Seite 3: Die Eingabegeräte

Clevos Tastatur gehörte bereits bei der letzten Generation mit zum Besten, was wir im Notebooksegment gefunden haben, hat allerdings erhebliche Probleme mit einem wirren Tastaturlayout. Ob sich besagter Kritikpunkt geändert hat, können wir noch nicht mit abschließender Sicherheit sagen, denn das uns vorliegende Vorserienmuster besaß noch ein US-Layout.

Schenker P703

Schon auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass Clevo auch bei seinem neuen Barebone auf die bekannte Tastatur setzt. Es gibt also kein Chiclet-Layout, wie es momentan beliebt ist, sondern klassisch zusammenhängende Tasten. Der Druckpunkt ist äußerst präzise, der Anschlag knackig, genau das, was wir an den Clevo-Tastaturen schätzen. In Sachen Tippgefühl machen nur wenige Clevo etwas vor und auch Gamer werden das unmittelbare Tippgefühl mögen. In diesem Bereich hat sich also erfreulicherweise nichts getan.

Schenker P703

Ebenso ist es in der 17-Zoll-Klasse kein Wunder, dass erneut ein numerischer Zahlenblock mit von der Partie ist. Da das Keyboard des 17-Zöllers aber aus wirtschaftlichen Gründen aber auch im 15-Zoll-Modell genutzt werden soll, wird nicht der gesamte zur Verfügung stehende Platz genutzt. Entsprechend muss der Platz effizient genutzt werden, was zum bekannten, nicht besonders glücklichen Tastaturlayout führt. Unser Presample besitzt zwar besagtes US-Layout, es zeichnet sich aber bereits ab, dass die bekannten Einschränkungen auch beim P703 zu finden sind. Gut zu erkennen ist dies daran, dass die „/“-Taste im US-Layout nun neben die Leertaste gerückt ist.

Schenker P703

Das Touchpad fällt mit 105x70 mm angenehm dimensioniert aus und ist etwas versenkt im Top-Case positioniert, was uns nicht weiter stören soll. Als optisches Highlight gibt es besagte, beleuchtete Tribal-Optik. Die Gleiteigenschaften gehen in Ordnung und auch die Präzision weiß zu überzeugen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass in den meisten Fällen eine dedizierte Maus eingesetzt wird.