[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

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Ok, danke. Dann wird es vermutlich wohl Edelstahl sein, aber eine magnetische Legierung.
Ich hatte auch nur starke Neodymmagnete zum testen.
 
Ok, danke. Dann wird es vermutlich wohl Edelstahl sein, aber eine magnetische Legierung.
Ich hatte auch nur starke Neodymmagnete zum testen.
Also ich hatte damals die Aquaero Platine mit Neodym Magneten im Gigant befestigt. Wie krass der Unterschied zu "normalen" Magneten ist kann ich nicht sagen. Die Neodyms haben aber gut gehalten. Trotz aufgeklebten Moosgummi.
 
Okay müsste eigentlich leicht magnetisch sein, aber vielleicht verwechsle ich das auch.

V2A-Edelstahl (Werkstoffnummer 1.4301) ist normalerweise nicht magnetisch, da er ein austenitisches Gefüge besitzt, das nicht ferromagnetisch ist. Er kann aber nach der Kaltverarbeitung, wie z.B. Biegen oder Richten, einen leichten, spürbaren Magnetismus entwickeln, da sich dabei Teile des Gefüges in magnetisches Ferrit umwandeln können
 
V2A-Edelstahl (Werkstoffnummer 1.4301) ist normalerweise nicht magnetisch, da er ein austenitisches Gefüge besitzt, das nicht ferromagnetisch ist. Er kann aber nach der Kaltverarbeitung, wie z.B. Biegen oder Richten, einen leichten, spürbaren Magnetismus entwickeln, da sich dabei Teile des Gefüges in magnetisches Ferrit umwandeln können
Schon interessant, Schrauben z.B werden ja in der Regel kalt umgeformt aus einem Draht oder so.
 
Das kommt drauf an wie Groß sie sind und wie viel Material umgeformt werden muss, wenn du zu viel und zu stark umformst wird das Material spröte
 
Schon interessant, Schrauben z.B werden ja in der Regel kalt umgeformt aus einem Draht oder so.

Nicht aus einem Draht, sondern einer Stange (Rundmaterial), was dann rolliert wird:

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Das kommt drauf an wie Groß sie sind und wie viel Material umgeformt werden muss, wenn du zu viel und zu stark umformst wird das Material spröte
Naja bei den M3/M4 (maximal M6 Schrauben bei mir am PC) was wir hier so verwenden. Sind ja auch keine 12.9 oder so... :-)
Die ganzen Wakü Anschlüsse usw. werden vermutlich in nem Fertigungsautomaten hergestellt.
 
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Habe ich einfach Pech, oder wie sieht das mi den DDC Pumpen aus?
Ich hatte nun bestimmt 12 Jahre eine Eheim Style AC Ultra laufen, ohne Probleme, ohne irgendeine Wartung.

Nun habe ich seit etwa 3 Jahren auf DDC gewechselt, und nun nach 3 Jahren die 2te Defekte Pumpe, die beim starten ewig klackt und dann nach einigen Minuten mal anspringt. Oder sind die DDC einfach nicht so der knaller? Es handelt sich um eine EK 4.2 mit PWM Regelung. Auf jeden Fall darf ich nun wieder die Pumpe wechseln, gott sei Dank liegt eine neue schon daheim.

Pumpe ist direkt in einer Aquatube unter dem AGB, kann also keine Luft bekommen oder sonst was. Betrieb mit 100% DP Ultra
 
Meine erste DDC hat etwa 15 Jahre gehalten, jetzt hat sie ein neues PCB bekommen.
 
Also meine laufen seit über 5 Jahren auf volle Pulle. Ich hatte nur eine Defekte DDC. Das lag aber an mir. Hatte ne DDC trocken laufen lassen und da war der Rotor innen verschlissen. Hat sich auf der Keramikkugel abgerieben. War, wie gesagt meine eigene Dummheit.
 
die beim starten ewig klackt und dann nach einigen Minuten mal anspringt
Mein Erster Gedanke war, ob da die richtige Spannung anliegt. Aber bei einem Sata Anschluss kann man da ja eigentlich nichts falsch verkabeln.
Es gibt wenige Bewertungen zu der Pumpe, aber gab wohl schon mal andere, die mit dem Modell unzufrieden waren.

Eine Bewertung auf Galaxus sagt "Keine Laing, hergestellt in Ungarn" (https://www.galaxus.de/de/s1/produc...dc-42-pwm-pumpe-wasserkuehlung-pumpe-16376767). Ist das dann überhaupt eine "normale" DDC, welche mit anderen DDC einfach verglichen werden kann?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Falls jemand (noch) ein Define R6 im Einsatz hat und Schläuche aus dem Gehäuse heraus geführt hat würde ich mich über ein Foto der Lösung freuen. Ich habe noch nicht so recht eine Idee, wo man da bohren könnte, den Lüfterplatz will ich eigentlich behalten.
Die Möglichkeit mit Slotblenden ist mit bekannt, aber eigentlich unsympathisch (weil blockierter Slot und wie ich vermute ein unnötiger Engpass). Die unterste Slotblende über der GPU und dem IO-Shield könnte ich mir noch vorstellen (aus sicht blockierter Slots).
 
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Nun habe ich seit etwa 3 Jahren auf DDC gewechselt, und nun nach 3 Jahren die 2te Defekte Pumpe, die beim starten ewig klackt und dann nach einigen Minuten mal anspringt. Oder sind die DDC einfach nicht so der knaller?

Mir sind auch zwei DDC direkt hintereinander ausgefallen bzw. in den letzten Jahrzehnten, glaube an die fünf. Immer wieder das Problem der sporadischen Anlaufprobleme. Hier im Forum gibt es einige Berichte dazu.

Seit der D5 keine Probleme mehr.


Ist das dann überhaupt eine "normale" DDC, welche mit anderen DDC einfach verglichen werden kann?

Nur vom Name. Das stellt schon lange nicht mehr Laing her und deren Patente wurden aufgekauft. Auch wurde im gleichen Design, vom neuem Hersteller, die Pumpe mit der 4.2 in der Leistung deutlich aufgebohrt. Dabei wurden die alten 1T+ Modelle von Laing damals schon merklich warm.
 
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Mein Erster Gedanke war, ob da die richtige Spannung anliegt. Aber bei einem Sata Anschluss kann man da ja eigentlich nichts falsch verkabeln.
Es gibt wenige Bewertungen zu der Pumpe, aber gab wohl schon mal andere, die mit dem Modell unzufrieden waren.

Eine Bewertung auf Galaxus sagt "Keine Laing, hergestellt in Ungarn" (https://www.galaxus.de/de/s1/produc...dc-42-pwm-pumpe-wasserkuehlung-pumpe-16376767). Ist das dann überhaupt eine "normale" DDC, welche mit anderen DDC einfach verglichen werden kann?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Falls jemand (noch) ein Define R6 im Einsatz hat und Schläuche aus dem Gehäuse heraus geführt hat würde ich mich über ein Foto der Lösung freuen. Ich habe noch nicht so recht eine Idee, wo man da bohren könnte, den Lüfterplatz will ich eigentlich behalten.
Die Möglichkeit mit Slotblenden ist mit bekannt, aber eigentlich unsympathisch (weil blockierter Slot und wie ich vermute ein unnötiger Engpass). Die unterste Slotblende über der GPU und dem IO-Shield könnte ich mir noch vorstellen (aus sicht blockierter Slots).
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Sieht da wirklich schwierig aus, vielleicht nach unten raus?
 
Die Möglichkeit mit Slotblenden ist mit bekannt, aber eigentlich unsympathisch (weil blockierter Slot und wie ich vermute ein unnötiger Engpass).
Das hat doch noch zwei senkrechte Slots, das sollte anderen Karten nicht im Weg sein. Klar, eine Karte wechseln ist dann schwieriger. Oder neben dem Netzteil könnte der Platz auch reichen, muss du halt mal messen.
 
Nun habe ich seit etwa 3 Jahren auf DDC gewechselt, und nun nach 3 Jahren die 2te Defekte Pumpe, die beim starten ewig klackt und dann nach einigen Minuten mal anspringt.
Wär ja mal interessant herauszufinden, was da genau kaputt geht.
Sind da Kondensatoren drauf? Die sollten sich ja recht offensichtlich als defekt erkennbar/einfach ersetzen lassen.
Ansonsten kann ja nur irgend ein Spannungsregler durchgebrannt sein :unsure:
 
Falls jemand (noch) ein Define R6 im Einsatz hat und Schläuche aus dem Gehäuse heraus geführt hat würde ich mich über ein Foto der Lösung freuen. Ich habe noch nicht so recht eine Idee, wo man da bohren könnte, den Lüfterplatz will ich eigentlich behalten.
Die Möglichkeit mit Slotblenden ist mit bekannt, aber eigentlich unsympathisch (weil blockierter Slot und wie ich vermute ein unnötiger Engpass). Die unterste Slotblende über der GPU und dem IO-Shield könnte ich mir noch vorstellen (aus sicht blockierter Slots).

Ich habe eine Bitspower Blende hier, wo ich die Schotts entfernt habe.
Die hat praktischerweise zum Mobo hin noch nen Einschnitt wo ein Molex und 2-3 PWM Kabel durchpassen.

Aber im Grunde mache ich nun schon mehrere Jahre immer das gleiche: Schlauch irgendwo raus führen wo ein Loch ist.
Im Zweifel durch die Slots, vorher Stege weg säbeln. :d
Habe ich bei meinen beiden R6 auch gemacht.
 

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Ich Kauf nur noch Gehäuse, wo es hinten genug Platz für (mindestens) zwei 23mm Löcher für meinen Stufenbohrer gibt. :d
 
Ich hatte einen Billigen von AliExpress, es war die Hölle damit zu bohren, nein eigentlich habe ich mich damit durchs Blech gebrannt.
 
Hab kürzlich welche beim Lidl mitgenommen, habe sie aber noch nicht getestet.
Zumindest sehen sie aus, als hätten sie eine Titanbeschichtung.
 
In dem dünnen Blech muss man sehr aufpassen, das lässt sich nicht besonders gut bohren. Da bildet sich schnell so ein Grat, wo dann der Bohrer hängenbleibt und man verbiegt dann das Blech. Dickere Materialien sind da deutlich besser zu bearbeiten.

Ich nehme ja lieber keinen Stufenbohrer, sondern einen Schälbohrer, das ist quasi ein stufenloser Stufenbohrer (sieht so aus: https://www.amazon.de/kwb-525090-Blech-Schälbohrer-Konus-Bohrer-hochlegierte/dp/B081HSKLJN).
 
[Stufenbohrer]
Ich hab mir für mein WaKü-Bastelprojekt diese hier gegönnt (ich will ordentliches Werkzeug haben, in der Freizeit mindestens so sehr wie bei der Arbeit):
https://www.amazon.de/dp/B008HO9POI?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title
Ich hab es erst für ein paar Löcher gebraucht. Aber die funktionieren bisher tadellos.
Vollkommen übertrieben, solange du keine10mm Stahlträger bohren willst. :LOL:
Die hier sind absolut ausreichend für alle Wakü lebenslagen, selbst 2mm dicke Eisenwinkel waren kein Problem.
Preis: 5,99€
 
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