[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Beschäftige Industrie 11 Mio, BIP Anteil 29%
Beschäftige Dienstleistungen privat 30 Mio, BIP Anteil 55%

Wenn du im Bereich Dienstleistungen einzelne Sektoren rauspickst, kann du das auch in der Industrie.

Im gesamtvergleich hinkt Dienstleistungen pro Kopf deutlich hinterher und wenn der Bereich Industrie wegfällt sinkt damit einhergehend auch die durchschnittliche pro Kopf Wertschöpfung massiv.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Verarbeitendes Gewerbe (Industrie)

ca. 100.000–120.000 € pro Jahr

Dienstleistungen insgesamt

ca. 80.000–90.000 € pro Jahr
Allein die Gegenüberstellung kann schon nicht stimmen, siehe meine offiziellen Daten (destatis) zum Vergleich
 
Zuletzt bearbeitet:
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Im gesamtvergleich hinkt Dienstleistungen pro Kopf
Steht oben auch exakt so. Aber selbst dann reden wir von industrie im schnitt 100.000-120.000 und bei Dienstleistung von 80-90.000€. Das ist jetzt kein bahnbrechender Unterschied. Und im Dienstleistungssektor schwankt das BIP pro Kopf halt
Extrem, in der Industrie nicht so, weswegen dort nicht nochmal so explizit gesplittet wird.

Ich versteh auch wieder nicht was du willst. Du pumpst irgendwelche undifferenzierte KI scheisse rein ohne eigene Erkenntnis und nörgelst dann rum, wenn man aufzeigt, dass sich das Bild erheblich differenzierter darstellt. Und das, wo es eigentlich um das faktenlose gesabbel von alexandre ursprünglich ging, dass dienstleistung ja keinerlei mehrwert schöpft, keine Innovation vorbringt und sowieso alles nur Gesundheit Pflege überwiegend sei. Was alles falsch ist und die Fakten wie dargestellt sind.
Du kannst btw gern darstellen, ob es im Industriesektor Bereiche gibt, die einen noch höheren Pro Kopf BIP haben als die Finanzdienstleistungbranche und meine Aussage damit faktisch widerlegen statt wieder irgendwas zu „implizieren“ was ich defacto nicht gesagt habe.

Allein die Gegenüberstellung kann schon nicht stimmen,
Ach so, kann nicht? Sagt aber die KI so. Komisch, an KI Auszüge von dir stellst du solche Ansprüche der Überprüfung irgendwie nicht… Die kann man einfach 1 zu 1 hier reinkopieren ohne ein eigenes Wort. Machen es andere…und wo hast du was von der destasis gepostet? Nirgends steht, dass es die Quelle ist noch ist es angegeben. Nur auf KI Auszüge verweist du.
 
@ApolloX und man muss ja nur Toyota anschauen. Deutlich mehr Autos pro Kopf die das Band verlassen.

Sehe da auch keine Zukunft, man hat ja den Muell bei VW mit Cariad (bzw. Vorgänger) gesehen
 
Aber selbst dann reden wir von industrie im schnitt 100.000-120.000 und bei Dienstleistung von 80-90.000€. Das ist jetzt kein bahnbrechender Unterschied.
ne, wir brauchen doch das mehr an Wertschöpfung, damit man sich das Wohnen leisten kann :shot: Ernsthaft: das dürfte in DE neben dem Arbeitsweg das Hauptproblem der meisten Arbeitenden sein. Die Probleme von Rentner sind eher psychischer Natur (oder am Ende die Pflege, aber eigentlich hat das letzte Hemd keine Taschen...). Man sieht es leider im familiären Umfeld, wo "es ist schon wild, dass man mit 95+ und halb vermietetem Eigenheim noch regelmäßig seine Rente erhöht bekommt, was dann 1:1 in ETFs geht" vom Rentner mit 63 mit "aber der arme hat sein ganzes Leben geschuftet, wieso gönnst du ihm das nicht!" quittiert wird.

Ansonsten: DE hat noch genug Wasser, halbwegs brauchbare Böden, viele bewohnbare Häuser mit Leerstand und könnte sich noch günstig für die nächsten 30a mit Fusionskraftwerken eindecken (durch Subvention des Herstellerlandes auch hier ok, denke ich) um den bestehenden Maschinenpark auch noch zu nutzen. Am Ende müsste man aber halt iwann einsehen, dass wir auf einem endlichen Planeten leben und die Verteilmechanismen weder im Land noch global besonders nachhaltig geregelt sind.

Stattdessen gibt es jetzt die 1% (oder 2%) Aktienrente als Schneeballsystem. Die soll wohl iwie kombiniert aus der Substanz und aus Erträgen finanziert werden soll. Sehr spannend. Dann gibt's je nach Einzahlungsintervall und Dauer unterschiedlich hohe Renten, hoffe ich. Die Rentner von 2030, die da 2500€ eingezahlt haben, bekommen die 2500€ nebst Zinsen (oder vllt. auch nur noch 1500€...) dann über 15a ausgezahlt und wenn alles weg ist, ist Ende? Oder wird dann doch wieder iwo Geld gefunden und ab 2040 zahlen dann "unsere" Aktien die Renten für die bestehenden Rentner? - da sehe ich iwie keinen wesentlichen Vorteil zum jetzigen System, nur dass noch Finanzunternehmen die Hand aufhalten. Hierzulande könnte man das Problem heute und dann durch Besteuerung der Unternehmen selbst lösen, im Ausland ist die Frage, wie lange man von dort Renten nach Deutschland überweisen möchte...

Zum Thema: Finanz-IT hier. Es gibt einen TV, hatte in 2a jetzt jedes Jahr 3-4% Erhöhungen durch schnelleres Durchlaufen des TV (jetzt 91k€/a bei 38h - TV geht bis ~120k€) und wir stellen Leute ein. Wenn man sich dann noch geniale Ideen wie die Aktienrente anschaut und betrachtet, dass die Finanzbranche bei Pflege, Immobilien und Rentnern überall die Hand aufhalten kann (und gerade letztgenannte Gruppe kann sich ganz offensichtlich nicht aus dem Ist-Zustand lösen), bin ich der Meinung, dass das Thema "Job" für mich kein gigantisches Thema sein wird. Dass nach dem 10ten Hitzesommer irgendwann Wasser und Brot knapp werden werden, hat weder hier, noch bei den Rentnern noch im Mainstream-Politik-Betrieb irgendjemand auf dem Schirm...
 
Steht oben auch exakt so. Aber selbst dann reden wir von industrie im schnitt 100.000-120.000 und bei Dienstleistung von 80-90.000€. Das ist jetzt kein bahnbrechender Unterschied. Und im Dienstleistungssektor schwankt das BIP pro Kopf halt
Extrem, in der Industrie nicht so, weswegen dort nicht nochmal so explizit gesplittet wird.

Ich versteh auch wieder nicht was du willst. Du pumpst irgendwelche undifferenzierte KI scheisse rein ohne eigene Erkenntnis und nörgelst dann rum, wenn man aufzeigt, dass sich das Bild erheblich differenzierter darstellt. Und das, wo es eigentlich um das faktenlose gesabbel von alexandre ursprünglich ging, dass dienstleistung ja keinerlei mehrwert schöpft, keine Innovation vorbringt und sowieso alles nur Gesundheit Pflege überwiegend sei. Was alles falsch ist und die Fakten wie dargestellt sind.
Du kannst btw gern darstellen, ob es im Industriesektor Bereiche gibt, die einen noch höheren Pro Kopf BIP haben als die Finanzdienstleistungbranche und meine Aussage damit faktisch widerlegen statt wieder irgendwas zu „implizieren“ was ich defacto nicht gesagt habe.


Ach so, kann nicht? Sagt aber die KI so. Komisch, an KI Auszüge von dir stellst du solche Ansprüche der Überprüfung irgendwie nicht… Die kann man einfach 1 zu 1 hier reinkopieren ohne ein eigenes Wort. Machen es andere…und wo hast du was von der destasis gepostet? Nirgends steht, dass es die Quelle ist noch ist es angegeben. Nur auf KI Auszüge verweist du.
Das einzige wofür ich ki genutzt hatte war die Auflistung was unter Dienstleistungen fällt.

Meine Zahlen sind direkt von destatis, woher sind deine?

 
Auch von dort. Daher kann ich auch nicht nachvollziehen, warum die Durchschnittswerte für Industrie und Dienstleistungen nicht sein können.
 
Auch von dort. Daher kann ich auch nicht nachvollziehen, warum die Durchschnittswerte für Industrie und Dienstleistungen nicht sein können.
Gib doch mal n Link zu deinen zahlen. Ich hab dir meine gegeben
 
Beschäftige Industrie 11 Mio, BIP Anteil 29%
Beschäftige Dienstleistungen privat 30 Mio, BIP Anteil 55%
Das lese ich aus keiner deiner quellen direkt heraus. In deiner ersten quelle stehen als prozentuale Werte komplett andere Werte.

Der 2. und 3. link befassen sich mit anderen Themen und stellen lediglich den anteil des produzierenden Gewerbes am BIP auf EU und auf weltweiter ebene dar. In Link 4 stehen dann konkrete Werte der Wertschöpfung je Wirtschaftsbereich. Auch dort tauchen deine Zahlen so nicht auf.
Also entweder die falschen Links oder du hast die Zahlen modifiziert. Auch hast du, wie mit scheint, bei den Dienstleistungen deutlich was abgezogen, ohne erläuterung wieso und weshalb, beim produzierenden Gewerbe scheinst du hingegen zahlen inkl. Bausektor genommen zu haben, denn allein produzierend wäre es anteilig zu viel. Wir haben nur inkl. Bau ca. 29% Anteil am BIP in diesem Bereich. Und der Bausektor ist auch deutlich von staatlichen Aufträgen und Subventionen abhängig. Bei Dienstleistungen lässt du das hingegen weg wie mir scheint. Warum?

Meine Datenquelle ist btw dein 4 Link. Halt ausgewertet in Relation zum gesamt BIP um prozentuale werte zu haben sowieso als schnitt über die letzten Jahre. Daher die etwas grössere Bandbreite als wenn man nur 2025 bzw 2024 nimmt.
 
Dienstleistungen deutlich was abgezogen, ohne erläuterung wieso und weshalb
Ich habe, wie mehrfach erwähnt, den öd bei Dienstleistungen rausgerechnet.

Die restlichen Zahlen hast du ja gefunden und da komme ich mit Dreisatz nicht auf deine Werte
 
Leute, bitte 😭
 
Ja also ÖD bei Dienstleistung rausnehmen, bei bei industrie aber dazu. Na ja, ich sach dazu nix. Ebenso nicht wie du mit 3 satz auf meine zahlen kommen willst wenn du nicht weisst welche jahreszeiträume bzw welche bereiche ich addiert hab… wundert mich da nicht, dass du da was anderes bekommst.

Belassen wirs dabei. Diese tendenziöse Nutzung der Zahlen geht mir schon wieder gegen Strich. Der ÖD leistet Wertschöpfung wie andere Bereiche auch. Sonst wäre er im BIP nicht enthalten….
Zumal in diesen 20,5%, die du einfach abziehst weil „ÖD“ , halt gar nicht nur ÖD ist sondern sich anders nennt und sehr wohl auch private dienstleister enthält. Was die Quelle auch erklärt.

Die Quelle gibt für den reinen ÖD auch gar keine Zahlen separat aus. Du hast hier also nicht anderes als Framing betrieben.
 
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