1. Hardwareluxx
  2. >
  3. News
  4. >
  5. Hardware
  6. >
  7. Komplettsysteme
  8. >
  9. Acer aktualisiert seine Gaming-Desktops Predator Orion und Nitro

Acer aktualisiert seine Gaming-Desktops Predator Orion und Nitro

Veröffentlicht am: von

acer predator orion3000 po3Neben zahlreichen neuen Laptops, wie dem Predator Helios 500, dem Swift X oder auch dem Aspire Vero, hat Acer im Rahmen seiner alljährlichen next@Acer-Pressekonferenz seine beiden Gaming-Desktops der Predator-Orion- und -Nitro-Reihe aktualisiert, die fortan auf die Intel-Core-Prozessoren der 11. Generation oder die AMD-Ryzen-CPUs der 5000er-Familie setzen und diese mit einer NVIDIA GeForce RTX 30 kombinieren werden.

Speziell für den Highend-Gamer ist der Acer Predator Orion 3000 gedacht. Ihn wird es voraussichtlich ab Juli zu einem empfohlenen Endkundenpreis ab ca. 1.099 Euro geben. Er wurde überwiegend auf die neue Hardware-Generation aktualisiert. Als Basis dient ein Intel-Core-i7-Prozessor der 11. Generation, wobei die Taiwanesen hier keine näheren Produkttypen nennen. Bei der Grafikkarte wird man konkreter und verspricht eine aktuelle GeForce-RTX-30-Grafikkarte bin hin zur NVIDIA GeForce RTX 3070 mit 8 GB GDDR6-Videospeicher. Dazu gibt es massig DDR4-Arbeitsspeicher mit 3.200 MHz und eine bis zu 2 TB fassende NVMe-SSD, die mit einer bis zu 6 TB großen HDD kombiniert werden kann. So steht für das Betriebssystem, die wichtigsten Programme und Lieblings-Spiele mehr als genug Speicher zur Verfügung. 

Um die Kühlung der leistungsfähigen und durchaus hitzigen Hardware sorgen sich die Acer-eigenen FrostBlade-Lüfter, vier integrierte RGB-LEDs sollen den Tower schick in Szene setzen, genau wie die vertikalen Lichtleisten an der Gehäuse-Front. Die Beleuchtung lässt sich natürlich über die PredatorSense-Software individuell einstellen. Dank eines Seitenteils aus gehärtetem Glas ist ein Blick auf das Innere möglich. Zur weiteren Grundausstattung des Acer Predator Orion 3000 zählen WiFi 6 mit MU-MIMO-Funktionalität, mehrere USB-3.2-Gen2-Anschlüsse nach Typ-A und -Typ-C sowie DTS:X-Audio.

Schlichter und weniger schnell

Der Acer Nitro 50 fällt optisch weniger spektakulär aus und muss auch in Sachen Hardware etwas zurückstecken, um letztendlich den Preis auf etwa 999 Euro zu drücken. Im Inneren stecken wahlweise ein Intel-Core-i7-Prozessor der Tiger-Lake-Generation oder eine AMD-Ryzen-5000-CPU. Auch hier nennt Acer bislang keine genauen Modelltypen. Bei der Grafikkarte wird schon bei der NVIDIA GeForce RTX 3060 Ti Schluss sein. Bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher, zwei 3,5-Zoll-Laufwerke und zwei NVMe-SSD-Steckplätze sowie WiFi 6 und USB Typ-C zählen aber auch hier zur Grundausstattung. An der Front gibt es immerhin rote Akzent-LEDs. 

Je nach Konfiguration soll der neue Acer Nitro 50 ab Juli oder September in Deutschland erhältlich sein.

Social Links

Das könnte Sie auch interessieren:

  • ZOTAC ZBOX Magnus One im Test: Schicker Mini-Gamer mit hoher Leistung

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ZOTAC_ZBOX_MAGNUS_ONE_REVIEW-TEASER

    Bei seiner neuen ZBOX Magnus One macht ZOTAC vieles anders, setzt jedoch weiterhin auf richtig potente Hardware, die nun ausschließlich der Desktop-Klasse entstammt und bis hin zum Intel Core i7-10700 sowie einer NVIDIA GeForce RTX 3070 reicht. Wie sich der trotzdem noch sehr kompakte Mini-PC im... [mehr]

  • 10 US-Dollar-Platine: Schneller als ein Raspberry Pi

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/81VMKQ7GSQL_C926E79A38D0440B826886BE40C58CFC

    Wer einen günstigen Einplatinencomputer sucht, denkt im ersten Augenblick sicherlich unweigerlich an einen Raspberry Pi der britischen Raspberry Pi Foundation. Bereits seit Jahren erfreut sich der Minirechner großer Beliebtheit, nicht nur in der Maker-Szene. Für rund 60 Euro lässt sich aktuell... [mehr]

  • Corsair One a100 im Test: Auch mit AMD-Ryzen-CPU sehr gut

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/CORSAIR_ONE_A100_REVIEW-TEASER

    Seit diesem Jahr gibt es den leistungsstarken Corsair One auch mit AMDs Ryzen-Prozessoren – bislang setzte man ausschließlich auf Intel-Plattformen. Das stylische Turm-Gehäuse, die zweiseitige Wasserkühlung und eine vollwertige Desktop-Grafikkarte der Highend-Klasse sowie natürlich... [mehr]

  • Raspberry Pi wird mit vier Festplatten zum NAS

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/RASPBERRY3BPLUS

    Der Bastelrechner Raspberry Pi lässt sich vielseitig einsetzen. Ob für die Hausautomation in den eigenen vier Wänden oder im Einsatz bei einem Smart-Mirror, Grenzen gibt es dabei in der Regel keine. Allerdings eignete sich der scheckkartengroße Rechner bislang nicht zwangsläufig für die... [mehr]

  • Der MSI MEG Infinite X 10SE-660 im Test: Ein solider High-End-Rechner

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/MSI_MEG_INFINITE_X_10SE_REVIEW-TEASER

    Nach unserem Test des MSI MEG Trident X 10SF-1043 stellen wir nun auch den großen Bruder auf den Prüfstand. Die MEG-Infinite-X-Reihe richtet sich vor allem an Spieler, die die neuesten Grafikkracher ohne Einschränkungen spielen möchten und dabei keinen Bastelaufwand haben wollen. Wir haben... [mehr]

  • MSI MEG Trident X 10SF-1043 im Test: Mit Comet Lake noch schneller

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/MSI_TRIDENT_X-TEASER

    Mit dem MEG Trident X brachte MSI vor wenigen Jahren einen äußerst kompakten Konsolen-PC auf den Markt, der dank Mini-ITX-Hardware und trotzdem potenter High-End-Komponenten vor allem bei der Performance überzeugen konnte. Die neueste Generation wurde technisch weiter aufgefrischt. Wie sich die... [mehr]