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Comback eines Flops

Sony könnte die PlayStation TV wiederbeleben

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Sony könnte die PlayStation TV wiederbeleben
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Geht es nach dem bekannten PlayStation-Insider "Zuby_Tech" könnte Sony die PlayStation TV wiederbeleben und damit ein weiteres, eigenes Hybridkonzept verfolgen. Sony selbst hat die Spekulationen weder bestätigt noch kommentiert. Das potenzielle Comeback wäre kein gewöhnliches: Die originale PlayStation TV gilt bis heute als einer der größten kommerziellen Misserfolge in Sonys Hardware-Geschichte.

Als Sony das Gerät 2013 zunächst in Japan unter dem Namen PlayStation Vita TV vorstellte, klang das Konzept vielversprechend. Das handflächengroße Micro-Gehäuse steckte die Hardware der PlayStation Vita in eine HDMI-fähige Box, die per Kabel an jeden Fernseher angeschlossen werden konnte und das Spielen von PSP- sowie ausgewählten PS-Vita-Titeln ermöglichte. Zusätzlich unterstützte es PS4-Remote-Play sowie den inzwischen eingestellten Streaming-Dienst PlayStation Now. Im westlichen Markt kam das Gerät zwar 2014 unter dem schlichten Namen PlayStation TV an – doch der erhoffte Durchbruch blieb aus. Das kompatible Spieleangebot war zu dünn, die Positionierung zu unklar und Konsumenten griffen lieber zu vollständigen Konsolen oder bestehenden Streaming-Sticks. Bereits 2016 stellte Sony das Gerät daher wieder ein.

Umso größer ist nun das Fragezeichen dahinter, was Sony mit einer möglichen Neuauflage bezwecken und wie das Gerät technisch aussehen könnte. "Zuby_Tech" verknüpft die potenzielle Rückkehr ausdrücklich mit dem seit längerem kolportierten PlayStation-6-Handheld, den Sony parallel zur regulären PlayStation 6 entwickeln soll. Denkbar wäre aber auch ein ähnliches Konzept zur Nintendo Switch, die sich per Docking-Station an den Fernseher anschließen lässt und somit als zugehöriges Dock-Zubehör für den möglichen Handheld gehandelt werden könnte, um auch diesen an den Fernseher anschließen zu können. 

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Dass ein solches Konzept heute besser ankommen könnte, zeigen die zahlreichen Handheld-Konsolen rund um das Steam Deck oder eben die Nintendo Switch 2. Der aktuelle Remote-Player-Handheld verkaufte sich allein in den USA bereits über zwei Millionen Mal und übertraf somit die eigenen Erwartungen des Unternehmens deutlich. Ein OLED-Upgrade des Geräts für 2026 gilt als weitestgehend gesichert.

Wie belastbar "Zuby_Tech"s Hinweis ist, bleibt offen. Der Insider ist in der PlayStation-Community zwar einflussreich, seine Treffsicherheit bei Leaks war in der Vergangenheit jedoch nicht immer konstant. Ob Sony tatsächlich bereit ist, einen einst gescheiterten Markennamen zu entstauben, oder ob der Leak am Ende ins Leere läuft – das dürfte sich spätestens mit einer offiziellen PlayStation-Ankündigung im Laufe des Jahres entscheiden.

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