdings ist die pro Kopf Wertschöpfung in der Industrie deutlich höher mit knapp 11 Mio beschäftigen verglichen zu knapp 35 Mio im Bereich Dienstleistungen.

Wenn man da dann noch die 5,5 Mio beschäftigen aus dem öD und die "Wertschöpfung" derer aus dem BIP abzieht, steht der private Sektor mit 30 Mio Beschäftigten nur noch mit knapp 50-55% Anteil da, was das Ergebnis nochmal runter setzt.

Das Verhältnis ist halt deutlich schlechter.
In dem Zusammenhang zu sagen die Industrie ist quasi irrelevant, find ich etwas realitätsfern.

Wollte jetzt die Diskussion aber auch nicht neu aufrollen sondern nur mal die Relationen klar stellen.

Man könnte sagen ohne die Industrie als pro Kopf Wertschöpfung wäre der "Wohlstand" deutlich geringer. Wenn Industrie also verschwinden sollte und die Beschäftigten in Dienstleistungen über schwappen, wird das wohl massiv Negative Auswirkungen haben dürfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wo genau bezeichne ich den Industriesektor als irrelevant?
Hatte ich impliziert, wenn nicht so gemeint einfach ignorieren und ich entschuldige mich.

Also im Bezug hier drauf:
Die Automobilbranche ist dank Lobbyarbeit komplett überpräsent in Relation zu ihrem tatsächlichen Beitrag von Deutschlands Wohlstand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist sie ja auch. Kaum gehts der Automobilbranche schlecht, solls Deutschland schlecht gehen. Die Lobby tut so und viele Politiker/Bürger gehen dem mit, dass die Automobilbranche der Jobmotor und der Wohlstandssicherer Deutschlands sei. Und das ist sie so nicht mehr. Nicht irrelevant, aber ganz sicher nicht mehr so relevant wie eben dargestellt und einflussnehmend.
 
Sowas ist aber eben eine Steilvorlage für meinen "Kommentar".
Ich hoffe dass das eine Art Humor gewesen sein soll, den ich nicht verstehe.
Nein ist kein Humor sondern faktisch einfach die Wahrheit.
ie Idee, dass ein Monarch (Monarch) DWDS aufgrund seiner lebenslangen Amtszeit oder Thronfolge Wikipedia besonders langfristiges Denken und Planen in die Politik einbringen kann, ist ein bekanntes Argument in der Staatsphilosophie. Im Gegensatz zu Regierungen, die oft in kurzen Wahlzyklen denken, bietet ein Monarch über Generationen hinweg Kontinuität und Stabilität „Wir werden wieder mehr Monarchien sehen“.

Das heißt ja nun nicht, das die Monarchie eine gute Staatsform ist.

Klar will VW die teuren Jobs hier in Deutschland loswerden. Ich kann echt froh sein, das ich schon so alt bin, das ich diesen Mist später nicht mehr ausbaden muss.
 
Das heißt ja nun nicht, das die Monarchie eine gute Staatsform ist.
Definitiv.
Kann sich ja jeder sein parteipolitisches Schreckgespenst vorstellen. Und dass der dann König auf Lebenszeit wäre.

Und ihm folgt dann sein missratener Sohn. Glaub das reicht dann schon.

Man kann auch weiter denken: Was wenn der Sohn es nicht es nicht kann? Oder es keinen Sohn gibt? Machen wir wieder Nachfolgekriege?

Mit Atomwaffen? 🤔
 
Wenn's nach der SPD geht haben wir eh bald amerikanische Verhältnisse. Außer mit dem Gehalt natürlich.

Dank Paywall kann ich das jetzt nicht lesen (und nachdems DE ist, triffts mich nicht - AT ist da ja generell schon lockerer), aber ich frage mich: gibts dann auch amerikanische Gehälter für Spitzenverdiener?
 
Das wäre eigentich die logische Konsequenz. Wenn ich als Arbeitnehmer dann plötzlich das Risiko selbst trage, muss ich auch mehr verdienen. Bis jetzt sind das aber eh alles nur Gerüchte. Dachte eigentlich mit der SPD wäre sowas nicht machbar, aber dass die bei allem umfällt, solange es keine Rentner trifft, ist jetzt auch keine Überraschung.
 
Das heißt in dem Fall etwas mehr als 100k Brutto
Ja dann ist alles gut. Damit ist man quasi bereits Milliardär und braucht eh keinen Schutz mehr. Also man will den Kündigungsschutz genau in den Jobs lockern, in denen auch wirklich Steuern bezahlt werden.
 
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