Speicherkrise
  • Kein verfügbarer Speicher: PINE64 stellt Produktion teilweise ein

    Die angespannte Lage auf dem Speichermarkt hat nun auch direkte Auswirkungen auf das Produktangebot von PINE64. Der für offene Hardware und Linux-Geräte bekannte Hersteller setzt die Fertigung eines Teils seines Portfolios vorerst aus. Als Grund nennt das Unternehmen die schlechte Verfügbarkeit und die hohen Kosten von DRAM- und eMMC-Speicher. Das Unternehmen erklärte in der vergangenen Woche über Telegram, in Kürze keine weiteren Linux-Geräte... [mehr]


  • Noch kein Ende in Sicht: DDR5-Preise sind um das Fünffache angestiegen

    Die Speicherkrise bleibt weiterhin absolut im Sattel sitzen und das kommende Jahr wird laut dem Bericht von SK hynix und der Stellungnahme von Apacer der Höhepunkt der Krise sein, bevor erst im Jahr 2028 allmählich eine Entspannung eintreten soll. Einen übersichtlichen Preis-Index hat 3Dcenter.org angefertigt, der die monatliche Preissteigerung, aber auch den Anstieg seit Beginn der Speicherkrise aufzeigt. Vom Zeitpunkt vor der... [mehr]


  • Speicherkrise: Microsoft streicht klammheimlich 32-GB-Empfehlung fürs Gaming

    Microsoft rückt offenbar still und heimlich von seinen bisherigen Empfehlungen für großzügig ausgestattete Windows-11-PCs ab. So sind zwei Beiträge im Windows Learning Center, in denen der Konzern 32 GB Arbeitsspeicher für anspruchsvolle Gaming-Rechner empfohlen hatte, inzwischen nicht mehr aufrufbar. Einer der entfernten Beiträge erschien ursprünglich im November 2025 und beschäftigte sich mit der optimalen Ausstattung eines Gaming-PCs ("How... [mehr]


  • Trotz lebenslanger Garantie: Keine Crucial-Austauschprodukte mehr bei Garantiefällen

    Microns Rückzug aus dem Geschäft mit Consumer-Speicher sorgt inzwischen für Probleme bei der Abwicklung bestehender Garantiefälle. Mehrere Besitzer von Arbeitsspeicher der inzwischen eingestellten Marke Crucial berichten, dass defekte Module nicht mehr durch gleichwertige Produkte ersetzt werden. Stattdessen bietet der Hersteller wohl lediglich die Erstattung des ursprünglichen Kaufpreises an - trotz der bei vielen RAM-Produkten zugesagten... [mehr]


  • Speicherchips bleiben knapp: Samsung rechnet mit weiter steigender Nachfrage

    Der anhaltende KI-Boom sorgt weiterhin für erheblichen Druck auf den Speichermarkt. Nach Einschätzung von Samsung dürfte sich die angespannte Versorgungslage in den kommenden Jahren nicht entspannen. Der Konzern rechnet vielmehr damit, dass sich die Engpässe 2027 weiter verschärfen und frühestens ab 2028 eine Verbesserung in Sicht sein könnte. Für Käufer von PCs, Grafikkarten und Spielekonsolen bedeutet das voraussichtlich anhaltend hohe... [mehr]


  • Auch AMD zieht die Preisen an: Radeon-Grafikkarten werden teurer

    AMD steht Berichten zufolge ebenfalls vor einer Preisanpassung seiner Grafikprozessoren und Speicherpakete. Demnach sollen die sogenannten GPU-Kits, die Grafikchip und Videospeicher umfassen und an die Boardpartner geliefert werden, ab diesem Monat mindestens zehn Prozent teurer werden. Eine offizielle Bestätigung des Unternehmens liegt bislang allerdings nicht vor. Hintergrund der erwarteten Preiserhöhung ist die anhaltend hohe Nachfrage nach... [mehr]


  • DRAM-Versorgung soll 2027 einbrechen: Apacer geht von ca. 70 % weniger Chips aus

    Die Versorgung unabhängiger Speicherhersteller mit DRAM-Chips droht im kommenden Jahr dramatisch einzubrechen, wenn es nach Apacer geht. C.K. Chang, Chef des taiwanesischen Modulspezialisten Apacer, rechnet damit, dass die großen Chipfabriken 2027 nur noch rund 30 % der Menge an DRAM an Modulbauer wie sein Unternehmen liefern werden, die sie 2026 bereitgestellt haben. Dies entspricht logischerweise einem Rückgang um mehr als 70 %. Ursache... [mehr]


  • Einstieg in den DRAM-Markt: Huawei soll in China eigene Fertigungsanlage bauen

    Mehrere Branchenkenner berichten, dass Huawei in Kooperation mit dem Speicherhersteller SwaySure und mit staatlicher Unterstützung eine eigene DRAM-Fertigung in Shenzhen aufbauen soll. Eine formelle Bestätigung des Konzerns fehlt dabei bisher natürlich. Die Meldungen stehen jedoch im Einklang mit dem langfristigen Ziel, kritische Technologien stärker im eigenen Land abzusichern und westliche Exportkontrollen zu umgehen. Sprich, China möchte... [mehr]


  • DDR5-Speicher von CXMT: Neue DRAM-ICs aus China arbeiten bis DDR5-8200

    Derzeit stellen einzig Samsung, SK Hynix und auch Micron Speicherchips für den DDR5-Arbeitsspeicher her und sind aufgrund der Speicherkrise mehr als beschäftigt, Nachschub zu produzieren und sogar zusätzliche Produktionsanlagen zu errichten. Dennoch kommen sie der aktuellen Nachfrage (besonders der KI-Unternehmen) nicht hinterher. Weil die Nachfrage noch einige Jahre anhalten wird, versucht das chinesische Unternehmen CXMT seit ein... [mehr]


  • Aufgrund der Speicherkrise: ASUS' Radeon-RX-9070-XT-Grafikkarten werden teurer

    Den Kollegen von videocardz.com ist der deutliche Preisanstieg von ASUS eigenen Grafikkarten der Radeon-RX-9070-XT-Modelle ins Auge gefallen. Um bis zu 17,5 % hebt ASUS die Preise für die beliebte Radeon RX 9070 XT im eigenen US-Store an. Demnach besteht durchaus die Wahrscheinlichkeit, dass die höheren Preise auch hierzulande aufschlagen werden. Als Schuldiger wird abermals die noch länger anhaltende Speicherkrise genannt. Die... [mehr]


  • Speicherkrise trifft Corsair: AI Workstation 300 mit Strix Halo wird deutlich teurer

    Nachdem zuletzt einige Systeme mit AMD Ryzen AI Max+ alias Strix Halo oder auch NVIDIAs DGX Spark deutlich teurer und teilweise sogar komplett eingestellt wurden, trifft es nun auch die im August präsentierte AI Workstation 300 von Corsair. Im Zuge der Speicherkrise ist die kompakte AI‑Workstation laut Informationen von Videocardz.com deutlich teurer geworden. Bei der Corsair AI Workstation 300 handelt es sich um eine kompakte... [mehr]


  • Erneute Preisanpassungen: Neues 3‑GB‑Modell und höhere Preise für den Raspberry Pi

    In den vergangenen Wochen und Monaten ist der Raspberry Pi kontinuierlich teurer geworden. Zuletzt drehte man im Dezember und Februar deutlicher an der Preisschraube und arbeitete sogar an einer neuen Revision mit zwei Speicherchips, um flexibler bei der Fertigung und im Einkauf zu bleiben. Die Preisanpassungen zogen sich durch das gesamte Portfolio. Nun zieht die Raspberry Pi Foundation die nächste Linie: In einem neuen Blogeintrag kündigt CEO... [mehr]


  • Folgen des Iran-Kriegs: WTO sieht KI-Boom vor dem Ende

    Die weltweiten Investitionen in Künstliche Intelligenz könnten 2026 deutlich an Dynamik verlieren. Ursächlich dafür dürften steigende Energiekosten und geopolitische Spannungen sein, die laut Einschätzungen der Welthandelsorganisation (WTO) zunehmend Einfluss auf den Technologiesektor nehmen. Besonders der Betrieb und Ausbau von Rechenzentren gerät dabei unter Druck, da diese Anlagen auf eine dauerhaft stabile und kostengünstige... [mehr]


  • Steam Machine: Valve hält an Start in diesem Jahr fest

    Die Steam Machine wurde zusammen mit dem VR-Headset Steam Frame und dem Steam Controller im November präsentiert und war ursprünglich für eine Markteinführung Anfang 2026 vorgesehen. Anfang Februar 2026 wurde ein FAQ von Valve veröffentlicht, in dem es dann noch keine technischen Details oder Preise gab, wohl aber die Andeutung, dass der ursprünglich angepeilte Zeitplan und die anvisierten Preise derzeit nicht gehalten werden können. Valve... [mehr]


  • Das Ende des Billig-PCs: Gartner warnt vor dem Verschwinden der 500-Euro-Klasse

    Der Speichermarkt steckt in einer ernsten Krise. Das Marktforschungsunternehmen Gartner warnt in einer aktuellen Analyse vor weiter explodierenden Preisen für DRAM- und NAND-Chips. Zudem droht ein massiver Einbruch der globalen Auslieferungszahlen für PCs und Smartphones in diesem Jahr. Konkret erwartet man einen Rückgang der weltweiten PC-Auslieferungen um 10,4 % und einen Einbruch beim Smartphone-Absatz um 8,4 % gegenüber 2025 – die... [mehr]


  • NVIDIA erhöht Preis: Speicherengpass treibt DGX Spark auf 4.800 Euro

    NVIDIA hat den Verkaufspreis der DGX Spark Founders Edition in dieser Woche deutlich angehoben. Der kompakte KI-Supercomputer kostet auf dem offiziellen NVIDIA-Marktplatz nun 4.699 US-Dollar – statt bislang 3.999 US-Dollar. Das entspricht einem deftigen Aufschlag von 700 US-Dollar oder rund 17,5 %. In Europa ist der Preisanstieg sogar noch drastischer ausgefallen: Hier liegt der Preis direkt bei NVIDIA inzwischen bei 4.800... [mehr]


  • Speicherkrise: PlayStation 5 soll nicht teurer werden, dafür aber Spiele und Abos

    Auch die Konsolenhersteller leiden aktuell unter den höheren Komponentenkosten, die die Speicherkrise hervorruft. Angesichts steigender Speicherpreise entscheidet sich Sony allerdings dazu, die Kostenbelastung offenbar nicht über einen höheren Verkaufspreis der PlayStation 5 an die Kunden weiterzugeben. Stattdessen plant der Konzern, zusätzliche Einnahmen über Softwareverkäufe und abonnementbasierte Dienste zu generieren. Die Möglichkeiten zur... [mehr]


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