Seite 1: Schenker Technologies XMG P703 im Vorab-Test

schenker p703 teaser kleinAlles neu macht die vierte Core-Generation – so in etwa könnte das Motto bei Schenker Notebooks P703 gelautet haben, das auf dem neuen Clevo-Barebone P177SM aufbaut. Noch dazu gibt es die aktuellen Haswell-Prozessoren und die ebenfalls brandneue GeForce GTX 780M, was den 17-Zöller zu einem Schmankerl für alle High-Performance-Fans macht. Wie sich das Vorserien-Gerät in unserem Testparcours schlägt, klären wir in unserem Preview-Test.

Erst gestern hat Intel die schnellen 4-Kern-Prozessoren der vierten Core-Generation (Codename Haswell) offiziell vorgestellt, bereits zwei Tage vorher erblickte die neue mobile GeForce GTX-Generation offiziell das Licht der Welt. Heute wollen wir nun einen ausführlichen Blick auf das neue Gaming-Notebook des deutschen Built-to-Order-Herstellers werfen, das auf Clevos neuem P177SM-Barebone aufbaut und sich gerade optisch deutlich vom Vorgänger abhebt und nun deutlich optisch stärker in Richtung des ASUS G75 oder der letzten Alienware-Generation entwickelt. Da stellt sich uns natürlich die Frage, ob Clevo lediglich das Design modernisiert hat und ein neues Mainboard in das Gehäuse gesteckt hat oder auch anderer Stelle Detailoptimierungen betrieben hat.

Eines vorab: Da es aus leistungstechnischer Sicht aufgrund eines noch nicht finalen BIOS noch Probleme mit unserem Vorserien-Modell gab, wollen wir diese Sektion zunächst ausklammern – wir sind aber guter Dinge, dass uns bald erste Seriengeräte vorliegen.

Schenker P703

Schenker Technologies setzt auch bei der neuesten Generation seiner P-Serie auf Clevo-Barebones. Das ist sicherlich keine schlechte Idee, denn bereits die Vorgänger-Generation in Form des Schenker XMG P702 (zum Test) bzw. des kleineren XMG P502 (zum Test) konnten uns auf der ganzen Linie überzeugen und stellten Gaming-Notebooks in Reinform dar, die einzig mit ihrer etwas zu hohen Lautstärke nicht jedermann überzeugen wollen.

Wie es bei Schenker Notebooks üblich ist, kann auch das XMG P703 im weitesten Sinne nach dem eigenen Gusto konfiguriert werden. Zur Auswahl steht dabei ein ganzes Arsenal an aktuellen Haswell-Prozessoren, sowie direkt mehrere GTX 700-GPUs. Deutlich flexibler geht es bei der RAM- und HDD/SSD-Konfiguration zu, denn hier werden verschiedenste Konfigurationen geboten, während sich große Hersteller meist auf ein bis zwei Konfigurationen beschränken. Die finalen Preise werden aber erst zum Marktstart feststehen.