Es müsste da ein Umdenken in der Entwicklerbranche geben, sprich das man dem Spiel sagen kann was man überhaupt an Zeit investieren will und kann. Weil in vielen Spielen ist es ja eher so das man spielen muss wie und was sich der Gamedesigner ausgedacht hat, passt man da nicht rein dann hat man Pech gehabt. Und da sehe ich persönlich auch einen guten Ansatzpunkt für KI in Spielen. Die Designer bauen Module aus Räumen, Quests, Proben die sich, ähnlich wie ein D&D-Stempelset, zu Maps verbinden lassen. Dann füllt man die Räume mit Gegnerspawnspots etc. Man sagt der KI was man so an Zeit investieren will und hat einigen Spaß mit dem was sie für einen zusammen baut. Und Ja, das ist irgendwann und irgendwie generisch, aber mal Hand aufs Herz, das trifft auf die meisten Quests/Aufträge zu.
In meinen Augen müssen sich Spiele wieder auf den Spieler zu bewegen und nicht den Diktator mit "Friss oder stirb" raushängen lassen.