[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

ich würde auch nur Stecke zwischen den Lüfter machen und bei der Lüfterbefestigung kleine Vierecke. Dann verlierst Du nicht soviel Kühlfläche
Stege sind ne gute Idee.
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Aber da kann ich auch Dichtband für Fenster nehmen, das spare ich mir das Drucken. ^^
 
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Hey Leute. Hatte meine Eheim 1048 wie auch alle anderen Wakü-Teile vor dem Zusammenbau gereinigt.

-> Wofür sind die schwarzen Gummistöpsel der Keramikachse in einer Eheim 1048? Braucht man die unbedingt (beide)?
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Es könnte sein, dass an einer Seite in meiner Pumpe ein Stöpsel fehlt. Ich habe nämlich sowas da gefunden, wo ich sie gereinigt habe.
Die Pumpe läuft aber einwandfrei und leise. Die Keramikachse hat da im Propeller nicht viel Spielraum.
 
Hey Leute. Hatte meine Eheim 1048 wie auch alle anderen Wakü-Teile vor dem Zusammenbau gereinigt.

-> Wofür sind die schwarzen Gummistöpsel der Keramikachse in einer Eheim 1048? Braucht man die unbedingt (beide)?
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Es könnte sein, dass an einer Seite in meiner Pumpe ein Stöpsel fehlt. Ich habe nämlich sowas da gefunden, wo ich sie gereinigt habe.
Die Pumpe läuft aber einwandfrei und leise. Die Keramikachse hat da im Propeller nicht viel Spielraum.
die "Gummipinöpel" dienen hauptsächlich der Zentrierung der Achse. Wundert mich ehrlichgesagt, das es mit nur einem leise läuft... Ist aber auch bestimmt 15 Jahre her das ich die letzte Eheim ( Aquastream XT) weitergegeben habe.
 
Ok, aktueller plan, ist die gedruckte Entkopplung unter die blende zu legen um mehr Raum zwischen lüfter und Lamellen zu schaffen.
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Oder Besser so?
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Optisch oder funktional? Was willst du [genau] erreichen?
@RedF Ich würde die Frage nochmal stellen.

die gedruckte Entkopplung
Also es soll auch leise sein? Dann wäre ich generell misstrauisch eine Verbindung zwischen Lüftergitter und Radiatorfinnen zu schaffen. Bei den vielen kleinen Kupferfinnen im Radiator würde es mich nicht wundern, wenn irgendwas irgendwo anfängt zu schwingen. Aber im zweifel einfach mal ausprobieren? Vielleicht ist der Effekt sogar gegenteilig und eine gezielte Verbindung von Radiator und Lüfterblech beruhigt das ganze Setup. Sehr entscheidend ist da sicherlich die Härte von dem eingesetzten Dichtband, ob man die beiden Bereiche eher aneinander koppelt oder entkoppelt. Das Ergebnis würde mich interessieren.

Bei Option 1 ist das Grüne Dichtband quasi ein Shroud, sodass auch Luft unterhalb des blauen Materials durch den Radi strömen kann?
Intuitiv hätte ich gesagt mehr komplett freie Radialtorfläche ist immer besser (Option 2). Allerdings kann das Montageblech der Lüfter ja auch Schwingen und Geräusche erzeugen. Ggf. verhält sich die zweite Option auch akustisch vorteilhafter (Luftstromtechnisch).
 
@RedF Ich würde die Frage nochmal stellen.


Bei Option 1 ist das Grüne Dichtband quasi ein Shroud, sodass auch Luft unterhalb des blauen Materials durch den Radi strömen kann?
Intuitiv hätte ich gesagt mehr komplett freie Radialtorfläche ist immer besser (Option 2). Allerdings kann das Montageblech der Lüfter ja auch Schwingen und Geräusche erzeugen. Ggf. verhält sich die zweite Option auch akustisch vorteilhafter (Luftstromtechnisch).
wenn das Dichtband bis zu zum Blech geht stimme ich zu. Sonst hätte du nur den Effekt das du ein gewissen Abstand geschaffen hast und es nach außen abgedichtet ist.
 
@RedF Ich würde die Frage nochmal stellen.


Also es soll auch leise sein? Dann wäre ich generell misstrauisch eine Verbindung zwischen Lüftergitter und Radiatorfinnen zu schaffen. Bei den vielen kleinen Kupferfinnen im Radiator würde es mich nicht wundern, wenn irgendwas irgendwo anfängt zu schwingen. Aber im zweifel einfach mal ausprobieren? Vielleicht ist der Effekt sogar gegenteilig und eine gezielte Verbindung von Radiator und Lüfterblech beruhigt das ganze Setup. Sehr entscheidend ist da sicherlich die Härte von dem eingesetzten Dichtband, ob man die beiden Bereiche eher aneinander koppelt oder entkoppelt. Das Ergebnis würde mich interessieren.

Bei Option 1 ist das Grüne Dichtband quasi ein Shroud, sodass auch Luft unterhalb des blauen Materials durch den Radi strömen kann?
Intuitiv hätte ich gesagt mehr komplett freie Radialtorfläche ist immer besser (Option 2). Allerdings kann das Montageblech der Lüfter ja auch Schwingen und Geräusche erzeugen. Ggf. verhält sich die zweite Option auch akustisch vorteilhafter (Luftstromtechnisch).
Optik ist in dem fall egal, man sieht es nicht. Ich will es nur optimieren, weil ich gerade zwecks Lüfter Tausch alles offen habe.
Das grüne wird sowas in der Art: https://www.amazon.de/Dichtungsband...ti-Kollision-Dichtungsstreifen/dp/B0BJ73QJQM/

Der Zweck ist das die Lüfter eigene Kammern bekommen um nicht gegen die anderen arbeiten zu müssen. Sollte das ganze ruhiger und performanter machen.

Der Abstandshalter ist um mehr Raum zwischen Lüfter und Lamellen zu schaffen, was es auch ruhiger und performanter machen sollte.


Ich erwarte keine Sprünge in Kühlleistung und Laufruhe, nur der ganz normale Optimierungswahn : )
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es um die Optimierung der Strömungsverhältnisse geht, braucht man Stege wahrscheinlich nur nur an den Stellen, wo die Rotoren dicht beieinander drehen. Und ja, das Konzept eines Shroud geht ganau in die Richtung.
 
Die Kunststoffteile dürften recht restriktiv sein. Die sehen ähnlich wie die ES-Schnellverschlüsse aus Kunststoff aus, da hatte ich ca. 10% Verlust pro Schnellverschluss ermittelt, du brauchst ja zwei, also 20%. Die Alphacool BLH1A liegen bei ~4 %, ich bin ganz zufrieden damit. Langzeiterfahrungen stehen aber noch aus.

Der Zweck ist das die Lüfter eigene Kammern bekommen um nicht gegen die anderen arbeiten zu müssen. Sollte das ganze ruhiger und performanter machen.
Wieso sollte das ruhiger und performanter sein? Ich denke, dass es eher schlechter wird. Vielleicht eher einen Shroud verwenden wenn der Abstand der Lüfter zu den Lamellen klein ist.
 
ab und zu hat mal einer so versagt, dass es ein Rinnsal gab
Hatte ich noch nicht, ich hatte aber einen defekten bekommen, den ich umtauschen musste. Der hat nicht in die anderen gepasst und mit Gewalt sollte man da eh nicht rangehen. Und trocken soll man die auch nicht verbinden: "Um eine Beschädigung des O-Rings zu vermeiden, darf der Schnellverschluss nicht im trockenen Zustand geöffnet oder geschlossen werden."
 
die "Gummipinöpel" dienen hauptsächlich der Zentrierung der Achse. Wundert mich ehrlichgesagt, das es mit nur einem leise läuft... Ist aber auch bestimmt 15 Jahre her das ich die letzte Eheim ( Aquastream XT) weitergegeben habe.

Ok, hatte mal den Eheim Mod wegen des Propeller Klackerns gemacht. Vielleicht hat das auch der Keramikachse geholfen.
 
Ich habe nochmal weiter gebuddelt auf der Suche nach Schnelltrennern.
Auf Reddit habe ich folgende Angaben gefunden:
  • ZMT 10/16 to the pump and running it direct, nu qdcs => 425-430 L/h
  • with an NS4 in the loop => 263 L/h
  • with an Alphacool HF => 365 L/h
  • with a QD3 => 384 L/h

Basierend auf
Wobei man das vielleicht nicht überbewerten sollte.
Mit anderer Achsskalierung schauts schon weniger dramatisch aus:
Änderung Durchfluss NS6 und NS4 (Achse0-100).png

Und dann ist die mittlere Wassertemperatur nicht zu 100% konstant gewesen:
Temperatur bei Vergleich Durchfluss NS6 und NS4.png
Was noch für eine leichte Variation gesorgt haben könnte.
wäre ich jetzt von einem maximal ca. 30% bis 40% höheren Durchfluss der NS6 gegenüber der NS4 ausgegangen.

Passt man das an die Messungen der NS4 bei Reddit an, landet man für die NS6 im Messbereich von Reddit bei ca. 342 bis 368 L/h .
Code:
263 * 1,3 = 341,9
263 * 1,4 = 368,2
Daraus würde ich Schlussfolgern, dass die Alphacool HF und NS6 in etwa auf einem Level bzgl. Strömungswiderstand sind. Macht der Gedankengang Sinn oder kann die Vermutung von jemanden vielleicht sogar aus Erfahrungswerten bestätigt/widerlegt werden?

.
 
Der Abstandshalter ist um mehr Raum zwischen Lüfter und Lamellen zu schaffen, was es auch ruhiger und performanter machen sollte.


Ich erwarte keine Sprünge in Kühlleistung und Laufruhe, nur der ganz normale Optimierungswahn : )
Ich bin mein selbstgebauten Shroud eigentlich zu frieden, der Rücklauf um 1K kleiner dafür das ich nur einen 240 Radi und 2x120 Lüfter dazugenommen habe, zu den zwei 480 Radi und 8x120 Lüfter die vorher vorhanden waren.

shroud.jpg
 
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Hey Leute. Hatte meine Eheim 1048 wie auch alle anderen Wakü-Teile vor dem Zusammenbau gereinigt.

-> Wofür sind die schwarzen Gummistöpsel der Keramikachse in einer Eheim 1048? Braucht man die unbedingt (beide)?
Anhang anzeigen 1138181
Es könnte sein, dass an einer Seite in meiner Pumpe ein Stöpsel fehlt. Ich habe nämlich sowas da gefunden, wo ich sie gereinigt habe.
Die Pumpe läuft aber einwandfrei und leise. Die Keramikachse hat da im Propeller nicht viel Spielraum.
Erstmal zentrieren sie die Achse und entkoppeln die auch noch etwas. Die können auch mal zerbröseln... Ja die braucht man unbedingt beide^^
Die können auch im Gehäuse oder Deckel stecken bleiben.

Gerade die Alten sind gerne brüchig geworden.

Bei einer neuen Achse sind die immer mit dabei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mein selbstgebauten Shroud eigentlich zu frieden, der Rücklauf um 1K kleiner dafür das ich nur einen 240 Radi und 2x120 Lüfter dazugenommen habe zu den zwei 480 Radi und 8x120 Lüfter
Ich weiss nicht, ob mir nur Kontext fehlt. Aber für mich ist der zweite Teil des Satzes komplett unverständlich.
 
Ok, aktueller plan, ist die gedruckte Entkopplung unter die blende zu legen um mehr Raum zwischen lüfter und Lamellen zu schaffen.


Oder Besser so?

Warum nicht ein Rahmen ganz Außen montieren 4cm Höhe Shraud . . .
 
Warum nicht ein Rahmen ganz Außen montieren 4cm Höhe Shraud . . .
Bin jetzt von ca 7,8mm auf 12,2mm, dazu die Abtrennung für die Kammern.

Ob es leiser als ohne ist, werden wir nie erfahren, denn ich habe neue Lüfter drinnen(Arctic P12 Pro)

Allerdings muss ich mir ein weiteres Kabel zum Okto ziehen, weil 9 P12 Pro ~33 Watt ziehen können. Der Okto Schafft auf einem 4 Pin 25 Watt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wieso sollte das ruhiger und performanter sein? Ich denke, dass es eher schlechter wird. Vielleicht eher einen Shroud verwenden wenn der Abstand der Lüfter zu den Lamellen klein ist.
Nun, weil Lüfter A nicht gegen Lüfter B bis I Kämpfen muss, dazu noch die verwirbelungen usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin jetzt von ca 7,8mm auf 12,2mm, dazu die Abtrennung für die Kammern.

Ob es leiser als ohne ist, werden wir nie erfahren, denn ich habe neue Lüfter drinnen(Arctic P12 Pro)

Allerdings muss ich mir ein weiteres Kabel zum Okto ziehen, weil 9 P12 Pro ~33 Watt ziehen können. Der Okto Schafft auf einem 4 Pin 25 Watt.
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Nun, weil Lüfter A nicht gegen Lüfter B bis I Kämpfen muss, dazu noch die verwirbelungen usw.

Wenn es PWM lüfis sind nur noch RPM PWM und das Pluss Minus auf Okto....
 
Sammlungserweiterung😅





Leider wieder kein 720er Aquaduct mit Edelstahlblende. Falls noch jemand n 720er in Edelstahl hat, bitte melden. Dann wäre die Sammlung komplett 😃
 
Shraud ist garantiert besser. 3-5 cm wenn du kannst. viel leiser und die Kühlung ist merklich besser. Ich Würde Push und 3-4cm Shraud.
 
Erstmal zentrieren sie die Achse und entkoppeln die auch noch etwas. Die können auch mal zerbröseln... Ja die braucht man unbedingt beide^^
Die können auch im Gehäuse oder Deckel stecken bleiben.

Gerade die Alten sind gerne brüchig geworden.

Bei einer neuen Achse sind die immer mit dabei.

Meine Eheim ist bestimmt 20 Jahre alt und ich habe noch nie was tauschen müssen. Mal neue Anschlüsse/Gummis 🙂

Habe die Pumpe eben zerlegt: alles vorhanden und sitzt! Hätte mich auch gewundert, dass ich das übersehe.

Sehr seltsam, dass ich diesen ähnlichen Gummistöpsel gefunden habe.

// UPDATE: die 230 V Pumpe. Und ich finde das praktisch, die läuft "ohne PC", nur das Kabel muss halt nach draußen. :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Shraud ist garantiert besser. 3-5 cm wenn du kannst. viel leiser und die Kühlung ist merklich besser. Ich Würde Push und 3-4cm Shraud.
Dann passt es aber nicht mehr in den "Käfig".
Aber ich kann mich nicht beschweren, es geht gut Luft durch das Ding.
 
Abschließend zum Graka-Überbrückungsschlauch: Das Shopping von Koolance-Schnelltrennern überfordert mich hinsichtlich Auswahl und Verfügbarkeit. Preise sind auch gesalzen. Ich nehme Alphacool, den da.

Anhang anzeigen 1066153

Zusätzlich geb ich dem HF-Kollegen eine Chance. Keine 10 EUR inkl. Versand, Kohlefaser statt Messing, 30 statt 100 Gramm. Einwände?

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Hi,

bin per PN nach meinen Erfahrungen mit dem ALC-HF-Trenner (der aus Kunststoff/Kohlefaser) gefragt worden und möchte die Antwort zusätzlich hier teilen:.

ja, keine Probleme. Den Loop über mehrere Monate wegen eines nicht lieferbaren GPU-Blocks damit überbrückt. Blieb störungsfrei, auch nach Öffnen und Wiederverschließen.

Den anderen verlinkten Schnelltrenner aus Metall hab ich hingegen wieder zurückgeschickt. Hat beim Öffnen zu viel kinetische Energie erzeugt - beim Testen flog ein Teil durch den halben Raum.
 
Meine Eheim ist bestimmt 20 Jahre alt und ich habe noch nie was tauschen müssen. Mal neue Anschlüsse/Gummis 🙂

Habe die Pumpe eben zerlegt: alles vorhanden und sitzt! Hätte mich auch gewundert, dass ich das übersehe.

Sehr seltsam, dass ich diesen ähnlichen Gummistöpsel gefunden habe.
Die läuft noch mit 230V oder ist das schon eine 12V Innovatek?
Ja die halten ewiglich und es gibt ja auch noch Ersatzteile dafür.
Bei den ersten 12V ist mir mal die Elektronik abgeraucht und halt die Gummis zerbröselt, sonnst war da nie was. Ist ja auch nicht viel dran was kaputt gehen könnte...^^

Ich tausche da alle 5 Jahre mal die Achse mit den Gummis, sonnts nichts.

Sind eigentlich Dauerläufer aus der Aquaristik und die Fische dürfen nicht sterben^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mich jetzt gegen das Projekt "günstige" NS6 (eine halbe Kupplung für 5€) von Kleinanzeigen entschieden.
Sie sind angeblich neu und Rot.
Das eine Ende ist normal 1/2" bzw. 12,7mm ID Schlauchanschluss, das andere Ende hat ein 1/2" BSPT Gewinde. Mir ist der Aufwand das dort mit Adaptern anzupassen zu hoch.

Mir wurde am Ende sogar 40€ zzgl. Versand für alle 8+10 Halbkupplungen angeboten, weil die Verkäuferin es endlich mal loswerden will. Wirklich sehr verlockend der Preis, aber ich brauche maximal 4 Kupplungen (Streng genommen auch nur 2 zunächst) und will mir nicht noch mehr halbfertige wenig durchdachte Projekte anlachen 😅
Vielleicht kann ja wer anders genau die Version gut gebrauchen oder ist weniger zurückhaltend mit Adapterlösungen und freut sich über den Tipp.
 
Ich bin auf der Suche nach meiner Durchfluss bremse.
System vorher: DDC 1T+/GPU Block 7900XTX/ALC 1080 Radi/ALC 360 Radi/AGB
Durchfluss ca. 190l/h @ 100% PWM.

System danach: DDC 1T+/2x Alc Eiszapfen/GPU Block 7900XTX/ 2x Koolance QD3 /ALC 1080 Radi/ES Big Inline Partikelfilter/ALC 360 Radi/AGB
Durchfluss ca. 125l/h @ 100% PWM.

Jetzt mit Dualtop 2x DDC 1T Durchfluss ca. 160l/h @ 100% PWM.

Dazu sind es jetzt ca. 2 Meter mehr Schlauch, um mit dem 1080 Radi flexibler zu sein.

Inzwischen ist noch ein Bysky B-RAM-D4-X dazugekommen, welcher den Fluss aber nicht weiter verändert hat.

Was meint ihr? Sind es die schnell Kupplungen? Der Filter? Irgendwo eine Verstopfung?

Habe im ganzen System nur 45° Winkel verbaut, Barrow 45° bis auf einen in 90°.
 
Wenn du außer den Schnellverschlüssen und dem Filter nichts geändert hast, musst du eins der beiden wieder ausbauen und dann nochmal schauen. Die 2m Schlauch kann man vmtl. eher ignorieren.


Daraus würde ich Schlussfolgern, dass die Alphacool HF und NS6 in etwa auf einem Level bzgl. Strömungswiderstand sind. Macht der Gedankengang Sinn oder kann die Vermutung von jemanden vielleicht sogar aus Erfahrungswerten bestätigt/widerlegt werden?
Was halt bei Messungen, wo im Kreislauf keine Kühler und Radiatoren sind, ungünstig ist, dass dann die größten Bremsen fehlen, der Schnellverschluss also überproportional ins Gewicht fällt. Der Gesamtwiderstand addiert sich ja und ein Schnellverschluss ist im Vergleich zu Radiatoren oder Kühlern ein vergleichsweise kleiner Widerstand. Also entweder müsste man wirklich nur den Schnellverschluss messen oder im gleichen Loop verschiedene Schnellverschlüsse um praxisnahe Werte (für diesen Loop) zu bekommen. Von daher sind auch meine Angaben oben auch mit Vorsicht zu genießen, da dort die Kühler gefehlt haben.


Allerdings muss ich mir ein weiteres Kabel zum Okto ziehen, weil 9 P12 Pro ~33 Watt ziehen können. Der Okto Schafft auf einem 4 Pin 25 Watt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Laufen die denn mit Maximaldrehzahl (3000 U/min)? In der Praxis wird es deutlich weniger sein. Der Anlaufstrom könnte natürlich höher sein.

Nun, weil Lüfter A nicht gegen Lüfter B bis I Kämpfen muss, dazu noch die verwirbelungen usw.
Ich habe mal ChatGPT befragt, das meint, das man eher mehr Verwirbelungen hat, wenn man die Lüfter voneinander abtrennt:

4. Wo entstehen Verwirbelungen — Plenum vs. luftdichte Abschottung?​


Mechanismen der Verwirbelungsbildung​


  • An einer Stelle, wo zwei Ströme mit unterschiedlicher Geschwindigkeit/Phase/Drall zusammenkommen, entsteht eine Scherzone → starke Turbulenz / Wirbel (Kelvin-Helmholtz-Instabilität).
  • Hinter einer Lüfternabe gibt es ein „Dead-spot“ (niedrige axiale Geschwindigkeit und hohe lokale Drall) — das sind Keimzellen für Wirbel.
  • Wenn benachbarte Lüfterstrahlen direkt nebeneinander austreten ohne Möglichkeit zur Glättung, interagieren ihre Tip-Vortices und Randströmungen direkt → höhere lokale Turbulenz.

Luftdichte Abschottung (vollständige Trennung jeder Lüfterzone)​


  • Trennt die Ströme komplett in eigene Kanäle.
  • Vorteile: verhindert direkte cross-flow zwischen Lüftern (nützlich, wenn Lüfter sehr unterschiedlich geregelt sind).
  • Nachteile (bei Radiatoranströmung):
    • Erzeugt starre Wandungen → starke Richtungsänderungen an den Übergängen zum Lamellenpaket → Ablösung und lokale Wirbel (an Ecken/Kanten).
    • Verhindert Druckausgleich zwischen Segmenten → Unterschiedliche Druckfelder, in einem Segment evtl. Überströmung/Unterströmung → ungleichmäßige Durchströmung der Lamellen.
    • In engen Kanälen steigt der Re und die Verluste (sehr empfindlich auf Spaltgeometrie).
  • Ergebnis: lokal starke Wirbel an den Übergängen und schlechtere Homogenität → insgesamt oft schlechtere Kühlwirkung.

Gemeinsames Plenum (z. B. 10 mm Abstand Lüfter → Radiator)​


  • Ein flacher Zwischenraum vor dem Radiator erlaubt, dass die Strahlprofile der einzelnen Lüfter mischen und sich mechanisch „beruhigen“ bevor die Luft in die Lamellen gedrückt wird.
  • Physikalisch: die Scherung zwischen benachbarten Strömungen verteilt sich über einen größeren Bereich und die schnellen Strömungskomponenten werden durch Diffusion/Viscosität und größere Querschnittfläche abgeschwächt.
  • Niedrigere lokale Geschwindigkeitsgradienten ⇒ verringerte Turbulenzintensität an den Lamellenoberflächen, homogenere Anströmung, geringere lokal hohe Druckverluste.
  • Ergebnis: weniger starke, punktuelle Verwirbelungen, gleichmäßigere Wärmeabfuhr, geringere akustische Tonalitäten.

Ich habe dann noch gefragt, wie sich das begründet. Leider geht beim Kopieren die Formatierung der Formeln verloren.

Sehr gut — danke für die Präzisierung. Ich erkläre erst kurz das Modell, dann zeige ich ein konkretes, einfaches Rechenbeispiel (keine Messdaten, sondern ein physikalisch plausibles Modell mit klaren Annahmen) und schließe mit der Interpretation: welche Kennlinien sich verändern und warum das zu weniger bzw. mehr Verwirbelung führt.





1) Modell / Grundgleichungen (kurz & präzise)​


Wir nutzen zwei Grundbausteine:


a) Lüfterkennlinie (vereinfachte Form)
Für einen einzelnen Lüfter nehme ich eine typische Parabelform:

pfan(Q)=p0(1−(QQmax)2)p_{\text{fan}}(Q)=p_0\Big(1-\Big(\frac{Q}{Q_\text{max}}\Big)^2\Big)pfan(Q)=p0(1−(QmaxQ)2)
Das ist eine oft verwendete Näherung: bei Q=0Q=0Q=0 liefert der Lüfter den „blockierten“ Druck p0p_0p0, bei Q=QmaxQ=Q_\text{max}Q=Qmax fällt der Druck auf 0.


Für NNN identische Lüfter nebeneinander (parallel) gilt bei gegebener statischer Druckhöhe ppp:

Qtotal(p)=N⋅Qeinz(p)Q_{\text{total}}(p)=N\cdot Q_{\text{einz}}(p)Qtotal(p)=N⋅Qeinz(p)
und umgekehrt pfans(Qtotal)=pfan(Qtotal/N)p_{\text{fans}}(Q_{\text{total}})=p_{\text{fan}}(Q_{\text{total}}/N)pfans(Qtotal)=pfan(Qtotal/N).


b) Systemkennlinie (Druckverlust durch Radiator + Kanal)
Für turbulent geprägte lamellenartige Wärmetauscher ist die vereinfachte Form

Δp≈ζ  12ρ  v2mit v=QA\Delta p \approx \zeta\;\tfrac{1}{2}\rho\;v^2\qquad\text{mit }v=\frac{Q}{A}Δp≈ζ21ρv2mit v=AQ
üblich. ζ\zetaζ ist ein effektiver Widerstandsbeiwert, der alle Verluste (Lamellenwiderstand, Eintritts-/Austrittsverluste, Ecken, Spalte, Ablösungen) zusammenfasst. Wichtig: Δp∝(Q/A)2\Delta p\propto (Q/A)^2Δp∝(Q/A)2.





2) Was sich bei „Plenum“ vs. „vollständiger Abschottung“ physikalisch ändert​


  • Effektive Einlauffläche AAA: Im Plenum kann sich die Strömung verteilen → die wirksame Querschnittsfläche, über die Luft in den Lamellen eintritt, ist „glatter“ nutzbar. Bei Abschottung existieren zwar nominell dieselben Flächen, aber lokale Störungen (Ecken, Übergänge) reduzieren die effektiv nutzbare Fläche und erzeugen lokale Engstellen/Separationsgebiete.
  • Widerstandsbeiwerte ζ\zetaζ: Plenum → kleineres ζ\zetaζ. Abschottung → größeres ζ\zetaζ wegen zusätzlicher Eintritts-/Austrittsverluste, scharfen Kanten, Ablösungen in engen Kanälen.
  • Schergradienten / Geschwindigkeitsprofile: Im Plenum mischen sich die Strahlen der Lüfter, hohe lokale Geschwindigkeitsgradienten werden über ein größeres Volumen verteilt → geringere lokale Scher → weniger Turbulenzerzeugung. In abgeschotteten Kanälen treten scharfe Geschwindigkeitswechsel an den Kanalrändern auf → hohe Scher → mehr lokale Turbulenz / Wirbel.

Kurz: Plenum → größere „beruhigte“ Volumenströme, kleinere lokale Gradienten → geringere Turbulenzintensität; Abschottung → schärfere Übergänge, höhere lokale Verluste und stärkere Wirbel.





3) Numerisches Beispiel (vereinfachte Zahlen, um die Kennlinienverschiebung zu zeigen)​


Annahmen (Beispiel):


  • Luftdichte ρ=1.2 kg/m3\rho=1{.}2\ \mathrm{kg/m^3}ρ=1.2 kg/m3.
  • Ein Lüfter (Beispielkennlinie): p0=100 Pap_0=100\ \mathrm{Pa}p0=100 Pa, Qmax=0.1 m3/sQ_\text{max}=0{.}1\ \mathrm{m^3/s}Qmax=0.1 m3/s.
  • Drei identische 120-mm-Lüfter (N=3). Querschnitt pro Lüfter A1=π⋅0.062≈0.0113 m2A_1=\pi\cdot0{.}06^2\approx0{.}0113\ \mathrm{m^2}A1=π⋅0.062≈0.0113 m2, Gesamt A3=3A1A_3=3A_1A3=3A1.
  • Effektiver Widerstandsbeiwert:
    • Plenum: ζplenum=2.0\zeta_{\text{plenum}}=2.0ζplenum=2.0 (relativ moderat)
    • Abschottung: ζsep=4.0\zeta_{\text{sep}}=4.0ζsep=4.0 (höher durch Ecken/Entrances/Abflussverluste)

Mit diesen Annahmen findet man für den Betriebspunkt (Luftstrom QQQ bei dem Lüfter- und Systemdruck gleich sind):


  • Plenum (10 mm Abstand, ζ=2\zeta=2ζ=2) → Betriebspunkt Qtot≈0.215 m3/sQ_{\text{tot}}\approx 0{.}215\ \mathrm{m^3/s}Qtot≈0.215 m3/s, p≈48 Pap\approx 48\ \mathrm{Pa}p≈48 Pa.
  • Abschottung (ζ=4\zeta=4ζ=4) → Betriebspunkt Qtot≈0.177 m3/sQ_{\text{tot}}\approx 0{.}177\ \mathrm{m^3/s}Qtot≈0.177 m3/s, p≈65 Pap\approx 65\ \mathrm{Pa}p≈65 Pa.

Interpretation der Zahlen:


  • Im Plenum liefert das Lüfter-Array größeren Durchsatz bei niedrigerer statischer Druckhöhe.
  • In der abgeschotteten Variante steigt die erforderliche Druckhöhe (weil die Verluste zunehmen) und der erreichbare Durchsatz sinkt.

(Die konkreten Zahlen hängen stark von den Annahmen ab — Wahl von p0,Qmaxp_0,Q_\text{max}p0,Qmax und ζ\zetaζ — zeigen aber deutlich die Richtung des Effekts.)





4) Warum reduziert das Plenum die Verwirbelung konkret? (physikalische Mechanismen)​


  1. Verteilung / Diffusion des Dralls: Lüfter erzeugen Rotationsanteile (Drall). In einem kleinen Plenum hat die Strömung Raum, diese Drallanteile teilweise durch Scher und Wirbelaufspaltung zu dissipieren, bevor sie auf die Lamellen treffen. Dadurch wird die Anströmung homogener.
  2. Reduktion von lokalen Schergradienten: Turbulenzerzeugung skaliert mit Scher → hohe ∂u/∂y\partial u/\partial y∂u/∂y erzeugen mehr Turbulenzkinetische Energie. Ein größeres Querschnitts-„Puffer“-Volumen reduziert diese Gradienten.
  3. Vermeidung von scharfen Eintrittsverhältnissen: Abschottungen erzeugen oft abrupt wechselnde Geometrien (Ecken, Kanten), an denen Strömung abrißt und starke Wirbel entstehen. Plenum → glattere Eintrittsverhältnisse.
  4. Druckausgleich zwischen Nachbarzonen: Kleine Druckunterschiede zwischen Lüfterzonen werden im Plenum ausgeglichen; ohne Plenum können lokale Über-/Unterdrücke Strömungsumlenkungen und Rückströmungen hervorrufen.

Mathematisch hängt die Turbulenzproduktion z. B. in einem RANS-Ansatz von Termen wie νt(∂ui/∂xj)2\nu_t (\partial u_i/\partial x_j)^2νt(∂ui/∂xj)2 ab — große Gradienten → viel Erzeugung. Plenum senkt die Gradienten → senkt Produktion.





5) Änderung der Kennlinien (p–Q) im Überblick​


  • Fan-Kurve bleibt (nahezu) dieselbe für die einzelnen Lüfter.
  • System-Kurve (Radiator + Eintrittsverluste) ändert sich: für Plenum ist sie flacher (niedriger ζ\zetaζ), für Abschottung steiler (höherer ζ\zetaζ).
  • Der Betriebspunkt verschiebt sich entlang der Fan-Kurve: Plenum → höherer Q, niedrigerer p; Abschottung → niedrigerer Q, höherer p.
  • Zusätzlich: Abschottung kann lokale Strömungsinstabilitäten erzeugen, die effektiv zusätzliche „nichtlineare“ Verluste einbringen (d. h. die Systemkurve kann sogar weniger glatt und mit starken lokalen Abweichungen werden).

Graphisch: Fan-Kurve (nach unten offen Parabel) und zwei Systemkurven (Plenum flacher, Abschottung steiler); Schnittpunkte verschoben wie oben numerisch gezeigt.





6) Praktische Konsequenzen & Empfehlungen​


  • Wenn Ziel ist maximale Durchsatz-/Kühlleistung + homogene LamellenanströmungPlenum / Shroud ist in der Regel besser.
  • Vollständige luftdichte Abschottung bringt nur Vorteile in speziellen Fällen: stark unterschiedliche Lüfterkennlinien, gewünschte Kanaltrennung (z. B. separater Luftpfad mit Temperaturunterschieden) oder wenn man Strömungen gezielt in Kanäle lenken will — aber typischerweise auf Kosten höherer lokal erzeugter Wirbel und schlechterer Homogenität.
  • Für 360er mit 3×120 mm und 10 mm Abstand ist das Plenum praktisch und effektiv: es glättet Strömung, reduziert Scher und sorgt für höheren Gesamtdurchsatz.

Ein gemeinsames (größeres als standardmäßig vorhandenes) Plenum wird die besten Ergebnisse erzielen, die Abtrennung der Lüfter bis auf die Lamellen herunter ist die schlechteste Variante.
 
ChatGPT erzählt mir das Gegenteil :banana:

.ChatGPT:

Nachgedacht für 4 Sekunden
Ja — guter Gedanke, und du liegst nicht falsch: Ohne Abschottungen können sich die Lüfter gegenseitig behindern. Hier kurz und praxisnah, warum das passiert und was du konkret tun kannst.


Warum „Gegeneinanderarbeiten“ passiert​

  • Druck- vs. Volumenströmung: Jeder Lüfter erzeugt einen bestimmten statischen Druck und volumetrischen Luftstrom. Wenn mehrere Lüfter dicht nebeneinander auf ein kompaktes Heat-Exchanger-Feld blasen (bei dir nur ~7–8 mm bis zu den Lamellen), entstehen lokale Druckunterschiede.
  • Bypass- und Querströmungen: Luft sucht den Weg des geringsten Widerstands — statt sauber durch jede Lamellenfläche strömen Teile der Luft seitlich zwischen Lüftern und Radiator zu anderen Zonen. Das erzeugt Querströmungen und Verwirbelungen.
  • Wake-Interaktion: Die Strömungsauslässe der Lüfter überlappen sich. Ein Lüfter kann in den „Wake“ eines Nachbarlüfters blasen, wodurch effektive Förderleistung sinkt oder es lauter wird.
  • Zu kleines Plenum verschärft das: Bei nur 7–8 mm ist kaum Raum, damit sich der runden Lüfterauslass in eine gleichmäßige Strömung über die rechteckige Fläche des Radiators verteilt. Deshalb sind gegenseitige Störeffekte stärker.
 
Nachgedacht für 4 Sekunden
Ja — guter Gedanke, und du liegst nicht falsch: Ohne Abschottungen können sich die Lüfter gegenseitig behindern. Hier kurz und

Deine Antwort ist auch richtig. Aus diesem Grund funktionieren auch Shrouds und die Temperaturen sind deutlich besser.
 
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